Venture Capital

Dell Enterprise Forum Logo (Bild: ITespresso)(Unternehmergeist mitbringt (ITespresso)

Dell will innovativer werden und stärker Start-ups unterstützen

Laut EMEA-Präsident Aongus Hegarty ist die 2013 erfolgte Privatisierung Dells der Grundstein dafür. So könne man schnelle Entscheidungen treffen und viel schneller am Markt agieren. Zudem kündigt er an, dass Windows 10 zum Start zunächst auf Endgeräten für Privatkunden und KMU bereitgestellt wird. Künftige Consumer-Tablets sollen sowohl mit Windows als auch Android offeriert werden.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Bürokratie trägt zum Rückgang der Zahl der Firmengründungen bei

Das geht aus einer von Arbeitgeberverbänden beauftragten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor. Ihr zufolge ist die Zahl der Unternehmensgründungen in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent zurückgegangen. Eine Trendwende sei nicht in Sicht: Im Gegnteil: Jede Maßnahme der Politik verschärfe die Situation noch.

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Intel unterstützt Start-ups mit Frauen an der Spitze

Der Intel Diversity Fund besitzt ein Volumen von 125 Millionen Dollar. Mit ihm sollen auch Unternehmen gefördert werden, die von “unterrepräsentierten Minderheiten” geführt werden. Die ersten Gelder gehen an Start-ups aus den Bereichen Internet der Dinge, Cloud-Computing und Cybersecurity.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Investitionen in europäische Start-ups erreichen Höchstwert

Im ersten Quartal 2015 wurde in europäische Jungunternehmen so viel investiert wie zuletzt 2001: Venture-Capital-Geber machten insgesamt 2,6 Milliarden Euro locker. Wesentlich zu dem lange schon nicht mehr erreichten Wert hat Rocket Internet beigetragen: Allerdings entfiel fiel davon auf eher technologienutzende als technologieentwickelnde Start-ups, etwa Dienste für Essenslieferungen.

smava-logo (Bild: Smava)

Privatkreditvermittler Smava bekommt 16 Millionen Dollar Venture Capital

Mit dem Geld will Smava Entwickler einstellen und seine Algorithmen für die automatische Kreditvergabe verbessern. Hauptinvestor Phenomen Ventures hatte sich früher schon am US-amerikanischen Peer-to-Peer-Kreditvermittler Prosper beteiligt. Wie dieser konzentriert sich auch das deutsche Start-up auf Geschäfte, bei denen beide Transaktionspartner Privatpersonen sind und Banken außen vor bleiben.

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Berliner Start-up Mobilejob erhält sechsstellige Anschlussfinanzierung

Sie kommt vom High-Tech Gründerfonds. Mobilejob ist im Bereich des Mobile Recruiting tätig: Interessierte Kandidaten bewerben sich statt mit einem klassischen Lebenslauf und Anschreiben per SMS oder mobilem Internet. Dadurch werden dem Start-up zufolge durchschnittlich fünfmal mehr passende Bewerber auf offene Stellen vermittelt.

Crowdfunding (Bild: Shutterstock /Miriam-Doerr)

Business Angel verteufeln geplante Regulierungen beim Crowdfunding

Das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) befürchtet durch einige Regelungen des vom Bundesfinanzministerium vorbereiteten Entwurfes für ein Kleinanlegerschutzgesetz negative Folgen für das Crowdfunding in Deutschland. In diesem Bereich hinke man allerdings ohnehin anderen Ländern schon hinterher. Auch die Höchstgrenzen seien zu niedrig angesetzt.

Rocket Internet Logo (Bild: Rocket Internet)

Holtzbrinck beteiligt sich direkt an Rocket Internet

Im Rahmen der Transaktion wandelt die VC-Sparte Holtzbrinck Ventures ihre Anteile an sieben E-Commerce-Firmen unter dem Rocket-Internet-Dach in Anteile am Unternehmen um. Holtzbrinck ist mit einem Anteil von 2,5 Prozent dann der kleinste von sechs Anteilseignern.

(Bild: Shutterstock /Gorillaimages)

Google: 100 Millionen Dollar für europäischen Start-up-Fonds

Start-ups will das Unternehmen aber nicht nur mit Geld, sondern auch mit Unterstützung, zum Beispiel bei Entwicklung und Produktmanagement, fördern. Der Konzern sieht grundsätzlich großes Potenzial für Start-ups in Europa, wo generell weniger Venture Capital zur Verfügung steht. Als interessante Beispiele nennt Google ausdrücklich SoundCloud und Spotify.