Im Jahresvergleich gingen die Verkäufe laut Gartner um 20 Prozent auf 2,6 Millionen Stück zurück. Seitdem die Marktforscher die Zahlen veröffentlichen, ist das das schlechteste Ergebnis. In den Nachbarländern sieht es ähnlich aus: Der PC-Absatz in Westeuropa bricht ebenfalls um gut 20 Prozent ein.
2012 haben sich die Einnahmen gegenüber 2011 mehr als verdoppelt. Die Anzahl der Downloads stieg im selben Zeitraum um 80 Prozent auf 1,7 Milliarden. Das deutet darauf hin, dass der erzielbare Durchschnittspreis sinkt beziehungsweise immer mehr Gratis-Apps auf dem Markt sind.
Die Marktforscher von IHS prognostizieren bis 2017 jährlich um 48 Prozent zunehmende SSD-Verkäufe. Der Zuwachs geht allerdings auf Kosten eines Absatzrückgangs bei herkömmlichen Festplatten. Die Nachfrage nach Solid State Drives schieben laut IHS insbesondere Ultrabooks und Convertibles an.
Auf Apple entfallen noch 57 Prozent des Profits im Smartphonemarkt. Samsung konnte seinen Anteil gegenüber dem vierten Quartal 2012 um 15 auf 43 Prozent erhöhen. Kleines Trostpflaster für die Mitbewerber: Sie reduzierten ihre Verluste.
Das auf die Bereiche Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting spezialisierte Marktforschungsinstitut Trendence befragt jährlich über 530.000 Schüler, Studierende und Young Professionals zu Karriereplänen und Wunscharbeitgebern. Jetzt liegen die Ergebnisse für 2013 vor.
Insgesamt haben die Anbieter laut IDC weltweit 49,2 Millionen Geräte abgesetzt. 39,6 Prozent entfallen auf Apple, 17,9 Prozent auf Samsung. Microsoft erreicht mit seinen Modellen Surface RT und Surface Pro einen Marktanteil von 1,8 Prozent. Damit kommt Redmond in einem immer stärker aufgegliederten Markt erstmals unter die Top 5.
Der Anteil des Microsoft-Browsers erhöht sich laut Net Applications auf über 6 Prozent. Die Versionen 8 und 9 des Internet Explorers haben mit 18 beziehungsweise 23 Prozent allerdings immer noch einen deutlichen Vorsprung. Firefox baute im vergangenen Monat den Abstand zu Chrome weiter aus.
Der Anteil von Smartphones mit dem Betriebssystem in den USA lag im ersten Quartal 2013 bei 5,6 Prozent. Das sind 1,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Auf Platz eins rangiert Android mit 49,3 Prozent, es folgt iOS mit 43,7 Prozent. Blackberry kommt ebenso wie andere Betriebssysteme zusammen auf jeweils
Der Bereich legte um 41,6 Prozent zu. Neu in den Top-Fünf sind die beiden chinesischen Anbieter Huawei und ZTE. LG feiert ein Comeback. Samsung hat dennoch mehr Smartphones verkauft als die Firmen auf den folgenden vier Rängen zusammen.
In Deutschland verdienen IT-Spezialisten im Ruhrgebiet, im Rheinland oder in München am besten. Das ergab eine Umfrage von IT Job Board.de und NetMediaEurope. Sowohl Freelancer-Honorare als auch Gehälter und Boni von Festangestellten sind in diesen drei Regionen am höchsten.
Sprachlernportale haben immer mehr Zulauf. Kein Wunder, sie bieten inzwischen hochwertige Videos und didaktisch ausgereifte Sprachkurse. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch Smartphones und Tablet-PCs. ITespresso stellt empfehlenswerte E-Learning-Portale vor und präsentiert eine Checkliste für die Suche nach einem guten Anbieter.
Die Studie eines deutschen Spezialunternehmens für Usability ermittelt erhebliche Schwachstellen bei der Benutzerfreundlichkeit von Windows 8. Lob bekam dagegen von der Mehrheit der Testteilnehmer das Design und die klare Struktur des Betriebssystems.
Wer einen Beamer für den Konferenzraum oder auch für die mobile Präsentation beim Kunden anschaffen will, muss auf bestimmte Features achten. Welche das sind und wie man den besten Beamer findet, erklärt das Feature von ITespresso.