IT-News Developer

Minecraft (Bild: Mojang/Microsoft)

Minecraft soll bei Vermittlung von Programmiergrundlagen helfen

Ziel einer Partnerschaft mit der gemeinnützigen Organsiation Code.org ist es, mithilfe des Spiels Minecraft in erster Linie Kindern, aber auch Erwachsenen, Grundlagen der Computerwissenschaft näherzubringen. Die Aktion läuft in der zweiten Dezemberwoche.

Microsoft (Bild: Microsoft)

Rätselraten um Microsofts Toolkit zur Portierung von Android-Apps

Derzeit ist noch unklar, ob das “Projekt Astoria” überhaupt umgesetzt wird. Microsoft hat nur bestätigt, dass die Windows-Brücke für Android-Apps noch nicht fertig ist. Das erforderliche Android-Subsystem hat der Konzern aus den neuesten Previews von Windows 10 Mobile entfernt.

Das KI-Tool erkennt Gesichtsausdrücke und menschliche Emotionen (Bild: Microsoft).

Microsoft stellt Technologie zur Erkennung von Gesichtsausdrücken vor

Das im Rahmen von Microsofts Projekt Oxford entwickelte, cloud-basierende Tool erkennt in seiner derzeit aktuellen Betaversion die acht Gefühlszustände Wut, Verachtung, Furcht, Ekel, Glück, Gleichgültigkeit, Trauer und Überraschung. Microsoft bietet es Entwicklern zur Integration in ihre Anwendungen an.

Fedora 23 (Bild: fedoraproject.org

Fedora 23 soll vor allem mehr Sicherheit bringen

Wie seit Version 21 üblich, liegt auch die aktuelle, finale 23. Ausgabe der Linux-Distribution in Editionen für Server, Cloud und Workstations vor. Sie soll durch die Einführung von Compiler Flags für merh Systemsicherheit sorgen. Außerdem wurden zahlreiche Software-Pakete aktualisiert.

mediatek_linkit (Bild: Mediatek)

Mediatek stellt Starterpaket für das Internet der Dinge vor

Das “Mediatek LinkIt One und Grove” genannte Einsteigerpaket richtet sich an Entwickler, die mithilfe der Amazon Web Services von IoT-Geräten erzeugte Daten in der Cloud speichern, verwalten, anzeigen und analysieren lassen wollen. Das IoT-Paket besteht aus einer Entwicklungsplatine, einem SDK sowie mehreren Sensoren.

Rogue Wave Softwae kauft Zend Technologies (GRafik: Zend Technologies)

Rogue Wave Software kauft PHP-Spezialisten Zend Technologies

Der Käufer bot bislang plattformübergreifende Entwicklerwerkzeuge für C, C++, C# und Java an. Mit dem Kauf, zu dessen finanziellen Details keine Angaben gemacht wurden, weitet er dies nun auf die Bereiche Web- und Mobile aus. Die bisher von Zend verfolgte Open-Source-Strategie soll beibehalten werden.

VR-Kit Micosoft (Bild: Micosoft Russland)

Wettbewerb löst Spekulationen über Cardboard-Konkurrenten von Microsoft aus

Das von Google stammende Cardboard-Konzept eröffnet einen günstigen Weg, Virtual Reality mittels Smartphones zu nutzen. Sie werden dazu einfach in eine Halterung aus Karton gesteckt. Nun scheint bei einem Entwicklerwettbewerb in Russland Microsoft mit einem VR-Kit genannten Bausatz Ähnliches vor zu haben.

code-monitor (Bild: Shutterstock)

HackerOne will neuen Softwarefirmen besseren Umgang mit Sicherheitslücken beibringen

Die Plattform hat sich zum Ziel gesetzt, qualifizierte Sicherheitsforscher mit Soft- und Hardwareanbietern zusammenzubringen. Außerdem werden über HackerOne zahlreiche Prämienprogramme für gefundene Schwachstellen abgewickelt. Das “Vulnerability Coordination Maturity”-Modell soll helfen, die erforderlichen Abläufe zu optimieren.

Micro Bit (Bild: BBC)

BBC zeigt Minicomputer Micro Bit und kündigt Verteilung an Schüler an

Im Oktober soll eine Million davon an Schulkinder in Großbritannien verteilt werden. Die BBC sieht den Microbit ganz klar als Ergänzung zu Kleinstrechnern wie dem Raspberry Pi, nicht als Konkurrenz. Eine spezielle Website wird bei den ersten Schritten mit der Programmierung helfen. Der Verkauf in anderen Ländern startet noch 2015.

