IT-News Rechenzentren

OVH-Logo (Bild: OVH)

Cloud- und Hosting-Provider OVH eröffnet Rechenzentrum in Deutschland

Mit einer eigenen Niederlassung ist OVH seit zehn Jahren in Deutschland aktiv, ein Rechenzentrum hatte man hier aber bislang nicht. Es soll in Limburg, rund 100 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main, entstehen. Es ist dann insgesamt das 21. Rechenzentrum des französischen Unternehmens. Zwei weitere in Deutschland sind geplant.

Rechenzentrum-Falkenstein (Bild: Hetzner)

Hetzner baut Rechenzentrum in Finnland

Mit dem Bau wenige Kilometer nördlich von Helsinki wird im Frühjahr 2016 begonnen. Damit Hetzner Online seine Kunden in Deutschland auch von dort aus betreuen kann, hatte sich der Webhoster zuvor an der Verlegung eines Unterseekabels von Helsinki nach Rostock beteiligt.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

Dell: Ein Drittel aller Server ist unnötig

Der Hersteller verweist auf eine kürzlich veröffentlichte Studie der Stanford University und der Anthesis Group. Der Energiebedarf dieser Systeme liegt demnach bei weltweit vier Gigawatt. Außerdem beschäftigen sie die IT-Abteilung, belegen unnötig Speicherplatz und verursachen Lizenzkosten.

SuperMUC2_LRZ (Bild: ITespresso)

Supercomputer: Rechenleistung des SuperMUC erhöht sich auf 6,8 Petaflops

Ermöglicht wird die Leistungssteigerung durch 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren. Zwischen 2015 und 2017 belaufen sich die Investitions- und Betriebskosten auf knapp 49 Millionen Euro. Zur erstmaligen Inbetriebnahme am 20. Juli 2012 war der Höchstleistungsrechner mit 3,2 Petaflops Europas schnellster Rechner.

Windows Logo (Bild: Microsoft)

Windows Server 2016: Microsoft führt Nano-Server-Modus ein

Das Server-OS erhält zudem eine Container-Technologie auf Basis von Hyper-V. Mit dieser lassen sich auch Docker-Container virtualisieren. Microsoft bezeichnet sie als zusätzliche Insolationsschicht. Der Nano Server selbst ist eine Minimalversion von Windows Server.

Blizzad Juno (Bild: NASA)

Blizzard Juno auch für Daten deutscher Firmen in der Cloud gefährlich

Die Berichterstattung über den Blizzard Juno konzentriert sich in den Medien auf New York und andere große Städte der US-Ostküste. Aus IT-Sicht könnte aber wesentlich bedeutsamer werden, ob und in welchem Ausmaß er auch North Carolina trifft. Denn dort stehen zahlreiche Rechenzentren, die nicht nur für die USA bedeutsam sind.

Flagge Finnland (Bild: Shutterstock / aldorado)

Unterseekabel Sea Lion soll Deutschland und Finnland verbinden

Im Rahmen des “Sea Lion” genannten Projekts werden Alcatel-Lucent und die Cinia Group die gut 1100 Kilometer zwischen Helsinki und Rostock überbrücken. Die Verbindung soll Anfang 2016 fertiggestellt sein und dann die Übertragung von 15 TBit/s ermöglichen.

Das 19-Zoll-Rackserver-Bausystem von Rittal lässt sich flexibel umstellen (Bild: Rittal)

Rittal macht Server-Racks zu Variantenbaukästen

Eine Art Legobaukasten für IT-Manager im großen Stil bietet Ausstatter Rittal. Mit den Server-Racks der Serie TS IT sind mehr als 100 Varianten des IT-Schranks zusammenbaubar. Alle Ausstattungsvarianten lassen sich durch Vorkonfigurationen ohne großen Aufwand zusammenstecken.

