IT-News Internet

(Bild: AVM)schließen

AVM bringt Fritzbox 6591 Cable in den freien Handel

Die Fritzbox 6591 Cable unterstützt bis zu 6 GBit/s im Downstream und 2 GBit/s im Upstream dank Docsis 3.1. Der WLAN-Router mit integriertem Kabelmodem kommt zum empfohlenen Preis von 269 Euro in den Verkauf.

ICANN LOgo (Grafik: ICANN)

ICANN fordert rasche Einführung der DNSSEC

DNSSEC soll DNS-Hijacking-Angriffe, die eine Bedrohung für die DNS-Infrastruktur und das Vertrauen in das Internet sind, durch eine digitale Signatur für Domains verhindern. Weltweit liegt der Anteil der Sicherheitserweiterungen für DNS jedoch gerade einmal bei 19,23 Prozent.

Fake News: Tim Berners-Lee nimmt Google und Facebook in die Pflicht

Sie sollen die Funktion von Datenwächtern übernehmen. Eine zentrale Kontrollstelle für Fake News lehnt der Erfinder des World Wide Web jedoch ab. Auch Vint Cerf kritisiert die zunehmende Verbreitung von Falschmeldungen im Web. Er sieht die Verantwortung jedoch bei allen Internetnutzern.

isco Umbrella Secure Internet Gateway (Bild: Cisco)

Cisco stellt Secure Internet Gateway in der Cloud vor

Die cloudbasierte Lösung namens Umbrella soll Zugriffe auf das Internet auch ohne VPN schützen. Es richtet sich an mobile Nutzer von SaaS-Anwendungen. Umbrella blockiert laut Cisco URLs, Dateidownloads und auch unerwünschte Apps.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock, cousin_avi)

Symantec sperrt fehlerhafte Sicherheitszertifikate

Sie stammen von einem von WebTrust geprüften Partner. Den Missbrauch der Zeritifikate meldet ein unabhängiger Sicherheitsforscher. Symantec sperrt die Zertifikate innerhalb von 24 Stunden nach Erhalt der Meldung.

Windows 10 (Bild: Microsoft)

Windows 10: Microsoft behebt DHCP-Bug

Der Fix ist Bestandteil des neuen Builds 14393.576. Es ersetzt das am 9. Dezember veröffentlichte und offenbar fehlerhafte Build 14393.479. Ein Absturz des Windows-Dienstes CDPSvc führte dazu, dass einige Systeme keine DHCP-Informationen verarbeiteten.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock-Georgejmclittle)

Kaspersky: Mehr als ein Viertel aller WLAN-Hotspots sind unsicher

Sie verwenden keine Passwörter und verzichten auf Verschlüsselung. Viele dieser Hotspots befinden sich an bei Touristen beliebten Orten. Drei Prozent der 31 Millionen untersuchten Hotspots weltweit setzen zudem auf die leicht zu knackende WEP-Verschlüsselung.

Unitymedia (Bild: Unitymedia)

Unitymedia startet neues WLAN-Angebot für eigene Kunden

Es handelt sich um die zweite Ausbaustufe des WifiSpot genannten WLAN-Diensts. Bis zum Jahresende sollen in drei Bundesländern 1,5 Millionen WLAN-Hotspots bereitstehen. Sie bieten Übertragungsraten von bis zu 10 Mbit/s.

Peer-to-Peer-Marktplatz OpenBazaar verlässt Testphase

Das Projekt wirbt damit, dass es bei weder Gebühren noch Beschränkungen gibt. Bezahlt werden kann nur mit Bitcoins. Die Macher positionieren OpenBazaar klar gegen Marktplätze wie Alibaba, Amazon und Ebay. Sie werden von Investoren wie Andreessen-Horowitz und Union Square Ventures unterstützt.

Spotify (Bild: Spotify)

Drosselung: Telekom bremst künftig auch Spotify aus

Nach dem Ausschöpfen des im Tarif enthaltenen Datenvolumens wird es ab 28. April faktisch nicht länger möglich sein, den Musikstreamingdienst im Mobilfunknetz einzusetzen. Die Zusatzoption “Music Streaming” war bislang komplett von der Drosselung ausgenommen.