Android Developer (Bild: Shutterstock/Palto)

Interesse von Entwicklern an Android für Embedded-Projekte nimmt zu

Das geht aus einer von VIA Technologies durchgeführten Umfrage hervor. 93 Prozent der Teilnehmer wollen demnach aktuell oder künftige ein Embedded-Projekte mit Android umsetzen. Als Einsatzfelder wurden industrielle Automatisierung, Infotainment und Digital Signage besonders oft genannt, als Gründe für Android Touch-Screen-Support, kurze Zeit bis zur Marktreife sowie Anpassbarkeit.

Logo Silverlight und Föash Player (Grafik: Microsoft, Adobe und ITespresso)

Microsoft rät von der Nutzung von Silverlight und Flash ab

Das proprietäre Browser-Plug-in des Softwarekonzerns hat als Medienformat im Internet offenbar ausgedient. Microsoft empfiehlt ebenso, Adobes Flash nicht länger für die Gestaltung von Websites einzusetzen. Anwender sollten statt proprietärer Formate künftig auf HTML5-basierende Spezifikationen zurückgreifen.

Amazon App-Icon (Grafik: Amazon)

Amazon kündigt kostenfreie APIs für seinen Sprachassistenten Alexa an

Damit können Dritte nun die Amazon-Konkurrenz zu Siri und Cortana in ihre Hardware integrieren. Voraussetzung ist neben Lautsprecher und Mikrofon eine Internetverbindung. Denn wie die Wettbewerber greift auch Amazon auf zentrale Rechenpower zurück. Die Developer-Preview soll kommenden Monat erhältlich sein.

winoboard (Bild: Ingenieurbüro Kopp)

Winoboard soll Entwicklung günstiger, WLAN-basierender Geräte für das Internet der Dinge ermöglichen

Dazu integriert der Arduino-kompatible Einplatinencomputer ein WiFi-Modul, dass sich via TCP/IP an das Internet anbinden lässt. Die Entwickler sammeln im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne derzeit Geld für die Plattform, die zum angepeilten Verkaufsstart im September nur 10 Euro kosten soll. Aufgrund ihres niedrigen Energieverbrauchs soll sie sich etwa für Anwendungen zur Steuerung der Heimautomation eignen.

Linux Foundation Logo (Grafik: Linux Foundation)

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich als Linux-Experte zertifizieren zu lassen

Die Nachfrage nach Linux-Experten ist – auch bedingt durch die zunehmende Popularität der Plattform in Firmen – groß. Sorgen, eine Stelle zu finden, haben daher die wenigsten. Im Expertenbeitrag für ITespresso erklärt Amanda McPherson von der Linux Foundation, warum es dennoch wichtig ist, sich als Linux-Experte zertifizieren zu lassen.

Google Logos (Grafik: Google/ITespresso)

Google greift mit Brillo nach dem Internet der Dinge

Eine erste Preview will Google im dritte Quartal dieses Jahres zeigen. Interessierten Entwicklern bietet es aber bereits jetzt Kontaktmöglichkeiten an. Da Brillo auf Basistechnologie von Android aufsetze, stünden ihnen eine breite Palette an Hardware und Chiptechnologie zur Auswahl. Eine Weave genannte Kommunikationsschicht sorgt für den Datenaustausch zwischen Geräten.

Zeta Producer HTML-Assistent (Bild: Zeta Software GmbH)

Homepagebaukasten Zeta Producer 12.5 bringt mehr Funktionen für Entwickler

Der Hersteller hat seinen Webseiten-Editor vor allem um Funktionen für fortgeschrittene Nutzer ergänzt. Die Design-Vorlagen bauen nun auf offenen Standards auf und ermöglichen es damit, Entwicklungen aus anderen Tools zu übernehmen. Widgets für aktive Seitenbestandteile lassen sich nun umprogrammieren.

PingPong-Board (Bild: Round Solutions)

Vielseitig einsetzbare IoT-Plattform PingPong vorgestellt

Entwickler können die Basisplatine beliebig mit Erweiterungskarten bestücken und somit Schnittstellen für zahllose Einsatzszenarien schaffen. Optional bietet PingPong einen eigenen Cloud-Zugang. Das mitgelieferte SDK erlaubt zudem die Anpassung an Anwendungen im Bereich Internet der Dinge und Machine-to-Machine-Kommunikation. Der EVK für das 8,5 mal 5,2 Zentimeter große Board liegt bei 250 Euro.

Salesforce.com Logo (Grafik: Salesforce)

Marktplatz für App-Entwicklung: Salesforce nimmt Heroku Elements in Betrieb

Heroku Elements ist als Marktplatz für App-Komponenten, Tools und Services konzipiert. Es soll Entwicklern helfen, Apps deutlich schneller zu entwickeln. Auch Dienstleistungen und Werkzeuge sollen sie dort finden. Auf dem Marktplatz gibt es freie Basiskomponenten und freie sowie kostenpflichtige Add-ons.

