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Die kostenlose Meeting-App Confy (Screenshot: ITespresso)

App Confy ermittelt Kosten von Meetings

Sie steht zunächst nur für iOS zur Verfügung. Die kostenlose App richtet sich in erster Linie an Berater, Agenturen, Coaches, Anwälte und Freelancer, könnte aber zum Beispiel auch von Babysittern genutzt werden. Sie hilft, das eigene Zeitbudget oder das ganzer Gruppen zu tracken und zu verwalten.

Taxi Deutschland_Mytaxi (Bild: Taxi Deutschland)

Landgericht Frankfurt verbietet Mytaxi Rabatte

Geklagt hatte Taxi Deutschland als Genossenschaft der Taxizentralen. Laut dem nun ergangenen Gerichtsurteil sind Preisnachlässe auf behördlich festgelegte Taxitarife rechtswidrig. Konkret ging es um eine 50-Prozent-Rabattaktion im Mai 2015. Taxi Deutschland sieht in dem Urteil unter anderem eine Stärkung der Verbraucherrechte.

WhatsApp (Grafik: WhatsApp)

WhatsApp verzichtet bald dauerhaft auf Nutzungsgebühr

Werbung soll nach wie vor nicht angezeigt werden. Bisher war nur das erste Jahr der Nutzung kostenlos. Ab dem zweiten wurden in Deutschland 89 Cent verlangt. Unklar ist, ob Sparfüchse, die vom Rabatt auf Mehrjahresabos profitieren wollten, nun letzendlich die Dummen sind.

Neben neben Cake Tower und Honey Comb hat Google nun auch die mit Malware infizierten Apps Cake Blast, Jump Planet, Crazy Block, Crazy Jelly, Tiny Puzzle, Ninja Hook, Piggy Jump, Just Fire, Eat Bubble, Hit Planet und Drag Box aus dem Play Store entfernt (Screenshot: Lookout).

Google löscht 13 infizierte Apps aus dem Play Store

Sie wurden alle von hundertausenden von Nutzern heruntergeladen. Die als voll funktionierende Spiele getarnten Malware-Apps waren bereits eine Weile in Unmlauf, bevor sie kurz vor Weihnachten “scharf” geschaltet wurden. In ihnen steckt Malware des im September 2015 entdeckten Typs “Brain Test”.

microsoft-selfie-ios-icon (Bild: Microsoft)

Microsoft präsentiert iOS-App für Selfies

Sie beinhaltet 14 Filter, die basierend auf Techniken der Künstlichen Intelligenz Optimierungen an Porträts vornehmen und für diese einen bestimmten Grundton anschlagen können. Es lassen sich aber auch beliebige andere Bilder bearbeiten, wofür die rückseitige iPhone-Kamera zum Einsatz kommen kann.

Zu viel Apps auf einem Smartphone (Bild: Shutterstock/Kmannn)

Apps 2015: Facebook und Youtube an der Spitze

Allerdings beziehen sich die von Nielsen ermittelten Zahlen nur auf die Nutzung von US-Smartphonebesitzern. Die hierzulande besonders populäre Messaging-App WhatsApp taucht in der Statistik gar nicht auf. Das hat einen besonderen Grund.

Dropbox (Bild: Dropbox)

Dropbox stellt E-Mail- und Foto-Apps für Android und iOS ein

Die 2013 erworbene E-Mail-App Mailbox wird demnach am 26. Februar 2016 eingestampft, die 2014 gekaufte Foto-App Carousel stellt zum 31. März ihren Dienst ein. Dropbox will sich künftig mehr auf seinen Online-Speicherdienst konzentrieren und dort unter anderem auch einige Kernfunktionen von Carousel einfließen lassen.

