IT-News Crowdfunding

Protonet ZOE (Bild: Protonet)

Protonet auch mit Crowdfunding für Smart-Home-Box ZOE erfolgreich

Protonet ZOE integriert sich mit Plattformen anderer Anbieter. Die Box soll aber im Gegensatz zu Amazon Echo oder anderen Ansätzen dafür sorgen, dass Daten lokal statt in der Cloud verarbeitet werden. Das Funding-Ziel wurde kurz nach dem Start der Kampagne bereits um nahezu das Doppelte übertroffen.

In der kleinen, weißen Box arbeitet ein Raspberry Pi 2 als Herz des Passwortmanagers, Apps für Android und iOS sowie Plug-ins für gängige Browser erleichtern die Nutzung (Bild: Vaulteq).

Crowdfunding für Passwortmanager Vaulteq gestartet

Im Gegensatz zu Angeboten wie Lastpass oder Kepass handelt es ich nicht um eine cloud-, sondern eine hardwaresbasierte Lösung. Die kostet voraussichtlich 99 Dollar, für den Fernzugriff fallen, wenn der gewünscht wird, monatlich nochmal 4 Dollar an. Auf Indiegogo sollen 50.000 Dollar als Anschubfinanzierung eingesammelt werden.

eBlocker Logo (Bild: eBlocker)

Privatsphäre-Box eBlocker geht mit Kickstarter-Kampagne in Serienproduktion

Seit Mittwoch kann die Appliance zum anonymen Surfen und gegen unerwünschtes Tracking auf der Crowdfunding-Plattform unterstützt werden. Auch erste Seriengeräte lassen sich schon vorbestellen. Neben der regulären Version eBlocker Pro ist nun erstmals auch der Multi-User-fähige eBlocker Family erhältlich.

Crowdfunding (Bild: Shutterstock /Miriam-Doerr)

Indiegogo ermöglicht nun auch Großkonzernen Crowdfunding-Kampagnen

Mit dem Angebot “Enterprise Crowdfunding” sollen auch etablierte Firmen die Möglichkeit bekommen, für sie ungewöhnliche und neue Projekte ausprobieren zu können. Von der Möglichkeit haben in einer Pilotphase bereits General Electric, Harman International und Hasbro Gebrauch gemacht.

Jolla Sailfish OS (Bild: Jolla)

Jolla: Angeschlagenes Unternehmen kann Tablets nicht an alle Unterstützer ausliefern

Es informierte nach Abschluss seiner Serie-C-Finanzierungsrunde über die erfolgreiche Produktion einer weiteren “kleinen Charge” des mit 1,3 Millionen auf Indiegogo schwarmfinanzierten Tablets. Für leer ausgegangene Unterstützer hat es eine “Überraschung” vorgesehen. Ursprünglich sollten die Tablets im Mai 2015 ausgeliefert werden.

TripRebel (Screenshot: ITespresso)

Reiseportal TripRebel startet Crowdfunding

Besonderheit des Hamburger Anbieters ist es, dass Reisende bei Hotelbuchungen auch nachträglich noch von Preisschwankungen profitieren können. Einige Business Angel und der ProSiebenSat.1 Accelerator haben bereits investiert, nun ist eine Crowdfunding-Kampagne auf Companisto angelaufen.

TOR (Grafik: TOR-Projekt)

TOR startet erste Crowdfunding-Kampagne

Mit ihr will das bislang fast ausschließlich auf Zuwendungen von US-Behörden angewiesene Projekt wahrscheinlich unabhängiger werden. Bereits im Frühjahr waren außerdem Überlegungen angestellt worden, die Entwicklung neuer Angebote durch Crowdfunding zu finanzieren.

PuzzlePhone (Bild: Circular Devices)

Modulares Smartphone PuzzlePhone startet Crowdfunding-Kampagne

Das ab PuzzlePhone ist aus drei Elementen zusammengesetzt, die sich unabhängig voneinander auswechseln lassen. Es verfügt über ein 5 großes Zoll Display und bietet bis zu 64 GByte Speicher. Die Kamera nimmt mit 12 Megapixeln auf. Als Betriebssystem kommt Android zum Einsatz.

Crowdfunding (Bild: Shutterstock /Miriam-Doerr)

Telemedizin-Start-up DocSofort kündigt Crowdfunding-Kampagne an

Sie wird am 1. November bei StartNext beginnen. Das Ziel ist es, 5000 Unterstützer zu gewinnen und damit 700.000 Euro einzunehmen. Das Interesse scheint groß zu sein: Sofort nach der Ankündigung war die Kampagnen-Site auf StartNext wegen der großen Anzahl an Besuchern vorübergehend nicht mehr erreichbar.

eBlocker Appliance (Screenshot: ITespresso)

eBlocker schließt Crowdfunding-Kampagne erfolgreich ab

Das Hamburger Start-up eBlocker hat auf Indiegogo über 77.000 Dollar erhalten. Das Funding-Ziel von 50.000 Dollar wurde damit deutlich übertroffen. Angeboten wird eine frühe Version der Software zum Tracking-Schutz sowie eine Appliance, die diese Aufgabe übernimmt.

