September 2013

Congstar will angeblich ebenfalls DSL-Anschlüsse drosseln

Die AGBs sollen Berichten zufolge spätestens 2014 angepasst werden. Wie bei der Muttergesellschaft, der Deutschen Telekom, erfolgt die technische Umsetzung 2016. Noch offen ist, ab welchem Volumen die Drosselung einsetzt. Bei 16-MBit/s-Anschlüssen drosselt die Telekom ab 75 GByte Datentransfer auf 2 MBit/s.

Apple ist nun die weltweit wertvollste Marke

Die von Interbrand aufgestellte Rangliste führt erstmals Apple mit 98,3 Milliarden Dollar an. Die ehemals wertvollste Marke – Coca-Cola – rangiert nur noch auf Platz 3 hinter Google. Der Internetkonzern liegt mit 93,3 Milliarden Dollar auf Platz 2. In der Top-Ten sind aus der IT-Welt zudem IBM, Microsoft, Samsung und Intel vertreten.

personal-printing-3-0

Personal Printing 3.0 soll unkompliziert Druckkosten senken

Cortado will mit seiner Software Toner- und Papierverschwendung reduzieren. Version 3.0 kommt mit einem Client für Android, Blackberry und iOS sowie verbesserten Job Viewer. Sie setzt wie die Vorgänger auf die zunehmende Verbreitung von Mobilgeräten und die menschliche Faulheit.

10.000 Euro für die beste App-Idee

Der Gewinn wird als “Entwicklerhilfe” bezeichnet. Das hat einen Grund, denn der Wettbewerb richtet sich an Entwickler mobiler Apps. Chancen zu gewinnen hat aber nur, wer auch tatsächlich realisierbare Ideen einbringt.

Post-it-Evernote

Post-it-Aufkleber werden zu digitalen Evernote-Notizen

Post-it-Hersteller 3M arbeitet mit Evernote zusammen, um die kleinen Klebezettel auch in elektronischer Form vorzuhalten. Sie können dann durchsucht sowie mit Erinnerungen und Fälligkeitsdaten versehen werden. Die iPhone-Post-its gibt es als Teil der Haftnotizpäcken und umgekehrt die Notizzettel bei Evernote als Teil der Abos.

siemens-firmenschild (Bild: Siemens AG)

Siemens streicht in Deutschland 5000 Stellen

Weltweit sollen sogar 15.000 Stellen wegfallen. Betriebsbedingte Kündigungen werde es allerdings nicht geben. In Deutschland sind die Geschäftsbereiche Industrie, Energie sowie Infrastruktur und Städte am stärksten betroffen. Arbeitnehmervertreter zeigten sich von den Plänen “maßlos enttäuscht und verärgert”.

Microsoft Logo (Bild: Microsoft)

Microsoft legt Zahlen zu Regierungsanfragen vor

Demnach waren im ersten Halbjahr 2013 weltweit mehr als 66.500 Nutzerkonten Ziel der Anfragen von Behörden. Microsoft hat eigenen Angaben zufolge in 817 Fällen Inhalte herausgegeben. Daten wie E-Mail-Adressen, Namen, Anschriften und IP-Adressen bekamen Behörden auf fast 26.700 Anfragen.