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Eset Logo (Bild: Eset)

Eset präsentiert neue Version seines Social Media Scanners

Das für Facebook und Twitter einsetzbare Tool kommt ab sofort mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche. Zudem soll die unter anderem über die Eset-Homepage kostenlos erhältliche Software schädliche Inhalte wie bösartige Links nun besser erkennen. Auch informiert das Werkzeug Nutzer über potenzielle Bedrohungen auf seiner Timeline.

Botnet (Bild: Shutterstock / Gunnar Assmy)

Türkisches Botnetz Filmkan infiziert Rechner von Facebook-Nutzern

Dem IT-Security-Unternehmen Palo Alto Networks zufolge wird ein Viren-Dropper auf das System des Nutzers gespielt, wenn dieser auf einen Link zu einem vermeintlich pornografischen Video klickt und ein angebliches Update für den Flash Player herunterlädt. Der Sicherheitsanbieter rät generell, gegenüber solchen Update-Meldungen misstrauisch zu sein.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook at Work: Soziales Netzwerk für Firmen vorgestellt

Bislang können aber nur Mitarbeiter von Firmen die App für Android und iOS herunterladen, die an dem Test von Facebook at Work teilnehmen. Das Angebot soll auf lange Sicht die Firmen-E-Mail ablösen. Daten sammelt der Dienst angeblich nicht und auch Werbung ist nicht geplant.

cebit-partner-uk-flagge (Bild: Deutsche Messe AG)

Großbritannien plant Einführung einer Google-Steuer

Sie beläuft sich auf 25 Prozent. Der britische Finanzminister sieht vor, die “Google-Steuer” auf ins Ausland verbrachte Gewinne zu erheben. Ihm zufolge soll die neue Regelung bereits im April 2015 in Kraft treten. Binnen fünf Jahren verspricht er sich davon Mehreinnahmen von einer Milliarde Pfund.

datendiebstahl-shutterstock

Kostenlose Dienste bezahlt der Nutzer mit seinen Daten

Das erklärte Netzaktivist und Designer Aral Balkan in seiner Eröffnungsrede beim Open-Xchange Summit in München. “Das Geschäftsmodell der freien Dienste” bezeichnete er als “Geschäftsmodell der Überwachung” und sprach von “Spyware 2.0″. Balkan kritisierte vor allem Facebook und Google für Nutzermanipulation und intensives Datensammeln.

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Gericht geht gegen Blitzer-Warner auf Facebook vor

In Frankreich sind Geräte, die vor fest installierten oder mobilen Radarfallen warnen, gesetzlich verboten. 15 Mitglieder einer Facebook-Gruppe wollten das Verbot durch Mitteilungen in dem Sozialen Netzwerk unterwandern. Dagegen geht nun der Staatsanwalt aus dem südfranzösischen Rodez vor.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Wiener Gericht ermöglicht Sammelklage gegen Facebook

Die irische Tochter des Sozialen Netzwerks muss jetzt innerhalb von maximal acht Wochen auf die Klage reagieren. Tut sie das nicht, kann das Landgericht Wien ein Versäumnisurteil gegen Facebook fällen. Zwar wird pro Person lediglich ein Betrag von 500 Euro gefordert, angesichts von 25.000 Klägern geht es dennoch um eine Gesamtsumme von 12,5 Millionen Euro.

Der Name des Facebook-Freundes - hier Razvy Razvan - taucht sowohl auf der gefälschten Youtube-Seite als auch deren URL auf (Screenshot: Bitdefender).

Neue Betrugsmasche nutzt lustiges Facebook-Video und falsche Kurz-URLs

Ein “lustiges” Video, das aktuell auf Facebook geteilt wird, dient der Verbreitung eines neuen Trojaners. Die Angreifer machen sich die Abstumpfung der Nutzer in Bezug auf Updates der Adobe-Produkte zunutze und operieren mit API-Schlüsseln des Kurz-URL-Dienstes Bit.ly. Die Malware kann auf umfassende Daten des Browsers zugreifen.