IT-News Internet der Dinge

Digitale Identität (Bild: Shutterstock/ktsdesign)

Digitale Identität ist der Schlüssel zu intelligenten Städten

Das Internet der Dinge wird die Art, wie wir mit unserer Umwelt interagieren, grundlegend verändern. Maßgebliche Rolle spielt dabei die digitale Identität, die beim Agieren und Kommunizieren der IoT-Geräte untereinander erst den entscheidenden Nutzen stiftet, meint ForgeRock-Mitgründer Lasse Andresen im Expertenbeitrag für ITespresso.

Bluetooth SIG (Grafik: Bluetooth SIG)

Bluetooth legt 2016 noch einmal einen Zahn zu

Mehrere Weiterentwicklungen sollen die Anforderungen von Einsatzbereichen wie Smart Home, Industrieautomation, von standortbasierenden Diensten und intelligenten Infrastrukturen abdecken. Insbesondere hoffen die Bluetooth-Lobbyisten aber auf Erfolg beid er zunehmenden Zahl von Anwendungen im Bereich Internet der Dinge.

GfK-Studie zum Thema Smart Home (Grafik: GfK)

Deutsche finden Smart-Home-Produkte noch zu teuer

Einer Umfrage der GfK zufolge gehen 43 Prozent der deutschen Internetnutzer davon aus, dass die als Smart Home bezeichnete Heimautomatisierung und -steuerung große Veränderungen bringen wird. Aktuell sind für die Mehrheit die verfügbaren Angebote noch zu teuer. Potenzial sehen sie vor allem in den Bereichen Energie und Beleuchtung sowie Sicherheit und Steuerung.

F-Secure Sense (Bild: F-Secure)

F-Secure kündigt Sicherheitslösung für IoT-Geräte an

Den Kern von F-Secure Sense bildet eine Box, die zwischen dem Router sowie den vernetzten Geräten geschaltet wird und ein eigenes privates Netzwerk aufbaut. Eine zugehörige Mobile App erlaubt etwa das Abrufen von Statusinformationen zu Sicherheit und Datenschutz. IoT-Geräte werden über die Kontrolle ihres Traffics abgesichert.

ParkTag (Grafik: ParkTag)

ParkTAG zum Automotive Start-up des Jahres 2015 gekürt

ParkTAG wurde auf der Messe TU-Automotive zum besten Automotive Start-up des Jahres gewählt. Das Berliner Unternehmen führt derzeit Feldversuche für die EU-Kommission durch. Ziel ist es, positive Effekte von Crowdsourcing-Lösung auf den Parkplatzsuchverkehr nachzuweisen.

Die "Wunderbar" von Relayr: Sensortechnik im Schokoladentafelformat (Biild: Relayr).

IoT-Start-up Relayr bekommt Millionenfinanzierung

Es schließt damit seine Serie-A-Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Kleiner Perkins Caufield & Byers sowie Munich Venture Partners investieren insgesamt 11 Millionen Dollar. Das Geld soll für die Weiterentwicklung der Plattform und den Aufbau des Geschäfts in den USA verwendet werden.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Intel Capital investiert erneut in Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge

Das hat der Wagniskapitalbereich des Chipherstellers auf einer Veranstaltung von ihm in San Diego bekannt gegeben. Der Gesamtwert der Investitioenn liegt bei 22 Millionen Dollar bekannt. Außerdem hat er noch einmal bekräftigt, bis Ende des Jahres ingesamt über 500 Millionen Dollar in Start-ups investieren zu wollen. Mindestens zehn Millionen sind demnach noch übrig.

mediatek_linkit (Bild: Mediatek)

Mediatek stellt Starterpaket für das Internet der Dinge vor

Das “Mediatek LinkIt One und Grove” genannte Einsteigerpaket richtet sich an Entwickler, die mithilfe der Amazon Web Services von IoT-Geräten erzeugte Daten in der Cloud speichern, verwalten, anzeigen und analysieren lassen wollen. Das IoT-Paket besteht aus einer Entwicklungsplatine, einem SDK sowie mehreren Sensoren.

ParStream kann mit seinem Produkt am Rande des Netzwerks Aufgaben erledigen, für die bislang meist zentrale Ressourcen verantwortlich waren (Bild: ParStream).

Cisco übernimmt Kölner Start-up ParStream

Das Unternehmen hat eine Datenbank entwickelt, die es erlaubt, große Datenmengen zu analysieren und nahezu unmittelbar an einem beliebigen Ort im Netzwerk zu speichern. Cisco ergänzt damit sein Angebot im Bereich Internet der Dinge. Es kennt die Kölner bereits gut, da es sie im Rahmen eines Förderprogramms unterstützt hatte.

