IT-News Studie

Botnetz Warnschild (Bild: unbekannt)

Zahl der Zombie-Rechner weiterhin bedrohlich hoch

Das geht aus der Jahresstatistik 2015 des Anti-Botnet-Beratungszentrums Botfrei hervor. Hauptursachen für eine Infektion sind veraltete Betriebssysteme und Browser sowie fehlende Anti-Viren-Software und nicht vorhandene Firewalls. Infizierte PCs lassen sich zum Spamversand und für DDoS-Attacken missbrauchen.

Palo Alto Networks (Bild: Palo Alto Networks)

Hackerangriffe sind weniger rentabel als oft angenommen

Das geht aus einer von Palo Alto Networks beauftragten Studie hervor, für die Angehörige der Hacker-Community befragt wurden. Der Jahresgewinn beträgt im Schnitt weniger als 30.000 Dollar. Die meisten Hacker geben zudem schnell auf, wenn sie nicht an hochwertige Daten gelangen.

Smartphone-ÖPNV (Bild: Shutterstock/William Perugini)

Wie Technik Pendlern künftig den Weg zur Arbeit verschönert

In einer Zukunftsstudie thematisiert das Unternehmen, wie etwa selbstfahrende Autos zukünftig eine effizientere Nutzung der Zeit zwischen Wohnung und Arbeitsplatz ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei 2-in-1-Geräte als mobile Schaltzentrale in Auto oder Zug. Aktuell wünscht sich die Hälfte der befragten Pendler für die Zukunft jedoch lediglich eine stabile Internetverbindung in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Tablet Business (Bild: Shutterstock)

Firmen brauchen neue Regelungen für private und berufliche Aktivitäten

Einer Studie im Auftrag von MobileIron zufolge werden 58 Prozent der Befragten, die Smartphone und Tablet bei der Arbeit einsetzen und dort etwa private Anrufe tätigen, von Gewissensbissen geplagt. Das Unternehmen empfiehlt daher eine Neufassung von Firmenrichtlinien. Aus der Studie geht auch hervor, dass Wearables künftig vermehrt am Arbeitsplatz Einzug halten werden.

Bei dem Verfahren der Forscher aus Saarbrücken werden Bewegungen von Kameras aufgezeichnet und auf die Belastung für den Körper analysiert (Bild: Oliver Dietze).

So belasten Tablet- und Smartphone-Nutzer Muskeln und Gelenke

Informatiker aus Saarbrücken haben ein Verfahren entwickelt, das naturgetreu simuliert, welche Muskeln und Gelenke bei der Nutzung von Mobilgeräten besonders beansprucht werden. Gleichzeitig erfasst es, wie schnell und präzise sich Geräte bedienen lassen. Das Verfahren wird zur CeBIT vorgestellt und ist sowohl für Produktdesigner als auch Arbeitsmediziner interessant.