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Spotify (Bild: Spotify)

Videostreaming: Spotify startet angeblich schon bald ein eigenes Angebot

Der schwedische Streamingdienstanbieter verhandelt nach Angaben mehrerer US-Medien mit führenden Medienhäusern. Die sollen auf Spotify kurze Videoclips publizieren. Dadurch erhoffe sich Spotify länger Verweilzeiten und höhere Einnahmen durch Werbung. Den Partnern verspricht es Umsatzerlöse in Millionenhöhe.

Simfy empfiehlt Deezer (Screenshot: ITespresso)

Simfy gibt auf und tritt Kunden an Deezer ab

Die Mehrzahl der Songs ist bei dem deutschen Streaming-Dienst bereits seit 1. Mai nicht mehr abspielbar. Simfy empfiehlt Nutzern auf seiner Website, sich beim bisherigen Konkurrenten Deezer anzumelden. Das Unternehmen wird aufgelöst.

Streaming (Bild: Shutterstock/Suat Gursozlu)

Popcorn Time: Filmindustrie erringt Etappensieg gegen Streaming-App

Die Motion Picture Association of America (MPAA) hat vor einem britischen Gericht Internetprovider verpflichten können, das Angebot zu blockieren. Damit teilt Popcorn Time das Schicksal von über 100 anderen Sites. Allerdings fühlen sich die Macher dadurch nicht wirklich getroffen: Durch bald verfügbare, komplette Peer-to-Peer-Struktur seien die Sperren quasi unwirksam.

Zwar wird bei Popcorn Time darauf hingewiesen, dass das Herunterladen von urherberrechtlich geschütztem Material verboten sein kann - allerdings lässt die Gestaltung der Oberfläche viele Nutzer glauben, dass dies bei der Nutzung des Programms überhaupt nicht geschieht. Ein möglicherweise teurer Irrglaube, da derzeit vermehrt Abmahnungen gegen Nutzer von Popcorn Time verschickt werden (Screenshot: ITespresso).

Filesharing-Abmahnungen: Anwälte warnen vor Nutzung von Popcorn Time

Die Benutzeroberfläche des Programms – so wie einiger vergleichbarer Apps – ähnelt einem Streaming-Portal. Viele Nutzer wähnen sich daher in einer Online-Videothek. Tatsächlich greifen sie aber auf das BitTorrent-Netzwerk zurück. Die dadurch begangenen Urheberrechtsverletzungen werden Anwälten zufolge derzeit verstärkt abgemahnt.

eu-flagge (Bild: EU)

EU-Kommission hält nichts von geplanter Euro-GEMA

Ein Zusammenschluss der Verwertungsgesellschaften Deutschlands, Großbritanniens und Schwedens könnte nach Auffassung der Kommission den Wettbewerb limitieren. Durch die Zusammenlegung würde sich die Zahl der großen Verwertungsgesellschaften von vier auf zwei verringern. Daher hat die EU nun eine eingehende Untersuchung eingeleitet.

(Bild: shutterstock/BackgroundStore)

Streaming-Abmahnungen: Hausdurchsuchungen bei Gutachter und Rechtsanwalt

Nach anderen Beteiligten an den im vergangenen Jahr viel Aufsehen erregenden Abmahnungen wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen durch Streaming von Filmen bei Redtube, hat es jetzt auch den IT-Experten Andreas R. erwischt. Ihm wird die Abgabe falscher eidesstattlicher Versicherungen vorgeworfen. Auch die Ermittlungen gegen den Berliner Rechtsanwalt, der ihn angestiftet haben soll, laufen weiter.

In Kooperation mit Roku bietet Sky ab sofort eine Streaming-Box an (Bild: Matthias Sternkopf/Gizmodo)

Sky bringt eigene Streaming-Box auf den Markt

Nutzer können mit der Sky Online TV Box Inhalte von Sky Online und Sky Snap auf ihren Fernseher streamen. Über Rokus Channel Store lassen sich zusätzlich Video- und Musik-Apps herunterladen. Zum Start kostet die Streaming-Box 49,90.

