Marktforschung

open-source-shutterstock-Bildagentur-Zoonar-GmbH (Bild: Shutterstock)

Drei Viertel der Firmen setzen Open-Source-Software ein

Das geht aus der diesjährigen “Future of Open Source Survey” hervor. 64 Prozent der befragten Firmen beteiligen sich auch aktiv an Open-Source-Projekten. Lediglich 27 Prozent haben jedoch interne Regeln zur Nutzung von quelloffener Software. Weniger als 42 Prozent führen ein Verzeichnis eingesetzter Open-Source-Komponenten.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

VDE-Umfrage: Industrie 4.0 ist in zehn Jahren da

Einer Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik unter Mitgliedern und Hochschulen zufolge sind für Deutschland die USA und Japan die größten Konkurrenten in dem Bereich. Hierzulande befasst sich aktuell jedes dritte befragte Unternehmen konkret mit Industrie 4.0.

Sophos Logo (Bild: Sophos)

IT-Security: KMU wollen Software-Sammelsurium vermeiden

Das geht aus einer Studie von Sophos in Kooperation mit Techconsult hervor. Demnach verwenden 40,7 Prozent der KMU Produkte eines Anbieters, 50,5 Prozent nutzen die Produkte von maximal zwei Herstellern. Ferner zeigt die Untersuchung, dass KMU primär ihre Endpunkte schützen und Daten lieber auf dem Firmenserver statt in der Cloud speichern.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Internetkriminalität kostet Deutsche pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro

Die Summe setzt sich aus dem Schaden durch Identitätsdiebstahl, Phishing, Online-Betrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffen mit Schadsoftware zusammen. Opfer wurde bereits jeder fünfe Bürger. Von den jährlich etwa 14,7 Millionen Onlinestraftaten finden sich lediglich rund 64.000 in der polizeilichen Kriminalstatistik wieder.

Cloud-Services (Bild: Shutterstock / Sergey Nivens)

Markt für Cloud-Services für KMU nimmt in Deutschland Fahrt auf

Dem von der Firma Parallels in Auftrag gegebenem “SMB Cloud Insights Report 2015 für Deutschland” zufolge legt er bis 2018 um jährlich 12 Prozent zu. Er erreicht dann ein Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt aktuell noch auf IaaS-Dienste. Business-Anwendungen legen mit rund 24 Prozent aber am stärksten zu.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

DDoS-Angriffe: Keiner fühlt sich für die Abwehr zuständig

Ein Fünftel der Unternehmen ist der Ansicht, dass ihr Internet Service Provider für den Schutz von Online-Diensten vor DDoS-Attacken zu sorgen hat. Das geht aus einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab hervor. Die durch einen DDoS-Angriff entstehenden Kosten liegen der Umfrage zufolge je nach Firmengröße zwischen 46.000 und 390.000 Euro.

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2014 gerieten eine Milliarde Datensätze in falsche Hände

Das geht aus dem jetzt vorgelegten Bericht von IBM X-Force, der Sicherheitssparte des Konzerns, hervor. Außerdem registrieren die IBM-Experten im vierten Quartal 2014 über 9200 neue Sicherheitslücken. So viele waren es in den 18 Jahren, in denen der Bericht erstellt wird, noch nie. Dazu trägt Android wesentlich bei. Stark zugenommen haben auch DDos-Angriffe.

Logo Gartner (Bild: Gartner)

Gartner rechnet mit steigenden Preisen für PCs

Der Business-Bereich soll in der Eurozone besonders stark von den angekündigten Preiszuwächsen betroffen sein. Gartner rechnet hier mit 3 Prozent weniger verkauften PCs bei um 5 Prozent höheren Preisen. Bei Smartphones und Tablets fielen Preisanstiege hingegen weniger stark auf.

bevh Logo (Bild: bevh)

Deutsche Verbraucher zahlen auch Online noch gerne per Rechnung

Das besagen Ergebnisse einer Verbraucherbefragung von bevh und Creditreform Boniversum zu favorisierten Bezahlverfahren beim Online-Shopping. Demnach bevorzugen 39 Prozent die Abwicklung ihrer Käufe über Bezahlsysteme wie Paypal. Auf dem zweiten Platz landet mit 29 Prozent der althergebrachte Kauf auf Rechnung.