Open Source

openmediavault (Bild: OpenMediaVault)

Freies NAS-Betriebssystem OpenMediaVault 2.1 ab sofort erhältlich

Neben einer erneuerten Weboberfläche wurde ein Dashboard mit Widgets hinzugefügt. Hinzugekommen sind überdies WLAN- sowie VLAN-Unterstützung, zudem informieren die Entwickler über zahlreiche Bugfixes und Verbesserungen. Die Distribution beruht auf Debian und empfiehlt sich als einfache Lösung für NAS-Systeme.

winoboard (Bild: Ingenieurbüro Kopp)

Winoboard soll Entwicklung günstiger, WLAN-basierender Geräte für das Internet der Dinge ermöglichen

Dazu integriert der Arduino-kompatible Einplatinencomputer ein WiFi-Modul, dass sich via TCP/IP an das Internet anbinden lässt. Die Entwickler sammeln im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne derzeit Geld für die Plattform, die zum angepeilten Verkaufsstart im September nur 10 Euro kosten soll. Aufgrund ihres niedrigen Energieverbrauchs soll sie sich etwa für Anwendungen zur Steuerung der Heimautomation eignen.

ownCloud Logo (Grafik: ownCLoud)

BSI hat Einsatzmöglichkeiten von ownCloud für Firmen untersucht

Ergebnis der Beschäftigung mit der Open-Source-Lösung für Filehosting und Synchronisation ist ein 29-seitiger Leitfaden. Darin werden mögliche ögliche Gefahren ebenso Einschränkungen beim Einsatz und empfehlenswerte Sicherheitsmaßnahmen besprochen. Da ownCloud von Firmen auf deren eigenen Servern betrieben werden kann, behalten sie die Kontrolle über die Daten.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

Politiker fordern IT-Notruf für Opfer von Datenklau

Die Forderung ist Teil eines heute von CSUnet, dem Arbeitskreis Netzpolitik der Partei, vorgelegten Zehn-Punkte-Positionspapiers. In dem Forderungskatalog findet sich auch die Ende-zu-Ende Verschlüsselung von E-Mails sowie die Verschlüsselung von Kundendaten bei Nutzung von Cloud-Diensten. Außerdem sollen Open-Source-Projekte für Sicherheits- und Verschlüsselungssoftware stärker gefördert werden.

Tine 2.0 (Grafik: Metaways)

Groupware Tine 2.0 nun auch als Appliance erhältlich

Sie wurde vom Hamburger Softwarehersteller Metaways zusammen mit dem deutschen Appliance-Spezialisten Secudos entwickelt und kommt in vier Ausführungen auf den Markt. Ein kompakter, geräuschloser Desktop-Server für bis zu 25 Benutzer ist bereits für 1600 Euro verfügbar. Rack-Server für 50, 75 und 100 Benutzer folgen in den kommenden Wochen.

LibreOffice Logo (Bild TDF)

LibreOffice 4.4.3 bringt mehr als 80 Bugfixes

Der sogenannte “Fresh”-Zweig der freien Büroanwendung wendet sich an Nutzer, die immer die neuesten Funktionen verwenden wollen. Wer primär Wert auf hohe Stabilität legt, kann auf die vor knapp zwei Wochen herausgebrachte “Still”-Variante 4.3.7 zurückgreifen. Die nächste Hauptversion 5.0 wird Ende Juli erhältlich sein.

open-source-shutterstock-Bildagentur-Zoonar-GmbH (Bild: Shutterstock)

Drei Viertel der Firmen setzen Open-Source-Software ein

Das geht aus der diesjährigen “Future of Open Source Survey” hervor. 64 Prozent der befragten Firmen beteiligen sich auch aktiv an Open-Source-Projekten. Lediglich 27 Prozent haben jedoch interne Regeln zur Nutzung von quelloffener Software. Weniger als 42 Prozent führen ein Verzeichnis eingesetzter Open-Source-Komponenten.