Message+ auf Android (Bild: Deutsche Telekom)

Telekom führt mit Message+ zusätzliche Anruffunktionen ein

Das auf RCS Messaging basierende Angebot bringt vor dem Anruf, während des Anrufs und nach dem Anruf neue Möglichkeiten. Beispielsweise lassen sich damit parallel zum Rufaufbau die Dringlichkeit anzeigen, ein Anrufgrund angeben sowie Foto oder Standort an den Gesprächspartner übertragen.

xerox (Bild: Xerox)

Xerox stellt Tools zum Drucken außerhalb des Büros vor

Konkret will es der Anbieter Mitarbeitern mit den fünf Lösungen leichter machen, die aus dem Büro gewohnten Arbeitsabläufe im Homeoffice oder beim Arbeiten von unterwegs zu übernehmen. Sie erlauben es hierzu unter anderem, Dokumente an die Kollegen oder in die Cloud zu versenden sowie von jedem beliebigen Drucker oder MFP aus zu drucken.

header-stahlnetz-2 (Bild: Uteelcom)

Stahlnetz ermöglicht kostenlose und verschlüsselte Telefongespräche

Die Sprachverschlüsselungs-App bietet für maximal 9,95 Euro Mitgebühr pro Monat eine 256 Bit starke durchgängige AES-Verschlüsselung. Sie chiffriert Telefonate über das VoIP-Protokoll. Übertragen werden sie via WLAN respektive UMTS und LTE. Für Firmen steht zusätzlich eine Serverlösung bereit.

Appicaptor (Bild: Fraunhofer SIT)

Sophos integriert App-Testdienst Appicaptor in EMM-Lösung

Hierzu kooperiert der Sicherheitsanbieter mit dem Fraunhofer-SIT, das das Tool entwickelt hat. Appicaptor führt automatisiert Überprüfungen von Android- und iOS-Apps hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz durch. Die Testergebnisse fließen dann in die EMM-Lösung Sophos Mobile Control ein.

IBM Watson Trend App (Screenshot: ITespresso bei iTunes)

Weihnachtliche Shopping-Tipps vom Supercomputer

IBM sucht für sein “kognitives Computersystem” Watson immer wieder nach neuen Aufgaben. Jetzt dient eine App als Frontend, um Informationen aus Sozialen Netzwerken, Foren, Kommentaren, Bewertungen und Produktrezensionen in eine Einkaufsberatung für die Vorweihnachtszeit zu transformieren.

Skype für Android (Grafik: ZDNet)

Skype für Android kann nun Videonachrichten abspeichern

Die Funktion ist die wesentliche Neuerung in Version 6.11 von Skype für Android. Außer Videonachrichten zu speichern, lässt sich nun in Konversation auch auch Inhalten suchen. Das Update bringt außerdem eine neue Toolbar, mit der sich Gesprächsverläufe verwalten lassen und neue Optionen zum Teilen von Fotos und Mojis.

Google streamt Apps (Bild: Google)

Google streamt aus der Suche Apps auf Android-Geräte

Die Möglichkeit steht zunächst allerdings nur für eine Handvoll von Apps und lediglich Nutzern in den USA zur Verfügung. Mit ihr soll der Tatsache Rechnung getragen werden, dass Inhalte immer öfter nicht mehr im Web, sondern in Apps zur Verfügung stehen. Sie sollen so auffindbar bleiben.

Eset (Grafik: Eset)

Eset bringt kostenlose Android-App zum Schutz von Kindern im Internet

Der Funktionsumfang von Eset Parental Control lässt sich mit der Premium-Version für rund 20 Euro im ersten Jahr noch erweitern. Die Gratis-Ausgabe erlaubt unter anderem das Blockieren und Tracken der von den Kindern genutzten Apps. Zu den Premium-Features zählt etwa die Möglichkeit, sich den derzeitigen Aufenthaltsort des Kindes anzeigen zu lassen.

Datenschutz (Bild: Shutterstock/alphaspirit)

US-Behörde untersucht Tracking von Mobilgerätenutzern mittels Ultraschall

Die US-Bürgerrechtsorganisation Center for Democracy and Technology hat vor einer solchen geräteübergreifenden Praxis gewarnt. Die etwa in TV-Werbung eingesetzten Töne sind für Menschen nicht hörbar, können aber von Mobilgeräten erfasst werden. Dort kommunizieren sie mit Browser-Cookies oder in diversen Apps enthaltenen Bestandteilen.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Rätselraten um Microsofts Toolkit zur Portierung von Android-Apps

Derzeit ist noch unklar, ob das “Projekt Astoria” überhaupt umgesetzt wird. Microsoft hat nur bestätigt, dass die Windows-Brücke für Android-Apps noch nicht fertig ist. Das erforderliche Android-Subsystem hat der Konzern aus den neuesten Previews von Windows 10 Mobile entfernt.

