IT-News Streaming

Amazon (Bild: Amazon)

Amazon erweitert Prime um Streaming und erhöht den Beitrag

Ab 26. Februar erhalten Amazon-Prime-Kunden unbegrenzten Zugriff auf Filme und Serien des Amazon-Dienstes Lovefilm. Momentan bietet Prime eine Gratis-Lieferung am nächsten Tag und Zugang zur Kindle-Leihbücherei. Der Preis für den Service beträgt künftig 49 Euro statt wie bisher 29 Euro pro Jahr.

Youtube im Auto-800

MPEG-DASH sorgt auch unterwegs für unterbrechungsfreie Videos

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) zeigte die Funktionsweise der adaptive Streaming-Technologie jetzt anhand eines Feldtests im fahrenden Auto. Unter anderem kommt das Verfahren bereits vereinzelt bei YouTube und Hulu zum Einsatz. Als offener Standard hat er aber das Zeug dazu, sich breit durchzusetzen.

adams-forschungsprojekt-800

ADAMS ermöglicht Medienzugriff von überall und jederzeit

Die im Rahmen des 2011 gestarteten Forschungsprojektes erarbeiteten Möglichkeiten wurden nun bei einer Abschlusspräsentation vorgestellt. Über adaptives Videostreaming und eine zentrale Cloud-Plattform ermöglicht ADAMS Multimediainhalte aus mehreren Quellen und auf unterschiedlichen Endgeräten anzuschauen.

(Bild: shutterstock/BackgroundStore)

Streaming-Abmahnungen: Kölner Gericht beginnt mit der Fehlerbeseitigung

Das Landgericht Köln hat einzelne Auskunftsbeschlüsse aufgehoben. Mit ihnen hatten Anwälte bei Providern die Herausgabe von Adressdaten verlangt. So wurden sie die Grundlage für die Redtube-Abmahnwelle im Dezember. Bereits kurz vor Weihnachten hatten einige Richter ihre ursprüngliche Einschätzung revidiert.

urteil-gericht

Bundesjustizministerium erachtet Streaming für legal

Es hat aufgrund einer Anfrage der Abgeordenten Halina Wawzyniak anlässlich der massenhaft verschickten Abmahnungen an Redtube-Nutzer dazu Stellung genommen. Ob die Nutzung von Streaming-Angeboten eine Vervielfältigung darstellt, wollte das Ministerium nicht entscheiden. Es verweist in dieser Frage auf die ausstehende Klärung durch die EU-Rechtsprechung.

em IT-Experten Andreas R. aus Ingolstadt wird die Abgabe falscher eidesstattlicher Versicherungen im Zusammenhang mit der Redtube-Abmahnwelle vorgeworfen (Bild: Shutterstock / Brian A Jackson)

Streaming-Abmahnungen: Staatsanwalt ermittelt gegen IP-Adressermittler

Das hat ein Sprecher gegenüber Medien bestätigt. Bisher war geprüft worden, ob der zur Aufnahme der Ermittlungen erforderliche Vorverdacht gegeben ist. Offenbar bestehen aber Zweifel an der Lauterkeit der Person, die an Eides statt versichert hat, dass die IP-Adressen korrekt erhoben wurden.

Streaming-Abmahnungen: Schweizer Medien nehmen The Archive AG ins Visier

Der Inhaber der Urheberrechte an den wegen Streaming abgemahnten Filmen hat möglicherweise gegen Schweizer Recht verstoßen. Außerdem hat das Unternehmen in der Schweiz einem Bericht zufolge noch keine Steuern gezahlt. Das gibt dem Verdacht neue Nahrung, dass es sich um eine Briefkastenfirma handelt.

(Bild: shutterstock/BackgroundStore)

Streaming-Abmahnungen: Redtube weist Vorwürfe zurück

Dem Unternehmen hinter dem Portal zufolge sind die Vorwürfe an deutsche Nutzer haltlos. Besucher der Website hätten durch Streaming der Inhalte keinerlei Urheberrechtsverletzungen begangen. Es droht den für die Abmahnungen Verantwortlichen nun Gegenmaßnahmen an.