Leetchi.com bietet Mikro-Crowdfunding nun auch in Deutschland an

Bisher ging es bei der Plattform in erster Linie darum, unter Freunden, Bekannten oder Kollegen Geld für gemeinsame Anschaffungen oder Aktivitäten einzusammeln. Mit den “öffentlichen Sammelpools” wird das nun auf die breite Öffentlichkeit erweitert. Finanzieren lassen sich so wohl zunächt am ehesten Spendenaktionen und Projekte vor Ort.

Returbo Versandlager (Bild: Companisto/André Glasmacher)

Rücksendungsvermarkter Returbo startet Crowdinvesting-Kampagne

Returbo übernimmt für Online-Händler die Logistik bei Rücksendungen. Damit werden die ein Problem los, das traditionelle ihre Abläufe belastet und oft schwer kalkulierbare Kosten verursacht. Für Verbraucher ist das Berliner Start-up als Adresse für Schnäppchen aus allen möglichen Produktkategorien interessant.

Planetcrowd Logo (Grafik: Earthbook e.V.)

Mit Planetcrowd soll Soziales Netzwerk für gemeinnützige Projekte entstehen

Das erforderliche Geld sammelt der Earthbook e.V. über eine Crowdfunding-Kampagne bei Startnext ein. Planetcrowd soll die Möglichkeit bieten, gemeinnützige Projekte zu präsentieren und sich mit Unterstützern zu vernetzten. Außerdem ist geplant, Marken, Unternehmen und Produkte zu listeen, die zuvor auf Nachhaltigkeit überprüft wurden. Ein Gütesiegel und Rabattcodes runden das Konzept ab.

Crowdfunding (Bild: Shutterstock /Miriam-Doerr)

Kickstarter finanziert Projekte nun auch mit deutscher Version

Gründer können bereits Projekte in deutscher Sprache anlegen. Freigeschaltet werden diese dann am 12. Mai. Finanzieren lassen sie sich in Euro. Damit tritt Kickstarter in die Fußstapfen seines Hauptkonkurrenten Indiegogo, der diese Möglichkeit schon länger bietet. Außerdem macht das US-Angebot damit den zahlreichen deutschen Plattformen verstärkt Konkurrenz.

Chargedoubler mit Smartphone (Bild: WN Products)

Chargedoubler will Ladezeiten von Smartphones halbieren

Eine im Kabel verbaute Logik soll verhindern, dass Rechner Verbindungen über USB aufbauen. Bereits damit soll sich die Ladegeschwindigkeit verdoppeln lassen. Um seine Idee zu finanzieren, nutzt das Münnchner Start-up jetzt die Crowdfunding-Plattform Indiegogo.

Software-Entwicklung (Bild: Shutterstock/isak55)

Crowdfunding: Ulrich Beckert will die Software-Entwicklung revolutionieren

Das niederbayrische Unternehmen Roulio hat große Pläne für die Software-Entwicklung: Seine Idee namens “Native Web” soll mit einer übergreifenden Code-Basis für Web-Applikationen und alle gängigen Betriebssysteme auskommen. Eine Art Browser holt über XML-Beschreibungen die ausführbaren, Hardware-nahen Codes für das jeweilige Gerät.

Lowotec Alice und Bob VPN (Bild: Lowotec)

Deutsches Start-up Lowotec startet Crowdfunding für einfache VPN-Lösung

Sie besteht aus zwei kleinen, “Alice” und “Bob” genannten Boxen. Die werden lediglich im Büro und dann am gewünschten Arbeitsort per Ethernet-Kabel eingesteckt. Anwender können dann auch anderswo so arbeiten, als seien sie im Büro – und zum Beispiel auf alle Laufwerke und Netzwerkressourcen zugreifen.

Kraftwerk_Mobiles_Ladegerät (Bild: eZelleron)

Crowdfunding: Dresdner Start-up knackt mit Ladegerät 1-Million-Dollar-Grenze

Diese Marke hat “Kraftwerk” in der Nacht vom 5. auf den 6. Februar erreicht. Als Funding-Ziel waren urspünglich 500.000 Dollar anvisiert. Das mobile Ladegerät, das Feuerzeug- und Standard-Campinggas auf chemischem Wege in elektrischen Strom umwandelt, kann noch bis 6. März auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziell unterstützt werden.

Die falsche Wutrede des Christian Lindner

Viel Beifall hat der FDP-Vorsitzende für seine spontane Wutrede erhalten. Demnach haben es Start-ups in Deutschland besonders schwer. Wegen der fehlenden Kultur des Scheiterns. Doch hat Lindner wirklich Recht?

