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Die größten Fehler in IoT-Projekten

Der Markt ist unübersichtlich, praktische Erfahrungen in den Unternehmen sind kaum vorhanden: IoT-Projekte starten oft hektisch und enden öfter im Chaos als dass sie gelingen. Jan Rodig, CEO des IoT-Dienstleisters tresmo berichtet aus seiner Erfahrung, wo die größten Stolpersteine liegen und wie sie sich umgehen lassen.

ACP steigt bei Janz IT ein (Grafik: ITespresso)

IT-Systemhäuser: ACP steigt bei Janz IT und GODYO ein

ACP beteiligt sich mehrheitlich an der Janz IT Gruppe, zu der auch GODYO gehört. Die Systemhaus-Holding mit österreichischen Wurzeln baut dadurch ihre Präsenz in Nord- und Ostdeutschland aus. Die Janz IT Gruppe hat insgesamt rund 140 Mitarbeiter und 2014 einen Umsatz von 41 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Fokus auf den Mittelstand und die Ausrichtung auf HP sollen offenbar erhalten bleiben.

Support (Bild: Shutterstock /mtkang)

Telekom baut IT-Support um Angebot für Kleinfirmen aus

Er steht an Werktagen zwischen 7 und 22 Uhr zur Verfügung. Sie hilft Nutzern mit und ohne Telekom-Festnetzanschluss bei Problemen mit PC, Mac, Tablet und Smartphone per Fernwartung oder durch einen Techniker vor Ort. Computerhilfe Business wird in drei Paketen zu Preisen zwischen 7,95 und 19,95 Euro pro Monat angeboten.

Webbaukasten von Domainfactory und Dudamobile (Bild: Dudamobile)

Domainfactory und Dudamobile planen erweiterten Homepage-Baukasten

In einer strategischen Partnerschaft wollen sich der Hoster Domainfactory und der SaaS-Anbieter Dudamobile ergänzen. Die Unternehmen planen, in den kommenden Monaten einen gemeinsamen “Webbaukasten der nächsten Generation” vorzustellen. Er soll responsive Designs auf Grundlage des US-amerikanischen Services erzeugen.

Bechtle AG Logo (Grafik: Bechtle)

Bechtle übernimmt ERP-Spezialisten Modus Consult

Der Dienstleister bietet schwerpunktmäßig ERP-Software auf Basis von Microsoft Navision und Axapta sowie Produkte für DMS, Collaboration und Business Intelligence an. Er wurde 1995 gegründet und beschäftigt über 180 Mitarbeiter an den Standorten Gütersloh und Erlangen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte er rund 30 Millionen Euro Umsatz.

Bechtle AG Logo (Grafik: Bechtle)

IT-Dienstleister Bechtle ist auch 2014 kräftig gewachsen

Den jetzt vorgelegten Bilanzzahlen zufolge ist der Umsatz im vergangenen Jahr um 13,5 Prozent auf 2,58 Milliarden Euro gestiegen. Das EBIT in Höhe von 108,5 Millionen Euro liegt sogar 19,2 Prozent über dem des Vorjahres. Zwar wuchs auch 2014 der Bereich E-Commerce stärker als das Systemhausgeschäft, dafür legte bei letzterem das EBIT deutlich mehr zu.

Bechtle AG Logo (Grafik: Bechtle)

Bechtle steigert Umsatz und Gewinn deutlich

Der Umsatz des IT-Dienstleisters und -Händlers kletterte im Geschäftsjahr 2013 um 8,4 Prozent auf 2,27 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis konnte um 13,4 Prozent auf 91 Millionen Euro ausgebaut werden. Bechtle gibt zudem einen optimistischem Ausblick auf das Geschäft für 2014.

Bechtle AG Logo (Grafik: Bechtle)

Bundeswehr lässt sich erneut von Bechtle mit IT beliefern

Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren. In ihm wird das Bestellmanagement vereinbart, mit dem Bundeswehreinrichtungen Produkte und Dienstleistungen ordern können. Zum Umfang gehören unter anderem PCs, Monitore, Drucker sowie Server von Acer, IBM und Lexmark.

Dell-Chef: Wir sind mehr als nur ein PC-Hersteller

Michael Dell markiert mit den Worten “Wir sind nicht nur ein PC-Hersteller” deutlich, dass für ihn das PC-Geschäft nur noch zweitrangig ist. Man sehe sich vor allem als Dienstleistungs-Anbieter – obwohl die PC-Sparte noch mehr als die Hälte ds Umsatzes bringt.

Telekommunikationsgesetz bringt vor allem Verbesserungen für Verbraucher

Die als Umsetzung einer EU-Richtlinie heute in Kraft getretene Neufassung macht den Anbieterwechsel risikoärmer und bringt neue Regelungen für die Vertragslaufzeit sowie bei Umzügen. Außerdem ist bei DSL-Anschlüssen nun die erreichbare Mindestgeschwindigkeit anzugeben. Warteschleifen dagegen werden “wegen technischer Schwierigkeiten” erst in einem Jahr kostenlos.

Surfen mit iPad und Co: “Datenstau nicht ausgeschlossen”

Ciena-Manager Eugen Gebhard erklärt im Interview mit ITespresso, warum der Siegeszug der Tablet-PCs für die Mobilfunkprovider zum Problem werden könnte, was diese tun müssen, um den rasant steigenden Anforderungen an die Bandbreite zu genügen – und ob Tablet-PCs auch für kleine Unternehmen sinnvoll sind.

Apple will den Daumen auf die SIM-Karte legen

Im allgemeinen Bestreben, die eigene Marktmacht durch proprietäre Lösungen zu zementieren, sucht Apple nun mit einem eigenen SIM-Design entscheidenden Einfluss auf Provider und Konkurrenz zu gewinnen.

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