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ZyXEL NBG6515 (Bild: Zyxel)

Zyxel präsentiert Dual-Band-Router mit bis zu 750 MBit/s für 66 Euro

Das für den Heimanwenderbereich konzipierte 802.11ac-Modell NBG6515 kombiniert maximal 300 MBit/s im 2,4-GHz-Kanal mit bis zu 433 MBit/s im 5-GHz-Kanal zu der aufgerundeten Brutto-Geschwindigkeit von 750 MBit/s. Es verfügt über zwei Funkmodule, um auf beiden Bändern mehrere WLAN-Clients gleichzeitig zu bedienen.

ZyXEL WAC6103D-I (Bild: Zyxel)

Zyxel stellt WLAN Access Point mit umschaltbaren Antennen vor

Das duale Antennensystem des WAC6103D-I soll neben einer verbesserten Leistung und WLAN-Abdeckung vor allem für weniger Interferenzen mit anderen Zugangspunkten sorgen. Das controllerlose 802.11ac-Gerät funkt mit je drei Datenströmen simultan auf dem 2,4- und 5-GHz-Kanal und erreicht so eine Brutto-Geschwindigkeit von bis zu 1,75 GBit/s.

synology-rt1900ac-2 (Bild: Synology)

NAS-Spezialist Synology präsentiert seinen ersten WLAN-Router

Das 802.11ac-fähige Dualband-Modell richtet sich an Privatnutzer und Kleinunternehmen. Drei MIMO-Antennen sowie Beamforming sollen eine hohe WLAN-Reichweite bieten. Der RT1900ac ist ab sofort für rund 155 Euro erhältlich. Er kommt mit SD-Karteneinschub und unterstützt 3G- respektive 4G-Modems.

Fritz WLAN Stick AC 860 (Bild: AVM)

AVM beginnt mit Verkauf des Fritz WLAN Stick AC 860

Er wird in den USB-Port gesteckt und dient dazu, PCs oder Notebooks auf den schnellen Funkstandard 802.11ac aufzurüsten. Der Fritz WLAN Stick AC 860 ermöglicht dann Übertragungsraten von theoretisch bis zu 866 MBit/s . Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49 Euro.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Bundesrat fordert Nachbesserungen bei der WLAN-Störerhaftung

Er bemängelt am Entwurf der Bundesregierung fehlende Klarheit. Thüringens Antrag, das Gesetz zurückzuweisen, wurde zwar nicht angenommen. Der Antrag NRWs dagegen jedoch verabschiedet. Demnach sollen Anbieter von der Störerhaftung befreit werden, sofern sie nicht bewusst rechtswidrige Handlungen fördern.

Linksys RE6300_front (Bild: Linksys)

Linksys bringt weitere Extender zur WLAN-Verbesserung

Die Modelle RE6300 und RE6400 sollen das Auftreten von Funklöchern im Heimnetzwerk vermeiden helfen, indem sie das von einem 802.11ac-Router kommende WLAN-Signal verstärken. Hierzu bieten die ab Ende November verfügbaren Reichweitenverstärker eine Funkabdeckung von bis zu 600 respektive 670 Quadratmetern.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Zenmate will Firmen sichere WLAN-Hotspots ermöglichen

Hierzu geht das Start-up eine Kooperation mit dem Netzwerkausrüster Draytek ein. Für Firmen mit Publikumsverkehr, die ihren Kunden sichere öffentliche WLAN-Netze offerieren wollen, stellt Zenmate seinen VPN-Verschlüsselungsdienst bereit. Draytek steuert derweil seinen Router und seine Kompetenz bei Site-to-Site-VPNs bei.

WLAN-Verstärker WLR-750 AC (Bild: Aldi Nord)

WLAN-Verstärker mit 802.11ac für 25 Euro bei Aldi

Für das Gerät gibt Aldi keinen Hersteller an, gewährt aber drei Jahre Garantie. Der Repeater WLR-750 AC ist etwas teurer als bisherige Aldi-Angebote in dem Segment, dafür wird aber erstmals die aktuellste WLAN-Technologie unterstützt. Vergleichbare Wettbewerbsprodukte kosten mindestens 10 Euro mehr.

