Open Source

LibreOffice Logo (Bild TDF)

LibreOffice 4.4.3 bringt mehr als 80 Bugfixes

Der sogenannte “Fresh”-Zweig der freien Büroanwendung wendet sich an Nutzer, die immer die neuesten Funktionen verwenden wollen. Wer primär Wert auf hohe Stabilität legt, kann auf die vor knapp zwei Wochen herausgebrachte “Still”-Variante 4.3.7 zurückgreifen. Die nächste Hauptversion 5.0 wird Ende Juli erhältlich sein.

open-source-shutterstock-Bildagentur-Zoonar-GmbH (Bild: Shutterstock)

Drei Viertel der Firmen setzen Open-Source-Software ein

Das geht aus der diesjährigen “Future of Open Source Survey” hervor. 64 Prozent der befragten Firmen beteiligen sich auch aktiv an Open-Source-Projekten. Lediglich 27 Prozent haben jedoch interne Regeln zur Nutzung von quelloffener Software. Weniger als 42 Prozent führen ein Verzeichnis eingesetzter Open-Source-Komponenten.

Linux-Tux (Larry Ewing)

Version 4.0 des Linux-Kernels steht zum Download bereit

Die wichtigste Neuerung der neuen Kernel-Version ist das sogenannte Live-Patching. Es erlaubt die Installation von Kernel-Updates, ohne dass das Linux-System neu gestartet werden muss. Laut Linus Torvalds handelt es sich trotz über 10.000 Änderungen um ein eher “kleines” Release.

Linux Presentation Day (Bild: Linux Presentation Day)

Linux Presentation Day erklärt das offene Betriebssystem

Mehrere Veranstalter präsentieren am 9. Mai in Berlin, was Linux ist und wie es funktioniert. Der Linux Presentation Day wird vom LinuxTag, der FSFE, von KDE und der Berliner Informatiklehrer-Fachgruppe der Gesellschaft für Informatik (IBBB) unterstützt. Er richtet sich an private Nutzer und KMU.

LibreOffice (Bild: The Document Foundation)

The Document Foundation hat Cloud-Version von LibreOffice angekündigt

Die Cloud-Version von LibreOffice wäre ein Konkurrent zu Microsoft Office 365 und Google Docs. Allerdings liegt bisher nur ein auf HTML 5 basierender ‘Proof-of-Concept’ vor. Diesen will die TDF jedoch zur Cloud-Anwendung weiterentwickeln. Das Ergebnis soll vollständig zur Desktop-Version von LibreOffice kompatibel sein.

sirius-logo (Bild: Clarity Lab)

Sprachassistent Sirius ist ab sofort für Linux verfügbar

Der “persönliche intelligente Assistent” besitzt sowohl eine Sprach- als auch eine Bilderkennung. Ein Frage-und-Antwort-System liefert überdies Informationen aus einer Wikipedia-Datenbank. Finanzielle Unterstützung bekommt das Projekt unter anderem von Google sowie der US-Forschungsbehörde DARPA.

Linux-Report (Screenshot: ITespresso via Linux Foundation)

Linux-Kernel-Entwicklung: Intel läuft Red Hat den Rang ab

Das geht aus dem aktuellen Bericht zum “Linux Kernel Development” hervor. Intel-Mitarbeiter trugen 10,5 Prozent der Code-Zeilen der Kernel-Versionen 3.11 bis 3.18 bei, Red-Hat-Entwickler nur noch 8,4 Prozent. Insgesamt sind Unternehmen immer noch zu mehr als 80 Prozent an der Kernel-Entwicklung beteiligt.