IT-News Internet der Dinge

Microsoft unterstützt den Raspberry Pi 2 mit einer eigenen Windows-10-Version. (Bild: Raspberry Pi Foundation)

Testversion von Windows 10 für Raspberry Pi 2 erhältlich

Die spezielle Version trägt den vollen Namen Windows 10 IoT Core Insider Preview. Sie ist an Mini-Rechner angepasst. Das Betriebssystem kommt ohne Kachelstartmenü oder vorinstallierte Apps. Neben dem Raspberry Pi 2 unterstützt es das Intel Minnowboard Max. Außerdem hat Microsoft eine Partnerschaft mit Arduino geschlossen.

PingPong-Board (Bild: Round Solutions)

Vielseitig einsetzbare IoT-Plattform PingPong vorgestellt

Entwickler können die Basisplatine beliebig mit Erweiterungskarten bestücken und somit Schnittstellen für zahllose Einsatzszenarien schaffen. Optional bietet PingPong einen eigenen Cloud-Zugang. Das mitgelieferte SDK erlaubt zudem die Anpassung an Anwendungen im Bereich Internet der Dinge und Machine-to-Machine-Kommunikation. Der EVK für das 8,5 mal 5,2 Zentimeter große Board liegt bei 250 Euro.

Bluetooth Developer Studio (Grafik: Bluetooth SIG)

Bluetooth SIG startet Beta des Bluetooth Developer Studios

Mit dem Developer-Kit soll sich die Entwicklungszeit um bis zu 70 Prozent verkürzen lassen. Außerdem soll sich Bluetooth deutlich einfacher in allerlei Geräte integrieren lassen – womit die Bluetooth SIG auf zahlreiche Anwendungen im Bereich Internet der Dinge hofft.

smarter-Küchenherd (Bild: Miele)

Miele und Microsoft wollen smarte Küchenherde entwickeln

Auf Basis des Azure Internet of Things Service sollen schlaue Haushaltsgeräte entstehen. Über den Azure-Dienst lässt sich via Mobilgerät etwa ein Programm für eine bestimmte Mahlzeit an den Ofen schicken. Der stellt die exakte Temperatur, Betriebsart und Backzeit sowie andere Parameter ein. So sollen künftig perfekt zubereitete Gerichte aus den Öfen von Miele kommen.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

IBM stellt Services und Ökosystem für Internet der Dinge vor

Wichtiger Bestandteil ist eine neue Partnerschaft mit Texas Instruments. Dabei geht es darum, die Geräteidentität zu schützen, sowie die Bereitstellung und das Lifecycle-Management von Geräten im Internet der Dinge zu verbessern. Die Programmierschnittstellen dafür sollen auch anderen Providern von IoT-Cloud-Services und Chip-Anbietern zur Verfügung gestellt werden.

Dash-Button (Bild: Amazon)

Amazon probiert One-Click-Shopping fürs Real Life aus

Der Dash-Button ist für die einfache Bestellung von Produkten des täglichen Bedarfs gedacht. Er lässt sich im Haushalt platzieren. Per Knopfdruck ordert er dann ein bestimmtes Produkt nach. Dazu nimmt er per WLAN Verbindung zum Router und darüber ins Internet auf. Das Angebot richtet sich zunächst an Amazon-Prime-Kunden.

RWE SmartHome-Rauchmelder (Bild: RWE)

RWE startet Aktionsangebot für mehr Sicherheit im Smart Home

Ab 13. April bietet es im Zuge seines Smart-Home-Programms vergünstigte Sicherheitspakete an. Ferner hat RWE weitere Sonderaktionen mit 20 Prozent Rabatt für den April angekündigt. Erstmals offeriert der Konzern Samsung-SmartCams als Erweiterung zum Basispaket. Das besteht aus Fenster- respektive Türsensoren, Bewegungs- und Rauchmeldern sowie einer Steuerungszentrale.

Conrad Logo (Bild: Conrad Electronic)

Mobiles Alarmsystem Strype schützt Wertgegenstände mittels Klebestreifen

Es ist ab sofort für rund 40 Euro bei Conrad erhältlich und umfasst außer dem mit Leiterbahnen versehenen Klebeband auch einen mit SIM-Karte bestückten Sender. Via M2M-Kommunikation soll Strype somit etwa Fenster und Türen sichern, indem es über das Mobilfunknetz Alarmsignale an eine zugehörige App schickt, sobald das Klebeband manipuliert wird.

Cisco Logo (Grafik: Cisco)

Cisco und Azeti Networks stellen Asset Management fürs Internet der Dinge vor

Es handelt sich dabei um das erste Produkt, das in Ciscos IoE Innovation Center in Berlin entstanden ist. Es ermöglicht Überwachung und Kontrolle von verteilten Infrastrukturen über das Internet. Besonderheit ist, dass Sensordaten nicht grundsätzlich übertragen, sondern schon auf den Routern analysiert werden.