Devolo-Logo (Bild: Devolo)

Devolo bringt kostenlose App zur WLAN-Optimierung

Die Android-App “Devolo WLAN Hilfe” zeigt nicht nur die WLAN-Signalstärke in einem Raum an, sie unterbreitet auch Verbesserungsvorschläge und empfiehlt passende WLAN-Hardware wie Repeater. Hat der Nutzer den bestmöglichen Einsatzort für einen solchen erreicht, wird er per Vibrationsalarm informiert.

google_onhub (Bild: TP-Link)

OnHub: Googles Router bald in Deutschland verfügbar

Er soll im ersten Quartal 2016 für 229 Euro erhältlich sein. Das Gerät funkt mit bis zu 1,9 GBit/s im 2,4- und 5-GHz-Band. 13 Antennen sollen Interferenzen reduzieren und eine stabile WLAN-Verbindung ermöglichen. Auch ZigBee, Bluetooth 4.0 Smart Ready und Weave werden unterstützt.

ruckus-unleashed (Bild: Ruckus Wireless)

Ruckus Wireless präsentiert controllerlose WLAN-Access-Points für KMU

Der Anbieter hat seine Zugangspunkte Zoneflex R500 und R600 jeweils in einer “Unleashed”-Variante bereitgestellt. Neben separaten WLAN-Controllern soll sie für KMU Access-Point-Lizenzen einsparen. Bis zu 512 Geräte lassen sich damit in ein WLAN-Netz einbinden. Der integrierte Controller kann bis zu 25 Access Points an einem Standort verwalten.

Conrad Logo (Bild: Conrad Electronic)

WLAN-Repeater von Edimax für 17 Euro bei Conrad

Der EW-7438RPn funkt im 2,4-GHz-Band und erreicht eine theoretische Übertragungsrate von 300 MBit/s. Er lässt sich direkt in der Steckdose platzieren, unterstützt die Standards 802.11b/g/n und verfügt über einen Fast-Ethernet-Anschluss und einen An-Aus-Schalter.

Nighthawk_X8 (Bild: Netgear)

Netgear bringt WLAN-Router mit bis zu 5,3 GBit/s

Laut Hersteller ist der Nighthawk X8 das erste Gerät für den Heimanwenderbereich mit dieser Geschwindigkeit, für die er drei WLAN-Frequenzbänder kombiniert. Ebenfalls zum ersten Mal sind in einem WLAN-Router für Privatnutzer sechs Gigabit-LAN-Ports verbaut, von denen sich zwei bündeln lassen.

TEW-822DRE-800 (Bild: Trendnet)

Trendnet bringt WLAN-Extender TEW-822DRE mit 802.11ac

Das durch die externen Antennen ermöglichte gleichzeitige Erstellen eines 802.11n- und eines 802.11-ac-Netzes erlaubt eine maximale Transferrate von 1167 MBit/s. Die Beamforming-Technik soll zudem das jeweils stärkste WLAN-Signal gezielt auf ein bestimmtes Gerät richten. Funkschatten und tote Punkte im WLAN-Netz sollen dadurch eliminiert werden.

DWA-192 (Bild: D-Link)

D-Link stellt derzeit schnellsten WLAN-Adapter vor

WLAN-Adapter gibt es viele. Sie sind, je nach spezifischem Einsatzzweck, entweder im USB-Stick-Format gehalten oder sitzen als mehr oder weniger schicker, quaderförmiger Aufsatz auf einer Steckdose. Mit dem etwa tennisballgroßem DWA-192 geht D-Link neue Wege – und bietet für 69 Euro bisher unerreichte Geschwindigkeiten.

AVM (Bild: AVM)

AVM baut Angebot zur Heimvernetzung via WLAN und Powerline aus

Der Hersteller zeigt auf der IFA in Berlin die beiden Powerline-Adapter Fritz Powerline 1220E und Fritz Powerline 1240E. Mit Gigabit-Durchsatz empfiehlt er sie für Anwendungen wie HD-Streaming oder NAS-Anbindung. Drahtlos bewerkstelligt das der Fritz WLAN Repeater 1160, zur Aufrüstung älterer Geräte dient der Fritz WLAN Stick AC 860.

WLAN Access Point TEW-821DAP (Bild: Trendnet)

Trendnet stellt WLAN Access Point mit 802.11ac und Software-Controller vor

Mit Hilfe des Software-Controllers lassen mehrere Access Points und das gesamte WLAN-Netzwerk verwalten. Bisher boten viele Hersteller dafür eine gesonderte Appliance an. IT-Administratoren können damit etwa vorkonfigurierte Einstellungen hochladen, um mehrere Geräte gleichzeitig einzurichten.

SM!GHT (Grafik: EnBW)

EnBW will Lichtmasten für öffentliches WLAN und Stadtvernetzung einsetzen

Sein SM!GHT genanntes Konzept für intelligente Lichtmasten stellt der Energiekonzern auf der IAA in Frankfurt vor. Die Masten bieten – je nach Ausstattung – öffentliches WLAN, Notruffunktion sowie Ladetechnik für Elektroautos. Sie sollen die Basis für eine künftige, vernetzte Verkehrsinfrastruktur bilden.

