libreoffice-neu (Bild: TDF)
von Rainer Schneider 0

Die neunte Hauptversion der Open-Source-Bürosoftware bringt vor allem Verbesserungen an Design und Oberfläche. Überarbeitet wurden beispielsweise Status- und Werkzeugleisten, Menüs, Sidebar, Lineale und Farbauswahl. Ferner wurden die Import- und Exportfunktionen optimiert sowie die Interoperabilität mit OOXML-Dateien verbessert.

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LibreOffice (Bild: The Document Foundation)
von Björn Greif 0

Collabora und Igalia haben nun mit der Entwicklung eines Basis-Frameworks für Mobilversionen von Writer, Calc, Impress, Draw und Math übernommen. Ersteres hat bereits den kürzlich vorgestellten LibreOffice Viewer für Android entwickelt. Wann die freie Bürosofware verfügbar sein wird, steht allerdings noch nicht fest.

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ghost_glibc_vulnerability (Bild: Qualys)
von Rainer Schneider 0

Das Leck ist nach Angaben von Sicherheitsexperten mit Heartbleed oder Shellshock vergleichbar. Nahezu sämtliche Linux-Distributionen sind von der Schwachstelle betroffen. Gefährlich ist sie auch deshalb, weil sie sich offenbar sowohl lokal als auch aus der Ferne ausnutzen lässt.

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libreofficeviewer (Bild: Collabora)
von Rainer Schneider 0

Dokumente lassen sich mit der App im Open Document Format sowie als Microsoft-Office-Dateien auf einem Smartphone oder Tablet betrachten. Bearbeiten lassen sie sich dagegen nicht. Der Viewer wurde von Collabora entwickelt, das dafür auf die Arbeit der LibreOffice-Community, von Suse sowie Mozilla zurückgriff.

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cloud-computing-bild-shutterstock (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Dabei handelt es sich um eine aktualisierte und erweiterte Variante der ersten Fassung von 2013. Firmen sollen den “Guide to the Open Cloud” als Einstiegshilfe für die Migration in die Cloud nutzen können. Allerdings gibt er keinen kompletten Überblick, sondern befasst sich mit ausgewählten Open-Source-Projekten.

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security-sicherheit (Bild: Shutterstock)
von Rainer Schneider 0

Gleichzeitig wehrt sich der Linux-Erfinder gegen das Argument, die Offenlegung von Schwachstellen helfe lediglich “bösen Hackern”. Für die Veröffentlichung von Sicherheitslücken sieht er jedoch ein angemessenes Zeitfenster vor. Ein Stillschweigen über Jahre hinweg darf es laut Torvalds allerdings nicht mehr geben.

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OPNsense Firewall (Bild: Deciso B.V.)
von Manfred Kohlen 0

Das niederländische Unternehmen Deciso will mit dem Start von OPNsense eine Firewall-Plattform für Anwender und Entwickler aufbauen. Wie Redhat bei seiner Linux-Distribution will Decisio bei dem Sicherheitsprodukt vor allem am Service verdienen.

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Disk42 präsentiert quelloffenen Online-Speicher mit Verschlüsselung (Bild: Disk42)
von Rainer Schneider 0

Das Berliner Start-up hat jetzt die offene Beta-Phase seines Cloud-Speicherdienstes eingeläutet. Dateien werden bei Disk42 vor dem Upload verschlüsselt. Der Quelltext der Software ist auf Client- und Server-Seite Open Source. Anwendern stehen zunächst 10 GByte Speicherplatz kostenlos zur Verfügung, später soll sich die Kapazität noch erweitern lassen.

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LiMUx München (Bild: Stadt München)
von Peter Marwan 4

In den vergangenen Tagen hatte der Mail-Server der Stadt München mit erheblichen Problemen zu kämpfen. Dadurch waren 20.000 der rund 33.000 Mitarbeiter der bayerischen Landeshauptstadt oft über längere Zeit nicht in der Lage, Mails zu senden oder zu empfangen. Oberbürgermeister Dieter Reiter stellt jetzt das Limux-Projekt der Stadt vehement infrage.

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Startseite von Pydio (Bild: Pydio)
von Andre Borbe 0

Die Sharing-Plattform bietet Nutzern eine überarbeitete Oberfläche und ein neues Analytics Dashboard mit detaillierteren Logs. Auch die Sharing-Funktionalität hat Pydio verbessert. Die Software ist kostenlos als Open Source verfügbar.

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