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HP Instant Ink (Bild: HP)

HP startet Testerprogramm für Tintenabo Instant Ink

Hierzu kann sich ab sofort jeder Interessierte über 18 Jahren mittels eines Registrierungsformulars auf der HP-Homepage bewerben. Die Anmeldung ist noch bis 21. Februar möglich. Der Dienst erlaubt es kompatiblen Druckern, Patronen automatisch und rechtzeitig nachzubestellen.

Ab heute ist Hewlett Packard Enterprise als eigenständiges Unternehmen am New York Stock Exchange gelistet (Bild: HPE).

Stunde Null für Hewlett Packard Enterprise und HP Inc an der Börse

Hewlett Packard Enterprise kümmert sich um große Firmenkunden und wird unter dem Tickersymbol “HPE” an der NYSE gehandelt. HP Inc hat das Geschäft mit Druckern und PCs übernommen und verwendet weiterhin das bekannt Logo und das Tickersymbol “HPQ”. Auf jedes entfällt etwa die Hälfte des bisherigen HP-Umsatzes.

HP TippingPoint Logo (Grafik: HP)

HP stößt Security-Abteilung TippingPoint ab

Die auf Intrusion-Prevention-Systeme spezialisierte Abteilung der HP-Netzwerksparte geht für 300 Millionen Dollar an Trend Micro. Das darf sich über ein Schnäppchen freuen: Nachdem die eigenständige Firma TippingPoint 2005 für 430 Millionen Dollar von 3Com aufgekauft worden war, kam sie 2010 mit dessen Übernahme durch HP zu dem Konzern.

HP Spectre x2 (Screenshot: ITespresso)

HP stellt Detachable Spectre x2 und All-in-One-PC mit 34 Zoll vor

Außerdem legt der Konzern mit dem HP Envy 13 sein bislang schlankestes und leichtestes 13-Zoll-Notebook vor. Alle drei laufen mit Windows 10 und sollen im Oktober respektive November in den Handel kommen. Die Preise liegen bei 1100 Euro für das Spectre x2, 800 Euro für das HP Envy und 2500 Euro für den HP Envy Curved All-in-One.

HP (Bild: Hewlett-Packard)

Umbau fallen bei HP weitere 30.000 Stellen zum Opfer

Die neuerlichen Entlassungen sind Teil eines aktualisierten Restrukturierungsplanes. Er belastet das ab 1. November in zwei Teilen fortgeführte Unternehmen mit rund 2,7 Milliarden Dollar, soll aber langfristig jährlich Einsparungen in derselben Höhe bringen. Laut CEO Meg Whitman ist es die letzte, derartige Maßnahme.

HP Instant Ink (Bild: HP)

HP bietet Tintenabo Instant Ink ab September auch in Deutschland an

Besitzer bestimmter Drucker der Reihen Envy, HP OfficeJet und HP OfficeJet Pro müssen dann keine Patronen mehr kaufen. Sie können dann je nach Druckvolumen – 50, 100 oder 300 Seiten pauschal zwischen 2,99 und 9,99 Euro pro Monat zahlen. HP liefert die Patronen dann stets rechtzeitig an.

Laptop HP-110 (Bild: HP)

Hewlett-Packard: Von der Garage bis zur Aufspaltung

Mit dem 1. August beginnt die rechtliche Aufteilung von Hewlett-Packard in HP Inc. und Hewlett-Packard Enterprise. ITespresso nimmt die Ausgangslage für die beiden neuen Firmen in Augenschein und zeigt in einer Galerie die Höhepunkte der bisherigen Firmengeschichte.