Relayr Interview (Bild: ITespresso)

Mit Relayr wird das Internet of Things greifbare Realität

Das Berliner Start-up Relayr bringt das Internet der Dinge zu allen – vom Industrieriesen bis zum Heimbastler. Die Sieger des Start-up-Wettbewerbs CODE_n bieten ein offenes, vertikales System für ganz unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Relayr CODE_n-Award 2015 (Bild: CODe_n / Matthias Ziegler)

IoT-Start-up Relayr steht als Gewinner von CODE_n 2015 fest

Das Start-up aus Berlin mit internationalem Team hat sich unter über 400 Teilnehmen und den 50 auf der CeBIT ausstellenden Finalisten durchgesetzt. Es bietet nicht nur einen einfach nutzbaren Bausatz für das Internet der Dinge an, sondern ermöglicht auch App-Entwicklern, einfach und schnell vom Internet der Dinge zu profitieren.

Breed Reply Logo (Bild: Breed Reply)

Inkubator Breed Reply sucht wieder Start-ups im Bereich Internet der Dinge

Der spezialisierte Geldgeber für Geschäftskonzepte rund um das Internet of Everything und um Wearables ruft zum zweiten Mal dazu auf, förderungsfähige Konzepte einzureichen. Bis zum 17. April können sich Start-ups aus Europa und den USA noch bewerben. Von der Möglichkeit hatten in der ersten Runde über 130 Start-ups gemeldet.

IoT Starter Kit (Bild: ARM)

IBM und ARM stellen Starter-Bausatz für das Internet der Dinge bereit

Das mBed IoT Starter Kit setzt sich aus einer Freescale-Platine mit ARM-M4-Chip sowie einer Sensorensammlung zusammen. Der Bausatz kostet 20 Dollar. Bis zu einer gewissen Volumengrenze ist die Nutzung von IBMs Bluemix-Cloud-Diensten inklusive. Eine schlichte datengenerierende Applikation lässt sich angeblich binnen drei Minuten entwickeln.

F5 Networks Logo (Quelle: F5)

F5 Networks will Internet der Dinge auf Netzwerkebene schützen

F5 Networks präsentiert auf dem Mobile World Congress Anfang März in Barcelona Lösungen, die Geräte und Netze auf Multilayer-Basis schützen sollen. Er verspircht damit End-to-End-Security auf allen Ebenen vom Cloud-Server bis zum letzten Internet-verbundenen “Ding”.

Breed Reply Logo (Bild: Breed Reply)

Breed Reply investiert in drei Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge

Der Start-up-Motor Breed Reply hat nach einem Wettbewerb jetzt drei Jungunternehmen genannt, die sich für die Förderung qualifiziert haben. Die Projekte Braincontrol, Cocoon und Greeniant wurden als die innovativsten der betrachteten Internet-of-Things-Initiativen ausgewählt. Der Inkubator hat Beteiligungsverträge mit den Start-ups aus den Bereichen Healthcare, Smart Home und Energy unterzeichnet.

Industrie 4.0 (Shutterstock/Adam Vilimek)

Industrie 4.0: das tückische Wirtschaftswunder

Nach Cloud Computing und Big Data gehört Industrie 4.0 zu den wichtigsten Trends 2015. Die Hersteller sind begeistert, IT-Experten denken noch nach und Endkunden sind ratlos. Wo liegen die Chancen und wo liegen die Risiken des Trends?

(Bild: Shutterstock /Gorillaimages)

Cloudrail bekommt Seed-Finanzierung für Internet-der-Dinge-Schnittstelle

Die Firma Iicobo hat Gründungsgelder für das Konzept einer Cloudrail genannten universellen Schnittstelle erhalten. Die Investoren finanzieren damit die Entwicklung einer Art Meta-Ebene, die es Entwicklern erlauben soll, ihre “Dinge” untereinander und mit dem Internet kommunizieren zu lassen, ohne dabei zu tief in die Hardware-Ebene einsteigen zu müssen.

Internet of Things (Bild: Wilgenbroed, Wikipedia Commons)

Consumer Electronics Show will Motor für Internet of Things werden

Die Unterhaltungselektronikmesse in Las Vegas will dieses Jahr mit vielen speziellen Ausstellungsflächen konkrete vernetzte Produkte rund ums “Internet der Dinge” zeigen. Für die Teilbereiche Sensoren und das Vernetzte Heim hat der Verband der US-amerikanischen Elektronikindustrie sogar spezielle Marktplätze geschaffen. Auch in den Keynote-Vorträgen steht das IoT an erster Stelle.

