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WLAN (Bild: Shutterstock/wwwebmeister)

WPA3 soll Wi-Fi sicherer machen

Mehr Sicherheit in offenen Netzen und ein zusätzlicher Schutz für Organisationen aus den Bereichen Verteidigung und Regierung soll die Nachfolgerspezifikation liefern.

Gelsenkirchen wird größter WLAN-Hotspot im Ruhrgebiet

“Free WiFi Gelsenkirchen” deckt unter anderem die beiden Gelsenkirchener Innenstädte – die City und Buer – ab. Das WLAN kann jeder kostenlos und ohne Registrierung nutzen. Dafür hat das städtische Telekommunikationsunternehmen Gelsen-Net im Stadtgebiet zunächst 260 WLAN-Zugangspunkte eingerichtet.

EU-Parlament plant umfassende Hotspot-Förderung

Es hat eine von Parlament, Kommission und Vertretern der EU-Staaten im Mai ausgearbeitete Vorlage in erster Lesung verabschiedet. Demnach soll mit insgesamt rund 120 Millionen Euro die Einrichtung von 8000 kostenlosen WLANs gefördert werden.

Intel kündigt alle aktuellen WiGig-Produkte ab

Sie sollen ab Ende 2017 nicht hat mehr ausgeliefert werden. Nachfolger für die aktuellen Produkte nach dem Standard 802.11ad wurden nicht angekündigt. Stattdessen will der Hersteller im Virtual-Reality-Umfeld neue Produkte mit der Drahtlostechnologie auf den Markt bringen.

Google Wifi nun in Deutschland erhältlich

Google Wifi wird von Google, großen Elektronikhändlern sowie Mobilcom-Debitel und Vodafone angeboten. Es kostet 139 Euro, ein Paket mit zwei Geräten ist zur UVP von 249 Euro erhältlich. Voraussetzung für die Nutzung ist ein bereits vorhandenes Modem sowie ein Mobilgerät mit Android 4.0 oder höher beziehungsweise iOS 8 oder höher.

EU-Kommission wendet drohenden Verkaufsstopp für WLAN-Produkte ab

In Deutschland sorgte eine Ende April beschlossene Änderung des Funkanlagengesetzes (FUAG) für Aufatmen. Nun hat die EU-Kommission wenige Tage vor Ablauf der Frist eine zumindest teilweise Übergangslösung verabschiedet. Mit Ruhm bekleckert hat sich die EU-Verwaltung dennoch nicht.

Verkaufsstopp für WLAN-Produkte in Deutschland abgewehrt

Eigentlich solle eine EU-Richtlinie im Juni 2017 umgesetzt werden. Allerdings hinken die Standardisierungsgremien hinterher und können die Hersteller sie daher nicht erfüllen. Das nun beschlossene Funkanlagengesetz (FUAG) sorgt dafür, dass WLAN-Produkte zumindest hierzulande von den Herstellern weiter verkauft werden dürfen.

Lancom rüstet WLAN Access Points auf 802.11ac-Wave-2 auf

Die Access Points Lancom LN-1702 und Lancom LN-1700 erreichen mit 4×4 Multi-User MIMO bis zu 1733 MBit/s. Die Neuvorstellungen Lancom LN-862 und Lancom LN-860 mit 2×2 MU-MIMO zu 867 MBit/s. Alle vier lassen sich über die Lancom Management Cloud verwalten und ermöglichen Firmen so Software-Defined-Networking.

Abschaffung der WLAN-Störerhaftung: Bundesregierung macht Fortschritte

Sie hat den von Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries vorgelegten Gesetzentwurf beschlossen. Er sollunverhältnismäßige Abmahnungen unmöglich machen und schafft den Zwang zur Nutzerregistrierung ab. Bei Rechtsverletzungen über einen Hotspot kann dessen Betreiber unter Umständen zur Sperrung einzelner Seiten verpflichtet werden.