Johannes von Rüden Rechtsanwalt

Berliner Kanzlei veröffentlicht Strafanzeige gegen Abmahnanwalt Sebastian

Die Kanzlei Wedermann | von Rüden hat am 10. Dezember Strafanzeige gegen Daniel Sebastian gestellt. Der Anwalt hatte beim Landgericht Köln die Herausgabe der Daten von Redtube-Nutzern erwirkt. Nun wird ihm Verstoß gegen das Datenschutzgesetz sowie banden- und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen.

sky-snap

Sky lockt mit Online-Videothek Snap Nutzer ohne Sky-Abo

Snap soll die bestehenden On-Demand-Angebote Sky Go und Sky Anytime ergänzen. Im Gegensatz zu diesen richtet Snap sich aber auch an Nutzer ohne Sky-Abonnement. Der Zugang kostet 9,90 Euro pro Monat und ist damit teurer als bei den Konkurrenten Lovefilm, Maxdome und Watchever.

(Bild: shutterstock/BackgroundStore)

Streaming: Weitere Abmahnwellen sind zu erwarten

Bisher waren in erster Linie Kunden der Deutschen Telekom betroffen. Der abmahnende Anwalt Thomas Urmann hat im Gespräch mit einem Berufskollegen allerdings angekündigt, dass auch Nutzer anderer DSL-Anbieter Post von ihm erwarten müssen. Offensichtlich gibt es genug Angeschriebene, die entgegen dem Rat von Anwälten bereitwillig zahlen.

Copyright Abmahn-Barometer

Kölner Anwalt stellt Abmahn-Barometer für Webnutzer vor

Seit einigen Tagen werden tatsächliche oder vermeintliche Nutzer des Streaming-Portals Redtube massenhaft abgemahnt. Nicht nur die Anzahl der Abmahnungen, auch die Tatsache, dass erstmals Streaming-Nutzer solche Briefe erhalten, sorgt für Aufruhr. Anwalt Christian Solmecke hat daher eine Übersicht über die Abmahngefahr bei der Mediennutzung im Netz erstellt.

Johannes von Rüden Rechtsanwalt

Abmahnung von Streaming-Nutzern: nur ein Missverständnis?

Möglicherweise entbehren die in den vergangenen Tagen versandten massenhaften Abmahnungen von Nutzern des auf Porno-Filme spezialisierten Streaming-Portals Redtube jeglicher Grundlage: Das Kölner Gericht, das dem Auskunftsersuchen der Rechteinhaber stattgegeben hat, scheint den Unterschied zwischen Filesharing und Streaming nicht verstanden zu haben.

(Bild: shutterstock/BackgroundStore)

Abmahnwelle gegen Nutzer von Streaming-Angeboten

Absender ist die Regensburger Kanzlei U+C im Auftrag der Schweizer “The Archive AG”. Sie fordert wegen Urheberrechtsverletzungen bei Nutzung eines Streaming-Angebots für Pornofilme 250 Euro. Der Kölner Anwalt Christian Solmecke geht von “vermutlich mehr als 10.000 Menschen” aus, die abgemahnt wurden.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

Youtube soll noch dieses Jahr Dienst für Musikabos starten

Dem Musik-Branchendienst Billboard zufolge wird das Streaming-Angebot auf Desktops, Mobilgeräten und Googles Datenbrille Glass laufen. Geplant seien eine Gratisversion mit Werbung und einigen Einschränkungen. Das Bezahlabonnement soll wie bei Googles Play Music All Access etwa 10 Dollar pro Monat kosten.

PowerDVD13

Cyberlink erweitert PowerDVD um Support für Miracast

Der Medienplayer des Softwareherstellers kann jetzt Blu-ray-Filme drahtlos von Windows-8.1-Rechnern auf Bildschirme streamen, die den Standard unterstützen. Miracast überträgt 1080p auf Fernseher oder andere Miracast-fähige Geräte. 4K-Videos bleiben zunächst kabelgebunden oder sind nur mit Qualitätseinbußen möglich.

