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(Bild: Shutterstock)

Mitmachen statt Abwarten: Mit proaktivem Kundenservice zum Wettbewerbsvorteil

Ein gut durchdachter Kundenservice ist das wichtigste Aushängeschild für Marken und Serviceanbieter. Customer Centricity ist der Hebel, um aus Kunden echte Markenbotschafter zu machen. Doch wie gelingt es Unternehmen, einen proaktiven Kundenservice nachhaltig aufzubauen? Dieser Frage gehen die Community-Experten von OBI4wan in ihrem Gastbeitrag nach.

Kinderfoto (Bild: Shutterstock: Patrick Breig)

Tochter klagt wegen Fotos bei Facebook gegen ihre Eltern

Es geht dabei um über 500 Fotos, die von der inzwischen 18-jährigen Österreicherin im Kindesalter aufgenommen und einige Jahre später auf der Plattform veröffentlicht wurden. Die Eltern wollten sie trotz mehrfacher Bitten der Tochter nicht löschen. Die hat Juristen zufolge nun gute Aussichten auf Schadenersatz. Und den Eltern droht eine empfindliche Geldstrafe.

Favebook (Grafik: Facebook)

EuGH muss über Facebook-Sammelklage entscheiden

Der Jurist Max Schrems will mit seiner Sammelklage wegen Datenschutzverstößen eine Entschädigung von 500 Euro pro Nutzer erstreiten. Eine von ihm separat in Irland eingereichte Klage hatte im vergangenen Jahr dazu geführt, dass der Europäische Gerichtshof das Safe-Harbor-Abkommen aufgehoben hatte.

Favebook (Grafik: Facebook)

Facebook darf von deutschen Nutzern weiterhin Klarnamen einfordern

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hatte angeordnet, dass es Nutzern möglich sein muss, bei der Anmeldung Pseudonyme statt des eigenen Namens zu verwenden. Dagegen hatte Facebook beim Verwaltungsgericht Hamburg Beschwerde eingelegt. Das Gericht hat die Anordnung daraufhin nun aufgehoben.

Twitter (Grafik: Twitter)

Offenbar umfassende technische Probleme bei Twitter

Sowohl der Webservice als auch die Version für Mobilgeräte reagieren heute nur zögerlich oder gar nicht. Twitter hat die Probleme bereits bestätigt und arbeitet daran, sie zu beheben. Offenbar treten sie weltweit auf, anscheinend ist aber Europa besonders betroffen.

Favebook (Grafik: Facebook)

Bundesgerichtshof: Facebook-Funktion “Freunde finden” ist rechtswidrig

Das Gericht gibt damit dem Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände in Deutschland Recht. Er erachtet den Versand von Einladungs-E-Mails an nicht bei Facebook registrierte Personen als belästigende Werbung. Zudem täusche Facebook Nutzer beim Registrierungsvorgang darüber, in welchem Umfang importierte E-Mail-Adressen genutzt werden.

Internetsperren (Bild: Shutterstock / Matthias-Pahl)

Wikipedia sperrt IP-Adresse des französischen Innenministeriums

Es ist nicht das erste Mal, aber mit einer Dauer von einem Jahr die bisher längste Strafe. Als Gründe nennt der zuständige Administrator Vandalismus, unkooperatives Verhalten, die gezielte und anhaltende Korrektur Beiträge anderer Autoren sowie generell „Verarschung“. Verursacher der Sperre sind offenbar mehrere Beamte.

LinkedIn (Grafik: LinkedIn)

Symantec warnt vor Fake-Profilen bei LinkedIn

In vielen der untersuchten Fälle handelt es sich um vermeintliche Personalvermittler. Deren wahres Ziel ist es allerdings, berufliche Netzwerke auszuspähen und sich das Vertrauen der Nutzer zu gewinnen. Auf dieser Grundlage sind dann gezielte Phishing-Mails und Social-Engineering-Angriffe leichter durchführbar.

Geldautomat (Bild: Sparkasse Essen)

Kommentar: Sparkassen-Flop im sozialen Netzwerk

Eine Panne im Rechenzentrum, streikende Geldautomaten und wütende Kunden. Deutschlands Sparkassen haben die technischen Probleme zwar schnell gelöst, doch das Krisenmanagement in den Sozialen Medien war nicht optimal. Was Unternehmen daraus lernen können – und warum Social Media keine Gnade kennt.

