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Microsoft macht Entwicklerplattform CodePlex zu

Neue Projekte werden ab sofort nicht mehr angenommen. Ab Oktober sind dann auch keine Veränderunegn an bereits eingerichten Projekten mehr möglich. Am 15. Dezember ist dann endgültig Schluß. Als Alternative empfiehlt Microsoft GitHub und legt auch einen Migrationsplan dafür vor.

Zahllose Websites über fehlerhafte JavaScript-Komponenten angreifbar

Zu dem Ergebnis kommen Forscher der in Boston ansässigen Northeastern University nach der Untersuchung von 133.000 Websites. Demnach können die Fehler unter Umständen ausgenutzt werden, um über eine alte Cross-Site-Scripting-Lücke in jQuery manipulierte Skripte in eine Website einzuschleusen.

TensorFlow (Grafik: Google)

Google vereinfacht Nutzung seines Angebots für Maschinenlernen

Mit dem nun gestarteten Open-Source-Projekt TensorFlow Serving sollen Entwickler Machine-Learning-Modelle einfacher in ihre Vorhaben übernehmen können. Zwar ist das Angebot für Googles im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichtes TensorFlow ausgelegt, es kann dem Unternehmen zufolge aber auch für andere Modelle und Daten genutzt werden.

Sicherheitslücken (Bild: Shutterstock/wk1003mike)

Bounty Factory als erste europäische Bug-Bounty-Plattform gestartet

Die französische Initiative bietet auf ihrer Webseite eine Übersicht über diverse Prämienprogramme von Dienste- und Softwareanbietern. In den USA gibt es mit BugCrowd und HackerOne bereits entsprechende Vorbilder. Wie sie soll auch Bounty Factory Experten helfen, Schwachstellen legal aufdecken zu können und dafür belohnt zu werden.

utest-logo (Bild: Applause)

uTest startet Netzwerk für Software-Tester

Der Crowdtesting-Anbieter hat es eigens für Spezialisten der Qualitätssicherung in der Softwareentwickelung konzipiert. Die Plattform soll Neulingen und erfahrenen Testern unter anderem die Möglichkeit bieten, kostenlose Weiterbildungsangebote wahrzunehmen, eigene Inhalte zu erstellen und bezahlte Testing-Projekte zu finden, etwa bei BMW.

PingPong-Board (Bild: Round Solutions)

Vielseitig einsetzbare IoT-Plattform PingPong vorgestellt

Entwickler können die Basisplatine beliebig mit Erweiterungskarten bestücken und somit Schnittstellen für zahllose Einsatzszenarien schaffen. Optional bietet PingPong einen eigenen Cloud-Zugang. Das mitgelieferte SDK erlaubt zudem die Anpassung an Anwendungen im Bereich Internet der Dinge und Machine-to-Machine-Kommunikation. Der EVK für das 8,5 mal 5,2 Zentimeter große Board liegt bei 250 Euro.

Bluetooth Developer Studio (Grafik: Bluetooth SIG)

Bluetooth SIG startet Beta des Bluetooth Developer Studios

Mit dem Developer-Kit soll sich die Entwicklungszeit um bis zu 70 Prozent verkürzen lassen. Außerdem soll sich Bluetooth deutlich einfacher in allerlei Geräte integrieren lassen – womit die Bluetooth SIG auf zahlreiche Anwendungen im Bereich Internet der Dinge hofft.

Die Microsoft-Manager Terry Myerson (links) und Joe Belfiore haben in San Francisco Windows 10 vorgestellt (Bild: Microsoft).

Microsoft gibt Software Development Kit für Windows 10 frei

Die Visual Studio Tools for Windows 10 Technical Preview erfordern Visual Studio 2015 CTP6. Entwickler müssen darüber hinaus den neuesten Windows-10-Build 10041 installieren. Die Werkzeuge sind zu der Universal-App-Plattform kompatibel, die Microsoft zusammen mit Windows 10 einführt.

Software-Entwicklung (Bild: Shutterstock/isak55)

Crowdfunding: Ulrich Beckert will die Software-Entwicklung revolutionieren

Das niederbayrische Unternehmen Roulio hat große Pläne für die Software-Entwicklung: Seine Idee namens “Native Web” soll mit einer übergreifenden Code-Basis für Web-Applikationen und alle gängigen Betriebssysteme auskommen. Eine Art Browser holt über XML-Beschreibungen die ausführbaren, Hardware-nahen Codes für das jeweilige Gerät.

Soft XPansion PDF SDK (Logo: Soft XPansion)

Soft Xpansion erneuert SDK zum Erstellen und Integrieren von PDF

Das Entwicklerkit rund um den Dokumentenstandard von Adobe geht in die zehnte Runde. Der Bochumer Hersteller hat dafür etwa die Variantenanzahl der Dokumententypen ausgebaut, aus denen heraus ein PDF erzeugt werden kann. Zudem kann der deutsche Rechnungsaustausch-Standard ZugFERD für elektronische Rechnungen integriert werden.

IoT Starter Kit (Bild: ARM)

IBM und ARM stellen Starter-Bausatz für das Internet der Dinge bereit

Das mBed IoT Starter Kit setzt sich aus einer Freescale-Platine mit ARM-M4-Chip sowie einer Sensorensammlung zusammen. Der Bausatz kostet 20 Dollar. Bis zu einer gewissen Volumengrenze ist die Nutzung von IBMs Bluemix-Cloud-Diensten inklusive. Eine schlichte datengenerierende Applikation lässt sich angeblich binnen drei Minuten entwickeln.

project_spartan (Bild: CNET.com)

Windows-10-Browser integrieren Mozillas JavaScript-Optimierung asm.js

Microsoft will sie in seine JavaScript-Engine Chakra einbauen, welche eine Kernkomponente des kommenden Internet Explorers 12 sowie des neuen Browsers Spartan darstellt. Der Softwarekonzern verspricht sich davon eine signifikant höhere JavaScript-Performance bei gleichzeitig garantierter Interoperabilität zwischen verschiedenen Plattformen und Browser.

Logo Google (Bild: Google)

Google gibt Protokoll SPDY zugunsten von HTTP/2 auf

Chrome 40 kommt in den nächsten Wochen mit Unterstützung von HTTP/2. Das bietet viele der Kernfunktionen von SPDY. Zudem setzt Google künftig auf ALPN statt NPN als TLS-Erweiterung. Der Support für SPDY und NPN läuft Anfang 2016 aus. Allerdings sind Funktionen von SPDY inzwischen längst Teil von HTTP/2.

Filemaker Community (Bild: Filemaker)

Filemaker hat seine Entwickler-Community neu organisiert

Die Apple-Datenbanktochter stellt ihr kostenlose Ressourcen bereit, die beim Erstellen von Business-Lösungen mit Filemaker helfen sollen. Die erzeugten Anwendungen laufen auf iPad, iPhone, Windows, Mac und im Web. Mit der Restrukturierung sollen zusätzliche Anwender für die Plattform gewonnen werden.

(Bild: Shutterstock /Gorillaimages)

Cloudrail bekommt Seed-Finanzierung für Internet-der-Dinge-Schnittstelle

Die Firma Iicobo hat Gründungsgelder für das Konzept einer Cloudrail genannten universellen Schnittstelle erhalten. Die Investoren finanzieren damit die Entwicklung einer Art Meta-Ebene, die es Entwicklern erlauben soll, ihre “Dinge” untereinander und mit dem Internet kommunizieren zu lassen, ohne dabei zu tief in die Hardware-Ebene einsteigen zu müssen.

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