IT-News Finanzierungsrunde

Persado (Grafik: Persado)

KI-Marketing-Automatisierer Persado bekommt 30 Millionen Dollar von VCs

Neu an Bord ist Goldmann Sachs, ihr Engagement aufgestockt haben Bain Capital Ventures, StarVest Partners, American Express Ventures und Citi Ventures. Persado verknüpft mittels Techniken für Maschinenlernen Sprache und Daten. Bislang nutzen das vor allem US-Retailer, um ihre Konversionsraten beim digitalen Marketing zu steigern.

Jumia ist das bedeutendste Projekt der Africa Internet Group (AIG) und derzeit in elf Ländern aktiv (Screenshot: ITespresso).

Rocket Internet sammelt für Africa Internet Group 300 Millionen Euro ein

Damit soll wahrscheinlich in erster Linie die Shopping-Siote Junia ausgebaut werden. Im Rahmen der jetzt bekannt gegeben Investition ist mit Goldman Sachs ein neuer Geldgeber hinzugekommen. Außerdem wurde ein kürzlich erfolgtes Investment des Versicherungskonzerns AXA in die Africa Internet Group (AIG) eingerechnet, durch das deren Wert auf eine Milliarde Dollar kletterte.

Slack (Grafik: Slack)

Slack steht offenbar vor der nächsten Finanzierungsrunde

Das US-Start-up, das im vergangenen mit seiner Kollaborations- und Messaging-Software einen kometenhaften Aufstieg erlebte, wird aktuell mit 2,8 Milliarden Dollar bewertet. Die offenbar bevorstehende, nächste Finanzierungsrunde über mindestens 150 Millionen Dollar, würde den Wert auf 4 Milliarden steigen lassen.

Testbirds (Grafik: Testbirds)

Testbirds erhält erneut Investition in Millionenhöhe

Insgesamt stecken die Wagniskapitalgeber Extorel, b-to-v Partners und Seventure zwei Millionen Euro in das Münchner Start-up. Das Geld will der Dienstleister für Softwaretesting vor allem für die Erweiterung des Portfolios sowie die Erschließung neuer Märkte nutzen.

BUX-App auf Smartphone (Bild: BUX)

Niederländisches FinTech-Start-up BUX kommt nach Deutschland

Das Unternehmen bietet eine App für Einsteiger in den Aktienhandel an. Sie können zunächst mit Fantasiegeld experimentieren, bevor sie sich an echte Geschäfte wagen. Eine Finanzierungsrunde über 6,1 Millionen Euro soll nun helfen, den Markteintritt von BUX in Deutschland und Österreich anzuschieben.

SuitePad Referenz Swissotel Berlin (Bild: SuitePad)

Hotel-Digitalisierer SuitePad bekommt drei Millionen Euro

Das Start-up bietet Hotels Möglichkeiten, Gästemappen, Zeitungen und Speisekarten auf bereitzustellen. Im Gegensatz zu gedrucktem Material bietet SuitePad Interaktionsmöglichkeiten. Voraussetzung dafür ist die Einbindung in das vorhandene, hoteleigen System sowie die Nutzung der SaaS-Plattform der Berliner.

Cobi Smartbike (Bild: Cobi)

Frankfurter Smartbike-Start-up Cobi bekommt 6,3 Millionen Euro

Neu als Investor dabei ist nun Munich Venture Partners. Die bisherigen Geldgeber Creathor Venture und Capnamic Ventures haben zudem erneut investiert. Das neue Kapital soll für den Aufbau des Auslandsgeschäfts sowie die Entwicklung neuer Produkte gesteckt werden.

App CarJump (Screenshot: ITespresso)

Carsharing-App CarJump erhält Millionenbetrag

Die von der Berliner GHM Mobile Development GmbH entwickelte App steht für Android, iOS und Windows zur Verfügung. Sie gibt Nutzern Zugriff auf viele gängige Carsharing-Anbieter in Deutschland. Außerdem erlaubt sie es ihnen bald, den Führerschein digital zu verifizieren.

FinanceFox (Grafik: FinanceFox)

FinTech-Start-up FinanceFox erhält 5,5 Millionen Dollar

Leadinvestor der nun abgeschlossenen Finanzierungsrunde ist Salesforce Ventures. Mit dem Geld soll das Geschäft in Deutschland und der Schweiz auf- und ausgebaut werden. Die Versicherungs-App FinanceFox dient Verbrauchern zum Vergleich von Tarifen und Leistungen. Zusätzlich vermittelt das Start-up App-Nutzern auch persönliche Beratung.

