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Breitbandanschluss (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin)

Aachener Experte deckt Schwachstelle im DSL-Netz von O2 auf

Unbefugte hätten dadurch auf Kosten von O2-Kunden mit VoIP-Anschlüssen telefonieren können. Sie benötigen dafür lediglich deren IPv4-Adresse. Laut O2 wurde die Lücke bislang nicht ausgenutzt. Eine weitere soll im Laufe des ersten Quartals 2016 vollständig geschlossen werden.

Vodafone und Secusmart stellen zur CeBIT 2014 die Verschlüsselungs-App Secure Call vor.

Vodafone überarbeitet Tarifangebot für Festnetzanschlüsse

Es will potenzielle Neukunden damit zum Anbieterwechsel bewegen. Ab sofort stehen im DSL-Zuhause-Portfolio mit DSL 6000 und 16.000 sowie VDSL 25.000, 50.000 und 100.000 fünf Bandbreiten zur Auswahl. Die Namensgebung hat Vodafone ebenfalls angepasst. Durch modulare Produktnamen soll sich nun eindeutig erkennen lassen, was ein Paket enthält.

Cfos Speed (Bild: Cfos)

Cfos stellt Tool zum Internet-Tuning für Windows 10 bereit

Der Hochgeschwindigkeitstreiber Cfos Speed erhöht die Datendurchsatzrate durch Management der Verbindung (Traffic-Shaping) und eine individuelle Einmessung des Anschlusses. In der aktuellen Version läuft er auch mit Windows 10 und bietet Unterstützung für UPnP-fähige Router. Das Programm kann jetzt zudem die Leitungsgeschwindigkeit sowie die Maximalgeschwindigkeit des Internet-Routers bestimmen.

Viprinet Multichannel-Router 510 (Bild: Viprinet)

Deutscher Router-Hersteller erwirkt einstweilige Verfügung gegen die Telekom

Es geht um den in der Werbung erhobenen Anspruch des Konzerns, der erste Telekommunikationsanbieter zu sein, der Hybridrouter vertreibt. Das sieht die deutsche Firma Viprinet anders: Sie bietet seit Jahren VPN-Router an, die mehrere Internetverbindungen bündeln können. Das Landgericht Köln gab ihr im Streit mit der Telekom jetzt Recht.

O2 Homebox 2

Homebox 2: O2 erneuert seinen WLAN-Router

Zusammen mit den Online-Tarifen der Telefónica-Tochter kommt ein Router. Kunden können für entsprechenden Aufpreis zwischen einer von AVMs Fritz-Boxen und Telefónicas eigenen Geräten wählen. Die O2-Homebox hat der Anbieter nun in Version zwei aufgelegt. Sie liefert mehr Anschlussmöglichkeiten, 802.11ac-Funk und höhere WLAN-Reichweite.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Wirtschaftsministerium hält an Abschaffung des Routerzwangs fest

Ein neuer Entwurf der Bundesnetzagentur für die sogenannte Tranzparenzverordnung sorgt für Aufruhr. Gegner des Routerzwangs fürchten, damit solle dieser quasi stillschweigend durch die Hintertür eingeführt werden. Das Bundeswirtschaftsministerium, dem auch die Bundesnetzagentur untersteht, gibt jedoch Entwarnung. Es erneuert sein Versprechen, den Routerzwang abzuschaffen

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Bundesnetzagentur sorgt für mehr Konkurrenz auf der letzten Meile

Die Deutsche Telekom muss zusätzliche Kabelverzweiger errichten, wenn weniger als 30 MBit/s bei den Kunden ankommt. Bisher lag die Grenze bei 1 MBit/s. Auch der Umlegung von Kabeln, um größere Bandbreiten zu erreichen, muss sie unter Umständen zustimmen. Für die Breitbanderschließung fordert die Bundesnetzagentur erneut gemeinsame Anstrengung der Netzbetreiber.

O2-Homebox-6431 (Bild: O2)

Für Geschäftskunden: O2 legt DSL-Komplettangebot auf

Es wird als “DSL All-in Professional” vermarktet und ist ab Mitte Juni in drei Varianten jeweils mit und ohne Vertragslaufzeit buchbar. Zum Paket gehört immer eine Telefon-Flatrate in alle deutschen Netze sowie Datenübertragung mit Geschwindigkeiten zwischen 8 und 50 MBit/s. Nach den ersten drei Monaten liegt der Grundpreis bei 30, 35 respektive 40 Euro.

