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sap-zentrale-walldorf (Bild: SAP AG)

SAP will fünf Standorte in Deutschland schließen

Davon sollen über 500 Mitarbeite betroffen sein. Entlassungen werde es aber keine geben. Im Zuge der Maßnahme sollen die Standorte Bensheim, Darmstadt, Göttingen, Mörfelden-Walldorf und Raunheim geschlossen und mit anderen Niederlassungen zusammengelegt werden.

Cyanogen (Grafik: Cyanogen)

Berichte: Entlassungen und Umstrukturierung bei Cyanogen

Die Kündigungswelle betrifft möglicherweise mehr als 20 Prozent der Belegschaft. Dem Unternehmen nahestehende Quellen sprechen von 30 Personen, die bisher ihren Job verloren habe. Cyanogen soll zudem unter der Leitung eines ehemaligen Facebook-Managers eine neue Strategie entwickeln.

Xing Logo (Bild: Xing AG)

Xing knackt 10-Millionen-Marke bei den Mitgliederzahlen

Die Zahl gilt für den deutschsprachigen Raum. Das Geschäftsjahr 2015 schließt das soziale Business-Netzwerk damit mit dem größten Mitgliederwachstum seiner Geschichte ab. Überdies vermeldet es über eine Million Profilaufrufe täglich sowie über 200.000 daraus resultierende neue Kontaktverbindungen.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Start-up-Mitarbeiter verdienen in München 28 Prozent mehr als in Berlin

Das geht aus einer aktuellen Erhebung des Portals Gehalt.de hervor. Demnach verdienen in Start-up-Unternehmen nach dem Geschäftsführer (gut 61.000 Euro) IT-Leiter am besten: Sie bekommen im Median über 50.000 Euro pro Jahr. Am schlechtesten werden Grafikdesigner bezahlt (24.465 Euro).

Firstbird (Grafik: Firstbird)

Freemium-Version des Recruiting-Portals Firstbird gestartet

Firstbird ist eine cloudbasierte Recruiting-Lösung, die mit Empfehlungsmarketing arbeitet und seinen Machern zufolge die “Intelligenz sozialer Mitarbeiternetzwerke” nutzt. Damit soll es Firmen möglich sein, ihre Mitarbeiter als Talent Scouts einzusetzen und ihr Recruiting schrittweise von externen Dienstleistern unabhängig zu machen.

IT-Absolventen legen im Beruf mehr Wert auf Fachkompetenz als Karriere (Bild: Shutterstock/Bikeriderlondon)

IT-Absolventen legen im Beruf mehr Wert auf Fachkompetenz als auf Karriere

Das geht aus einer Umfrage hervor, die die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig (HTWK) und das Karriereportal “get-in-IT” durchgeführt haben. Mit ihr wollten die Forscher die Erwartungen der Berufseinsteiger ermitteln. Denn angesichts der zahlreichen Alternativen müssten Unternehmen die schließlich erfüllen, wenn sie ihre Stellen besetzen wollen.

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

LinkedIn nennt meistverwendete Schlagworte in Mitgliederprofilen

Berufliche soziale Netzwerke dienen, wie in den vergangenen Monaten mehrere Studien gezeigt haben, effektiv der Selbstdarstellung. Aufgrund der sozialen Kontrolle durch Kollegen sind die Angaben auch weitgehend zuverlässig. Allerdings wäre ein bisschen mehr Kreativität bei der Selbstbeschreibung durchaus wünschenswert.

Beratung (Bild: Shutterstock / Konstantin Chagin)

Betroffene kritisieren Entwurf des Gesetzes gegen Missbrauch von Werkverträgen

Der von Arbeitsministerin Andrea Nahles vorgelegte Gesetzesentwurf soll unter anderem die Scheinselbstständigkeit verhindern. In seiner aktuellen Ausgestaltung geht er nach Ansicht Betroffener aber eher auf den Niedriglohnbereich ein. Der Situation von IT- und Engineering-Freelancer, die meist in komplexen Projekten arbeiten, trage er nicht Rechnung.

Favebook (Grafik: Facebook)

Attraktives Profilbild bei Facebook erhöht Jobchancen

Ob sie es zugeben oder nicht: Personalverantwortliche suchen sehr wohl in sozialen Netzwerken nach Bewerbern. Außerdem lassen sie sich bei der Vorauswahl der Kandidaten vom Facebook-Profilbild beeinflussen. Das geht aus einer vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichten Studie hervor.

Chief Innovation Officer CINO (Bild: Shutterstock/zaozaa19

Chief Innovation Officer: Ein Job mit Zukunft

Im Expertenbeitrag für ITespresso macht sich Jörg Steiss, Regional VP DACH, Eastern Europe & Nordics bei Mindjet, Gedanken über einen Jobtitel, der früher nur in “Möchtegern-Kreativunternehmen” zu finden war und der heute eine immer wichtigere Rolle in der Wirtschaft spielt: Den Chief Innovation Officer, kurz CINO.