Edge Gateway 5000 (Bild: Dell)

Dell zeigt IoT-Gateway zur Datenanalyse vor Ort

Hierfür wird das speziell für die Industrie- und Gebäudeautomation konzipierte Edge Gateway 5000 am Rande des Netzwerks in der Nähe von IoT-Geräten und Sensoren platziert. Mit der Vor-Ort-Analysefunktion trennt das auch extremen Temperaturen standhaltende Gateway wichtige von unwichtigen Daten, bevor sie in die Cloud übertragen werden.

openBerlin Gebäude (Bild: Cisco)

Cisco eröffnet Innovation Center openBerlin

Es ist in einem Gebäude auf dem Schöneberger EUREF-Campus untergebracht und eines von insgesamt neun Cisco Innovation Centern. In ihnen will das Unternehmen Kunden, Branchenpartner, Start-ups, Anwendungsentwickler, Experten, Behörden und Universitäten zusammenbringen.

code-monitor (Bild: Shutterstock)

Malware oder Goodware? Wifatch gibt Experten Rätsel auf

Symantec hat die bereits 2014 erstmals aufgetauchte Software Linux.Wifatch genauer unter die Lupe genommen. Klar ist, dass sie sich heimlich auf DSL-Routern und anderen netzwerkfähigen Geräten einschleust. Unklar ist, warum sie deren Schutz verbessert und ob nicht doch böse Absichten dahinterstecken.

Netzwerk Internet (Bild: Shutterstock)

IPv4-Adressen sind alle

Zumindest in Nordamerika werden nun keine neuen mehr vergeben. Das hat die dafür zuständige ARIN mitgeteilt. In Europa hat das RIPE noch einen kleinen Restvorrat, der aber auch schon rationiert wurde. Den Umstieg auf IPv6 fordern diverse Einrichtungen seit Jahren, umgesetzt hat ihn bisher dennoch nur ein kleiner Teil der Firmen.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

IBM-Sparte für Internet der Dinge nimmt Betrieb auf

Zudem ernennt es einen General Manager. Demnach wird Harriet Green für die mehr als 2000 Mitarbeiter der neuen IoT-Sparte zuständig sein. Überdies soll Green an der Spitze der ebenfalls noch 2015 startenden Bildungssparte stehen. Beide Abteilungen haben Wachstumsbereiche im Visier.

samsung-gear-s2 (Bild: Samsung)

Samsung Gear S2 soll demnächst zum iPhone kompatibel sein

Im Gegensatz zu früheren Samsung-Modellen unterstützt die neue Smartwatch schon aktuelle Android-Smartphones anderer Anbieter. Ein Termin für die Zusammenführung mit iOS-Geräten ist noch nicht bekannt. Samsung führt das Internet der Dinge als zwingenden Grund an, um seine Geräte für konkurrierende Standards zu öffnen.

Die vernetzte Waschmaschine WMH 721 WPS EditionConn@ct bietet Miele zunächst probewesie ab Frühjahr 2016 an (Bild: Miele).

Miele und Telekom verbinden Waschmaschine per WLAN mit Bestellsystem

Sie zeigen das Konzept jetzt auf der IFA in Berlin. Im Frühjahr 2016 sollen zunächst 2000 Exemplare der dafür erforderlichen Waschmaschine “WMH 721 WPS EditionConn@ct” verkauft werden. Im April2016 folgt ein vernetzter Miele-Geschirrspüler, der Verbrauchsmaterial selbst dosiert und per App zur Nachbestellung auffordert.

idf-sf-2015-logo (Logo: Intel)

Intel führt RealSense mit Googles Project Tango zusammen

Intel-CEO Brian Krzanich zeigte anlässlich der nun gestarteten IDF 2015 einen Prototypen der 3D-Kamera im Smartphone-Format. Damit lassen sich Objekte erfassen und die daraus gewonnenen Daten dann zum Nachbau einem 3D-Drucker übergeben. Gemeinsam mit Microsoft entwickelt Intel zudem derzeit eine in Chips integrierte Aufweckfunktion für Geräte.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

US-Technologiefirmen fordern nachhaltige Sicherheitsfunktionen für IoT-Geräte

Im Branchenverband Online Trust Alliance zusammengefasste Firmen wie AVG und Symantec präsentieren dazu eine Sicherheitsrichtlinie für vernetzte Geräte. Sie soll Nutzer etwa über die Patch-Strategie eines Herstellers nach Ablauf der Garantie informieren. Zudem fordern sie eine Verschlüsselung aller persönlichen Daten.

Windows 10 Schriftzug (Grafik: ZDNet)

Microsoft stellt Windows 10 für den Raspberry Pi 2 bereit

Die finale Version von Windows 10 IoT Core ist zudem zu dem Einplatinen-Computer MinnowBoard Max kompatibel. Mithilfe von Visual Studio 2015 sowie zahlreichen quelloffenen Programmiersprachen lassen sich Apps erstellen. Entwickler brauchen darüber hinaus einen Rechner mit Version Windows 10 Build 10240.

