IT-News Marktforschung

Cloud-Dienste mit Bedacht auswählen (Bild: Shutterstock / Sergey Nivens)

Firmen sehen Hackerangriffe als Hauptgefahr beim Cloud Computing

Das berichtet die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit (NIFIS) unter Berufung auf eine Umfrage bei deutschen Unternehmen. 58 Prozent der Befragten halten das Risiko durch Angriffe von außen für höher als beim Datendiebstahl durch Mitarbeiter. 51 Prozent fürchten sich vor der Veröffentlichung erbeuteter Informationen durch Dritte.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

IT-Sicherheit: KMU lassen die Zügel schleifen

Das zeigt die aktuelle Ausgabe des “Sicherheitsmonitors Mittelstand” der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN). Beispielsweise schützen den E-Mail Versand in den vergangenen Jahren immer weniger Firmen. Jedes vierte Unternehmen ergreift sogar keinerlei Maßnahmen.

Bitkom Internetnutzung in Deutschland (Grafik: Bitkom)

Bitkom: West-Ost-Gefälle bei der Internetnutzung in Deutschland

Auch zwischen Stadt- und Flächenstaaten bestehen große Diskrepanzen. Rheinland-Pfalz und Hamburg stehen in puncto Internetnutzung mit einer Quote von je 84 Prozent in der Statistik ganz oben. In Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg dagegen wird das Netz lediglich von 67 beziehungsweise 68 Prozent zumindest einmal pro Woche genutzt.

einkaufswagen

Branche träumt weiterhin vom intelligenten Einkaufswagen

In einer aktuellen Studie bescheinigt der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft dem Einkaufswagen eine goldene Zukunft. Das heute oft lieblos durch die Gänge geschubste Gefährt soll künftig Preisberechnungen vornehmen, Routentipps geben und zum Ersatz der Kasse werden. Aber auch andere Technik wird bald den Einkaufsbummel unterstützen.

Studie begutachtet 3D-Druck aus ökologischen Gesichtspunkten

Das Freiburger Öko-Institut hat sich im Auftrag der Fraktion “Die Grünen/Europäische Freie Allianz” im EU-Parlament mit dem Thema befasst. Positiv fallen die Einsparung von Ressourcen bei der Herstellung sowie reduzierte Lagerhaltung, Transportkosten und weniger Verpackungen ins Gewicht. Negativ wirkt sich die Dominanz von Kunststoff und Metall beim 3D-Druck aus.

Nur eine Fernsteuerung für Samsung-Handys: Galaxy Gear (Bild: News.com)

Samsung hat bei Smartwatches die Nase vorne

Neben den Smartphone-Begleitern des koreanischen Konzerns spielen auch die eher im Sportumfeld angesiedelten Produkte von Nike, Garmin und Fitbit eine Rolle. Auf die vier Hersteller zusammen entfallen knapp 60 Prozent des Marktes. Dessen Umsatzvolumen hat sich im vergangenen Jahr verzehnfacht.

omnichannel

Omnichannel-Handel führt zu echtem Umsatzwachstum für Händler

Eine Präsenz auf Online-Marktplätzen hat einer Studie zufolge positive Auswirkungen auf die stationären Verkäufe führender Händler. Online-Konsumenten gehene demnach auch in Ladengeschäfte des Anbieters zum Einkaufen. Besonders Omnichannel-Händler für Damenmode und Haushaltsgeräte profitieren.

rechner-viren-pc-malware

Im Durchschnitt verlieren Webnutzer 138 Euro pro Jahr durch Phishing

Damit liegt der rechnerische Verlust pro Nutzer in Deutschland ein gutes Stück über dem weltweiten Durchschnitt von 118 Euro. Das geht aus der dritten Ausgabe des Microsoft Computing Safety Index (MCSI) hervor. Demnach sind die Schäden, die eine lädierte berufliche, Online-Reputation verursacht, noch deutlich gravierender.