Sky Go für Android (Bild: Sky)

Sky Go nun endlich auch für erste Android-Geräte verfügbar

Das Angebot hat der Bezahlsender bereits vor dreieinhalb Jahren gestartet. Auf iPhone und iPad sowie im Web ist Sky Go schon seit April 2011 abrufbar. Nun liegt ein Android-Client vor – allerdings zunächst nur für Nexus 5 und Nexus 7 sowie die Samsung-Galaxy-Modelle S3, S4, S5, Note 2, Note 3, Note 10.1 und Tab 3 (10.1).

amazon-icon_800 (Logo: Amazon)

Amazon plant angeblich werbefinanzierten Videostreaming-Dienst

Das will die New York Post erfahren haben. Nach deren Informationen wird er Anfang 2015 starten. Er soll parallel zu dem in der Prime-Mitgliedschaft integrierten Instant Video offeriert werden. Mit dem neuen Service will Amazon offenbar in direkten Wettbewerb zu Netflix treten.

(Bild: Shutterstock/Oleg Zhevelev)

Noch ein Musik-Streaming-Dienst: Google stellt Youtube Music Key vor

Music Key steht zu Beginn nur ausgewählten Nutzern auf Einladung zur Verfügung. Zudem startet es zunächst nur in den USA, Finnland, Großbritannien, Irland, Italien, Portugal und Spanien. Als regulären Preis für das Streaming-Angebot nennt Google 10 Euro pro Monat. Dafür bekommen Nutzer auch gleichzeitig ein Abonnement für Google Play Music.

Vodafone (Bild: Vodafone)

Vodafone spendiert Mobilfunkkunden sechs Monate Netflix

Das Angebot richtet sich an Kunden, die einen Neuvertrag über einen der als “Red” vermarkteten Smartphone-Tarife abschließen. Sie können damit die Filme und Serien des Streaming-Portals werbefrei auf Tablet, Smartphone, TV und PC betrachten. Möglich ist das ab 12. November. Regulär kostet die monatlich kündbare Option 8,99 Euro.

Zwei von vier Betreibern der Streaming-Plattform kinox.to verhaftet (Screenshot: ITespresso)

Kinox.to: Polizei intensiviert Fahndung nach zwei mutmaßlichen Betreibern

Die Polizei Sachen hat die Brüder Kastriot und Kreshnik Selimi zur Fahndung ausgeschrieben. Sie wirft ihnen neben Urheberrechtsverletzung auch räuberische Erpressung, Nötigung, Brandstiftung und Steuerhinterziehung vor. Die sollen sie zusammen mit zwei bereits Festgenommenen auch beim Betrieb der Portale movie4k.to, mygully.com und boerse.sx begangen haben.

Der Fire TV Stick wird mit einer Fernbedienung ausgeliefert (Bild: Amazon)

Amazon stellt Streaming-Stick Fire TV Stick vor

Mit dem Fire TV Stick will sich Amazon gegen Googles Chromecast positionieren. Das Gerät des Online-Versandhändlers ist mit einem leistungsfähigeren Prozessor, mehr Speicher und schnellerem WLAN ausgestattet. Er wird per HDMI an den Fernseher angeschlossen.

Zwei von vier Betreibern der Streaming-Plattform kinox.to verhaftet (Screenshot: ITespresso)

Zwei Betreiber der Streaming-Plattform kinox.to verhaftet

Die beiden anderen sucht die Generalstaatsanwaltschaft Dresden derzeit noch europaweit. Ihnen wird dem “Spiegel” zufolge einerseits Urheberrechtsverletzungen mit kinox.to vorgeworfen, andererseits aber auch als Betreiber von mygully.com und boerse.sx. Zudem steht der Vorwurf von Steuerhinterziehung, Erpressung und Brandstiftung im Raum.

(Bild: shutterstock/BackgroundStore)

Betrüger kopieren im Namen eines britischen Anwalts die Redtube-Abmahnwelle

Den Empfängern des per Post zugestellten Briefes wird vorgeworfen, Filme der xfun film Ltd auf Tauschbörsen veröffentlicht und auf Streaming-Portalen konsumiert zu haben. Dafür sollen sie 280 Euro Schadenersatz zahlen. Doch weder existiert die Filmfirma noch weiß der britische Anwalt, der die Abmahnungen angeblich unterzeichnet hat, etwas von der Sache.

Wuaki.tv startet Ende November 2014 sein Video-Streaming-Portal in Deutschland. (Screenshot: Wuaki-TV)

Wuaki.tv startet Video-Streaming-Portal in Deutschland

Zunächst kann sich eine limitierte Zahl deutscher Nutzer für einen Beta-Test anmelden. Ende November lässt Wuaki.tv dann den fertigen Streaming-Dienst anlaufen. Der Anbieter will sich vor allem auf europäische Filme konzentrieren und sich somit unter anderem von Netflix absetzen.

