Archiv

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

Nutzung von Facebook im B2B-Umfeld geht zurück

Das geht aus der Umfrage des Online-Portals Softguide hervor. Daran beteiligten sich 5400 Softwaranbieter und IT-Dienstleister. Von ihnen nutzten 35 Prozent Facebook beruflich, im Vorjahr waren es noch 45 Prozent. Am populärsten ist in der Branche nach wie vor Xing, am meisten Zuwachs verzeichnet LinkedIn.

facebook-like-daumen (Grafik: Facebook)

Verbraucherschützer mahnen Website-Betreiber wegen Like-Button ab

Zwei der sechs abgemahnten Firmen haben daraufhin ihre Praktiken geändert, zwei weitere sprechen mit der Verbraucherzentrale NRW darüber. Peek & Cloppenburg und Paypal waren jedoch offenbar nicht verhandlungsbereit, gegen sie wurden jetzt Klagen eingereicht. Die Verbraucherschützer werfen ihnen Verstoß gegen Datenschutzstandards und das Telemediengesetz vor.

Facebook (Bild: Facebook / ITespresso)

Deutsche Verbraucherschützer kündigen Klage gegen Facebook an

Das US-Unternehmen hat die Ende Februar vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (VZBV) mit einer Abmahnung geforderte Unterlassungserklärung nicht abgegeben. Die Verbraucherschützer halten 19 Klauseln der Facebook-Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie des Sozialen Netzwerks für rechtswidrig. Die Aussage “Facebook ist kostenlos” bezeichnen sie zudem als irreführend.

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

Drei von vier deutschen Firmen setzen auf Social Media

Das geht aus einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Untersuchung hervor. Die Unternehmensgröße spielt dabei praktisch keine Rolle. Besonders häufig kommen Social Networks in der Dienstleistungsbranche zum Einsatz. Vor drei Jahren nutzten noch 47 Prozent der deutschen Firmen Social Media zur internen und externen Kommunikation.

Facebook-Messenger kann ab sofort per Standard-Browser genutzt werden (Screenshot: ITespresso.de)

Facebook Messenger als Webversion verfügbar

Bisher gab es bereits Add-Ons für Chrome und Firefox. Mit dem separaten Webdienst ist die Integration neuer Funktionen einfacher als unter dem Dach von Facebook. Anders als bei Mobilgeräten bleibt der Messenger aber Bestandteil von Facebook.com.

WhatsApp Logo (Screenshot: ITespresso)

Kommt der WhatsApp-Button in Facebook?

Angeblich integriert das Social Network ihn bereits in der Android-App. Der WhatsApp-Button befindet sich demnach unter jeder Statusmeldung. Die entsprechende Version 31.0.0.7.13 befindet sich allerdings noch in der Betaphase.

Facebook-Funktion "An diesem Tag" (Bild: Facebook)

Facebook führt Funktion zum Rückblick auf bestimmte Tage ein

Sie heißt “An diesem Tag” und lässt sich entweder nur privat nutzen oder auch mit den Facebook-Freunden teilen. Eingeführt wird sie innerhalb der nächsten Tage weltweit. Mit ihr werden dann passend zu jedem Tag persönliche Inhalte aus der Vergangenheit angezeigt.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook Share Button: Erster Nutzer wegen Teilen eines Artikels abgemahnt

Die Inhaberin einer Fahrschule hatte den “Teilen”-Button unter einem Artikel der Bild-Zeitung gedrückt. Darin ging es um Marco Reus und dessen gefälschten Führerschein. Die Abmahnung kam von dem Fotograf, der den Fußballspieler fotografiert hatte. Er verlangt als Ersatz dafür, dass er bei dem Bild bei Facebook nicht als Urheber genannt wurde, 1800 Euro.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook: Anfragen von Regierungen zum Teil rückläufig

