IT-News Studien

Favebook (Grafik: Facebook)

Attraktives Profilbild bei Facebook erhöht Jobchancen

Ob sie es zugeben oder nicht: Personalverantwortliche suchen sehr wohl in sozialen Netzwerken nach Bewerbern. Außerdem lassen sie sich bei der Vorauswahl der Kandidaten vom Facebook-Profilbild beeinflussen. Das geht aus einer vom Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlichten Studie hervor.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Internetkriminalität kostet Deutsche pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro

Die Summe setzt sich aus dem Schaden durch Identitätsdiebstahl, Phishing, Online-Betrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffen mit Schadsoftware zusammen. Opfer wurde bereits jeder fünfe Bürger. Von den jährlich etwa 14,7 Millionen Onlinestraftaten finden sich lediglich rund 64.000 in der polizeilichen Kriminalstatistik wieder.

E-Government Materna (Bilder: Materna AG und Wikipedia Commons)

E-Government-Gesetz: Behörden praktizieren das Sankt-Florians-Prinzip

Eine gemeinsame Studie von Materna und der Hochschule Harz zum Stand der Umsetzung des E-Government-Gesetzes zeigt: Trotz guter Informationslage fühlen sich die meisten Einrichtungen nicht betroffen. Generell sind Kommunen sind bei der Digitalisierung schneller als Länder und Bund. Alle werden aber mehr Budget für Fachpersonal verlangen.

Enisa (Grafik: Europäische Union)

Smart-Home-Geräte sind eine Gefahr für die Privatsphäre

Das geht aus einer Studie der EU-Sicherheitsagentur ENISA hervor. Deren Autoren sehen primär integrierte Medien wie Smart-TVs als Problem für den Datenschutz. Sie könnten durch das Abgreifen persönlicher Daten eine Verbindung zwischen dem Nutzer und seiner Umgebung herstellen. Funktechniken wie ZigBee seien ebenfalls ein Angriffspunkt.

Smartphone im Auto (Bild: Shutterstock/George Dolgikh)

Ablenkung beim Autofahren: Textnachrichten sind die größte Gefahr

In einer Vergleichsstudie der Technischen Universität Braunschweig kam heraus, dass SMS schreiben und lesen die größte Gefahrenquelle beim Autofahren darstellt. Der Studie zufolge schränken Textnachrichten den Fahrer ähnlich stark ein, wie ein Alkoholisierungsgrad von 1,0 Promille.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

DKV-Report: Dauersitzen am Computer als unterschätzte Gefahr für die Gesundheit

Der Bericht zeigt, dass die Deutschen im Mittel 7,5 Stunden pro Tag sitzen – und zwar am zweithäufigsten am Schreibtisch. Ergonomisch ungünstige PC-Arbeitsplätze verursachen etwa Rückenschmerzen und Augenprobleme. Der Trend zu Mobilgeräten (BYOD) verstärkt das Problem durch kleinere Displays und Tastaturen. Ergonomische Hardware schafft hier Abhilfe.

tablet-nutzung-office-gruppe (Bild: Shutterstock/dotshock)

Studie: Warum Deutsche den Desktop-PC lieben

Eine Studie von Dell und Intel hat die Auswirkungen von aktuellen Techniktrends auf die Arbeitswelt untersucht. ITespresso präsentiert die wichtigsten Ergebnisse, erklärt, warum Deutsche lieber im Büro arbeiten – und wer sein Smartphone heimlich für den Job nutzt.

IT-Fachkräfte (Techconsult)

HP-Studie: Firmen sind selbst schuld am IT-Fachkräftemangel

Techconsult hat im Auftrag von Hewlett-Packard IT-Leiter und -Mitarbeiter aus 300 Unternehmen befragt. In 63 Prozent der betroffenen IT-Abteilungen werden demnach Stellen nicht genehmigt oder gestrichen. Statt feste Jobs zu schaffen, werden Aufgaben lieber an externe Dienstleister vergeben.

Laserdrucker (Bild: Shutterstock / Piotr-Adamowicz).

Emissionen durch Laserdrucker: Neue Studie gibt Entwarnung

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat in ihrer Publikation eine neuerliche Untersuchung zur möglichen Schadstoffbelastung durch Laserdrucker vorgelegt. Das Ergebnis: Selbst hohe Druckleistungen führen in Büroräumen nicht zu gesundheitlich bedenklicher Belastung – weder mit ultrafeinen Partikeln noch flüchtigen organischen Stoffen.

student-surfen-web (Bild: Shutterstock / Arieliona)

Studie: Internet macht doch nicht dick und doof

Wissenschaftler haben in der Fachzeitschrift “Psychologische Rundschau” Behauptungen zu negativen Auswirkungen des Internets weitgehend widerlegt. Sie stützen sich dabei auf eine Auswertung von Studien, in denen Befunde vieler Untersuchungen gemeinsam betrachtet werden. Sie warnen vor einer Verteufelung moderner Kommunikationsmittel.