Sowohl Hardware als auch Software des Matchstick sind Open Source (Bild: Matchstick).

Streaming-Stick Matchstick mit Firefox OS vorgestellt

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat das Projekt sein Finanzierungsziel von 100.000 Dollar innerhalb eines Tages erreicht. Der Streaming-Stick Matchstick soll via WLAN die Übertragung von Filmen, Musik, Apps und Webseiten an einen Fernseher ermöglichen. Er kommt nächstes Jahr für 25 Dollar auf den Markt.

Logo Netflix

Video-on-Demand: Netflix steht nun auch in Deutschland zur Verfügung

Noch im Laufe der Woche soll der Dienst dann auch in Österreich und der Schweiz starten. Interessenten können das Angebot 30 Tage lang kostenlos testen. Die Preise für Abos beginnen bei knapp 8 Euro. Neben erfolgreichen Filmen sollen auch Eigenproduktionen das Angebot attraktiv machen.

Amazon Fire TV (Bild: Amazon)

Amazon Fire TV ab Ende September auch in Deutschland verfügbar

Aktuell kann sie für 99 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung findet laut ersten Bestellbestätigungen am 25. September statt. Prime-Kunden sollen Fire TV im Rahmen einer Rabatt-Aktion 50 Euro günstiger erhalten, wenn sie die Settop-Box bis nächsten Montag bestellen. Allerdings ist das Vorbestellungskontingent derzeit noch erschöpft.

Logo Netflix

Netflix plant offenbar Produktion deutscher Serien

Das berichtet der Spiegel. Das Videostreaming-Portal startet diesen Monat auch in Deutschland. Es muss dabei allerdings auf erfolgreiche US-Serien wie “House of Cards” verzichten, die schon an andere deutsche Anbieter lizenziert wurden. Netflix versucht zunächst, dies durch zahlreiche deutschsprachige Archivtitel auszugleichen – vor allem durch Comedy-Serien und Dokumentationen.

(Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)

Redtube: EuGH erachtet Streaming als rechtens

Er bestätigt damit die Auffassung vieler Experten, die sich nach der Abmahnwelle wegen Streaming in Dezember in Deutschland damit befasst hatten. In dem aktuellen Urteil geht es um die Frage, ob die Zwischenspeicherung von Inhalten im Browser-Cache erlaubt ist. Das ist auch eine der strittigen Fragen bei den viel diskutierten Streaming-Abmahnungen.

Logo Netflix

Videostreaming: Netflix kommt noch 2014 nach Deutschland

Der Dienst soll bis Ende des Jahres auch in Österreich, der Schweiz, Belgien, Frankreich und Luxemburg starten. Was das Angebot kosten wird oder den genauen Starttermin hat das US-Unternehmen noch nicht bekannt gegeben. Seit 2012 können Nutzer in Großbritannien und Skandinavien den Dienst nutzen.

(Bild: Shutterstock/Rugdal)

Nutzer vermeintlicher Streaming-Angebote abgemahnt

Auf mehrere Kanzleien kamen in den vergangenen Tagen Klienten zu, die Abmahnungen für die Nutzung des Dienstes Popcorn Time und der Site cuevana.tv. erhalten haben. Zwar sehen beide wie Streaming-Sites aus, tatsächlich greifen sie für ihre Inhalte auf das Torrent-Netzwerk zurück. Daher ist die Nutzung gefährlicher als bei der ersten Welle von Streaming-Abmahnungen im Dezember.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock/Gunnar Pippel)

Amtsgericht Potsdam bügelt Ansprüche von The Archive als unbegründet ab

Das Unternehmen hatte im Dezember an zehntausende Personen Abmahnungen verschicken lassen. Es warf ihnen vor, durch Streaming von Inhalten beim Porno-Portal Redtube Urheberrechte verletzt zu haben. Diese Behauptung hatte eine intensive Diskussion über die Urheberrechtslage bei Streaming überhaupt ausgelöst.

Apple plant angeblich einen Streamingdienst nach Vorbild von Spotify (Bild: James Martin/CNET).

Apple arbeitet an Spotify-Konkurrenten und iTunes für Android

Momentan führt Apple erste Gespräche mit Plattenfirmen über Lizenzen für einen Musik-Streamingdienst, berichtet Billboard. Allerdings sollen sich die Planungen noch in einem frühen Stadium befinden. Apple könnte mit einem eigenen Streamingdienst und einer iTunes-App für Android das rückläufige Download-Geschäft auffangen.