Marktforschung

Sophos Logo (Bild: Sophos)

IT-Security: KMU wollen Software-Sammelsurium vermeiden

Das geht aus einer Studie von Sophos in Kooperation mit Techconsult hervor. Demnach verwenden 40,7 Prozent der KMU Produkte eines Anbieters, 50,5 Prozent nutzen die Produkte von maximal zwei Herstellern. Ferner zeigt die Untersuchung, dass KMU primär ihre Endpunkte schützen und Daten lieber auf dem Firmenserver statt in der Cloud speichern.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Internetkriminalität kostet Deutsche pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro

Die Summe setzt sich aus dem Schaden durch Identitätsdiebstahl, Phishing, Online-Betrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffen mit Schadsoftware zusammen. Opfer wurde bereits jeder fünfe Bürger. Von den jährlich etwa 14,7 Millionen Onlinestraftaten finden sich lediglich rund 64.000 in der polizeilichen Kriminalstatistik wieder.

Markt für Cloud-Services nimmt in Deutschland Fahrt auf(Bild: Shutterstock / Sergey Nivens)

Markt für Cloud-Services für KMU nimmt in Deutschland Fahrt auf

Dem von der Firma Parallels in Auftrag gegebenem “SMB Cloud Insights Report 2015 für Deutschland” zufolge legt er bis 2018 um jährlich 12 Prozent zu. Er erreicht dann ein Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro. Der Großteil davon entfällt aktuell noch auf IaaS-Dienste. Business-Anwendungen legen mit rund 24 Prozent aber am stärksten zu.

DDos-Attacke (Bild: Shutterstock / Evlakhov Valeriy)

DDoS-Angriffe: Keiner fühlt sich für die Abwehr zuständig

Ein Fünftel der Unternehmen ist der Ansicht, dass ihr Internet Service Provider für den Schutz von Online-Diensten vor DDoS-Attacken zu sorgen hat. Das geht aus einer internationalen Umfrage von Kaspersky Lab hervor. Die durch einen DDoS-Angriff entstehenden Kosten liegen der Umfrage zufolge je nach Firmengröße zwischen 46.000 und 390.000 Euro.

(Bild: Shutterstock/RioPatuca)

2014 gerieten eine Milliarde Datensätze in falsche Hände

Das geht aus dem jetzt vorgelegten Bericht von IBM X-Force, der Sicherheitssparte des Konzerns, hervor. Außerdem registrieren die IBM-Experten im vierten Quartal 2014 über 9200 neue Sicherheitslücken. So viele waren es in den 18 Jahren, in denen der Bericht erstellt wird, noch nie. Dazu trägt Android wesentlich bei. Stark zugenommen haben auch DDos-Angriffe.

Logo Gartner (Bild: Gartner)

Gartner rechnet mit steigenden Preisen für PCs

Der Business-Bereich soll in der Eurozone besonders stark von den angekündigten Preiszuwächsen betroffen sein. Gartner rechnet hier mit 3 Prozent weniger verkauften PCs bei um 5 Prozent höheren Preisen. Bei Smartphones und Tablets fielen Preisanstiege hingegen weniger stark auf.

bevh Logo (Bild: bevh)

Deutsche Verbraucher zahlen auch Online noch gerne per Rechnung

Das besagen Ergebnisse einer Verbraucherbefragung von bevh und Creditreform Boniversum zu favorisierten Bezahlverfahren beim Online-Shopping. Demnach bevorzugen 39 Prozent die Abwicklung ihrer Käufe über Bezahlsysteme wie Paypal. Auf dem zweiten Platz landet mit 29 Prozent der althergebrachte Kauf auf Rechnung.

Bitkom Logo (Grafik: Bitkom)

70 Prozent der Deutschen wollen nicht mit dem Smartphone bezahlen

Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Bitkom konnten sich lediglich 29 Prozent für die Nutzung des Smartphones für das mobile Bezahlen begeistern. Noch am größten ist das Interesse beim Kauf von Fahrscheinen für Bus, Bahn, Fernbus und das Bezahlen im Taxi sowie von Parktickets. Bei Kleinbeträgen beim Bäcker oder Kiosk finden das lediglich 13 Prozent interessant.

Patente (Bild: Shutterstock / Olivier-Le-Moal)

Zahl der Patentanmeldungen ereicht 2014 Rekordwert

Im internationalen Vergleich erreicht Deutschland mit 31.647 Anmeldungen hinter den USA und Japan Platz drei – und liegt in Europa deutlich vor Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz. Mit 2541 Patentanträgen liegt Samsung bei den Unternehmen an der Spitze.

Smartphones (Bild: CNET)

Smartphonemarkt: Apple macht in Westeuropa weiter Boden auf Samsung gut

Samsungs Absätze schrumpften trotz des wachsenden Marktes laut IDC im vergangenen Jahr um 7 Millionen auf 51 Millionen Einheiten. Apple steigerte seine Verkäufe dagegen um 4 Millionen auf 30,9 Millionen. Alles in allem wurden 145,9 Millionen Smartphones abgesetzt. Dies entspricht 84 Prozent aller in Westeuropa ausgelieferten Mobiltelefone.