FRITZ!OS 6.30 (Bild: AVM)

AVM stellt Firmware-Update für WLAN-Repeater und Powerline-Adapter bereit

FritzOS 6.30 verbessert das Benutzermenü, die Sicherheitsfunktionen und die Übertragung von IPTV. Das Update steht für die WLAN-Repeater DVB-C, 1750E, 450E, 310 und 300E sowie die Powerline-Adapter 540E und 546E bereit. Schon seit Längerem ist sie für insgesamt 15 Fritzbox-Router verfügbar.

onhub-ap-google (Bild: Google)

Google bringt eigenen WLAN-Access-Point auf den Markt

Das OnHub genannte Gerät lässt sich anhand einer App einrichten, besitzt insgesamt zwölf Antennen und funkt in den Frequenzbändern 2,4 und 5 GHz. Um Sicherheitsprobleme möglichst auszuschließen, verteilt Google automatisiert Updates für die Firmware. TP-Link zeichnet für die Hardware verantwortlich.

Familie_WLAN-Hotspot_Ferienwohnung (Bild: Shutterstock)

TP-Link und Socialwave bringen WLAN-Hotspot-Paket für Ferienwohnungen

Es soll die Besitzer von Urlaubsunterkünften vor der umstrittenen Störerhaftung schützen. Das ab sofort erhältliche Hotspot-Paket besteht standardmäßig aus einem 300-MBit/s-Router sowie einer vorinstallierten Software. Bei Bedarf lässt es sich um ein WLAN-Powerline-Extender-Kit ergänzen.

iOS9 (Bild: Apple)

Aktuelle iOS-Beta liefert neue WLAN-Funktionen

Das Feature Wi-Fi Assist soll in der inzwischen fünften Betaversion bei einem schwachen lokalen WLAN-Netz für den automatischen Umstieg auf die mobile Datenverbindung sorgen. Zudem werden ab sofort Sprachanrufe via WLAN im Netz des US-Mobilfunkanbieters AT&T unterstützt.

ICE der Baureihe 407 (Bild: Deutsche Bahn/Volker Emersleben)

Totspot: WLAN in ICE-Zügen vom Ansturm überfordert

Die Infrastruktur kann dem großen Interesse an dem WLAN-Angebot nicht standhalten. Bahnfahrer müssen sich auf lange Wartezeiten beim Verbindungsaufbau einstellen. Die Bahn sowie die Telekom räumen ein, dass sie die Nachfrage unterschätzt haben.

TP-Link TouchP5 (Bild: TP-Link)

TP-Link präsentiert ersten WLAN-Router mit Touchscreen

Das Touch P5 genannte Gerät wird zur IFA vorgestellt und integriert einen kapazitiven 4,3-Zoll-Touchscreen, der unerfahrenen Nutzern die Konfiguration erleichtern soll. Der Dualband-Router funkt simultan im 2,4- und 5-GHz-Band und erzielt dabei eine nominelle Geschwindigkeit von 1,9 GBit/s. Ende des dritten Quartals soll der Touch P5 dann für 169 Euro erhältlich sein.

Streaming-Stick Matchstick. (Bild: Matchstick)

Matchstick stoppt Streaming-Stick mit Firefox OS

Der Streaming-Stick sollte in Konkurrenz zu Googles Chromecast und Amazons Fire TV Stick treten. Dafür würde eine erfolgreiche Crowdfunding-Kamapagne durchgeführt. Allerdings hat es Schwierigkeiten mit der Kopierschutztechnik gegeben, weshalb die Entwickler das Projekt eingestellt haben.

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

Unitymedia bietet Firmen schlüsselfertigen WLAN-Hotspot an

Das PowerSpot genannte Angebot des Kabelnetzbetreibers lässt sich an unterschiedliche Anforderungsprofile anpassen. Voraussetzung ist ein 24-Monats-Vertrag über einen Unitymedia-Office-Internet- oder Internet-and-Phone-Tarif. Die Preise dafür beginnen bei 36,90 Euro im Monat. Das WLAN-Paket selber gibt es ab 25 Euro im Monat.

Windows 10 (Grafik: Microsoft)

Windows 10: Experte kritisiert Zugriff der Option WLAN-Sharing auf Kontakte

Laut Brian Krebs aktiviert Windows 10 standardmäßig die Funktion WLAN-Optimierung, die das WLAN-Passwort an Outlook-, Skype- und Facebook-Kontakte übermittelt und auf Microsoft-Servern ablegt. Das sei per se nicht gefährlich, biete aber Angriffspunkte für Hacker. Microsoft weist darauf hin, dass die Freigabe abgeschaltet werden kann.