Das Brennstoffzellen-Ladegerät Kraftwerk (Bild: eZelleron GmbH)

Crowfunding für neuartiges Ladegerät aus Dresden erfolgreich angelaufen

Das “Kraftwerk” genannte mobile Ladegerät wurde von der Firma eZelleron entwickelt. Das Dresdner Start-up setzt auf Brennstoffzellen-Technologie und verfügt über 27 Patente. Sein Ladegerät wandelt Campinggas beziehungsweise Feuerzeuggas in Strom um und ist so unabhängig von Steckdosen.

Website von Indiegogo Life (Screenshot: ITespresso)

Indiegogo Life bietet kostenlose Plattform für Spendenaktionen

Die bekannte Crowdfunding-Plattform bezeichnet ihren Ableger als Plattform für “persönliches Fundraising”. Sie erhebt dort keine Gebühren und bietet den Service Menschen an, die Geld für sich selbst oder andere sammeln möchten. Bisher waren solche Projekte auf Indiegogo in der Kategorie “Personal Cause” versammelt.

JUSE Aufladehülle (Bild: JUSE)

JUSE kombiniert mit Nanotechnologie Solar-Ladegerät und Smartphone-Hülle

Ein Team aus San Francisco nutzt Nanotechnologie, um herkömmliche Mittel zur Sonnenlichtumwandlung zu ersetzen. Die JUSE genannten Energiespeicher sind Nanobatterien, die Solarzellen sind in der Schutzhülle untergebracht. Bei seiner Crowdfunding-Kampagen über Indiegogo hat das Start-up sein Funding-Ziel bereits erreicht.

Mooltipass Reader (Bild: Mooltipass)

Mooltipass speichert Passwörter zum Mitnehmen

Der Offline-Passwortspeicher sichert Codewörter auf einer Karte. Abgerufen werden sie über ein Lesegerät. Das überträgt sie als würde der Nutzer sie über eine USB-Tastatur eingeben. Aktuell suchen die Entwickler auf Indiegogo Unterstützer für ihr Produkt. Die Hälfte ihrs Funding-Ziels haben sie bereits erreicht.

Motiv aus dem zur Finanzierung des Digital Retro Park verkauften Nerd-Dreams-Kalender 2015 (Bild: A. Schnauss).

Crowdfunding-Kampagne für interaktives Computermuseum angelaufen

Das Projekt Digital Retro Park e.V wird von der durch Kalender und Kartenspiele bekannt gewordenen Gruppe Nerd Dreams verfolgt. Ziel ist ein Retro-Rechner-Museum zum Anfassen. Dazu benötigen sie als Anschubfinanzierung 5000 Euro, über 1300 Euro sind bereits zusammengekommen. Die Kampagne endet am 11. November.

Panono Camera (Bild: Panono)

Wurfkamera Panono kommt im Frühjahr 2015 in den Handel

Den Markteintritt finanziert das Berliner Start-up via Crowdfunding. Interessierte können sich Anteile an Panono kaufen und sich somit am potenziellen Gewinn der Wurfkamera beteiligen. Mit dem frischen Kapital soll unter anderem das internationale Marketing und der Vertrieb finanziert werden.

Sowohl Hardware als auch Software des Matchstick sind Open Source (Bild: Matchstick).

Streaming-Stick Matchstick mit Firefox OS vorgestellt

Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter hat das Projekt sein Finanzierungsziel von 100.000 Dollar innerhalb eines Tages erreicht. Der Streaming-Stick Matchstick soll via WLAN die Übertragung von Filmen, Musik, Apps und Webseiten an einen Fernseher ermöglichen. Er kommt nächstes Jahr für 25 Dollar auf den Markt.

LearnYu kann sich an die Stärken unhd Schwächen des Schülers anpassen. (Bild: LearnYu)

LearnYu passt sich dem Sprachniveau der Schüler an

Das Sprachprogramm für modernes Chinesisch nutzt künstliche Intelligenz, um Aufgaben speziell an jeden Schüler anzupassen. Dabei nimmt LearnYu Rücksicht auf individuelle Schwachpunkte. Auf Indiegogo wollen die Entwickler dafür aktuell 20.000 Dollar sammeln.

Crowdfunding (Bild: Shutterstock /Miriam-Doerr)

Business Angel verteufeln geplante Regulierungen beim Crowdfunding

Das Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND) befürchtet durch einige Regelungen des vom Bundesfinanzministerium vorbereiteten Entwurfes für ein Kleinanlegerschutzgesetz negative Folgen für das Crowdfunding in Deutschland. In diesem Bereich hinke man allerdings ohnehin anderen Ländern schon hinterher. Auch die Höchstgrenzen seien zu niedrig angesetzt.