Google Suche
von Andre Borbe 0

Der Konzern will mit den Beiträge Fragen klären, die durch das Urteil des EuGH aufkamen. Unter anderem möchte es wissen, ob Betreiber von Websites über Löschanfragen informiert werden sollen. Zudem will Google verfahrenstechnische Fragen diskutieren.

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von Peter Marwan 0

Dem Konzern zufolge soll es “in Kürze” bereitstehen. Microsoft setzt damit das Urteil des Europäischen Gerichtshofs von Mitte Mai in einer ähnlichen Art und Weise um, wie Google das bereits getan hat. Der New York Times zufolge hängt es jetzt nur noch an der Abstimmung mit Yahoo, dessen Suche auf

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Google Suche
von Andre Borbe 0

In sämtlichen Ländern, in denen AdWords angeboten wird, sind sexuelle Inhalte nun verboten. Als Grund nennt Google “Anstrengungen, um die Nutzererfahrungen mit AdWords laufend zu verbessern”. Ähnliche Einschränkungen betreffen auch andere Google-Dienste.

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Die aktualisierte Ergebnisseite von Ecosia bei der Suche nach Thomas Müller (Screenshot: ITespresso).
von Peter Marwan 0

Bisher hat das Angebot auf Basis der Suche von Bing und Yahoo vor allem mit einem ökologischen Aspekt für sich geworben. Nun kommen bessere Suchtechnologie und ein einfacheres Bedienkonzept – das allerdings stark an Google erinnert – dazu. Die neue Browsererweiterung EcoLink trägt dem “grünen” Grundgedanken Rechnung.

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Google Suche
von Peter Marwan 0

Es kommt damit den Auflagen eines Urteils des EuGH vom vergangenen Monat nach. Bei der Suche nach Personen wird nun teilweise darauf hingewiesen, dass Ergebnisse möglicherweise entfernt wurden. Unklar ist, ob das nur bei Suchanfragen geschieht, für die tatsächlich Treffer entfernt wurden, oder ganz allgemein.

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Die von einer Schweizer Firma betriebene Suchmaschine Swisscows verspricht effiziente Websuche ohne Tracking und Ausspähung (Screenshot: ITespresso).
von Peter Marwan 0

Das Angebot der Schweizer Hulbee AG ist seit heute allgemein verfügbar. Es läuft auf Servern in der Schweiz und lockt außer mit besserer Privatsphäre auch mit einem anderen Bedienkonzept. Noch basieren die Suchergebnisse auf Microsofts Bing, das soll sich binnen eines Jahres aber mit eigener Indexierung ändern.

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(Bild: Shutterstock / Matthias-Pahl)
von Peter Marwan 0

Einem EUGH-Urteil vom Mai zufolge sind Betreiber von Suchmaschinen verpflichtet, personenbezogene Suchergebnisse auf Antrag zu löschen. Google, das in dem Verfahren der Beklagte war, hatte noch Ende des Monats reagiert und ein Formular für Löschanträge online gestellt. ITespresso hat nachgefragt, wie es bei anderen Suchmaschinen aussieht.

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Google Suche
von Peter Marwan 0

Der Hinweis soll sich am Seitenende finden und Berichten zufolge denen ähneln, die auf Beschwerden nach dem US-Urheberrecht aufmerksam machen. Über die Anzahl der entfernten Links will Google offenbar künftig in seinem Transparenzbericht informieren, in dem bisher lediglich Auskunftsersuchen von Behörden aufgeführt waren.

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Angeblich Schlichtungsstelle für Google-Löschanträge geplant
von Peter Marwan 0

An sie sollen sich Bürger wenden können, wenn sie personenbezogene Daten aus den Suchergebnissen entfernen lassen wollen. Berichten zufolge sprechen derzeit Union und SPD mit Google über die Umsetzung. Willkürliche Löschungen sollen klare Regeln für den Umgang mit den Anträgen verhindern.

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Windows 8.1 mit Bing (Bild: Microsoft)
von Peter Marwan 0

Diese Windows-Version wird ausschließlich auf OEM-Geräten erhältlich sein. Als Suchmaschine ist Bing vorinstalliert, es sollen sich aber andere auswählen lassen. Microsoft möchte damit in erster Linie die Präsenz seines Betriebssystems auf Tablets ausbauen.

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