IT-News Virtualization

Dell Logo (Bild: Dell)

Wyse vWorkspace 8.5 liefert skalierbare VDI-Desktops über das Netz

Die Desktop-Virtualisierung aus Microsofts Hypervisor-System Hyper-V kann mit Hilfe der Software von Dell-Tochter Wyse konfiguriert und im laufenden Betrieb angepasst werden. Die aktualisierte Version des VDI-Connection-Brokers funktioniert mit Thin Clients oder Zero Clients. Dell oder seine Handelspartner fungieren als Gesamtdienstleister.

Desktopnow

AppSense erweitert plattformübergreifendes Desktop-Management Desktopnow

Die Bereitstellung konsistenter Windows-Arbeitsplätze über unterschiedliche Systemumgebungen hinweg soll in der neuen Version benutzerfreundlicher werden. Die Administrations-Tools zum Steuern und Überwachen virtueller Desktops sind ebenfalls erweitert worden. Die Nutzerführung für den Anwender wurde vereinfacht.

Virtualization Manager (Funktion)

Qnap macht NAS zur Virtualisierungsplattform

Der App Virtualization Station Manager für mehrere Storage-Produkte des Herstellers verwandelt den Speicher- in einen Virtualisierungs-Manager. Damit lassen sich VMs erzeugen und verwalten. Mit Freigabe können laufende Linux- und Windows-Maschinen Daten ohne Bandbreitennutzung Daten austauschen.

Paragon Festplattenmanager 14

Paragon gibt Hyper-V-Preview von Festplatten-Manager 14 frei

Die Software für das Datenträgermanagement setzt bei ihrer Arbeit an den virtuellen Rechnern nicht erst bei den Clients an. Sicherungen der VMs werden direkt im Server an der Microsoft-Virtualisierungstechnik vorgenommen. Das Programm ist in seiner Vorabversion erst einmal kostenlos erhältlich.

Rangee PoE-Zero-Client VP2150P

Rangee präsentiert Zero Client mit PoE-Stromversorgung

Um die virtuellen PCs noch wirtschaftlicher zu machen, verzichtet der Aachener Hersteller auf Netzteile. Sein Zero Client VP250P kommt mit der Energie aus dem Netzkabel aus. Der Client erhält auch den virtuellen PC über das Netz; er wird per PCoIP-Protokoll geliefert.

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Microsoft stellt Vorabversion von Desktop-as-a-Service bereit

Die Preview kann kostenlos genutzt werden. Der Dienst nennt sich offiziell Azure RemoteApp. Anwender erhalten damit Zugang zu Windows-Server-Applikationen. Hierfür kann eine Reihe von Mobilgeräten verwendet werden. Noch in diesem Jahr soll eine Finalversion herauskommen.

Philips Cloud Monitor Base

Philips packt den Thin Client in den Monitorstandfuß

Der Bildschirmständer wird dadurch im Grunde ein Rechner: Er nimmt VDI-Aussendungen (Virtual Desktop Interface) vom Server entgegen und stellt sie dar. Der PC in der Bildschirmbasis ist in Versionen für VMWare- und Citrix-Umgebungen erhältlich. Die Netzwerk- und USB-Anschlüsse für den vom Netz bereitgestellten PC stecken ebenfalls im Sockel.

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USV-Software von APC rettet nun auch virtuelle Server

Droht das Netzwerk in die Knie zu gehen, kann das Herunterfahren von PCs und Servern Daten retten, solange das USV-System noch aktiv ist. Was mit virtuellen Maschinen passiert, soll PowerChute Network Shutdown v3.1 von Schneider Electric regeln. Das Tool ist für Nutzer der USV-Anlagen des Herstellers kostenfrei.

Novastor kündigt Novabackup 15.5 an

Novastor sichert VMware- und Hyper-V-Umgebungen in KMU

Version 15.5 des Sicherungsprogramms Novabackup kann virtuelle Maschinen bis auf Dateiebene abspeichern und replizieren. Ein zentrales Dashboard bindet Hosts mit Virtualisierungsumgebungen von Microsoft oder VMWare in den Backup-Prozess ein. Der Hersteller verspricht, die für das Sichern benötigte Arbeitszeit zu halbieren.

2X Application Server

Application Server liefert virtuelle Desktops an fast jedes Endgerät

Als Alternative zu den Citrix-Tools für die Auslieferung von virtuellen Maschinen an mobile und stationäre Geräte sieht die Optimal System-Beratung den “2X Application Server XG”. Die Virtualisierung kann dabei mit ganz unterschiedlichen Hypervisor-Modellen stattfinden – solange sie dem VDI-Standard entsprechen.

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Citrix kombiniert Cloud-Funktionen mit Desktop-Virtualisierung und mobiler Auslieferung

XenApp 7.5 liefert Windows-Desktop-Anwendungen auf Mobilgeräte, als ob es Windows-Clients wären. Und XenDesktop 7.5 krempelt die IT-Infrastruktur dahinter so um, dass sich auch Instanzen von Amazon Web Services und virtuelle Systeme der Apache-CloudStack-Plattform in die eigene Virtualisierungs-Umgebung integrieren lassen. Beides lässt sich aus einer Oberfläche steuern.

Sentinel Cloud Logo

SafeNet erlaubt saubere Software-Lizenzierung in virtuellen Umgebungen

Mit Sentinel Cloud sind Lizenzen für Software nicht mehr an die Hardware gebunden, sondern werden nutzerbasiert vergeben. Die Lizenz wird außerhalb des Netzwerks des Anwenders verwaltet. Dies soll sicherstelen, dass die Lizenzen nicht kopiert oder ohne das Wissen des Software- oder Dienste-Verkäufers verwendet werden.

