IT-News Infrastructure

Vergleich von Cloud-Services (Bild: Shutterstock/Epsicons)

Ascamso bietet Plattform zur individuellen Bewertung von Cloud-Diensten

Die gleichnamige Plattform unterstützt Firmen beim Vergleichen und Auswählen eines für sie geeigneten Infrastructure-as-a-Service-Angebots. Dazu nimmt sie anwendungsfallbezogene Messungen und Bewertungen vor, um die Ist-Leistung von IaaS-Diensten greifbar zu machen. Auch die Dienstanbieter selbst sollen davon profitieren.

Server im Rechenzentrum (Bild: Shutterstock/Kjetil Kolbjornsrud)

Dell: Ein Drittel aller Server ist unnötig

Der Hersteller verweist auf eine kürzlich veröffentlichte Studie der Stanford University und der Anthesis Group. Der Energiebedarf dieser Systeme liegt demnach bei weltweit vier Gigawatt. Außerdem beschäftigen sie die IT-Abteilung, belegen unnötig Speicherplatz und verursachen Lizenzkosten.

SuperMUC2_LRZ (Bild: ITespresso)

Supercomputer: Rechenleistung des SuperMUC erhöht sich auf 6,8 Petaflops

Ermöglicht wird die Leistungssteigerung durch 6144 zusätzliche Xeon-E5-Prozessoren. Zwischen 2015 und 2017 belaufen sich die Investitions- und Betriebskosten auf knapp 49 Millionen Euro. Zur erstmaligen Inbetriebnahme am 20. Juli 2012 war der Höchstleistungsrechner mit 3,2 Petaflops Europas schnellster Rechner.

Blizzad Juno (Bild: NASA)

Blizzard Juno auch für Daten deutscher Firmen in der Cloud gefährlich

Die Berichterstattung über den Blizzard Juno konzentriert sich in den Medien auf New York und andere große Städte der US-Ostküste. Aus IT-Sicht könnte aber wesentlich bedeutsamer werden, ob und in welchem Ausmaß er auch North Carolina trifft. Denn dort stehen zahlreiche Rechenzentren, die nicht nur für die USA bedeutsam sind.

Spiceworks 7.2 Network Monitor: Server-Watchlist

SpiceWorks wird um Anwendung zum Netzwerk-Monitoring ergänzt

Der werbefinanzierte SpiceWorks Network Monitor zeigt den aktuellen Zustand und Status der Server und Geräte innerhalb des Unternehmensnetzes. Die kostenlose Anwendung bietet eine Übersicht der Netzwerknutzung und Server-Aktivitäten. Dazu gehören Disk- und CPU-Nutzung, System-Memory, aktive Prozesse und Services sowie andere Infrastrukturinformationen.

Der ThinkServer RD440 von Lenovo bietet Platz für bis zu zwölf 3,5-Zoll-SATA-Festplatten. (Bild: Lenovo)

Lenovo bietet drei Xeon-E5-Server für kleine Unternehmen an

Die ThinkServer RD340 und RD440 sind jeweils mit einem Xeon-E5-2400-v2-Prozessor von Intel ausgestattet. Dieser soll 25 Prozent mehr Leistung bieten, als die Prozessoren in den Vorgängern. In der Minimalausstattung sind beide ab sofort für 1029 Euro verfügbar. Zudem bietet Lenovo den Tower-Server TD340 und die Direct-Attached-Storage-Lösung SA120 an.

Green Mountain Rechenzentrum

Ein grünes Rechenzentrum im ehemaligen NATO-Bunker

Nahe der norwegischen Hafenstadt Stavanger wurde in malerischer Umgebung ein Rechenzentrum in einer früheren NATO-Basis eingerichtet. Die Betreiber werben mit minimalen CO2-Emmissionen sowie geringen und langfristig kalkulierbaren Kosten Das “Green Mountain” genannte Projekt schöpft alle Energie für Strom und Kühlung aus natürlichen Ressourcen.

IT-Ausstattung: HPs Kampf gegen die Komplexität

Flexibilität, verbesserte Performance und einheitliche Bedienoberflächen – mit diesen Vorzügen will HP die IT-Manager von seinem Portfolio für Unternehmenshardware überzeugen. Eine wichtige Rolle spielen Flash-Speicher – und mit CloudOS ein neues Betriebssystem für Cloud Computing.

(SuperMuc /Bild: MMM/LRZ)

Supercomputer: SuperMUC wird auf 6,4 Petaflops ausgebaut

Der Höchstleistungsrechner des Leibniz-Rechenzentrums in Garching bei München soll Anfang 2015 diese Ausbaustufe erreichen. Der Hauptspeicher wird auf 538 Terabyte erweitert. IBM und der Betreiber wollen durch den Ausbau der existierenden Warmwasserkühlung zudem die Energieeffizienz verbessern.