Google (Grafik: Google)

Google macht PageRank nicht mehr öffentlich einsehbar

Der Konzern stellt die Toolbar PageRank in den kommenden Wochen endgültig ein. Intern nutzt Google in seinen Algorithmen die Daten zum PageRank aber weiterhin. Der Schritt folgt auf viele, durch die PageRank in den vergangenen Jahren stetig an Bedeutung verloren hat.

Hirnforschung (Bild: Shutterstock/Naeblys)

So wirkt sich Lesen im Web aufs Gehirn aus

Mit einer Kombination aus Hirnstrom- und Blickbewegungsmessung haben Tübinger Wissenschaftler Unterschiede beim Lesen von “normalen” Texten und Online-Texten festgestellt. Zu schaffen macht demnach unserem sogenannten Arbeitsgedächtnis vor allem, wenn im Online-Text Links eingebaut sind.

Wiki-Watch (Grafik: Europa-Universität Viadrina)

Wissenschaftler: Wikipedia als Online-Nachschlagewerk nur bedingt geeignet

Zu diesem Schluss kommt das im Studien- und Forschungsschwerpunkt Medienrecht angesiedelte Projekt Wiki-Watch der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. “Weltsichtverbreiter und Ideologen” gäben ihren Positionen Vorrang vor enzyklopädisch angemessener Darstellung. Die Zahl der Autoren schrumpft zudem weiter.

Internetsperren (Bild: Shutterstock / Matthias-Pahl)

Wikipedia sperrt IP-Adresse des französischen Innenministeriums

Es ist nicht das erste Mal, aber mit einer Dauer von einem Jahr die bisher längste Strafe. Als Gründe nennt der zuständige Administrator Vandalismus, unkooperatives Verhalten, die gezielte und anhaltende Korrektur Beiträge anderer Autoren sowie generell „Verarschung“. Verursacher der Sperre sind offenbar mehrere Beamte.

rostock-helsinki (Bild: ZDNet.de via Google Earth)

Unterseekabel zwischen Deutschland und Finnland erfolgreich verlegt

Es stellt eine Verbindung zwischen den 1172 Kilometer voneinander entfernten Städten Helsinki und Rostock her. Die Backbone-Verbindung setzt sich aus acht optischen Glasfaserkabelpaaren mit einer Gesamttransferleistung von 15 TBit/s zusammen. Ab Frühjahr soll sie dann für den kommerziellen Einsatz verfügbar werden.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox unterstützt SHA-1-Zertifikate vorerst wieder

Laut einem Blogbeitrag konnten einige Anwender durch das Sperren von SHA-1-Zertifikaten nicht mehr auf das Internet zugreifen. Dafür verantwortlich sind Sicherheitslösungen, die sich wie ein Man-in-the-Middle-Angreifer verhalten, indem sie sich zwischen Browser und angesteuertem Server drängen.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock)

BGH weist GEMA-Klage gegen Deutsche Telekom ab

Laut Bundesgerichtshof ist die Verpflichtung von Access-Providern zu Websperren nur als letztes Mittel zulässig. Die Rechtsinhaber müssten zuerst gegen urheberrechtsverletzende Betreiber und Host-Provider vorgehen. Zugleich hat das BGH eine ähnliche Klage von Tonträgerherstellern zurückgewiesen.

EU-Parlament Straßburg (Bild: EU-Parlament)

Netzneutralität: Regelungen des EU-Parlaments lassen Schlupflöcher

Beispielsweise sind “Überholspuren” für “spezialisierte Dienste” erlaubt. Auch Zero-Rating – also Dienste von einer Volumenbegrenzung auszunehmen – wird nicht untersagt. Kritiker fürchten daher, dass ISPs künftig über Erfolg und Misserfolg von Internetunternehmen entscheiden könnten.

iOS9 (Bild: Apple)

Peace: iOS-Entwickler stoppt Werbeblocker

36 Stunden zuvor hatte sich Marco Arments Adblocker noch als umsatzstärkste App im App Store entpuppt. Hinter der Werbe-Blockade sieht der bekannte Softwareentwickler mittlerweile einen Krieg der Technikunternehmen. The-Verge-Chefredakteur Nilay Patel beschuldigt Apple unter anderem dafür, Werbeblocker als Kampfmittel gegen Google zu nutzen.