Soundcloud (Grafik: Soundcloud)

Soundcloud bekommt 32 Millionen Euro Wagniskapital

Bei dem Geld für den in Schweden gegründeten und nun in Berlin ansässigen Streaming-Dienst handelt es sich um ein sogenanntes Debt Funding. Dahinter steht einer schwedischen Nachrichtenseite zufolge der Wagniskapitalgeber Tennenbaum Capital Partners. Er soll Soundcloud zudem ein weiteres Darlehen über 64,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt haben.

Jolla-Tablet-Detail (Bild: Jolla)

Jolla durch neue Finanzspritze vorerst gerettet

Eine erfolgreich abgeschlossene Serie-C-Finanzierungsrunde erlaubt dem Entwickler des Mobilbetriebssystems Sailfish OS weiterzumachen. Nächster Schritt ist die Auslieferung eines Tablets. Außerdem sind einige Lizenzvereinbarungen in Aussicht, die langfristig zu einer stabileren Finanzierung beitragen könnten.

Gastrofix Kassensystem auf Basis des iPad (Bild: Gastrofix)

Gastrofix erhält vier Millionen Dollar in Serie-A-Finanzierung

Das Berliner Start-up Gastrofix hat ein cloud-basierendes Kassensystem entwickelt. Es lässt sich derzeit mit iPad, iPhone und iPod verwenden und richtet sich an Firmen im Einzelhandel und Dienstleistungsbereich. Bislang wurden rund 6000 SaaS-Lizenzen davon erworben.

Snaplogic (Grafik: SnapLogic)

Microsoft steigt bei Big-Data-und Cloud-Integrator SnapLogic ein

Der Softwarekonzern beteiligt sich im Rahmen einer Serie-E-Finanzierungsrunde an dem Unternehmen. Mit ihr wurden insgesamt 37,5 Millionen Dollar eingenommen. Neben dem Neueinsteiger Microsoft haben sich auch die bisherigen Investoren Andreessen Horowitz, Ignition Partners und Triangle Peak Partners wieder beteiligt.

Jolla Sailfish OS (Bild: Jolla)

Jolla droht das Aus

Der Entwickler des Jolla Smartphones und des Jolla Tablets sowie von Sailfish OS, hat seinen wichtigsten Investor verloren. Er sollte in der laufenden Finanzierungsrunde 10 Millionen Euro zuschießen. Nun wurde ein Großteil der Belegschaft entlassen und Gläubigerschutz beantragt.

Medexo (Grafik: Medexo)

E-Health: Deutsches Start-up Medexo bekommt 1,25 Millionen Euro

Medexo unterstützt Patienten bei der Therapieauswahl durch eine Online eingeholte Zweitmeinung. Das Kapital kommt zum Teil von Philipp Graf von Hardenberg und dem thailändischen Sport- und Gesundheitsunternehmen Thanyapura. Aber auch Rüdiger Will, einst Vorstand der Versicherungsgruppe Talanx, sowie Klaus Tschütscher, früher Regierungschef von Liechtenstein, beteiligen sich an der Finanzierungsrunde.

BigRep: Stuhl aus dem 3D-Drucker (Bild: BigRep)

3D-Drucker: BigRep schließt Finanzierungsrunde über 7 Millionen Euro ab

Das Berliner Unternehmen hat sich – wie der Name schon verrät – auf 3D-Drucker für großformatige Objekte spezialisiert. Die nun auch von der Koehler-Gruppe und der Venture-Capital-Gesellschaft b-to-v stammende Kapitalspritze soll für Forschung und Entwicklung sowie eine stärkere internationale Ausrichtung und den Aufbau des Vertriebs aufgewendet werden.

Die "Wunderbar" von Relayr: Sensortechnik im Schokoladentafelformat (Biild: Relayr).

IoT-Start-up Relayr bekommt Millionenfinanzierung

Es schließt damit seine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Kleiner Perkins Caufield & Byers sowie Munich Venture Partners investieren insgesamt 11 Millionen Dollar. Das Geld soll für die Weiterentwicklung der Plattform und den Aufbau des Geschäfts in den USA verwendet werden.