Bewerbungsphase für den Green-IT Best Practice Award 2013 hat begonnen

Der Preis wird dieses Jahr bereits das vierte Mal vergeben. Mit ihm sucht das Netzwerk Green-IT-BB “innovative Konzepte und Lösungen zur Steigerung der Energie- und Ressourceneffizienz”. Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen, Hersteller und Behörden können ihre Bewerbungen bis zum 16. August in drei Kategorien einreichen.

Europas schnellster Computer steht jetzt in Jülich

Im Forschungszentrum Jülich wurde das Juqueen gennante BlueGene/Q-System von IBM offiziell eingeweiht. Es erreicht eine Rechenleistung von bis zu 5,9 Petaflops und verfügt über 393.216 Rechenkerne. Bei Geschwindigkeit und Energieeffizienz belegt es den fünften Platz in den weltweiten Bestenlisten.

HP-Chefin rückt Hardware wieder mehr ins Rampenlicht

Auf der Kundenveranstaltung Discover hat Meg Whitman betont, wie wertvoll Hardware trotz aller Bemühungen im Softwaremarkt Fuß zu fassen, für das Unternehmen ist. Als Beleg führte sie ein neues Business-Ultrabook ins Feld und kündigte an, man wolle bei Druckern künftig Tinte den Vorzug vor Laser geben – auch im Business-Umfeld.

T-Systems baut das größte Rechenzentrum Deutschlands

Die Telekom-Tochter legt heute den Grundstein für ein 150.000-Quadratmeter großes Rechenzentrum. Damit will sie auch den Startschuss für die Technik rund um das sichere Hosting zahlreicher Cloud-Dienste geben. Die kommen dann aus der Nähe von Magdeburg.

Google zeigt eines seiner Rechenzentren bei Street View

Dafür ausgewählt wurde das Rechenzentrum in Lenoir im US-Bundesstaat North Carolina. Auf seiner Website informiert Google allerdings auch über andere Standorte und Techniken. Die Freischaltung des Angebots nutzt der Konzern werbewirksam, um auch noch einmal auf seine Bemühungen um den Datenschutz hinzuweisen.

Nvidia-Lösung verlagert auch die Highend-Grafik in die Cloud

Mit seiner neuen Grafikkarte für Rechenzentren zeigt Nvidia, dass man längst nicht mehr nur für lokale Client-PCs schnelle Grafikhardware baut. Eine Art Fernsteuerungsfunktion spricht die Supercomputing-Grafikkarte im Rechenzentrum an, die so auch auf schwache virtuelle Desktops schnelle Bilder überträgt.

Flash-Speicher feiert 25-jähriges Jubiläum

Der Flash-Speicher feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Die Technologie kommt heute in Smartphones, Tablet-PCs, Notebooks oder auch in Rechenzentren zum Einsatz. Herstellern wie SanDisk ist es gelungen, die Kapazität des Flash-Speichers in den letzten 20 Jahren um das 30.000-fache zu erhöhen.

Apple wehrt sich gegen Greenpeace-Kritik an seinen Rechenzentren

Weil Apple zunächst keine Zahlen nennen wollte, musste Greenpeace schätzen. Apple versucht die Kritik jetzt mit der Nennung von Zahlen zu entkräften. Der IT-Analyst von Greenpeace bemängelt, dass es sich dabei nur um ausgewählte und nicht umfassende Informationen handelt.

Greenpeace kritisiert “dreckige” Cloud-Rechenzentren

Einer Studie der Organisation zufolge geht der Zuwachs im Cloud Computing auf Kosten des Klimas. Die Umweltschützer rügen insbesondere Apple, Amazon und Microsoft, weil sie als große Verbraucher auf Kohle- und Atomstrom setzen. Aber auch bei HP, IBM, Oracle und Salesforce stammt nur einen geringer Anteil des Stroms für Cloud-Rechenzentren aus erneuerbaren Energien.

Intel kündigt PCI-Express-SSDs mit 1 GByte/s Schreibgeschwindigkeit an

Intel hat sein SSD-Portfolio für Rechenzentren um die Serie 910 erweitert. Die Laufwerke nutzen Multi-Level-Cell-NAND-Flash mit 25 Nanometern Strukturbreite und lassen sich via PCI Express 2.0 x8 in bestehende Storage-Serversysteme einbinden. Der Marktstart erfolgt Mitte des Jahres.

Fast eine halbe Million Server treiben Amazons Cloud an

Die Provider und Dienstleister halten sich öffentlich ziemlich bedeckt, wenn es um Größe, Leistungsfähigkeit und Anfälligkeit ihrer Infrastruktur geht. Die Marktforscher von Accenture haben sich Amazons elastische Computercloud näher angeschaut.