Unitymedia (Bild: Unitymedia)

Unitymedia: Technische Störung legt Internet drei Stunden lang lahm

Der Totalausfall begann am frühen Donnerstagmorgen gegen 5:30 Uhr und zog sich hin bis 8:30 Uhr. Das gesamte Verbreitungsgebiet des Kabelnetzbetreibers war betroffen, sodass in NRW, Hessen und Baden-Württemberg kein Internet mehr verfügbar war. Ein “interner Systemfehler” sei die Ursache gewesen.

NSA Siegel (Bild: News.com)

NSA: Massenüberwachung nur mit freundlicher Unterstützung von AT&T möglich

Laut den Snowden-Dokumenten war der US-Telekommunikationsriese dem Geheimdienst bei der Internet-Überwachung und dem Zugriff auf E-Mails behilflich. Die NSA lobt sogar ausdrücklich die “extreme Hilfsbereitschaft” von AT&T. Das Unternehmen beteuert hingegen, stets im Rahmen rechtlicher Vorgaben gehandelt zu haben.

Interview: So funktioniert Crowdworking

Immer mehr Menschen arbeiten als Crowdworker. Doch nicht immer sind die Arbeitsbedingungen optimal, Gewerkschaften und Datenschützer sehen das neue Beschäftigungsmodell skeptisch. Anbieter wie Testbirds versuchen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. ITespresso sprach mit Philipp Benkler, Gründer und Geschäftsführer des Dienstleisters Testbirds.

Crowdworking: Micro-Jobs im Netz

Nach Crowdfunding kommt Crowdworking. Immer mehr Dienstleister bieten die Möglichkeit, Projekte von einem Heer externer Mitarbeiter erledigen zu lassen. ITespresso erklärt, wie Crowdworking funktioniert, warum Gewerkschaften skeptisch sind – und was das Thema mit der Suche nach Aliens zu tun hat.

Logo AdBlock Plus (Bild: AdBlock Plus)

Adblocker: Werbebranche entgehen 2015 voraussichtlich 22 Milliarden Dollar

Das geht aus einer Studie von Adobe und dem irischen Start-up PageFair hervor. Im Vergleich zum Vorjahr steigt die Summe der Verluste um 41 Prozent. In Europa besitzen Adblocker die weiteste Verbreitung. Bei einem der beiden Herausgeber der Studie handelt es sich sogar um einen Anbieter von Lösungen zur Umgehung von Werbeblockern.

E-Mail (Bild: Shutterstock)

42 Prozent der Deutschen checken nach Feierabend berufliche E-Mails

Wie aus einer repräsentativen Umfrage hervorgeht, ist jeder dritte Berufstätige hierzulande auch nach Feierabend sowie am Wochenende für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte erreichbar. Trotzdem ist die Einstellung gegenüber vernetzten Geräten nicht grundsätzlich negativ.

Google Earth Voyager (Bild: Google)

Google Earth bekommt Bildempfehlungsfunktion Voyager

Sie ist Teil eines Updates zum zehnjährigen Bestehen des Angebots. Die Voyager-Funktion ist nicht mit dem gleichnamigen Caching-Programm für Google Earth zu verwechseln, sondern soll die Suche nach dem “neuesten und interessantesten” Bildmaterial erleichtern. Außerdem wird die Earth-View-Sammlung erweitert und einfacher zugänglich gemacht.

Buckelwal (Screenshot: ITespresso bei Google)

Street View: Google taucht ab

40 im Lauf der vergangenen vier Jahre entstandene Aufnahmen sollen dazu beitragen, das Meer zu kartografieren. Laut dem Konzern lassen sich damit auch Veränderungen erfassen. Zunächst einmal bringen sie bei Street View Betrachtern aber einfach die Schönheit der Unterwasserwelt nahe.

Deutsche Safer Internet Center Logo (Grafik: Deutsches Safer Internet Center)

EU fördert das Deutsche Safer Internet Center weiterhin

Damit kann auch die Beschwerdestelle des eco-Verbands ihre Arbeit fortsetzen. Sie wird seit 15 Jahren vom eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. betrieben und entfernt illegale Inhalte aus dem Internet. Der Verband sieht sie als Beleg für die funktionierende Selbstregulierung der Internetwirtschaft.