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Amazon App-Icon (Grafik: Amazon)

Streamingdienst Amazon Music Unlimited nun auch in Deutschland verfügbar

Amazon bietet Amazon Music Unlimited ab sofort auch in Deutschland und Österreich an. Zu Beginn stehen gut 40 Millionen Songs, mehrer hundert kuratierter Playlists und personalisierte Radiosender zur Verfügung. Der Dienst kostet 9,99 Euro im Monat. Prime-Mitglieder zahlen zwischen 6,58 und 7,99 Euro pro Monat.

Amazon Prime (Bild: Amazon)

Deutliche Preiserhöhung bei Amazon Prime

Das Prime-Abo wird mit künftig 69 Euro im Jahr 20 Euro teurer. Auch Studenten müssen dann mehr bezahlen. Alternativ bietet der Online-Händler jetzt auch ein Abo für 8,99 Euro monatlich.

Apple-Music (Bild: Apple)

Apple Music lässt sich ab sofort zum halben Preis im Studententarif nutzen

Auch hierzulande können Anwender dadurch 5 Euro sparen. Statt der regulären 9,99 Euro werden 4,99 Euro fällig. Das vergünstigte Angebot ist für höchstens vier Jahre nutzbar. Um sich bei Apples Dienstleister Unidays registrieren zu können, müssen Studenten nur die E-Mail-Adresse der Hochschule eingeben.

Spotify (Bild: Spotify)

Drosselung: Telekom bremst künftig auch Spotify aus

Nach dem Ausschöpfen des im Tarif enthaltenen Datenvolumens wird es ab 28. April faktisch nicht länger möglich sein, den Musikstreamingdienst im Mobilfunknetz einzusetzen. Die Zusatzoption “Music Streaming” war bislang komplett von der Drosselung ausgenommen.

BenQ-Logo

Benq zeigt kabelloses Präsentationssystem für Meetingräume

“Benq InstaShow” erlaubt es bis zu acht Teilnehmern eines Meetings, die Bildschirminhalte ihres Notebooks per 802.11ac-WLAN in Full-HD-Qualität an ein Visualisierungssystem, sprich ein großformatiges Display oder einen Projektor, zu streamen. Das System soll ab Mai für 1199 Euro erhältlich sein.

Recordify_Box (Bild: Abelssoft)

Abelssoft stellt Recordify zum Mitschneiden von Musik vor

Recordify erlaubt das Aufzeichnen von Musikstücken von den Streaming-Diensten Spotify und Google Play Music. Zudem lassen sich etwa auch Hörspiele aus Mediatheken und Audiospuren von Youtube mitschneiden. Die Basisversion ist kostenlos. Für 10 Euro gibt es eine funktionsreichere Pro-Variante.

Soundcloud (Grafik: Soundcloud)

Soundcloud bekommt 32 Millionen Euro Wagniskapital

Bei dem Geld für den in Schweden gegründeten und nun in Berlin ansässigen Streaming-Dienst handelt es sich um ein sogenanntes Debt Funding. Dahinter steht einer schwedischen Nachrichtenseite zufolge der Wagniskapitalgeber Tennenbaum Capital Partners. Er soll Soundcloud zudem ein weiteres Darlehen über 64,5 Millionen Euro in Aussicht gestellt haben.

Amazon Prime (Bild: Amazon)

Amazon Prime: Drei Millionen neue Mitglieder im Dezember

Mit ein Grund dafür dürfte die selbstproduzierte Serie “The Man in the High Castle” sein. Der Onlinehändler berichtet außerdem von einem gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelten Absatz seiner eigenen Geräte für die Medienwiedergabe wie Fire TV und Fire TV Stick.

kinox_to (Screenshot: ZDNet.de)

Früherer Mitbetreiber von Kinox.to muss für mehr als drei Jahre ins Gefängnis

Er wurde vor dem Landgericht Leipzig der tausendfachen Urheberrechtsverletzung und der Computersabotage für schuldig befunden. Einem Gerichtssprecher zufolge basierte das Urteil auf einer gegenseitigen Verständigung. Die Staatsanwaltschaft ließ aufgrund eines Geständnisses des Angeklagten einige Anklagepunkte fallen.

google-chromecast-audio (Bild: Google)

Chromecast Audio: Musikstreaming via WLAN nun in hoher Qualität möglich

Musik lässt sich nach einem Firmware-Update nun mit 24 Bit bei 96 kHz ohne Qualitätsverlust drahtlos übertragen. Das entspricht HiRes-Audio. Überdies erlaubt das Streaming-Gerät nun Multi-Room-Streaming. Überdies können ab sofort mehrere Chromecast-Audio-Geräte in Gruppen zusammengefasst werden.

Zattoo (Grafik: Zattoo)

Zattoo erweitert Angebot um Video-on-Demand

Bisher lieferte Zattoo die gerade ausgestrahlten Sendungen von über 100 Sendern via Internet auf den Rechner. Jetzt wurde das Angebot um eine Mediathek erweitert. Das neue Angebot ist werbefinanziert und für Zattoo-Nutzer gratis.

EU (Shutterstock/Michel Piccaya)

EU-Kommissare planen teilweise Abschaffung von Geoblocking

Die Maßnahme ist Teil der Reformpläne von Günther Oettinger und Andrus Ansip für ein europäisches Urheberrecht. In deren Rahmen soll Geoblocking, also das Verhindern des Zugriffs auf digitale Inhalte je nach Standort, innerhalb der Europäischen Union bis 2017 abgeschafft werden.