Polizei (Bild: Bundespolizei)

PKW-Fahrer muss wegen Blitzer-App 75 Euro Strafe zahlen

Das hat das Oberlandesgericht Celle beschlossen. Der Fahrer war von der Polizei wegen eines anderen Vergehens angehalten worden. Die Ordnungshüter entdeckten bei ihrer Kontrolle dann die auf dem Smartphone aktive Blitzer-App.

Mediathek2Go macht öffentlich-rechtliche Sender offline verfügbar (Grafik: Stefan Schindler)

Mediathek2Go macht öffentlich-rechtliche Sender offline verfügbar

Die App eines Münchner Entwicklers erlaubt es, Sendungen aus den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zu laden und bei Gelegenheit später auch ohne aktive Internetverbindung anzuschauen. Die Basisversion von Mediathek2Go ist kostenlos. Sie steht zunächst für iOS zur Verfügung und ist für das iPad gedacht.

Google Maps (Grafik: Google)

Google Maps bekommt die ersten versprochenen Offline-Funktionen

Die App kann nun auch ohne Internetverbindung während der Navigation gesprochene Richtungsanweisungen geben. Außerdem stehen Nutzern von Google Maps Suchvorschläge sowie Bewertungen und Rezensionen für einige Ortstypen wie Restaurants und Museen nun auch zur Verfügung, nachdem eine Karte heruntergeladen wurde.

google-fly-labs-logos (Bild: Fly Labs/Google)

Google übernimmt Video-Spezialisten Fly Labs

Das US-Start-up erstellt iOS-Anwendungen für die Bearbeitung von Videos. Der Internetkonzern bindet das Unternehmen in sein Google Photos Team ein. Es will seine Techniken unter anderem jetzt mit Maschinellem Lernen kombinieren.

securePIM (Bild: Virtual Solution)

Kommunikations-App SecurePIM bekommt BSI-Zulassung

Sie erfüllt die Anforderungen an Produkte, die für Verarbeitung und Übertragung von Informationen des Geheimhaltungsgrades “national VS – nur für den Dienstgebrauch” bestimmt sind. SecurePIM ist für iOS- Geräte die einzige Lösung mit dieser Zulassung. Sie erlaubt auch die Kommunikation mit Nutzern, die keine vertrauenswürdigen Zertifikate besitzen.

Die Messaging-App Signal liegt jetzt auch für Android vor (Bild: Open Whisper Systems).

Signal soll nun auch Android-Nutzern sicheres Messaging ermöglichen

Die bisher nur für iOS verfügbare App ersetzt die Einzelanwendungen RedPhone und TextSecure für Android. Sie verspricht Ende-zu-Ende-Verschlüsselung nicht nur für Textnachrichten, sondern auch für Telefongespräche. Wie WhatsApp nutzt auch Signal die Telefonnummer für die Authentifizierung, kommt aber ohne separaten Log-ins, Nutzernamen, Passwörter oder PINs aus.

Outlook für iOS (links) und Android (rechts) informiert künftig mit Markierungen darüber, welche Personen einen Termin zu- oder abgesagt haben (Bild: Microsoft).

Neuer Look für Outlook-Apps für Android und iOS

Die Aktualisierungen für die iOS-App liefert Microsoft bereits aus, für die Android-App ab Anfang November. Bei iOS soll das Update den Zugriff auf wichtige Funktionen vereinfachen. Die Android-Version passt sich weitergehend an Googles Design an. Die Integration der Kalender-App Sunrise wird der nächste Schritt sein.

Amazon (Bild: Amazon)

Promo-Angebot: Amazon bietet wieder Apps und Spiele kostenlos an

Das Angebot gilt bis 31. Oktober. Insgesamt 33 normalerweise kostenpflichtige Apps aus verschiedenen Bereichen stehen bei dem Online-Versandhändler drei Tage lang zum kostenlosen Download bereit. In diesem Jahr können Schnäppchenjäger bis zu 60 Euro sparen.