Bitdefender Box (Bild: Bitdefender)

Bitdefender Box soll IoT-Geräte im Heimnetzwerk schützen

Dem Sicherheitsanbieter zufolge handelt es sich um eine “Kombination aus Router, Netzwerk-Firewall und Intrusion Prevention System”. Die Box kann vor oder hinter einen bestehenden Router geschaltet werden und soll unter anderem den Netzwerk-Traffic von vernetzter Hardware überwachen. Zudem kann das ab kommendem Jahr erhältliche Gerät auch Schutz vor Viren bieten.

Red Brrick Größenvergleich

Red Brick: Tinkerforge stellt Minisystem für Programmierung des Internets der Dinge vor

Ein Baustein in der Größe von 4 mal 4 Zentimetern soll als eine Art “Hardware-Middleware” die Steuerung von Sensor-, Motorsteuerungs- und Ein-/Ausgabe-Modulen übernehmen. Auf dem Kleinstrechner kann Software per grafischer Oberfläche konfiguriert und übertragen werden, ohne dass sie zu hardwarenah auf den einzelnen Bauteilen eingebettet werden muss. Spezielle Programmiersprachen für Einzelelemente sind nicht erforderlich.

CODE_n 2015 (Bild: Clemens Weisshaar)

EnBW unterstützt 2015 Start-up-Wettbewerb CODE_n

Der Wettbewerb für Start-ups wird neben dem Energiekonzern von der CeBIT, Ey und Salesforce unterstützt. Weitere neue Partner sind Accenture und Trumpf. EnBW erhofft sich durch das dieses Jahr unter dem Motto “Into the Internet of Things” stehende CODE_n Impulse für Innovationen zur Erschließung neuer Geschäftsfelder.

Microsoft Ventures Berlin

Microsoft Ventures Accelerator präsentiert sieben Start-ups

Sieben deutsche Start-ups haben auf der Demo Night des Risikokapitalzweiges von Microsoft ihre Geschäftsideen demonstriert. Sie zeigten dabei unter anderem Ideen rund um Smart Home, Social Recruiting und E-Payment. Jetzt werden Bewerbungen für die dritte Runde angenommen. Die Unternehmen der Runde Zwei sind bereits zu hundert Prozent folgefinanziert.

Intel (Bild: Intel)

Intel startet Wettbewerb zur Wearable-Entwicklung fürs Internet der Dinge

Erfinder, Programmierer und Entwickler können bis 17. Dezember ihre Ideen für ein auf dem Intel-Entwicklermodul Edison basierendes Gerät einreichen. In der ersten Runde werden zunächst zehn Finalisten auserkoren. Die dürfen dann in der zweiten Runde den Prototypen eines Wearables realisieren. Der Gewinner steht am 23. Januar fest.

Xbee Zigbee Cloud Kit

Digi International bietet Bausatz fürs Internet der Dinge für 199 Dollar

Das XBee Zigbee Cloud Kit soll helfen, Produkte mit dem Internet zu verbinden. Dazu nutzt es den Standard Zigbee, für den es seit inzwischen fast zehn Jahren Produkte gibt und der von rund 230 Unternehmen unterstützt wird. Allerdings war er bisher im Profi-Bereich zuhause, der Digi-Bausatz könnte neue Anwendungsfelder erschließen.

Cisco-Campus

Cisco zeichnet bei Wettbewerben zwei deutsche Start-ups aus

Der Netzwerkonzern hatte einen Award für Innovationen für das Internet der Dinge sowie einen für Sicherheitskonzepte in diesem Bereich ausgeschrieben. In beiden Kategorien haben deutsche Start-ups das Rennen für sich entschieden. Ingesamt hatten sich über 1000 Firmen beteiligt.

Logo Gartner (Bild: Gartner)

Internet der Dinge wird durch Start-ups zum Erfolg

Statt von den großen, etablierten Konzernen im Bereich Technologie und Konsumgüter erwartet Gartner die wesentlichen Impulse für das Internet der Dinge von Entwickler oder Start-ups. Ob diese damit allerdings auch finanziellen Erfolg haben werden, ist aus Sicht der Analysten allerdings fraglich.

GFT Corporate Center Stuttgart (Bild: GFT)

GFT Group kündigt Innovationscampus in Stuttgart an

Der IT-Dienstleister, der sich bereits auf der CeBIT mit CODE_n stark bei der Unterstützung von Start-ups engagiert, baut seine Aktivitäten mit den CODE_n SPACES aus. In den 2000 Quadratmeter großen Räumlichkeiten dreht sich alles um das Thema “Future Mobility”. Für das auf Dauer angelegte Projekt arbeitet GFT mit EnBW zusammen.