Marktforschung

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E-Commerce: Deutsche Online-Käufer lieben Rechnungen

Der EHI-Studie “Online-Payment 2015″ zufolge ist der Kauf auf Rechnung die umsatzstärkste Zahlungsart im E-Commerce. Im Vergleich zum Vorjahr ist ihr Anteil sogar leicht auf 28 Prozent gestiegen – und die Autoren der EHI-Studie erwarten weiteren Zuwachs. Mit dem Lastschriftverfahren rangiert ein weiteres, typisch deutsches Verfahren auf Rang zwei.

E-Commerce (Bild: Shutterstock/Andrey Voskressenskiy)

Studie: Amazon ist der neue Quelle-Katalog

So lässt sich eine gemeinsam vom ECC Köln und Hybris veröffentliche Untersuchung zum Thema Cross-Channel in Deutschland interpretieren. Demnach gehört die Mehrheit der Deutschen zu den selektiven Online-Shoppern. Und der Trend, stationäre Käufe im Internet vorzubereiten, hält an.

Social Media (Bild: Shutterstock/Quka).

Drei von vier deutschen Firmen setzen auf Social Media

Das geht aus einer von Bitkom in Auftrag gegebenen Untersuchung hervor. Die Unternehmensgröße spielt dabei praktisch keine Rolle. Besonders häufig kommen Social Networks in der Dienstleistungsbranche zum Einsatz. Vor drei Jahren nutzten noch 47 Prozent der deutschen Firmen Social Media zur internen und externen Kommunikation.

Finanzierung (Shutterstock/Gorillaimages)

Investitionen in europäische Start-ups erreichen Höchstwert

Im ersten Quartal 2015 wurde in europäische Jungunternehmen so viel investiert wie zuletzt 2001: Venture-Capital-Geber machten insgesamt 2,6 Milliarden Euro locker. Wesentlich zu dem lange schon nicht mehr erreichten Wert hat Rocket Internet beigetragen: Allerdings entfiel fiel davon auf eher technologienutzende als technologieentwickelnde Start-ups, etwa Dienste für Essenslieferungen.

Tablet Business (Bild: Shutterstock)

Firmen brauchen neue Regelungen für private und berufliche Aktivitäten

Einer Studie im Auftrag von MobileIron zufolge werden 58 Prozent der Befragten, die Smartphone und Tablet bei der Arbeit einsetzen und dort etwa private Anrufe tätigen, von Gewissensbissen geplagt. Das Unternehmen empfiehlt daher eine Neufassung von Firmenrichtlinien. Aus der Studie geht auch hervor, dass Wearables künftig vermehrt am Arbeitsplatz Einzug halten werden.

open-source-shutterstock-Bildagentur-Zoonar-GmbH (Bild: Shutterstock)

Drei Viertel der Firmen setzen Open-Source-Software ein

Das geht aus der diesjährigen “Future of Open Source Survey” hervor. 64 Prozent der befragten Firmen beteiligen sich auch aktiv an Open-Source-Projekten. Lediglich 27 Prozent haben jedoch interne Regeln zur Nutzung von quelloffener Software. Weniger als 42 Prozent führen ein Verzeichnis eingesetzter Open-Source-Komponenten.

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VDE-Umfrage: Industrie 4.0 ist in zehn Jahren da

Einer Umfrage des Verbandes der Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik unter Mitgliedern und Hochschulen zufolge sind für Deutschland die USA und Japan die größten Konkurrenten in dem Bereich. Hierzulande befasst sich aktuell jedes dritte befragte Unternehmen konkret mit Industrie 4.0.

Sophos Logo (Bild: Sophos)

IT-Security: KMU wollen Software-Sammelsurium vermeiden

Das geht aus einer Studie von Sophos in Kooperation mit Techconsult hervor. Demnach verwenden 40,7 Prozent der KMU Produkte eines Anbieters, 50,5 Prozent nutzen die Produkte von maximal zwei Herstellern. Ferner zeigt die Untersuchung, dass KMU primär ihre Endpunkte schützen und Daten lieber auf dem Firmenserver statt in der Cloud speichern.

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Internetkriminalität kostet Deutsche pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro

Die Summe setzt sich aus dem Schaden durch Identitätsdiebstahl, Phishing, Online-Betrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffen mit Schadsoftware zusammen. Opfer wurde bereits jeder fünfe Bürger. Von den jährlich etwa 14,7 Millionen Onlinestraftaten finden sich lediglich rund 64.000 in der polizeilichen Kriminalstatistik wieder.