Die Experton Group spricht von einem "Cloud-Effekt" im Browsermarkt: Mit stärkerer Nutzung von Cloud-Angeboten wachse auch die Bedeutung des Browsers als Schnittstelle zwischen Nutzer und IT-Service. Dies gelte speziell für kleine und mittelständische Firmen. Microsoft habe als einziger Anbieter von weit verbreiteten SaaS-Angeboten und Browser einen Vorteil.
Sie sollen in Deutschland im August verfügbar sein. In ihnen arbeitet der als 5G WiFI vermarktete Chipsatz von Broadcom. Vorteile sind schnellere Datenübertragung, besseres Streaming und geringere Akkubelastung mobiler WLAN-Geräte.
Der Clouddienst präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche. Damit soll er nun erheblich "nutzerfreundlicher, schneller und intuitiver sein". Die neue Version bringt zudem Optimierungen für Ice Cream Sandwich.
Grund war ein Bericht über einen angeblich von Apple an den DRAM-Hersteller Elpida vergebenen Auftrag. Derzeit ist Samsung ein wichtiger Speicherlieferant für Apple. Auch der Kurs des Mitbewerbers Hynix fiel um 9 Prozent.
Die iranische Regierung ärgert, dass der Begriff Persischer Golf aus dem Online-Tool verschwunden ist. Um die korrekte Benennung streiten der Iran und die arabischen Anrainerstaaten. Das Teheraner Außenministerium vermutet - wie üblich - eine Verschwörung.
Google blendet darin Zusatzinformationen neben den Suchergebnissen ein. Diese stammen aus dem Projekt Knowledge Graph, das auf 500 Millionen Einträgen zu Personen, Orten und Dingen basiert. Die Datenbank enthält zudem 3,5 Milliarden Attribute und Querverweise.
Hewlett-Packard will Berichten amerikanischer Presseagenturen und Medien zufolge 25.000 bis 30.000 Stellen streichen. Das entspricht rund acht Prozent der Belegschaft. Details soll CEO Meg Whitman angeblich bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen am 23. Mai nennen.
Angeblich entwickeln bis zu fünf Hersteller neue Android-Vorzeigegeräte. Die Smartphones und Tablets sollen mit Android 5.0 (Jelly Bean) laufen. Laut Wall Street Journal will Google die Geräte nicht nur in den USA, sondern auch in Asien und Europa künftig verstärkt direkt vertreiben.
Zum Start eines neuen Portals für Server- und Geschäftskunden hat das Unternehmen auch neue Servermodelle eingeführt und die Preise gesenkt. Dediziertes Hosting ist nun ab 29 Euro pro Monat möglich.
Vom 17. bis 23. Mai 2012 werden über die Anwendung über 100 deutsche iPhone- und iPad-Apps mit einem Rabatt von bis zu 50 Prozent angeboten. Dahinter steht der Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler. Er arbeitet für die Aktion mit der Deutschen Telekom zusammen.
Die Version mit nativer Benutzeroberfläche soll die Performance verbessern, den Speicherverbrauch senken und die Reaktionszeit bei Eingaben verkürzen. Neu ist die Unterstützung für Adobe Flash. Bisher läuft die Beta nur auf Smartphones.
Der Hersteller kommt trotz eines überdurchschnittlichen Zuwachses von 11 Prozent gemessen an den verkauften Stückzahlen im ersten Quartal 2012 nur auf den dritten Platz - hinter Acer und Lenovo. Besonders Acer legt in Deustchland stark zu - verliert allerding in Westeuropa insgesamt nahezu ebenso stark Marktanteile.
Das Hamburger Institut für Lernsysteme lehrt mehrere Semester Cloud Computing, startet bei Grundlagen und setzt die Administration entsprechender Systeme auf die Agenda.
Angreifer können sie ausnutzen, um Schadcode Einzuschleusen und Auszuführen. Dazu müssen sie Nutzer nur dazu bringen, eine manipulierte Bild- oder Videodatei zu öffnen. In der Mac-Version wurden die Schwachstellen bereits vergangene Woche beseitigt.
Das geht aus einer von Web.de in Auftrag gegebenen Umfrage hervor. Ein Drittel nutzen teilweise Zeichenfolgen wie "12345", 85 Prozent verzichten auf Sonderzeichen. Das Internetportal gibt Nutzern Tipps für bessere Passwörter.
Betroffen sind Avira Antivirus Premium 2012, Avira Internet Security 2012 und Avira Professional Security 2012. Das Problem ist dem Hersteller bekannt, er arbeitet an einer Lösung. Ein manueller Workaround steht bereits zur Verfügung.
Eigentlich ist die Netgear-App Genie für die Verwaltung eines Heimnetzwerks gedacht. Mit dem Upgrade können Nutzer von iPad-, iPhone- und iPod touch nun aber auch über jeden Drucker Dokumente ausgeben. Die Software steht kostenlos zum Download bereit.
Neu sind unter anderem die Möglichkeit einer Rückfrage und die Option, Musik in die Warteschleife einzuspielen. Die drei Modelle der SNOm UC Edition sind von Microsoft als "Qualified for Lync" zertifiziert. Zusammenmit der Microsoft-Serversoftware bieten sie etwa Präsenzanzeige und Schnellwahl aus einer Favoritenliste heraus.