Security (Bild: Shutterstock/voyager624)

Symantec und Frost Data Capital fördern gezielt Security Start-ups

Frost Data Capital ist ein Inkubator und Venture-Capital-Unternehmen, das sich auf den Bereich Big Data spezialisiert hat. Symantec will im Zuge seiner Neuausrichtung eine “Unified Security Analytics”-Plattform aufbauen. Die soll die bisherigen Geschäftsfelder ergänzen. Gemeinsam wollen beide Firmen pro Jahr bis zu zehn Start-ups unterstützen.

Micro Bit (Bild: BBC)

BBC zeigt Minicomputer Micro Bit und kündigt Verteilung an Schüler an

Im Oktober soll eine Million davon an Schulkinder in Großbritannien verteilt werden. Die BBC sieht den Microbit ganz klar als Ergänzung zu Kleinstrechnern wie dem Raspberry Pi, nicht als Konkurrenz. Eine spezielle Website wird bei den ersten Schritten mit der Programmierung helfen. Der Verkauf in anderen Ländern startet noch 2015.

Mensch und Roboter (Bild: Shutterstock/Willyam Bradberry

Steve Wozniak: Menschen werden Haustiere superschlauer Roboter

Der Apple-Veteran trat diese Woche am Rande der Hausmesse des Chip-Herstellers Freescale in Austin auf. Während eines Podiumsgesprächs mit Freescale-Manager John Dixon plauderte Wozniak wie gewohnt über eine breite Palette an Themen, legte aber insbesondere seine geänderten Ansichten zu Künstlicher Intelligenz dar.

winoboard (Bild: Ingenieurbüro Kopp)

Winoboard soll Entwicklung günstiger, WLAN-basierender Geräte für das Internet der Dinge ermöglichen

Dazu integriert der Arduino-kompatible Einplatinencomputer ein WiFi-Modul, dass sich via TCP/IP an das Internet anbinden lässt. Die Entwickler sammeln im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne derzeit Geld für die Plattform, die zum angepeilten Verkaufsstart im September nur 10 Euro kosten soll. Aufgrund ihres niedrigen Energieverbrauchs soll sie sich etwa für Anwendungen zur Steuerung der Heimautomation eignen.

intel-logo (Bild: Intel)

Intel unterstützt Start-ups mit Frauen an der Spitze

Der Intel Diversity Fund besitzt ein Volumen von 125 Millionen Dollar. Mit ihm sollen auch Unternehmen gefördert werden, die von “unterrepräsentierten Minderheiten” geführt werden. Die ersten Gelder gehen an Start-ups aus den Bereichen Internet der Dinge, Cloud-Computing und Cybersecurity.

Hamburger Hafen (Screenshot: ITespresso bei Cisco.com)

Hamburger Hafen bekommt Europas erste Smart Road

Sie ist Teil der Kooperation der Hansestadt mit dem Netzwerkausrüster Cisco. Die wurde im April 2014 angekündigt. Der nun vorliegende Machbarkeitsnachweis für eine “intelligente Straße” im Hamburger Hafen soll die Verwaltung von Ressourcen und Verkehrsflüssen verbessern und helfen, den Zustand von Infrastruktur und Umwelt zu überwachen.

Google Logos (Grafik: Google/ITespresso)

Google greift mit Brillo nach dem Internet der Dinge

Eine erste Preview will Google im dritte Quartal dieses Jahres zeigen. Interessierten Entwicklern bietet es aber bereits jetzt Kontaktmöglichkeiten an. Da Brillo auf Basistechnologie von Android aufsetze, stünden ihnen eine breite Palette an Hardware und Chiptechnologie zur Auswahl. Eine Weave genannte Kommunikationsschicht sorgt für den Datenaustausch zwischen Geräten.

Breitbandanschluss (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin)

Millionen Router und vernetzte Geräte über USB-Lücke angreifbar

Von der Lücke sind Geräte von 26 Herstellern betroffen. Ein Angreifer könnte sie ausnutzen um einen Pufferüberlauf hervorzurufen und anschließend Schadcode oder Denial-of-Service-Angriffe auszuführen. Anfällig ist die von KCodes entwickelte Funktion USB-over-IP. Sie wird benutzt, um USB-Geräte im Netzwerk freizugeben.

future-showcase-aufmacher (Bild: Intel)

Intel führt Produkte und Techniken für die Zukunft vor

Der Hersteller zeigte sie am Donnerstag in Berlin auf dem Intel Future Showcase 2015. Neben vielfältig einsetzbaren Wearables, Mini-PCs und einer Smart-Home-Plattform wurde dort unter anderem eine Drohne vorgeführt, die Intels RealSense-Technologie nutzt, um räumliche 3D-Aufnahmen zu machen.