AVM aktualisiert Firmware für Fritzbox 5490

Zahlreiche andere Router-Modelle erhielten in den letzten Tagen Updates auf die Version 6.83. Sie verspricht schnellere Datenübertragung durch automatischen Wechsel zwischen 2,4 GHz und 5 GHz. Für mehr Sicherheit sorgen Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie erzwungene stärkere Passwörter.

AVM stellt Fritzbox 7590 und Fritzbox 6590 Cable vor

Die beiden künftigen Spitzenmodelle sollen im Mai respektive im Juni für jeweils 269 Euro in den Handel kommen. Die Fritzbox 7590 überrascht durch ein komplett neues Gehäusedesign. Die Fritzbox 6590 schafft mit 32×8-Kanalbündelung bis zu 1760 MBit/s im Downstream.

Durch EU-Richtlinie droht 2017 Chaos im WLAN-Markt

Die 2014 verabschiedete Radio Equipment Directive – RED (2014/53/EU) ist seit Mitte des Jahres in Kraft. Die Übergangsfrist endet am 13. Juni 2017. Das Problem: Die erforderliche Anpassung der Standards wird dann längst nicht beendet sein.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock-Georgejmclittle)

Experte rät zu Vorsicht beim Test-WLAN der Deutschen Bahn

WLAN in den ICE-Zügen der zweiten Klasse soll ab dem Jahreswechsel zur Verfügung stehen. Derzeit wird das Angebot bereits auf einigen ICE-Strecken getestet. Experten von Avast raten Reisenden aufgrund von Sicherheitsbedenken von der Nutzung ab. Die Bahn bestätigt zwar, dass auf ein Passwort bei der Anmeldung verzichtet wird, hat aber andere Maßnahmen ergriffen.

in einfaches Gutscheinsystem soll die WLAN-Initiative unbürokratisch gestalten (Screenshot: ZDNet.de).

WiFi4EU: EU-Mitgliedsstaaten einigen sich auf Grundzüge

Das Förderprogramm soll 6000 bis 8000 Kommunen erlauben, in Zentren des öffentlichen Lebens kostenlose WLAN-Zugänge für Bewohner und Besucher anzubieten. Die Förderung erfolgt über ein Gutscheinsystem, um den bürokratischen Aufwand gering zu halten.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Bahn-Chef bestätigt: Kostenloses WLAN im ICE ab 1. Januar

Pünktlich zum Start ins neue Jahr will die Deutsche Bahn in allen ICE-Zügen und allen Klassen künftig kostenlose Internetverbindungen anbieten. Ab 2018 soll es dann außerdem auch selbst in dünn besiedelten Gebieten und in Tunnel die Möglichkeit gibt, Telefonate ohne Unterbrechung zu führen.

WLAN Call (Bild: Deutsche Telekom)

Deutsche Telekom ermöglicht nun auch WLAN-Calls

Die Option “WLAN Call” ist für Mobilfunkkunden kostenlos zubuchbar. Sie können dann ohne zusätzliche App über WLAN-Netze telefonieren. Voraussetzung sind ein kompatibles Smartphone und eine Bandbreite von mindestens 100 KBit/s.

Unitymedia (Bild: Unitymedia)

Unitymedia erweitert sein kostenloses WLAN-Hotspot-Netz

Bis zu 1,5 Millionen Zugangspunkte will es bis Jahresende über Kunden-Router verfügbar machen. Die kostenlosen “WifiSpots” gehören ab Sommer zu den Internettarifen für Neu- und Bestandskunden. Die Access Points lassen sich dann unbegrenzt mit bis zu 150 MBit/s nutzen.

Hamburg (Bild: Shutterstock/dovla982)

Hamburger Innenstadt bekommt freies WLAN

Jetzt wurde der Probebetrieb für ein kostenloses WLAN-Netz aufgenommen. Zu Beginn wird nur das Gebiet zwischen Jungfernstieg und Thalia Theater abgedeckt. Bis Ende des Jahres soll die gesamte Hamburger Innenstadt versorgt sein.

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