Qabel Logo (Bild: Qabel)

Kryptografie-Plattform Qabel bekommt Investition in Millionenhöhe

Das Unternehmen aus Hannover hat in seiner ersten Finanzierungsrunde einen nicht näher genannten, siebenstelligen Betrag von Investoren erhalten. Er soll aufgewendet werden, um die 2014 vorgestellte Plattform für massentaugliche Verschlüsselung fertigzustellen. Das soll bis März 2016 geschehen. Dann will man zur CeBIT eine erste massentaugliche Betaversion präsentieren.

Drivr Logo (Grafik: Drivr)

Drivr erhält 3 Millionen Euro und will in Deutschland gegen Uber antreten

Das dänische Start-up bietet Taxi- und Mietwagenunternehmen cloud-basierende Technologie an, die ihnen beim Kampf gegen reine Vermittler wie Uber helfen soll. In Skandinavien, Großbritannien und den Baltischen Staaten ist Drivr bereits vertreten, mit dem frischen Kapital will man nach Deutschland und Spanien expandieren.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Skype-Klon Symphony sammelt 100 Millionen Dollar ein

In der zweiten Finanzierungsrunde hat sich unter anderem auch Google an dem US-amerikanschen Start-up beteiligt. Mit den Einnahmen, die die Erwartungen weit übertroffen haben, will das Unternehmen nun auch in Europa aktiv werden. Mittelfristig wird ein Börsengang angestrebt.

Crowdfunding (Bild: Shutterstock /Miriam-Doerr)

Andy Rubin will 300 Millionen Dollar in Hardware-Start-ups stecken

Der ehemalige Android-Chef hat für seinen Inkubator Playground Global ein Finanzierungsrunde in dieser Höhe abgeschlossen. Das Geld soll in erster Linie in Start-ups fließen, die Technologie entwickeln, die “nach Smartphones und Tablets kommt”. Acht hat Rubin bereits ausgemacht.

Tado Produkte (Bild: Tado)

Tado schließt weitere Finanzierungsrunde über 15,2 Millionen Euro ab

Das Geld für das Münchner Start-up stammt von Siemens, Statkraft Ventures, Target Partners, Shortcut Ventures und der BayBG. Es soll zur zügigen Entwicklung weiterer Produkte und die internationale Expansion aufgewendet werden. Insgesamt ist Tado damit nun mit rund 30 Millionen Euro finanziert.

Valendo Logo (Grafik: Valendo)

Online-Pfandhaus Valendo bekommt über eine Million Euro von Investoren

Valendo richtet sich an Selbstständige, Unternehmer und Sammler. Jetzt steigt der Unternehmer Friedhelm Herb als Investor ein. Seit der Aufnahme des Geschäftsbetriebs im März floss damit – zusammen mit dem Startkapital von FinLeap – bereits ein siebenstelliger Euro-Betrag in das Berliner Start-up. Finanzexperte Dirk Piethe übernimmt nun die Stelle als Geschäftsführer.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

E-Commerce-Optimierer Twenga erhält 10 Millionen Euro Wagniskapital

An dem französischen Unternehmen Twenga hat sich in einer neue Finanzierungsrunde Idinvest Partners beteiligt. Das Geld soll für die Weiterentwicklung der Produkte und die internationale Expansion – auch in Deutschland – verwendet werden. Der Schwerpunkt liegt auf dem Ausbau der im vergangnene jahr neu hinzugekommenen Angebote.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Kreditplattform Lendico bekommt über 20 Millionen Euro Wagniskapital

Ziel des Start-ups ist es, Banken bei der Kreditvergabe an Privatpersonen sowie an Unternehmen überflüssig zu machen. Neuer Investor ist ein britischer Fonds, der bereits an einem ähnlichen Unternehmen auf der Insel beteiligt ist. Nach den Rückschlägen im März soll jetzt erneut Gas gegeben werden.

smava-logo (Bild: Smava)

Privatkreditvermittler Smava bekommt 16 Millionen Dollar Venture Capital

Mit dem Geld will Smava Entwickler einstellen und seine Algorithmen für die automatische Kreditvergabe verbessern. Hauptinvestor Phenomen Ventures hatte sich früher schon am US-amerikanischen Peer-to-Peer-Kreditvermittler Prosper beteiligt. Wie dieser konzentriert sich auch das deutsche Start-up auf Geschäfte, bei denen beide Transaktionspartner Privatpersonen sind und Banken außen vor bleiben.