Im zweiten Halbjahr 2014 ist die Zahl der wegen Gesetzesverstößen entfernten Inhalte gegenüber dem ersten Halbjahr allerdings um 11 Prozent gestiegen. Anfragen zu Anwenderdaten sind in Deutschland und den USA aber rückläufig. Außerdem hat das Soziale Netzwerk seine “Gemeinschaftsstandards” aktualisiert. Diese legen fest, welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Deutsche Verbraucherschützer mahnen Facebook erneut ab

Nach Ansicht des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (VZBV) sind 19 Klauseln der Nutzungsbedingungen und der Datenschutzrichtlinie des Sozialen Netzwerks rechtswidrig. Außerdem kritisieren die Verbraucherschützer die Aussage “Facebook ist kostenlos” als irreführend. Schließlich würden Nutzer mit ihren persönlichen Daten bezahlen.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Datenschutzrichtlinien von Facebook verstoßen gegen EU-Recht

Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer von der belgischen Datenschutzbehörde beauftragten Studie. Ihrer Ansicht nach müssen Nutzer zu viele Einstellungen ändern, um den Schutz ihrer Privatsphäre anzupassen. Ob der Bericht ein Verfahren gegen Facebook nach sich zieht, ist allerdings noch offen.

Eset Logo (Bild: Eset)

Eset präsentiert neue Version seines Social Media Scanners

Das für Facebook und Twitter einsetzbare Tool kommt ab sofort mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche. Zudem soll die unter anderem über die Eset-Homepage kostenlos erhältliche Software schädliche Inhalte wie bösartige Links nun besser erkennen. Auch informiert das Werkzeug Nutzer über potenzielle Bedrohungen auf seiner Timeline.

flipboard-for-web (Bild: Flipboard)

Flipboard steht nun auch als Webversion bereit

Genau wie in der Mobilversion bereitet der Newsreader Inhalte aus unterschiedlichen Quellen in Magazinform auf. Darstellung und Bedienung wurden an den Desktop angepasst. Zur Nutzung ist nach wie vor die Anmeldung via Facebook oder mit einer gültigen E-Mail-Adresse erforderlich.

Botnet (Bild: Shutterstock / Gunnar Assmy)

Türkisches Botnetz Filmkan infiziert Rechner von Facebook-Nutzern

Dem IT-Security-Unternehmen Palo Alto Networks zufolge wird ein Viren-Dropper auf das System des Nutzers gespielt, wenn dieser auf einen Link zu einem vermeintlich pornografischen Video klickt und ein angebliches Update für den Flash Player herunterlädt. Der Sicherheitsanbieter rät generell, gegenüber solchen Update-Meldungen misstrauisch zu sein.

Beratung (Bild: Shutterstock / Konstantin Chagin)

Social-Media-Recruiting: Wie Unternehmen Facebook und Co. richtig nutzen

Stellen in Social-Media-Kanälen auszuschreiben und zu hoffen, dass die Information ihren Weg irgendwie zu den richtigen Personen finden, reicht nicht aus. Es gilt viel mehr, potenzielle Kandidaten schon lang vor dem Bewerbungsprozess für das eigene Unternehmen zu interessieren, meint Dr. Sven Elbert vom Talent-Management-Software-Anbieter Lumesse. Im Expertenbeitrag für ITespresso erklärt er, welche Voraussetzungen geschaffen werden müssen.

Facebook (Bild: Facebook / ITespresso)

Fanpages bei Facebook lohnen sich für Unternehmen kaum

Ein Social-Media-Auftritt bei Facebook scheint für viele Unternehmen unerlässlich. Eine Umfrage der Technischen Hochschule Deggendorf zeigt jedoch, dass eine Facebook-Fanpage fürs Marketing so gut wie keine Auswirkung hat und auch als Verkaufskanal ungeeignet ist. Das restliche Potenzial wird den Wissenschaftlern zufolge unzureichend ausgeschöpft.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook stellt Werbekunden neue Werkzeuge zur Verfügung

Mit Conversion Lift sind nun auch Rückschlüsse auf die Auswirkungen von Online-Kampagnen auf den Umsatz in Ladengeschäfte möglich. Facebook hofft damit auch der zunehmenden Mobilität und Geräteflexibilität der Nutzer Rechnung zu tragen. Allerdings will es von den Werbenden auch zusätzliche Daten haben.