HDCast_Pro (Bild: Optoma)

Optoma bringt Stick zur drahtlosen Bildübertragung auf Leinwände

Der HDCast Pro lässt sich etwa an MHL-fähige Projektoren anschließen. Er erlaubt kabelloses Audio- und Videostreaming von Mobilgeräten und Desktops, aber auch das Spiegeln von Bildschirminhalten auf die große Leinwand. Unterstützt werden Airplay, Miracast und DLNA. Aber auch der Zugriff auf Youtube- oder Dropbox-Inhalte ist möglich.

YouTube (Bild: Youtube)

Werbefreies Abo-Angebot Youtube Red für 9,99 Dollar angekündigt

Abonnenten profitieren bei Youtube Red auch davon, dass sich Videos im Hintergrund wiedergeben und auf Mobilgeräten speichern lassen. Ab dem kommenden Jahr will Youtube seinen Kunden zudem exklusive Inhalte offerieren. Darüber hinaus macht die Google-Tochter eine Musik-App namens Youtube Music verfügbar.

Streaming (Bild: Shutterstock/Suat Gursozlu)

Erste Vergleiche wegen Nutzung von PopcornTime geschlossen

Das teilt der Anwalt einiger Abgemahnter mit. Sie mussten demnach eine Unterlassungserklärung unterschreiben und knapp 700 Euro bezahlen. Grund: PopcornTime scheint zwar ein Streaming-Angebot zu sein, stellt aber im Hintergrund Dateifragmente anderen zur Verfügung.

Aldi Nord und Aldi Süd (Bild: Aldi)

Aldi bietet mit Aldi Life Musik nun auch Musikstreaming an

Mit seinem Angebot bietet der Discounter ab Donnerstag Zugang zu 34 Millionen Liedern, 10.000 Hörbüchern, zahlreichen Radio-Stationen, Playlists von Napster sowie zahlreichen Radiostationen. Für den Dienst werden monatlich 7,99 Euro fällig.

apple-tv-mit-fernbedienung (Bild: Apple)

Apple TV: Neuauflage der Settop-Box integriert Siri, tvOS und App Store

Die vierte Apple-TV-Generation kommt ab Ende Oktober in den Handel, wird dann aber wesentlich teurer sein als der Vorgänger. Dessen neu entwickeltes Betriebssystem beruht auf iOS und bringt eine überarbeitete Oberfläche. Eine neue Touch-Fernbedienung liefert nun Siri-Support und erlaubt somit Spracheingaben.

Spotify (Bild: Spotify)

Spotify will künftig mehr Nutzerdaten sammeln

Seine neuen Datenschutzrichtlinien legen fest, dass der Musikstreaming-Dienst auf den Standort, die Bilder sowie die Sensor- und Kontaktdaten zugreifen darf. Deshalb wäre es in einigen Ländern erforderlich, eine Einwilligung der betroffenen Kontakte einzuholen. Das gilt offenbar sowohl für Abonnenten als auch für Gratisnutzer.

Streaming-Stick Matchstick. (Bild: Matchstick)

Matchstick stoppt Streaming-Stick mit Firefox OS

Der Streaming-Stick sollte in Konkurrenz zu Googles Chromecast und Amazons Fire TV Stick treten. Dafür würde eine erfolgreiche Crowdfunding-Kamapagne durchgeführt. Allerdings hat es Schwierigkeiten mit der Kopierschutztechnik gegeben, weshalb die Entwickler das Projekt eingestellt haben.

Der Radiosender Beats1 ist Teil des neuen Musikdienstes Apple Music (Bld: Apple)

Apple hat Musikdienst gestartet und iOS 8.4 bereitgestellt

Das Software-Update steht für iPhone, iPad und iPod Touch zur Verfügung. Außer einer runderneuerten Musik-App mit Support für Apples neuen Streamingdienst bietet es einige Fehlerbehebungen, Sicherheitsaktualisierungen und Verbesserungen bei iBooks.

Siri wirbt aggressiv für Apple Music (Bild: Apple)

Apple Music kostet 10 Dollar und startet am 30. Juni

Apple Music beinhaltet auch Radiosender, kuratierte Wiedergabelisten sowie das Soziale Netzwerk Connect. Im Herbst will Apple seine Streaming-App auch für Android ausliefern. Mit Apple Music Connect startet zudem eine Plattform, die Künstler und Fans zusammenbringen soll.

Apple Zentrale (Bild: News.com)

Streaming-Dienst: Sony-Manager vermasselt Apple die Show

Wie bereits gemutmaßt stellt Apple heute auf seiner Worldwide Developers Conference einen neuen Musikstreamingdienst vor. Doug Morris, CEO von Sony Music, hat das Venture Beat zufolge auf der Musikmesse Midem in Cannes in einem Interview vorab ausgeplaudert. Seiner Ansicht nach werde der Start des Apple-Musikdiensts ein”Wendepunkt” im Musikvertrieb und den Wechsel hin zu Streaming beschleunigen.

Periscope für Android (Screenshot: ITespresso)

Live-Streaming App Periscope nun auch für Android erhältlich

Die von Twitter angebotene App hat sich seit ihrem Start auf iOS im März zu einem enormen Erfolg entwickelt. Auf Android-Smartphones ist mindestens Version 4.4 des Betriebssystems erforderlich. Zum Funktionsumfang gehören wie in der iOS-Version neben dem Streaming die Möglichkeiten, Kommentare abzugeben und sich zu vernetzen.

Streaming (Bild: Shutterstock/Suat Gursozlu)

Popcorn Time: Anwalt warnt vor neuem, webbasierendem Angebot

Bisher wurden unter dem Namen Popcorn Time umstrittene Anwendungen für Android, iOS, Windows und Mac OS angeboten. Deren Benutzeroberfläche ähnelt einem Streaming-Portal. Viele Nutzer wähnen sich daher in einer Online-Videothek, während sie tatsächlich auf das Bittorrent-Netzwerk zugreifen. Das kann sie bis zu 800 Euro pro angesehenem Film kosten.