windows-azure_800

Microsoft führt On-Premise-Lösung für Windows Azure ein

Das Angebot eignet sich vor allem für Kunden, die im eigenen Haus ein auf Windows Azure basierendes Rechenzentrum betreiben wollen. Dell fertig die Server-Komponenten für Microsofts Cloud Platform System. Microsoft sei zudem für andere Hardwarepartner offen.

seagate-logo

Seagate liefert erste 8-TByte-Festplatten aus

Sie sollen zunächst in Rechenzentren zum Einsatz kommen. Insbesonder Cloud-Anbieter und Firmen, die eine Private Cloud einrichten wollen, sieht Seagate als erste Kunden. Die allgemeine Verfügbarkeit kündigt der Hersteller für das vierte Quartal 2014 an.

fujitsu-flaggen

Cluster-in-a-Box: Fujitsu stellt Mini-Rechenzentrum vor

Die Inbetriebnahme von Cluster-in-a-Box soll innerhalb einer Stunde möglich sein. Der vorkonfigurierte und vorinstallierte Hochverfügbarkeits-Cluster aus zwei Servern und zugehörigen Netzwerkkomponenten ist für Filialen und mittelständische Unternehmen gedacht. Das Mini-Rechenzentrum ist ab sofort verfügbar.

Rechenzentrum der T-Systems in Biere bei Magdeburg (Bild: DTAG).

Telekom nimmt bisher größtes Rechenzentrum in Deutschland in Betrieb

Es wurde im Ort Biere in der Nähe von Magdeburg errichtet und bietet insgesamt 40.000 Quadratmeter Stellfläche für Server. Es soll Kunden mit Diensten aus der Cloud beliefern – zum Beispiel von Salesforce.com. Mit dem Neubau will die Deutsche Telekom auch bei der Energieeffizienz neue Maßstäbe setzen.

Vodafone und Secusmart stellen zur CeBIT 2014 die Verschlüsselungs-App Secure Call vor.

Vodafone bietet Cloud- und Hosting-Dienst in Deutschland an

Der Telekommunikationskonzern arbeitet dafür mit dem deutschen Hosting-Anbieter e-shelter zusammen. Der Anschluss von Firmennetzwerken an das Rechenzentrum läuft über abgeschirmte VPN-Produkte (Virtual Private Network) von Vodafone. Das Rechenzentrum steht in Frankfurt am Main.

strato_Rechenzentrum

So zieht Strato sein Rechenzentrum um

Der Anbieter von Web-Hosting, Online-Speicher und dedizierten Servern hat einen erheblichen Zuwachs an Neukunden zu verzeichnen. Mitarbeiter verlagern daher derzeit 55.000 Server sowie rund 2,4 Petabyte an Online-Speicherdaten in neue, größere Räume, wo zudem Platz für 15.000 neue Server ist. Anlässlich des Umzugs hat Strato Besuchern eine Blick in das Berliner Rechenzentrum gewährt.

IBM (Bild: IBM)

IBM investiert nochmals eine Milliarde Dollar in Linux

Die Investition kommt der Entwicklung neuer Linux-Technologien für IBMs Power-Systems-Server zugute. Ziel sind günstigere Systeme, als sie sich mit Intel-Prozessoren erreichen lassen. Am Unix-Betriebssystem AIX hält IBM aber fest.

De-CIX-Apollon

Weltgrößter Internet-Austauschknoten in Deutschland wird erweitert

Der “De-CIX”, einst als Genossenschaft von deutschen Providern entstanden und mittlerweile technisch großteils von Interxion betrieben, ist die weltweit größte Internetverkehrs-Austausch-Plattform. Nun sollen zwei neue Netzwerk-Super-Nodes im Rahmen des Projekts “Apollon” hinzugefügt werden. Interxion will damit gleichzeitig seine Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation ausweiten.

Green Mountain Rechenzentrum

Ein grünes Rechenzentrum im ehemaligen NATO-Bunker

Nahe der norwegischen Hafenstadt Stavanger wurde in malerischer Umgebung ein Rechenzentrum in einer früheren NATO-Basis eingerichtet. Die Betreiber werben mit minimalen CO2-Emmissionen sowie geringen und langfristig kalkulierbaren Kosten Das “Green Mountain” genannte Projekt schöpft alle Energie für Strom und Kühlung aus natürlichen Ressourcen.

