IT-News Open Source

Microsofts Quantum Development Kit unterstützt Linux und macOS

Das jüngste Update bringt zudem die Interoperabilität mit Python. Entwickler können nun vorhandene Python-Bibliotheken mit der Quantum-Programmiersprache Q# nutzen. Die Quantum-Bibliotheken wiederum bietet Microsoft ab sofort unter einer Open-Source-Lizenz an.

Micro Focus übernimmt Cobol IT

Die Übernahme des französischen Cobol-Spezialisten erweitert das Mainframe-Portfolio des britischen Unternehmens mit Open Source.

AWS und Microsoft stellen Deep-Learning-API Gluon vor

Sie steht unter einer Open-Source-Lizenz. Gluon soll die Entwicklung von Machine-Learning-Modellen für die Cloud und mobile Apps erleichtern. Zunächst wird nur das Deep Learning Framework Apache MXNet unterstützt.

Initiative für mehr Freie Software in der Verwaltung

In einem gemeinsamen offenen Brief fordern 31 Organisationen, dass für die öffentliche Verwaltung genutzte Software grundsätzlich FOSS – also unter einer Freien Software- und Open Source-Lizenz – verfügbar sein sollte. Das müsse insbesondere für Software gelten, die für kritische Infrastrukturen eingesetzt wird.

Open-Source-Helpdesk- und Ticketing-System Zammad 2.0 verfügbar

Die aktuelle Version der im vergangenen Jahr auf den Markt gekommenen Software bringt mit LDAP-Integration, Exchange-Assistent, erweitertem Rollenmanagement und Authentifizierung mit Microsoft-Account vor allem Funktionen, die beim Einsatz in größeren Unternehmen gefragt sind.

Debian 9 Stretch: MariaDB löst mySQL als Standard-Datenbank ab

Außerdem sind Firefox und Thunderbird nun wieder in Debian enthalten. Für Schulen steht auf Grundlage von Debian 9 Stretch mit Debian Edu eine angepasste Version bereit. Die Entwickler versprechen, Debian 9 Stretch die nächsten fünf Jahre mit Aktualisierungen zu versorgen.

Microsoft erweitert Open-Source-Versionierung Git

Eine neue Komponente soll es ermöglichen, auch sehr große Repositories auf dem Versionierungs-Tool Git zu verwalten. Microsoft geht damit einen weiteren Schritt auf die Open-Source-Community zu.

Red Hat kauft mit Codenvy Entwickler-Technologie zu

Das erste auf Eclipse Che basierende Enterprise-Angebot kommt von dem 2013 gegründeten Unternehmen. Das soll nun Red Hats Cloud-Entwicklungsumgebung OpenShift.io ergänzen. Red Hat verstärkt damit auch das Engagement rund um das Projekt.

Streit um Urheberrechte an Open-Source-ERP eskaliert

Es geht um die quelloffene ERP/CRM-Software WaWision. Sie wird vom Augsburger IT-Unternehmen embedded projects entwickelt. Das wirft einem Bielefelder Unternehmen vor, die Lizenz zu verletzen, weil es unter anderem Urhebervermerke unterdrückt und Quellcodes vorenthält.

Red Hat startet mit Innovation-Lab in die Service-Welt

Das neue Londoner Lab soll Unternehmen nicht nur schnelle Innovationen ermöglichen, sondern auch neue Wege in der Unternehmenskultur und Anwendungsentwicklung aufzeigen. silicon.de hat sich das Konzept vor Ort erklären lassen.

Open Source: Warum Offenheit die Basis für Innovationen ist

Der Beschluss der Stadt München, statt Linux wieder Windows einzusetzen, hat die Debatte um Open-Source-Software neu entfacht – nicht nur auf dem Desktop. Befürworter sehen quelloffene Software auch als einzig sinnvolle Basis für Digitalisierungstechnologien wie Machine Learning und Künstliche Intelligenz.

Hortonworks bringt neue Produkte und sonnt sich im Erfolg

Beim diesjährigen DataWorks Summit, den Hadoop-Spezialist Hortonworks in München durchführte, stand neben der aktuellen Variante von Hortonworks Data Flow auch die erfolgreiche Geschäftsentwicklung im Fokus. Die Börse honorierte das bisher nicht.

Aus für Ubuntu-Smartphone und Unity-Desktop

Canonical sieht die eigenen Stärken in der Cloud und im Bereich IoT, am Ubuntu-Desktop wolle das Unternehmen jedoch auch weiterhin festhalten. Ubuntu Smartphone und der Desktop Unity sind Geschichte.

Microsoft macht Entwicklerplattform CodePlex zu

Neue Projekte werden ab sofort nicht mehr angenommen. Ab Oktober sind dann auch keine Veränderunegn an bereits eingerichten Projekten mehr möglich. Am 15. Dezember ist dann endgültig Schluß. Als Alternative empfiehlt Microsoft GitHub und legt auch einen Migrationsplan dafür vor.

MetaGer bietet Kartendienst

Die Metasuchmaschine bezieht die Karten vom freien Projekt OpenStreetMap. Der Start erfolgt mit Deutschlandkarten, Europa und weitere Regionen sollen folgen. Der Dienst verspricht, keine Bewegungsprofile zu erstellen oder zu speichern. Er ist im Webbrowser und als Android-App verfügbar.

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