IT-News Internet der Dinge

LTE-Sendemast (Bild: Vodafone)

Test für Mobilifunk-Technologie LTE-V2X angelaufen

Vodafone, Bosch und Huawei prüfen gemeinsam auf der Teststrecke der Autobahn A9 die neue, intelligente Mobilfunk-Technologie LTE-V2X. Mit ihrer Hilfe sollen sich durch eine direkte Kommunikation zwischen den Fahrzeugen unter anderem Unfallzahlen senken lassen.

Appdynamics (Bild: Appdynamics)

Cisco stärkt Softwarebereich mit AppDynamics

Kurz vor dem Gang an die Börse sichert sich Cisco den Spezialisten für Application Monitoring für 3,7 Milliarden Dollar und baut damit die eigene Software-Strategie weiter aus.

F-Secure (Logo: F-Secure)

F-Secure warnt vor Schwachstelle in NAS von Qnap

Angreifer können auf den NAS-Storage-Systemen von Qnap auf Daten wie Passwörter zugreifen, oder betroffene Systeme übernehmen, warnt F-Secure. Schätzungsweise sind mindestens 1,4 Millionen Geräte betroffen. Das Leck ist symptomatisch für Probleme vieler vernetzter Geräte.

Nokia-Logo

Viki: Nokia arbeitet angeblich an digitalem Assistenten

Die Registrierung der Marke “Viki” beschreibt eine “Software für die Entwicklung und Überwachung digitaler Assistenten”. Er soll verschiedene Datenquellen und ein sprachbasiertes Interface nutzen. Nokia könnte den Assistenten an HMD Global lizenzieren und in seine Withings-Produkte integrieren.

Smart Home-Portfolio von Medion (Bild: Medion)

Medion bietet ab sofort Smart Home-Portfolio an

Mit den Komponenten des Smart Home-Sortiments von Medion lassen sich Heizungen, Lampen, Steckdosen und viele weitere Produkte bequem per Smartphone, Zeitschaltung oder durch eine Wenn-Dann-Schaltung steuern oder automatisieren. Die ersten drei Sets für spezielle Szenarien sind ab 199 Euro sofort verfügbar und können beliebig ergänzt werden.

Cortana (Bild: Microsoft)

Microsoft bringt Cortana auf IoT-Geräte mit Bildschirm

Der Sprachassistent ist Teil des Creators Update. Es wird für Windows 10 IoT Core allerdings mit mehrmonatiger Verspätung erscheinen. IoT-Geräte mit Display sollen sich künftig auch aus mehreren Metern Entfernung per Sprache steuern und einschalten lassen.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

IBM sucht in München IoT-Start-ups

In München will IBM das IoT-Start-up mit der besten Idee küren. Dazu hat Big Blue den Seriengründer Jason Calacanis als Partner engagiert.

Here (Grafik: Here)

Fahrzeuge von Audi, BMW und Daimler sollen ab 2017 über Here Daten austauschen

Per Kamera sollen die Fahrzeuge die Umgebung erfassen. Aus den Aufnahmen werden Informationen zu Parkplätzen, Baustellen oder auch Verkehrsschildern extrahiert. Geschwindigkeit und Standort, Bremsmanöver und der Einsatz von Nebelscheinwerfern werden ebenfalls übermittelt und aggregiert anderen zur Verfügung gestellt.

Internet_der_Dinge_shutterstock (Bild: Shutterstock)

Qnap präsentiert Private-Cloud-Plattform für IoT-Anwendungsentwicklung

QIoT Containers erweitert die Qnap Container Station, um mittels geeigneter Container eine private IoT-Cloud-Plattform mit elementaren Komponenten wie IoT-Gateway und Regel-Engine in einer isolierten Umgebung verfügbar zu machen. Die dient dann dem Erstellen und Erproben von IoT-Applikationen.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

Advantech stellt Starterkit für IoT-Gateways vor

Es richtet sich an IoT-Entwickler sowie Systemintegratoren und liefert laut Anbieter fertige Bausteine, die unter anderem den Anschluss vorhandener Anlagen und Sensoren sowie die Vereinheitlichung verschiedener Protokolle auf den IoT-Standard MQTT erlauben sollen.

Yogitech (Grafik: Yogitech)

Intel kauft mit Yogitech Technologie für fehlertolerante Chips

Das 2000 gegründete Unternehmen aus der Nähe von Pisa hat zuvor schon mit dem von Intel aufgekauften Unternehmen Altera zusammengearbeitet. Es besitzt ein Patent auf eine als faultRobust bezeichnete Technologie. Mit ihr lässt sich sicherstellen, dass zum Beispiel in selbstlenkenden Autos nicht Fehler im Chip zur Gefahr werden.

linus-torvalds (Screenshot: Stephen Shankland/CNET)

Linus Torvalds: Beim Internet der Dinge auch an Sicherheit denken

Der Linux-Erfinder wurde eigenen Angaben zufolge schon vor 15 Jahren von den ersten Linux-Embedded-Systemen überrascht. Für IoT-Geräte rechnet er zukünftig nicht mit einem einheitlichen Kommunikationsstandard. Elementar für ein sicheres Internet der Dinge sei zudem, dass Geräte ‘patchbar’ würden.