Die Europäische Weltraumorganisation hat dazu bereits das vierte Mal einen Wettbewerb ausgeschrieben. Anwendungsideen, die sich zeitnah realisieren lassen und ein vielversprechendes Marktpotenzial haben, winkt 10.000 Euro Preisgeld. Außerdem bekommt der Gewinner die Möglichkeit, seine Idee in einem europäischen Gründerzentrum zu verwirklichen.
Das Angebot richtet sich an Käufer neuer Windows-7-PCs. Es startet in den USA angeblich in der ersten Juniwoche. Die Upgrade-Option gilt für Rechner, auf denen mindestens Windows 7 Home Basic installiert ist.
Betroffen sind die HTC-Modelle One X und Evo 4G LTE. Der US-Zoll prüft bei ihnen mögliche Verstöße gegen ein Patent von Apple. Grundlage ist ein Urteil der Außenhandelsbehörde ITC von Dezember.
Ein Berufungsgericht in den USA erlaubt Apple, einen neuen Verbotsantrag zu stellen. Ein dadurch erwirkter Verkaufsstopp soll aber nur bis zum Beginn der Hauptverhandlung wirksam sein. Das Gericht hebt zudem eine frühere Entscheidung zu Apples Design-Patenten auf.
Die Software Novabackup Business Essentials Network hilft KMUs, Netzwerke zentral zu verwalten, Daten zu sichern und wiederherzustellen. Der Hersteller empfiehlt den Einsatz der Software ab drei Servern im Firmennetz. Die Preise beginnen bei 1500 Euro.
Die Bauhöhe beträgt lediglich 14 Millimeter. Er lässt sich an Rechner mit Windows 7 und MacOS sowie an Tablets mit Android 3.1 oder höher anschließen. Der Preis liegt bei 59 Euro.
Im ersten Quartal 2012 sind sie lediglich um zwei Prozent gefallen. Die Hersteller erreichen die Produktionskapazität vor der Flut in Thailand erst im September. Laut Bitkom wirken sich die teuren Festplatten aber nicht auf die Preise von Komplett-PCs aus.
Die für Europa zuständige Behörde bemängelt die Gesichtserkennung und den Zeitraum, über den Facebook Daten speichert. Die Aktualisierung an sich sieht sie als positives Ergebnis. Trotzdem steht dem Social Network im Juli eine weitere Prüfung ins Haus.
Den Ergebnissen einer Umfrage im Auftrag des Bitkom zufolge akzeptieren 64 Prozent der Nutzer Werbung, um günstiger oder kostenlos auf Online-Dienste zugreifen zu können. 28 Prozent bevorzugen kostenpflichtige Angebote ohne Werbung. Ältere Nutzer sind eher bereit, für werbefreie Services zu zahlen.
Der Schritt dient der Ausweitung des Anzeigengeschäfts. Künftig wird Facebook Werbung auch außerhalb des Social Network anbieten. Die Änderungen beruhen auf einer Vereinbarung mit der irischen Datenschutzbehörde.
Sie sind bereits in Arbeit und sollen insgesamt acht als kritisch eingestufte Lücken in Photoshop, Illustrator und Flash Professional schließen. Ursprünglich wollte Adobe die Fixes nur als kostenpflichtige Upgrades auf Creative Suite 6 anbieten. Das stieß auf heftige Kritik.
Microsofts Entscheidung, in der ARM-Version von Windows 8 keinen vollwertigen fremden Browser zuzulassen, stößt auf heftige Kritik: Mozilla wirft Redmond die "Rückkehr ins digitale Mittelalter" vor, Google fordert einen "gesunden Wettbewerb".
Damit will Apple die Sicherheit erhöhen. Außerdem kommt der Browser nun besser mit wenig Systemspeicher zurecht. Version 5.1.7 steht für Mac- und Windows-Nutzer zum Download bereit.
Das von ZDNet veranstaltete Webinar zum Thema Virtualisierung steht auch online zur Verfügung. In knapp 45 Minuten wird die mögliche Effizienzsteigerung durch eine virtuelle Infrastruktur skizziert und auf neue Technologien eingegangen.
Gerade kleine und mittelgroße Firmen sind bei der Nutzung sozialer Medien und Netze zögerlich: Sie sehen entweder nicht den Nutzen oder haben nicht die Ressourcen dafür - oder beides. Ein aktuelles Beispiel zeigt jedoch, dass es auch anders geht, als es Großkonzerne wie Daimler und BMW vormachen - und dass dieser andere Weg erfolgreich sein kann.
Im ITespresso-Interview erklärt IDC-Analyst Rüdiger Spies, was Start-ups, kleine Unternehmen und Selbstständige bei ihrer IT-Strategie beachten müssen - und nennt auch die Punkte, die viele Unternehmen vergessen.
Unternehmer oder Selbstständige müssen sich bei der Unternehmensgründung auch um die IT-Ausstattung kümmern. Wer bei der Technik die richtigen Entscheidungen trifft, kann sich ganz auf sein Business konzentrieren. Im Praxisratgeber von ITespresso erklären Experten, worauf es ankommt.