Administrator Netzwerk (Bild: Shutterstock/YORIK)

Dice verspricht mit Open Web effizientere Suche nach Fachkräften

Der bis vor kurzem als IT Job Board aktive Anbieter Dice aggregiert mit seinem Tool Open Web Informationen aus über 130 professionellen Netzwerken und Business-Plattformen. Daraus erstellt er Profile von Technologiefachleuten. Die lassen sich von Arbeitgebern dann anhand verschiedener Filter durchsuchen.

AMD (Bild: AMD)

CPU-Chefentwickler Keller kehrt AMD den Rücken

Zuletzt leitete er die Entwicklung der kommenden CPU-Architektur Zen. Diese soll aber weiterhin wie vorgesehen im zweiten Halbjahr 2016 verfügbar sein. Die Führung der Prozessor-Sparte übernimmt nun – zumindest kommissarisch – der bisherige AMD-CTO Mark Papermaster.

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

Xing-Nutzer sind ehrlicher, als man vermuten würde

Das haben Wissenschaftler der Universität Tübingen jetzt herausgefunden. Ihre Ergebnisse lassen sich zum Teil aber auch auf andere Soziale Netzwerke übertragen. Die Forscher gingen der Frage nach, wie realistisch das Bild ist, das Nutzer von sich zeichnen, und wie aussagekräftig es daher für Personalverantwortliche ist.

HP (Bild: Hewlett-Packard)

Umbau fallen bei HP weitere 30.000 Stellen zum Opfer

Die neuerlichen Entlassungen sind Teil eines aktualisierten Restrukturierungsplanes. Er belastet das ab 1. November in zwei Teilen fortgeführte Unternehmen mit rund 2,7 Milliarden Dollar, soll aber langfristig jährlich Einsparungen in derselben Höhe bringen. Laut CEO Meg Whitman ist es die letzte, derartige Maßnahme.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

IBM-Sparte für Internet der Dinge nimmt Betrieb auf

Zudem ernennt es einen General Manager. Demnach wird Harriet Green für die mehr als 2000 Mitarbeiter der neuen IoT-Sparte zuständig sein. Überdies soll Green an der Spitze der ebenfalls noch 2015 startenden Bildungssparte stehen. Beide Abteilungen haben Wachstumsbereiche im Visier.

(Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)

US-Richter lässt Sammelklage von Fahrern gegen Uber zu

Bezirksrichter Edward Chen gab damit dem Antrag von zwei Fahrern statt. Sie wollen von Uber nicht mehr als unabhängige Subunternehmer, sondern als Angestellte eingestuft werden. Dieser Klage können sich nun tausende von Fahrern in Kalifornien anschließen.

Interview: So funktioniert Crowdworking

Immer mehr Menschen arbeiten als Crowdworker. Doch nicht immer sind die Arbeitsbedingungen optimal, Gewerkschaften und Datenschützer sehen das neue Beschäftigungsmodell skeptisch. Anbieter wie Testbirds versuchen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. ITespresso sprach mit Philipp Benkler, Gründer und Geschäftsführer des Dienstleisters Testbirds.

Crowdworking: Micro-Jobs im Netz

Nach Crowdfunding kommt Crowdworking. Immer mehr Dienstleister bieten die Möglichkeit, Projekte von einem Heer externer Mitarbeiter erledigen zu lassen. ITespresso erklärt, wie Crowdworking funktioniert, warum Gewerkschaften skeptisch sind – und was das Thema mit der Suche nach Aliens zu tun hat.

HTC_One_M9 (Bild: CNET)

HTC streicht Stellen und bereinigt Produktpalette

Finanzchef Chialin Chang hat über bedeutende, bereichsübergreifende Einschnitte informiert. Zudem will der Smartphoneanbieter für längere Zeiträume weniger Modelle entwickeln und sich stattdessen auf das Premiumsegment konzentrieren. HTC prognostiziert in seinem Ausblick auf das dritte Quartal unter anderem schwächere Umsätze.

Deutsche Telekom Flaggen (Bild: DTAG)

Telekom einigt sich mit Verdi bei Standortzusammenlegungen

Statt von lediglich 18 Standorten aus sollen die internen Mitarbeiter des Technischen Service künftig an 30 Standorten operieren. Für die hat die Gewerkschaft Verdi eine Zusage bis mindestens Ende 2021 erhalten. Gut 120 werden dennoch aufgegeben.

Linux Foundation Logo (Grafik: Linux Foundation)

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich als Linux-Experte zertifizieren zu lassen

Die Nachfrage nach Linux-Experten ist – auch bedingt durch die zunehmende Popularität der Plattform in Firmen – groß. Sorgen, eine Stelle zu finden, haben daher die wenigsten. Im Expertenbeitrag für ITespresso erklärt Amanda McPherson von der Linux Foundation, warum es dennoch wichtig ist, sich als Linux-Experte zertifizieren zu lassen.