TP-Link-SR20 (Bild: TP-Link)

TP-Link kündigt als Smart-Home-Schaltstelle nutzbaren WLAN-Router an

Hierzu unterstützt das mit einem 4,3-Zoll-Touchscreen ausgestattete Modell SR20 nicht nur 802.11ac-WLAN, sondern auch die Funkstandards ZigBee und Z-Wave. Überdies funkt das Gerät im Dual-Band-WLAN mit einer kombinierten Übertragungsrate von bis zu 1,9 GBit/s und nutzt die Beamforming-Technologie.

TensorFlow (Grafik: Google)

Google vereinfacht Nutzung seines Angebots für Maschinenlernen

Mit dem nun gestarteten Open-Source-Projekt TensorFlow Serving sollen Entwickler Machine-Learning-Modelle einfacher in ihre Vorhaben übernehmen können. Zwar ist das Angebot für Googles im Herbst vergangenen Jahres veröffentlichtes TensorFlow ausgelegt, es kann dem Unternehmen zufolge aber auch für andere Modelle und Daten genutzt werden.

Alcatel One Touch mit Firefox OS (Bild: Deutsche Telekom AG)

Mozilla nennt Details zur Zukunft von Firefox OS

Mozilla zieht die Entwickler im Mai nach dem Release der Version 2.6 von dem Projekt ab. Boot to Gecko bleibt als Open-Source-Betriebssystem erhalten. Für die Weiterverwendung von Firefox OS in “Connected Devices” wurde ein Förderprogramm aufgelegt und eine Anleitung für Entwickler veröffentlicht.

Cisco (Bild: Cisco)

Cisco kauft IoT-Spezialisten Jasper für 1,4 Milliarden Dollar

Die bisher in Privatbesitz befindliche, kalifornische Firma betreibt eine cloud-basierte IoT-Service-Plattform. Darüber sollen Firmen und Diensteanbieter Angebote im Bereich Internet der Dinge am Markt einführen, verwalten und kommerziell nutzbar machen können.

ibm-watson-800 (Bild: IBM)

Der Stand der Dinge bei Cognitive Computing

Auf der CeBIT Preview hat das Unternehmen umrissen, was es unter kognitiven Computing-Systemen versteht und wie diese in der Lage sind, immer bessere Ergebnisse und Antworten zu liefern. Praxisbeispiele wurden anhand des hauseigenen IBM-Systems Watson geliefert.

Smartwatches mit Android Wear (Bild: Google)

Kaspersky Lab entwickelt Technik zum sicheren Bezahlen mit Wearables

Hierzu arbeitet es mit dem Schweizer Sicherheitsanbieter WiseKey zusammen. Letzterer integriert zwei Authentifizierungstechniken in die Lösung, bei denen es um das Implementieren digitaler Zertifikate geht. Kaspersky Lab steuert ein Software Development Kit für Mobilgeräte bei.

Stromleitungen (Bild: Peter Marwan)

ESET hat für Stromausfall in der Ukraine verantwortlichen Cyberangriff analysiert

Der Angriff Ende Dezember zeigt demnach exemplarisch Gefahren vernetzter Systeme auf. Bei ihm kam der Trojaner BlackEnergy kam in Kombination mit einer SSH-Backdoor und einer KillDisk-Komponente zum Einsatz. Der Trojaner wurde in Systemen mehrerer Energieversorger gefunden. Allerdings ist zu den Hintermännern immer noch wenig bekannt.

EZCast Streaming-Dongles (Bild: EzCast)

Schwachstellen bei Smart-TV-Dongle EZCast aufgedeckt

Das HDMI-Dongle von EZCast wandelt nicht vernetzte Fernseher in Smart-TVs um. Allerdings hat der chinesische Anbieter seine Hausaufgaben bei der Netzwerksicherheit nicht richtig gemacht, wie eine Untersuchung von Check-Point-Experten zeigt. Sie sehen das als Symptom für ein umfassenderes Problem mit dem Internet der Dinge.

Weitere Sicherheitslücken bei vernetzter Barbie-Puppe gefunden (Bild: Mattel)

Weitere Sicherheitslücken bei vernetzter Barbie-Puppe gefunden

Nach den kürzlich von Matt Jakubowski aufgedeckten Problemen hat nun das Unternehmen Bluebox auf weitere, allerdings dem Hersteller bereits gemeldete und von ihm behobene, Lücken hingewiesen. Unter anderem war es möglich, die Puppe über ein WLAN anzugreifen, wenn dies nur den Begriff “Barbie” im Namen enthielt.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

2016 stirbt der erste Mensch durch Fehler in einem IoT-System

Davon geht Trend Micro in seinen Prognosen für das kommende Jahr aus. Grund sei zum Einen die schnelle Durchdringung vieler Bereiche im Consumer-Markt mit Geräten, die dem Internet der Dinge zuzurechnen sind, andererseits die mangelhaften Sicherheitsvorkehrungen vieler Anbieter in diesem Segment.