LTE-Sendemast (Bild: Vodafone)

Von ADSL bis WiMAX: So kommt das Internet auf PC, Tablet und Smartphone

Dank HSDPA und LTE sind wir auch außer Haus immer online, dank VDSL und TV-Kabelanschluss daheim mit 100 MBit pro Sekunde im Netz unterwegs. Doch was steckt hinter all den Abkürzungen? Über welche Technologien kommt das Internet zu uns? ITespresso gibt einen Überblick – nicht nur für Einsteiger.

bsi-logo

BSI drängt Nutzer zum Update der Fritz-Box-Firmware

Laut AVM haben bisher rund 20 Prozent der Nutzer die Router-Firmware aktualisiert. Das Update soll schließt eine Lücke, die Identitätsdiebstahl und die missbräuchliche Telefonnutzung ermöglicht. Das BSI mahnt auch Provider, die ihre Kunden per Fritz-Box angeschlossen haben, sich mit dem Update zu beeilen.

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Vectoring-Pilotprojekt belegt Verdopplung des Datendurchsatzes

Der Netzbetreiber Inexio hat Ergebnisse eines in Heidelberg durchgeführten Praxistests vorgelegt. Demnach lässt sich die Datenrate von 50 auf 100 MBit/s steigern. Der Leistungsgewinn ist auch bei einer gemischten Netzwerkinfrastruktur möglich. Neben Inexio waren auch Alcatel-Lucent und AVM beteiligt.

Telekom erneut wegen irreführender Verwendung des Begriffs Flatrate abgemahnt

Diesmal kommt der Brief von der Verbraucherzentrale Sachsen. Es geht darin um den LTE-Tarif “Call & Surf Comfort via Funk”. Eine Drosselung bei mit dem Begriff Flatrate beworbenen DSL-Pauschaltarifen wurde der Telekom vor kurzem von einem Gericht untersagt. Statt auf die Drosselung hat der Konzern lieber auf die Bewerbung als Flatrate verzichtet.

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Telekom verzichtet bei Bestandskunden auf Drosselung

Das Versprechen gilt zunächst für die Angebote im Festnetz. Es soll aber offenbar auch auf Mobilfunkangebote ausgeweitet werden. Der Konzern reagiert damit auf ein Gerichtsurteil zu seinen Ungunsten. Von gedrosselten Tarifen – allerdings zu niedrigeren Preisen als bei “echten Flatrates” – will er aber nicht grundsätzlich abrücken.

Telekom-Mitarbeiter beim VDSL-Ausbau

Telekom bietet in ersten Ortsnetzen DSL-Vectoring an

Die Technik ist seit gestern deutschlandweit in zehn Ortsnetzen verfügbar. Im Laufe des Jahres 2014 sollen es dann über 100 werden. Im zweiten Halbjahr 2014 werden die VDSL-Anschlüsse der Telekom zudem die Datenübertragung mit bis zu 100 MBit/s möglich und so Kabelnetztreibern Konkurrenz machen.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Politiker wollen Routerzwang und Störerhaftung bei WLANs abschaffen

Dazu wird die gesetzliche Klarstellung hinsichtlich des sogenannten Netzabschlusspunkts angestrebt. Wer ein öffentliches WLAN-Netz betreibt, soll haftungsrechtlich mit kommerziellen Internetprovidern gleichgestellt werden. Diese Ziele hat die Unterarbeitsguppe “Digitale Agenda” in den Koalitionsverhandlungen in Berlin formuliert.

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O2 legt DSL-Tarife mit All-Net-Flat und Drosselung auf

Kunden können mit “O2 DSL All-in” unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren. Die Bandbreite des Internetzugangs begrenzt O2 ab 100 respektive 300 GByte auf 2 MBit/s. Der Einführungspreis liegt bei 14,99 Euro pro Monat. Angeboten werden die drei Tarifvarianten S, M und L.

Congstar will angeblich ebenfalls DSL-Anschlüsse drosseln

Die AGBs sollen Berichten zufolge spätestens 2014 angepasst werden. Wie bei der Muttergesellschaft, der Deutschen Telekom, erfolgt die technische Umsetzung 2016. Noch offen ist, ab welchem Volumen die Drosselung einsetzt. Bei 16-MBit/s-Anschlüssen drosselt die Telekom ab 75 GByte Datentransfer auf 2 MBit/s.

Vodafone und Secusmart stellen zur CeBIT 2014 die Verschlüsselungs-App Secure Call vor.