Apple Logo (Bild: Apple/ITespresso)

Patenttrolle stürzen sich bevorzugt auf Apple

Seit 2009 zog Apple insgesamt 171 ihrer Patentklagen auf sich. Weitere beliebte Opfer der höflicher auch als “non-practicing entities” (NPEs) bezeichneten Patentinhaber waren HP, Samsung und Dell. Die Kläger hatten in rund einem Viertel der Fälle Erfolg – und heimsten im Durchschnitt Gewinne von 800.000 Dollar ein.

IT-Gehälter werden steigen

Mehr als drei Prozent Steigerung des Jahresgehalts haben Informatiker und Ingenieure in deutschen Unternehmen bekommen, heißt es in einer aktuellen Kienbaum-Studie. Diese Erhöhung um mehr als drei Prozent unterscheidet sich kaum von anderen Branchen, obwohl besonders in der IT ein Fachkräftemangel herrscht. Der Trend zeigt: Die Steigerung hält an. Frauen sind hier immer noch stark unterrepräsentiert, belegt eine zweite Studie des gleichen Instituts.

Cisco Logo (Grafik: Cisco)

2020 generiert das Internet of Everything 14,4 Billionen Dollar

Das “Internet der Dinge” ist schon Schnee von gestern. Im “Internet of Everything”, das Netzwerkspezialist Cisco nun proklamiert, kommuniziert nicht nur jedes Teil mit dem Internet, sondern alle untereinander. Das erzeugt Ideen, Jobs und Umsätze, meinen Entscheidungsträger in zwölf Ländern, die das Unternehmen befragte.

security-sicherheit (Bild:Shutterstock)

BSI-Studie: So bleiben Content-Management-Systeme sicher

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat eine ausführliche Studie zu den Schwachpunkten und der Bedrohungslage rund um die gängigsten CMS-Produkte veröffentlicht. Die Studie gibt einen Überblick, was zu berücksichtigen und wie hoch der Aufwand ist, damit die Softwarelösungen sicher bleiben.

Crowd-Kredite (Bild: Shutterstock/Arunas-Gabalis)

Angst vor Kontrollverlust behindert Cloud Computing in Deutschland

“Cloud Computing kommt in Deutschland nicht voran”, bemängelt die Business Software Alliance. Die Nationale Initiative für Informations- und Internet-Sicherheit e.V. (NIFIS) erklärt in ihrer aktuellen Studie ‘IT-Sicherheit und Datenschutz 2013’, warum das so ist. Lösungen sind bereits auf dem Weg.

Unternehmenslösungen sind größeres Risiko als Social Networks

Ein Sicherheitsreport von Palo Alto Networks erkennt am Datenverkehr: Business-Applikationen sind die größten Risiken für Unternehmensnetzwerke. Vor allem Geschäftsanwendungen wie Microsoft SQL-Server oder Microsoft Active Directory zählen zu den größten Sicherheitsgefahren für Firmennetzwerke. Social Networking oder Video- oder Filesharing-Anwendungen sind vergleichsweise harmlos.

IBM-Studie: Social Media nimmt im Geschäftsleben Fahrt auf

In einer Umfrage unter mehr als 1100 “Entscheidern” erkannte Big Blue den Willlen zahlreicher Unternehmen, Millionen in den Wandel zum Social Networking zu investieren. Zwar stelle dies die Firmen vor Herausfordungen, doch letztendlich erführen sie, wie sie Kundennähe, Produktivität und Innovationen steigern könnten.

Chinesen wollen 2013 Chips für 3,38 Milliarden Dollar produzieren

Dass die ehemaligen AMD-Fabriken mit arabischem Geld als Global Foundries einen großen Teil des Halbleitermarktes bedienen und Samsung in Südkorea viele DRAM-Chips und ASICs produziert, ficht Chinesen nicht an: Laut einer aktuellen Studie lassen sie sich den Markt nicht madig machen.

Cisco-Manager zu BYOD-Trend: Europa hinkt weit hinterher

Dave Evans, “Chef-Futurologe” von Cisco, verkündete in einer weltweiten Videokonferenz die Ergebnisse einer Studie zum Thema “Bring your own Device”. Europäer seien im Weltvergleich zu konservativ, was den Einsatz privater Geräte im Beruf angehe.

Datenschutz: Nutzer vertrauen Facebook nicht

Zwar sind nach einer aktuellen Studie auch Google und Amazon nicht so beliebt bei Nutzern, die Wert auf ihre Privatsphäre legen. Die mit persönlichen Angaben im Netz sonst recht freigiebigen US-Amerikaner trauen insbesondere Facebook nicht mehr unbedingt.

Hacker,Laptop

Studie: Schutz vor Cybercrime erheblich teurer als die Schäden

Die Universität von Cambridge hat die direkten und indirekten Kosten für den Schutz vor Online-Kriminalität zusammengerechnet. Sie kommt zum erschreckenden Ergebnis, das die Maßnahmen gegen Angreifer und die Aufräumarbeiten zehnmal so viel kosten, wie der angerichtete Schaden selbst.