Dell-Wyse-Cloud-Connect

Dell präsentiert mobilen virtuellen Desktop

Das sogenannte “Smart Connected Device” Cloud Connect stellt unter anderem Mitarbeitern auf Geschäftsreisen virtualisierte Desktops und Inhalte aus der Wolke bereit, indem es an HDMI- und MHL-fähige Monitore und TVs angeschlossen wird. Das Gerät ist ab sofort zum Preis von rund 125 Euro erhältlich.

VDesk Virtual Desktop

VirtualTec liefert Desktops aus der Schweizer Cloud

Der Anbieter stellt mandantenfähige Virtualisierung von Arbeitsplätzen, Servern und Applikationen über das Internet bereit. Das Angebot beginnt bei einem einzelnen Desktop – und reicht bis zum Ersatz für die gesamte, eigene Infrastruktur. Um Support und Wartung kümmert sich der VirtualTec.

Collax-V-Bien

Collax bringt Virtualisierungs-Appliance für KMU

Mit “V-Bien” soll eine hochverfügbare Infrastruktur für bis zu 30 Nutzer geschaffen werden. Die komplette Firmen-IT in einer Box stellt virtuelle PCs und Storage bereit. Eine Managementkonsole kann alle integrierten und angeschlossenen Netzwerkkomponenten koordinieren.

Cloud (Bild: Peter Marwan)

RZ Replikator versetzt virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb in die Cloud

Anbieter Dunkel GmbH nennt die Replikation virtueller VMWare-Systeme und ihrer Daten in die Cloud “die Rohrpost in die Cloud”. Doch anders als bei traditionellen Rohrpostsendungen muss nicht vor dem Versand erst alles verpackt werden: Die Systeme können auch live mit aktuellem Datenbestand in den Cloud-Service wandern.

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Die meisten KMU schrecken vor Desktop-Virtualisierung zurück

DataCore kommt nach einer Umfrage unter kleinen und mittleren Unternehmen zu dem Schluss, dass die Desktop-Virtualisierung oft wegen höherer Storage-Kosten nicht vorankommt. Der Anbieter liefert zeitgleich ein Update seiner Virtualisierungslösung VDS, die das Problem lösen soll.

red-hat-logo

Red Hat Enterprise Virtualization 3.2 ist fertig

Die aktuelle Version der Software bringt die Funktion Storage Live Migration und ein Framework, das Schnittstellen für Software von Drittanbietern bietet. Zudem hat Red Hat vorhandene Möglichkeiten beim Storage- und Netzwerk- und Power-Management, beim Logging sowie Monitoring erweitert.

Dell und VMware machen Fortschritte bei ihrem VDI-Angebot

Die dafür benötigten Server, Storage-Komponenten, Netzwerkhardware, Thin Clients und Verwaltungssoftware für die Infrastruktur kommt von Dell. VMware steuert die eigentliche Desktopvirtualisierung. Vermarktet wird das Angebot als Dell DVS Enterprise – Active System 800 für VDI mit VMware Horizon View 5.2.

(Bild: shutterstock / Warakorn)

Das beschäftigt 2013 IT-Verantwortliche in KMU

IT-Sicherheit, Fragen rund um Mobilität und Migrationsvorhaben auf Windows stehen für IT-Verantwortliche in kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland 2013 ganz oben auf der Agenda. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage unter ITespresso-Lesern im Januar 2013. Virtualisierung ist ebenfalls für viele wichtig, genauso Cloud Computing.

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Amazon reduziert die Cloud-Kosten

Mit einer Preissenkung macht Amazon Web Services die Gebühren für die Nutzung seiner “Elastic Compute Cloud” EC2 erneut günstiger – um 10 bis 20 Prozent. Auch die Kosten des Datentransfers sinken. Die Server-Instanzenfamilien M1, M2, M3 und C1 werden ebenfalls günstiger.

Red Hat Enterprise Linux 5.9 bringt Unterstützung für Hyper-V

Dadurch wird RHEL 5 besser als Gastsystem in heterogenen Virtualisierungsumgebungen nutzbar. Mit dem Update führt Red Hat auch den Support für neue Hardware ein. Es verbessert zudem Sicherheit, Virtualisierungsmoglichkeiten und Interoperabilität.

Die Hetzjagd auf IT-Trends

Techniken wie Cloud Computing, Virtualisierung oder Mobilgeräte haben die Arbeitswelt in den letzten Jahren stark verändert. Doch die schnelle Abfolge von Trends und Technologien bedeuten auch Stress für IT-Verantwortliche und Manager. 2013 sollte daher für eine Verschnaufpause und Konsolidierung genutzt werden.

Zukunftsvision: Nur Software haucht Systemen Leben ein

Nicht mehr besonders gute Hardware, sondern die Freischaltung von Funktionen über gesonderte Buchung und ausgeklügeltes Lizenzmanagement machen künftig ein Produkt aus. Beispielsweise wollen Autohersteller, in alle Modelle eine Sitzheizung einbauen – sie wird aber nur aktiv, wenn sie dazugekauft und freigeschaltet wird. Vorstellbar sind auch per Software zugekaufte PS.

Parallels rät Kunden vorerst vom Upgrade auf Windows 8 ab

Nutzer der Parallels-Desktop-Software sollten sicherheitshalber nur neue virtuelle Maschinen mit dem Betriebssystem anlegen. Der Grund: Parallels hat die Tests des Updateprozesses noch nicht abgeschlossen. Der Hersteller warnt, dass Upgrades von VMs auf Windows 8 zu Datenverlust führen könnten.