Business-Nutzer mit Smartphone (Bild: Shutterstock / TATSIANAMA)

Smartphone und Tablet helfen Verbrauchern verstärkt beim Einkaufen

Einer aktuellen Erhebung von PwC zufolge kauft inzwischen fast jeder vierte Verbraucher regelmäßig von Mobilgeräten aus im Web ein. Außerdem werden Smartphones und Tablets auch beim Offline-Shopping immer öfter zu Rate gezogen. Dafür, aber nicht nur dafür, wünschen sich immer mehr Konsumenten vernünftige WLAN-Versorgung in Einkaufszentren und Ladengeschäften.

Notebooks (Bild: Shutterstock / Maxim Sosedov)

PC-Markt hat offenbar die Talsohle durchschritten

Die Einführung von Windows 8.1 hatte Gartner zufolge keinen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Im vierten Quartal verkauften die Hersteller in Deutschland insgesamt 3,2 Millionen Rechner – 200.000 weniger als im vergleichbaren Vorjahrsquartal. Acer und HP scheinen die schlimmsten Zeiten überstanden zu haben.

Logo Gartner (Bild: Gartner)

3D-Drucker: ein Rattenschwanz an juristischen Problemen

Insbesondere der Einzelhandel verändert sich dem Marktforschungsunternehmen Gartner zufolge durch den Einsatz von 3D-Druckern. Sie bedrohten zudem den derzeit gepflegten Umgang mit geistigem Eigentum. Für 2018 rechnen die Marktforscher weltweit mit einem Schaden von 100 Milliarden Dollar durch illegale 3D-Kopien.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Prognosen: 2014 wird ein gutes Jahr für IT-Freelancer

Freelancer können dem Vermittlungsportal Elance zufolge 2014 mit Lohnsteigerungen im zweistelligen Bereich rechnen. 2013 stiegen die durchschnittlichen Stundenlöhne über die Plattform vermittelter deutscher Freiberufler im IT-Bereich um 15,7 Prozent. Auch Teilnehmer einer Umfrage der Projektbörse Gulp sind zuversichtlich.

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Smartphones ersetzen Digitalkameras, MP3-Player und Ähnliches

Die intelligenten Mobiltelefone von heute machen manch anderes Technik-Gadget überflüssig. Das Alleskönnergerät sei so etwas wie ein Schweizer Messer fürs Digitale – Platz für viele andere Multimedia-Hardware sei nicht mehr nötig, erklären die Autoren einer aktuellen Deloitte-Studie.

Windows XP (Grafik: Microsoft)

Betriebssysteme: Windows-XP-Anteil fällt unter 30 Prozent

Einer aktuellen Erhebung zufolge verliert das klassische PC-OS langsam seine Dominanz. Windows 7 beansprucht inzwischen 47,52 Prozent Marktanteil, Windows 8 kommt schon auf 6,89 und Apples Mac OS X stieg sanft auf 7,54 Prozent. Der Dauerbrenner XP ist noch nicht ganz am Erlöschen, doch er zieht sich zurück.

Das Acer C720 kostet in den USA 250 Dollar (Bild: Acer).

US-Unternehmen kaufen mehr Chromebooks als Macbooks

Notebook mit Googles Betriebssystem Chrome, die 2012 noch unter “ferner liefen” rangierten, haben 2013 im “Commercial Channel” 21 Prozent Marktanteil der vorkonfigurierten Mobilrechner erreicht. Mitgezählt werden hier nicht nur die Verkäufe an Unternehmen: Schulen, Behörden und Organisationen sind in diesem Sement ebenfalls erfasst.

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Umfrage zeigt die größten IT-Luftblasen 2013

Eine Befragung durch das Projektvermittlungsportal GULP zeigt, welche angeblichen IT-Trends sich am Ende als Marketing-Geblubber herausstellten. Der Realitäts-Check umfasste Trends wie BYOID, Cyber-Security oder IT-Standardisierung. Die 411 Umfrage-Teilnehmer haben nur zwei der zehn Zukunftsentwicklungen eindeutig als Luftblase identifiziert – es steckt also weniger heiße Luft im IT-Marketing, als in den vergangenen Jahren.