Xing Logo (Bild: Xing AG)

Xing übernimmt Betreiber von Jobbörse.com für 6,3 Millionen Euro

Damit sichert sich das Business-Netzwerk vor allem die Suchtechnologie der Intelligence Competence Center AG, die das Portal betreibt. Abhängig vom Erreichen operativer Ziele 2015 und 2016 zahlt Xing dem Gründer von Jobbörse.com bis Februar 2017 noch einmal bis zu 2,4 Millionen Euro aus. Die Site soll weiterbestehen.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook at Work: Soziales Netzwerk für Firmen vorgestellt

Bislang können aber nur Mitarbeiter von Firmen die App für Android und iOS herunterladen, die an dem Test von Facebook at Work teilnehmen. Das Angebot soll auf lange Sicht die Firmen-E-Mail ablösen. Daten sammelt der Dienst angeblich nicht und auch Werbung ist nicht geplant.

WhatsApp Logo (Screenshot: ITespresso)

WhatsApp erneut wegen mangelhaften Datenschutzes in der Kritik

Anlass ist eine Studie von Informatikern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie sehen bei Messenger-Apps als grundlegendes Problem die enge Verknüpfung von Telefonnummer und Nutzeridentität. Für ihre Untersuchung sammelten sie mittels In-App-Monitoring Informationen von 1000 zufällig ausgewählten WhatsApp-Nutzern. Daraus ließen sich zahlreiche Lebensgewohnheiten ableiten.

cebit-partner-uk-flagge (Bild: Deutsche Messe AG)

Großbritannien plant Einführung einer Google-Steuer

Sie beläuft sich auf 25 Prozent. Der britische Finanzminister sieht vor, die “Google-Steuer” auf ins Ausland verbrachte Gewinne zu erheben. Ihm zufolge soll die neue Regelung bereits im April 2015 in Kraft treten. Binnen fünf Jahren verspricht er sich davon Mehreinnahmen von einer Milliarde Pfund.

Inlope Screenshots (Bild: Inlope)

Interessenbezogenes Soziales Netzwerk Inlope nun allgemein verfügbar

Es wurde von den beiden deutschen Studenten Florian Thiel und Christopher Obereder entwickelt. Ihre Plattform verknüpft Nutzer anhand der GPS-Daten mit Gleichgesinnten in derselben Region. Obwohl sie bei der Entwicklung von Microsoft unterstützt wurden, startete ihr Projekt jetzt zunächst lediglich mit einer iOS-App.

snapchat-logo

Snapchat-Client Snapsaved gibt erfolgreichen Hacker-Angriff zu

Dabei wurden laut Snapsaved allerdings lediglich 500 MByte Bilder entwendet. Daraufhin hat der Betreiber eigenen Angaben zufolge seine gesamte Website und die Datenbank gelöscht. Ein Unbekannter behauptet auf Pastebin hingegen, ein Snapsaved-Administrator habe Hackern den Zugang zur Datenbank ermöglicht.

Snapchat Logo

Hacker verschaffen sich Fotos und Vidos von 200.000 Snapchat-Nutzern

Snapchat weist die Verantwortung dafür zurück und betont noch einmal, dass man Nachrichten sofort nach dem Betrachten löscht. Die Angreifer kamen offenbar durch die Datenbank eines Drittanbieters in den Besitz der 13 GByte umfassenden Bilder- und Videosammlung. Sie könnten von der App Snapsave oder SnapSaved stammen. Von deren Nutzung rät Snapchat ausdrücklich ab.

datendiebstahl-shutterstock

Kostenlose Dienste bezahlt der Nutzer mit seinen Daten

Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0”. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.