Vodafone will transparenter über Surfgeschwindigkeit informieren

Die adressgenaue Auskunft zur mobilen Surfgeschwindigkeit will Vodafone im Frühjahr 2014 in seine Netzverfügbarkeitskarte integriert haben. Festnetzkunden wird künftig bereits bei Vertragsabschluss ein “Geschwindigkeits-Korridor” genannt, damit sie sich ein besseres Bild machen können. Der Konzenr reagiert damit auf Kritik an den Netzbetreibern insgesamt.

ITespresso e(Bild: Shutterstock/tofutyklein).

Studie zeigt: Telekommunikationsfirmen haben Kommunikationsprobleme

Die AGB für Mobilfunk sowie die FAQ zur Festnetzportierung haben mit verständlicher Kommunikation mit Kunden teilweise nichts zu tun. Einige von ihnen sind ähnlich schwer zu verstehen wie eine Doktorarbeit. Akzeptabel sind lediglich E-Mail-Antworten von Kundenbetreuern und Installationsanleitungen.

drosselung-telekom

Verbraucherzentrale NRW bereitet Klage gegen die Deutsche Telekom vor

Grund sind die Pläne für die Drosselung von DSL-Anschlüssen. Die Verbraucherschützer stört vor allem, dass Bandbreitenlimits auch bei den mit Flatrates beworbenen Verträgen eingeführt werden. Sie sieht darin eine unangemessene Benachteiligung der Kunden und strebt ein “Grundsatzurteil” an.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Start-up-Verband sieht Telekom-Pläne als Gefahr für den Standort Deutschland

Einer Befragung zufolge ist das Internet auch für 80 Prozent der Start-ups, die nicht aus der IKT-Branche kommen, von großer Bedeutung. Der Bundesverband Deutsche Startups (BVDS) sieht in den Plänen der Deutschen Telekom, ab einem bestimmten Datenvolumen DSL-Anschlüsse zu drosseln, eine große Gefahr für Start-ups – und damit auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Breitband (Bild: Shutterstock / Ensuper)

Europas ISPs schummeln bei Angaben zu Breitbandzugängen

Einer EU-Studie zufolge liefern DSL-Anschlüsse im Durchschnitt nur 60,3 Prozent der beworbenen Geschwindigkeit. Europaweit liegt der Durchschnitt bei nur 7,2 MBit pro Sekunde. Für weitere Untersuchungen im Rahmen ihrer Breitbandstudie sucht die EU-Kommission noch freiwillige Tester.

DSL-Drosselung: Über die Hälfte der Nutzer fürchtet Einschränkungen

Die Deutsche Telekom hat heute ihre Pläne für die Drosselung von DSL-Zugängen ihrer Festnetzkunden ab 2016 etwas eingeschränkt. Mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein dürfte das aber nicht sein: In einer Umfrage von ITespresso rechnen 52 Prozent der Teilnehmer mit Einschränkungen durch die Pläne der Telekom.

Telekom macht kleinen Rückzieher bei Drosselung von DSL-Anschlüssen

Der Konzern reagiert damit nach eigenen Angaben auf die massiven Nutzerproteste. Kunden sollen nach Erreichen der Highspeed-Volumengrenze statt wie zunächst geplant mit 384 KBit/s doch noch mit 2 MBit/s online gehen können. Kritiker stehen den Plänen jedoch nach wie vor ablehnend gegenüber und bezeichnen sie als “Ablenkungsmanöver”.

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Petition erzwingt Bundestagdebatte über DSL-Drosselung

Ziel ist die gesetzliche Verpflichtung der Internet Provider zur Netzneutralität. Innerhalb von vier Tagen hat sie das notwendige Quorum von 50.000 Mitzeichnern erreicht. Nun muss sich der Petitionsausschuss des Bundestages damit beschäftigen. An der Petition beteiligen können sich Verbraucher aber immer noch.

DSL-Drosselung: Verbraucherzentrale NRW mahnt Telekom ab

Die Verbraucherzentrale NRW hat die Telekom per Abmahnung aufgefordert, die für Neukunden seit 2. Mai geltende Klausel für die Drosselung von DSL-Anschlüssen beim Überschreiten bestimmter Datenvolumina wieder aus ihren Verträgen zu streichen. Die verbleibende Übertragungsrate von 384 KBit/s macht ihrer Ansicht nach eine zeitgemäße Nutzung des Internets unmöglich.