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Mitmachen statt Abwarten: Mit proaktivem Kundenservice zum Wettbewerbsvorteil

Ein gut durchdachter Kundenservice ist das wichtigste Aushängeschild für Marken und Serviceanbieter. Customer Centricity ist der Hebel, um aus Kunden echte Markenbotschafter zu machen. Doch wie gelingt es Unternehmen, einen proaktiven Kundenservice nachhaltig aufzubauen? Dieser Frage gehen die Community-Experten von OBI4wan in ihrem Gastbeitrag nach.

Nur ein funktionierender Bot ist ein guter Bot

Bots erobern unsere Welt – sie sind bereits für mehr Traffic im Internet verantwortlich als menschliche Nutzer. So werden fast zwei Drittel der getwitterten Links zu beliebten Websites über automatisierte Konten gepostet.

Google Pay (Bild: Google)

Google Pay in Deutschland verfügbar

Als Partner fungieren die Commerzbank sowie dessen Tochter Comdirect. Mit deren Visa-Karten kann man ab sofort bei Aldi Süd, Saturn, Mediamarkt und weiteren Geschäften kontaktlos bezahlen.

IT-Messe Cebit startet in Hannover

Mit einem neuen Messekonzept wollen die Veranstalter nicht nur Business-Themen wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz, humanoide Roboter und autonomes Fahren besetzen, sondern mit einem Festival-Programm mehr junge Menschen ansprechen.

Microsoft Store: Mehr Geld für Entwickler

Entwickler bekommen im günstigsten Fall 95 Prozent der Einnahmen aus Verkäufen ihrer Apps. Sofern die Kunden-Akquise durch Microsoft erfolgt, zahlt der Entwickler eine Gebühr in Höhe von 15 Prozent. Das ist deutlich weniger als bei Apple und Google, die 30 Prozent von den Einnahmen kassieren.

Facebook Login: Hacker kapern Nutzerdaten

Sie müssen lediglich einen Tracker in eine Website einschleusen, die den Anmeldedienst nutzt. Betroffen sind einer Studie zufolge mindestens 434 Websites, darunter auch die Seiten von MongoDB und BandsInTown. Beide Anbieter schließen das Datenleck nach einem Hinweis von Forschern.

Kartellbeschwerde gegen Amazon

Es soll seine marktbeherrschende Stellung zum Nachteil seiner Lieferanten einsetzen. Die französische Regierung fordert eine Geldstrafe von 10 Millionen Euro. Ähnliche Vorwürfe erheben auch Großhändler in Deutschland gegen Amazon.

Messenger-Payments verändern den Online-Handel

Über den chinesischen Messenger-Dienst WeChat, der über 800 Millionen aktive Nutzer zählt, lassen sich seit März 2014 nicht nur Einkäufe und Buchungen tätigen, sondern auch Geldbeträge versenden und Rechnungen bezahlen. In Deutschland scheint es nur noch eine Frage der Zeit, bis es ähnliche Angebote gibt.

Instant Payments? – Nein, Invisible Payments!

Der Checkout ist eine der kritischsten Stationen im Kontakt mit dem Kunden. Bis zu 39 Prozent von ihnen überlegen es sich hier noch anders. Was würde also passieren, wenn die Zahlung unsichtbar und im Hintergrund anhand von gespeicherten Zahlungsdaten abläuft?

So bezahlen wir übermorgen

Zu behaupten, IoT funktioniere ohne Payment-Möglichkeiten überhaupt nicht, wäre übertrieben. Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings, dass viele Szenarien ohne Bezahlmöglichkeit einfach nicht denkbar sind. Damit dasd klappt, müssen Entwickler, Händler und Hersteller die Zahlungsoptionen jedoch von Anfang an nahtlos integrieren.

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