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

Xing-Nutzer sind ehrlicher, als man vermuten würde

Das haben Wissenschaftler der Universität Tübingen jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse lassen sich zum Teil aber auch auf andere Soziale Netzwerke übertragen. Die Forscher gingen der Frage nach, wie realistisch das Bild ist, das Nutzer von sich zeichnen, und wie aussagekräftig es daher für Personalverantwortliche ist.

Mark Zuckerberg (Bild: Facebook)

Zuckerberg: “Wir arbeiten an Alternativen zum Gefällt-mir-Button”

Facebook-Nutzer sollen mehr Möglichkeiten bekommen, zu einem Beitrag unterschiedliche “Gefühle” auszudrücken. Bei einer Veranstaltung mit Journaliosten in der Facebook-Zentrale erklärte Zuckerberg jedoch auch, dass es komplizier als erwartet sei, dies umzusetzen. Denn nur die Unterscheidung nach “Gefällt mir” und “Gefällt mir nicht” will er nicht einführen.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook will ein bisschen gegen rassistische Kommentare vorgehen

Dazu geht Facebook eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter ein und beteiligt sich an einer Task-Force zur Löschung ausländerfeindlicher Inhalte. Juristen halten die angekündigten Maßnahmen von Facebook gegen Hasskommentare dennoch für unzureichend; sie erfüllten zudem nicht die gesetzlichen Anforderungen.

Facebook Video (Grafik: Facebook)

Freebooting: Facebook will gründlicher gegen Missbrauch bei Videos vorgehen

Der Upload von anderswo durch Nutzer zunächst heruntergeladenen Videos bei Facebook entwickelt sich zum ernsthaften Problem für das Soziale Netzwerk. Dagegen vorzugehen ist für Facebook eine delikate Aufgabe: Schließlich verdankt es den Urheberrechtsverletzungen monatlich Aufrufe im mittleren einstelligen Milliardenbereich.

Spotify (Bild: Spotify)

Spotify will künftig mehr Nutzerdaten sammeln

Seine neuen Datenschutzrichtlinien legen fest, dass der Musikstreaming-Dienst auf den Standort, die Bilder sowie die Sensor- und Kontaktdaten zugreifen darf. Deshalb wäre es in einigen Ländern erforderlich, eine Einwilligung der betroffenen Kontakte einzuholen. Das gilt offenbar sowohl für Abonnenten als auch für Gratisnutzer.

Google+ Logo (Grafik: Google)

Google schafft Zwangsmitgliedschaft in Google+ ab

Nutzer können bald auch ohne Anmeldung bei Google+ auf alle Angebote des Konzerns zugreifen. Zunächst wird die Änderung allerdings nur für Youtube umgesetzt. Für Youtube-Nutzer bedeutet das beispielsweise, dass ihre dort veröffentlichten Kommentare nicht mehr automatisch auf Google+ erscheinen.

Netter Schnappschuss oder illegale Herstellung einer Aufnahme eines urheberechtlich geschützen, temporären Kunstobjekts? Das zu entscheiden könnte schwierig werden, wenn der Entwurf des Rechtsausschuses vom EU-Parlament abgesegnet wird (Bild: Peter Marwan).

Kritik an EU-Plänen zur Einschränkung der Panoramafreiheit

Der Rechtsausschuß des Europäischen Parlaments will das Urheberrecht in den Mitgliedsländern vereinheitlichen. Mit dem vorliegenden Entwurf soll die Panoramafreiheit, wie man sie auch in Deutschland kennt, stark eingeschränkt werden. Anwälte befürchten Probleme durch auf Sozialen Netzwerken geteilte Urlaubsfotos.

Twitter (Grafik: Twitter)

Twitter schafft 140-Zeichen-Limit für Direktnachrichten ab

Ab Juli dürfen sie stattdessen bis zu 10.000 Zeichen lang sein. Es hatte in diesem Jahr bereits Gruppen-Direktnachrichten sowie die Option eingeführt, solche Nachrichten auch von Fremden zu akzeptieren. Außerdem bietet Twitter seinen Anwendern ab sofort die Möglichkeit, sich vor Belästigungen und Bedrohungen durch andere Nutzer zu schützen.

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