Musik-Streaming (Bild: Shutterstock / Christos Georghiou)

Musikpiraten sind nur eine noch nicht wahrgenommene Zielgruppe

Forscher aus Darmstadt und München haben 8000 Studierende zu Internetplattformen und illegalen Kopien von Musik befragt. Demnach sind Piraten die anspruchsvolleren Kunden und bieten der Musikbranche ein hohes Geschäftspotenzial. DRM-Systeme halten die Forscher dagegen für ungeeignet.

Vvo demnächst in Deutschland (Screenshot: ZDNet)

Nach Einigung mit der GEMA startet Vevo in Deutschland

Das Videoportal hostet 75.000 Musikvideos bei Youtube. Google selbst soll 10 Prozent der Anteile von Vevo halten. Weitere Teilhaber sind die Universal Music Group, Abu Dhabi Media und Sony Music Entertainment. Außerdem sollen MTV und ein Apple-TV-Channel demnächst eine Lizenz erhalten.

ultraviolet-logo

Videodienst Ultraviolet wird im Herbst in Deutschland verfügbar

Das hat David Bishop, Präsident von Sony Pictures, angekündigt. Ultraviolet erlaubt Kunden, einen Film einmal zu kaufen und ihn dann auf all ihren Endgeräten ansehen zu können. In den USA und Großbritannien ist das Angebot seit Oktober 2011 verfügbar.

itunes-radio

iTunes Radio: Apple kündigt werbefinanziertes Musikstreaming an

Der Service iTunes Radio ist Teil von iOS 7, iTunes für Mac und Windows sowie Apple TV. Er wird grundsätzlich durch Werbung finanziert. Inhaber eines iTunes-Match-Abos bekommen ihn jedoch werbefrei. Das Angebot geht im Herbst zunächst nur in den USA an den Start.

ampya-screenshot

ProSiebenSat.1 schickt Musikdienst Ampya ins Rennen

Über das Streaming-Angebot stehen 20 Millionen Musiktitel, 100.000 Radiostationen und 57.000 Musikvideos zur Verfügung. Es befindet sich noch in der Betaphase. Geplant sind eine werbefinanzierte Variante sowie ein Abomodell.

Deezer-Logo (Grafik: Deezer)

Musik-Streamingdienst Deezer nun auch via Xbox verfügbar

Die Deezer App für Xbox Live arbeitet mit Microsofts Kinect-Technologie. Damit wird die Steuerung per Gestik-, Mimik- und Sprache unterstützt. Die kostenlose App ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzbar.

Google Logo (Grafik: Google)

Musik-Streaming: Google Play Music All Access ist gestartet

Der Dienst Play Music All Access ist ab sofort in den USA erhältlich. Ein Abonnement kostet pro Monat 9,99 Dollar. Ein 30-tägiges Testabo erlaubt es, sich mit dem Dienst vertraut zu machen. Das Angebot will Google bald auch auf andere Länder erweitern.

Apples Musikstreaming-Service kommt frühestens im Sommer

Weil sich Apple nicht mit Sony/ATV über Preise einigen konnte, verzögert sich das geplante Musikstreaming-Projekt. Günstigere Bedingungen als Pandora und Spotify wollen die Plattenlabels Apple nicht gewähren.  Eventuell will Apple eine Kooperation mit Beat Electronics eingehen; das Unternehmen hatte im Januar einen eigenen Streamingdienst angekündigt.

Spotify bastelt weiter an eigenem Sozialem Netzwerk

Ein Reiter namens “Follow” ist der jüngste Schritt in diese Richtung. Profile können Nutzer bei Spotify schon länger anlegen. Eine personalisierte Empfehlungsseite “Discover” soll in Kürze folgen. Der Musikstreamingdienst scheint damit mehr Unabhängigkeit von Facebook anzustreben.

ZDF macht mit der heute-App mobil

Sie steht für Nutzer von Smartphones mit Android und iOS zur Verfügung. Tablet-Varianten sollen folgen. Nutzer erhalten Zugriff auf Kurznachrichten, Bildergalerien und Videos. Sie können auch die jeweils letzte Ausgabe des “heute journal” abrufen und das Programm von ZDF und ZDFinfo live streamen.