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Tablet-Verkäufer empfehlen überwiegend Samsung-Geräte

Zu diesem Ergebnis kommen Testkäufer im Weihnachtsgeschäft. Den Erfahrungen der Mystery-Shopper zufolge messen Verkäufer der Marke bei Consumer-Tablets wenig Bedeutung zu. Sie sprechen vor allem über Funktionen. Apple-Geräte empfehlen in den getesteten Elektronikmärkten lediglich 12 Prozent.

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Tablet-Markt wächst 2014 langsamer als erwartet

Um 53,5 Prozent soll der Markt 2013 wachsen. 2014 rechnet IDC mit einer Steigerung der Verkaufszahlen um 22,2 Prozent. 2017 könnte der Markt nur noch um einen einstelligen Prozentwert wachsen.

Die 100 größten Softwarefirmen Europas

Die Venture-Capital Firma Truffle hat die achte Ausgabe ihres Rankings vorgestellt. Unangefochtener Spitzenreiter bleibt SAP. Mit seiner Hilfe schafft es Deutschland gemessen am Umsatz auf Platz eins. Eine weitere Erkenntnis der Autoren der Rangliste: Europäische Softwarefirmen investieren vermehrt in Forschung.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

2013 sank der Durchschnittspreis von Smartphones um 12,8 Prozent

Er liegt IDC zufolge nun bei 337 Dollar. 2017 sollen Smartphones durchschnittlich noch 265 Dollar kosten. Der Preis sei vor allem in Schwellenländern das ausschlaggebende Kriterium. In diesen Ländern wird in den kommenden Jahren auch ein besonders hohes Wachstum erwartet.

Online-Käufer nutzen Rückgaberechte weidlich aus

Gäbe es eine pauschale Rücksendegebühr, würde fast die Hälfte der Konsumenten weniger online einkaufen. Ein Viertel würde sich zumindest mehr Gedanken darüber machen, was sie genau bestellen. Derzeit weiß schon ein Drittel bei der Bestellung zumindest manchmal, dass es Ware wieder zurückschicken wird.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

Computerkenntnisse in Deutschland nur mittelmäßig

Zu diesem Ergebnis kommt die europäische Statistikbehörde Eurostat. Island führt das EU-Ranking vor Norwegen und Luxemburg an. Deutschland belegt nur Rang 14. Insbesondere bei 16- bis 24-Jährigen besteht Nachholbedarf: Sie landen im europaweiten Vergleich unter 31 Ländern auf Position 27.

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Deutscher PC-Markt: Acer stürzt ab, Fujitsu hebt ab

Die Branche liefert hierzulande insgesamt 2,3 Millionen Computer aus. Trotz sinkender Absatzzahlen verteidigt Lenovo mit einem Marktanteil von 17,3 Prozent seine Spitzenposition. Fujitsu schafft es erstmals seit dem Ende des Joint Ventures Fujitsu-Siemens unter die Top-5-Anbieter.

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Jeder siebte TV-Spot wirbt für eine E-Commerce-Firma

Das geht aus Zahlen des Media-Research-Unternehmens XAD für das erste Halbjahr 2013 hervor. Damit haben E-Commerce-Firmen rund 670 Millionen Euro für Werbung im Fernsehen ausgegeben. Gezählt wurden Werbeausstrahlungen in 41 frei empfangbaren und Pay-TV-Kanälen.

Surfende Studentin (Bild: Shutterstock)

Drei Viertel aller Bundesbürger surfen im Web

Das geht aus einer aktuellen Studie hervor, die der Branchenverband Bitkom veranlasst hat. Dieser ist auch zu entnehmen, dass es bei der Internetnutzung maßgebliche Diskrepanzen hinsichtlich Alter und Bildungsgrad gibt. Weniger gravierend sind die Unterschiede bei der Webnutzung dagegen zwischen den Geschlechtern.

Rechenzentrum (Bild: Shutterstock /Chris Hellyar)

Deutschen Firmen fehlen 39.000 IT-Experten

Zumindest sind so viel Stellen laut einer Erhebung des Branchenverbandes Bitkom unbesetzt. Allerdings ging die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um fast 10 Prozent ab. Besonders gefragt sind in der IT-Barnche auch dieses Jahr Software-Entwickler mit Fähigkeiten rund um Cloud Computing und Social Media, bei Anwenderfirmen dagegen Administratoren.