IT-Ausstattung: HPs Kampf gegen die Komplexität

Flexibilität, verbesserte Performance und einheitliche Bedienoberflächen – mit diesen Vorzügen will HP die IT-Manager von seinem Portfolio für Unternehmenshardware überzeugen. Eine wichtige Rolle spielen Flash-Speicher – und mit CloudOS ein neues Betriebssystem für Cloud Computing.

(SuperMuc /Bild: MMM/LRZ)

Supercomputer: SuperMUC wird auf 6,4 Petaflops ausgebaut

Der Höchstleistungsrechner des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München soll Anfang 2015 diese Ausbaustufe erreichen. Der Hauptspeicher wird auf 538 Terabyte erweitert. IBM und der Betreiber wollen durch den Ausbau der existierenden Warmwasserkühlung zudem die Energieeffizienz verbessern.

Forscher übertragen Daten mit nahezu Lichtgeschwindigkeit

Der Rekord wurde durch die Verwendung hohler Glasfasern erreicht. Die Forscher der University of Southampton schafften so eine Übertragungsrate von 73,7 TBit/s. Einsatzzwecke sehen sie für Supercomputer-Interconnects und in Rechenzentren.

Bewerbungsphase für den Green-IT Best Practice Award 2013 hat begonnen

Der Preis wird dieses Jahr bereits das vierte Mal vergeben. Mit ihm sucht das Netzwerk Green-IT-BB “innovative Konzepte und Lösungen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz”. Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Hersteller und Behörden können ihre Bewerbungen bis zum 16. August in drei Kategorien einreichen.

Europas schnellster Computer steht jetzt in Jülich

Im Forschungszentrum Jülich wurde das Juqueen gennante BlueGene/Q-System von IBM offiziell eingeweiht. Es erreicht eine Rechenleistung von bis zu 5,9 Petaflops und verfügt über 393.216 Rechenkerne. Bei Geschwindigkeit und Energieeffizienz belegt es den fünften Platz in den weltweiten Bestenlisten.

HP-Chefin rückt Hardware wieder mehr ins Rampenlicht

Auf der Kundenveranstaltung Discover hat Meg Whitman betont, wie wertvoll Hardware trotz aller Bemühungen im Softwaremarkt Fuß zu fassen, für das Unternehmen ist. Als Beleg führte sie ein neues Business-Ultrabook ins Feld und kündigte an, man wolle bei Druckern künftig Tinte den Vorzug vor Laser geben – auch im Business-Umfeld.

T-Systems baut das größte Rechenzentrum Deutschlands

Die Telekom-Tochter legt heute den Grundstein für ein 150.000-Quadratmeter großes Rechenzentrum. Damit will sie auch den Startschuss für die Technik rund um das sichere Hosting zahlreicher Cloud-Dienste geben. Die kommen dann aus der Nähe von Magdeburg.

Google zeigt eines seiner Rechenzentren bei Street View

Dafür ausgewählt wurde das Rechenzentrum in Lenoir im US-Bundesstaat North Carolina. Auf seiner Website informiert Google allerdings auch über andere Standorte und Techniken. Die Freischaltung des Angebots nutzt der Konzern werbewirksam, um auch noch einmal auf seine Bemühungen um den Datenschutz hinzuweisen.

Nvidia-Lösung verlagert auch die Highend-Grafik in die Cloud

Mit seiner neuen Grafikkarte für Rechenzentren zeigt Nvidia, dass man längst nicht mehr nur für lokale Client-PCs schnelle Grafikhardware baut. Eine Art Fernsteuerungsfunktion spricht die Supercomputing-Grafikkarte im Rechenzentrum an, die so auch auf schwache virtuelle Desktops schnelle Bilder überträgt.