Profitbricks (Bild und Logo Profitbricks)

Profitbricks führt Server-Instanzen und REST-APIs für Devops Central ein

Der Cloud-Services- und Infrastruktur-Anbieter stellt Entwicklern Tools zur Automatisierung der Anwendungsentwicklung für Online-Umgebungen zur Verfügung. Darunter finden sich die SOAP-API und neuerdings die REST-API. Zudem stehen Cloud-Bibliotheken und ein Python Software Development Kit (SDK) bereit.

Digitalocean FRA1 (Bild: Digitalocean)

Digital Ocean eröffnet Rechenzentrum für IaaS in Deutschland

Der Cloud-Infrastruktur-Anbieter Digital Ocean hat ein IaaS-Center in Frankfurt am Main eröffnet. Von anderen Hostern grenzt er sich ab, indem er vor allem Web-Entwickler und Start-ups anspricht. Ein Cloud-Server lasse sich in 55 Sekunden starten, verspricht er.

Bluetooth Developer Studio (Grafik: Bluetooth SIG)

Bluetooth SIG startet Beta des Bluetooth Developer Studios

Mit dem Developer-Kit soll sich die Entwicklungszeit um bis zu 70 Prozent verkürzen lassen. Außerdem soll sich Bluetooth deutlich einfacher in allerlei Geräte integrieren lassen – womit die Bluetooth SIG auf zahlreiche Anwendungen im Bereich Internet der Dinge hofft.

Java Logo (Grafik: Oracle)

HPI kündigt kostenlosen Java-Kurs für jedermann an

Das Hasso-Plattner-Institut startet am 13. April einen weiteren Versuch, Programmierkenntnisse zu verbreiten. Der Kurs wird über die interaktive Bildungsplattform des HPI abgewickelt. Darüber wurde im Herbst 2014 bereits ein Programmierkurs in Python durchgeführt.

Die Microsoft-Manager Terry Myerson (links) und Joe Belfiore haben in San Francisco Windows 10 vorgestellt (Bild: Microsoft).

Microsoft gibt Software Development Kit für Windows 10 frei

Die Visual Studio Tools for Windows 10 Technical Preview erfordern Visual Studio 2015 CTP6. Entwickler müssen darüber hinaus den neuesten Windows-10-Build 10041 installieren. Die Werkzeuge sind zu der Universal-App-Plattform kompatibel, die Microsoft zusammen mit Windows 10 einführt.

Software-Entwicklung (Bild: Shutterstock/isak55)

Crowdfunding: Ulrich Beckert will die Software-Entwicklung revolutionieren

Das niederbayrische Unternehmen Roulio hat große Pläne für die Software-Entwicklung: Seine Idee namens “Native Web” soll mit einer übergreifenden Code-Basis für Web-Applikationen und alle gängigen Betriebssysteme auskommen. Eine Art Browser holt über XML-Beschreibungen die ausführbaren, Hardware-nahen Codes für das jeweilige Gerät.

Soft XPansion PDF SDK (Logo: Soft XPansion)

Soft Xpansion erneuert SDK zum Erstellen und Integrieren von PDF

Das Entwicklerkit rund um den Dokumentenstandard von Adobe geht in die zehnte Runde. Der Bochumer Hersteller hat dafür etwa die Variantenanzahl der Dokumententypen ausgebaut, aus denen heraus ein PDF erzeugt werden kann. Zudem kann der deutsche Rechnungsaustausch-Standard ZugFERD für elektronische Rechnungen integriert werden.

IoT Starter Kit (Bild: ARM)

IBM und ARM stellen Starter-Bausatz für das Internet der Dinge bereit

Das mBed IoT Starter Kit setzt sich aus einer Freescale-Platine mit ARM-M4-Chip sowie einer Sensorensammlung zusammen. Der Bausatz kostet 20 Dollar. Bis zu einer gewissen Volumengrenze ist die Nutzung von IBMs Bluemix-Cloud-Diensten inklusive. Eine schlichte datengenerierende Applikation lässt sich angeblich binnen drei Minuten entwickeln.

Logo Google (Bild: Google)

Google gibt Protokoll SPDY zugunsten von HTTP/2 auf

Chrome 40 kommt in den nächsten Wochen mit Unterstützung von HTTP/2. Das bietet viele der Kernfunktionen von SPDY. Zudem setzt Google künftig auf ALPN statt NPN als TLS-Erweiterung. Der Support für SPDY und NPN läuft Anfang 2016 aus. Allerdings sind Funktionen von SPDY inzwischen längst Teil von HTTP/2.

Filemaker Community (Bild: Filemaker)

Filemaker hat seine Entwickler-Community neu organisiert

Die Apple-Datenbanktochter stellt ihr kostenlose Ressourcen bereit, die beim Erstellen von Business-Lösungen mit Filemaker helfen sollen. Die erzeugten Anwendungen laufen auf iPad, iPhone, Windows, Mac und im Web. Mit der Restrukturierung sollen zusätzliche Anwender für die Plattform gewonnen werden.