IT-News Apple

Apple (Bild: Apple)

Update schießt Ethernet-Treiber von iMac und MacBook ab

Offenbar setzt der von Apple im Hintergrund ausgelieferte Patch “031-51913 Incompatible Kernel Extension Configuration Data 3.28.1” den Treiber für den Ethernet-Adapter BMC5701 auf eine Blacklist. Er kann dann nicht mehr ausgeführt werden. Ein fehlerbreinigter Patch steht bereits zum Download bereit.

Firefox-iOS-1 (Bild: Mozilla)

Mozilla erweitert Firefox 2.0 für iOS um 3D-Touch

Nachdem sie fest auf das App-Icon gedrückt haben, sind Nutzer eines iPhone 6S oder 6S Plus in der Lage, schnell neue Tabs oder das zuletzt genutzte Lesezeichen zu öffnen. Überdies bringt das Update Verbesserungen für die Suche und den Passwortmanager.

Apple (Bild: Apple)

Apple muss auch USB-C-Ladekabel zurückrufen

Sie zählten zum Lieferumfang der bis Juni 2015 ausgelieferten MacBooks. Davon betroffene Geräte werden gegebenenfalls überhaupt nicht oder nur sporadisch aufgeladen. Defekte Ladekabel werden von Apple noch bis Juni 2018 ausgetauscht.

Frau mit Smartphone (Bild: Shutterstock/PathDoc)

Bestimmtes Datum macht iPhones möglicherweise unbrauchbar

Dabei kann es sich aber auch um ein anderes iOS-Gerät mit 64-Bit-Chip handeln, etwa ein iPad oder iPod sowie alle iPhones ab Modell 5S. Wer das Datum darauf manuell auf den 1. Januar 1970 festlegt, landet womöglich in einer Endlos-Bootschleife. Eine Lösung des Problems ist bislang nicht in Sicht.

Mac-App-Store (Screenshot: ZDNet)

Vielzahl an Mac-Apps ist verwundbar für Man-in-the-Middle-Attacken

Ein Angreifer könnte hierzu Schwachstellen im Framework Sparkle ausnutzen, über das viele Apps Aktualisierungen beziehen. Die dafür aufgebaute HTTP-Verbindung ist unverschlüsselt, sodass Kriminelle den Datenstrom theoretisch abgreifen und abändern können. Ein Fix von Sparkle steht parat.

Patente (Bild: Shutterstock / Olivier-Le-Moal)

Apple geht gegen Schadersatzzahlung an VirnetX vor

Es will Verfahrensfehler geltend machen und den Prozess sowie das daraus resultierende Gerichtsurteil damit für ungültig erklären lassen. Grund sind nicht von der Beweislage abgedeckte Argumente der VirnetX-Anwälte in deren Abschlussplädoyer. Auch Zeugenaussagen seien “eklatant falsch dargestellt” worden.

iphone-touch-id (Bild: iFixit)

Apple sperrt iPhones nach unautorisierten Touch-ID-Reparaturen

Der Fehlercode 53, der nach einem Upgrade auf iOS 9 auftaucht, weist laut Apple auf eine “Sicherheitsfunktion” hin. Sie soll verhindern, dass der Touch-ID-Sensor manipuliert wird. Nutzer benötigen ein neues iPhone, wenn sie den Sensor nicht von durch Apple autorisierte Werkstätten austauschen lassen.

apple-zentrale-logo-640 (Bild: Apple)

Prominente Kritik an der Qualität von iOS-Apps

Konkret bemängelt der eigentlich als Apple-Fan geltende amerikanische Kolumnist Walter Mossberg Qualitätsdefizite bei Apple-Anwendungen wie iTunes, Mail, iCloud und der OS-X-App Fotos. iTunes ist ihm zufolge zum Beispiel zu langsam und mit zu vielen Funktionen überfrachtet. Die meisten Probleme habe jedoch iCloud.

Apple Zentrale (Bild: News.com)

Stromschlaggefahr: Apple ruft in Europa Netzteilstecker zurück

Betroffen sind dem Hersteller zufolge Netzteilstecker, die zwischen 2003 und 2015 mit Mac-Produkten und einigen iOS-Geräten oder zusammen mit dem Reise-Adapter-Kit ausgeliefert wurden. Bei ihnen können die Stifte abbrechen. Deren Besitzern können sie nun entweder im Apple-Geschäft gegen neue austauschen oder online ersatz anfordern.

iOS9 (Bild: Apple)

Apple beseitigt schwerwiegende Schwachstellen in iOS 9 und OS X

Insgesamt schließt das Update auf iOS 9.2.1 13 Sicherheitslücken. Gegebenenfalls ermöglichen sie unter anderem das Einschleusen und Ausführen von Schadcode auf betroffenen Systemen. OS X 10.11.3 El Capitan beinhaltet derweil Fehlerkorrekturen für 9 Schwachstellen.

encryption-schloss-code-sicherheit (Bild: Shutterstock / photobank.kiev.ua)

Apple bekommt Gatekeeper-Lücke nicht in den Griff

Es handelt sich bereits um den zweiten Versuch. Die Mitte 2015 identifizierte Anfälligkeit konnte schon zuvor durch einen schlichten Exploit überlistet werden. Der wie ein Torwächter fungierende Malwareschutz von OS X ist nach wie vor leicht auszuhebeln, sagt der Entdecker der Lücke. Apple stellt nun eine umfassende Lösung in Aussicht.

Security (Bild: Shutterstock/voyager624)

CVE-Statistik: Mac OS X enthielt 2015 die meisten Lücken

Das Apple-OS ist führend in der 384 Einträge umfassenden Statistik. Auf den Plätzen folgen iOS und Adobe Flash Player. Die Zahl der offiziell erfassten Lücken hat sich zudem deutlich erhöht. Es wird aber kritisiert, dass alle OS-X-Versionen in der Liste zusammengefasst sind, während die verschiedenen Windows-Versionen einzeln aufgeführt werden.

iPhone6s (Screenshot: Übergizmo)

Urheberrechtsabgaben: Apple hebt Preise für iPhones und iPads an

Sie erhöhen sich um 5,95 respektive 8,33 Euro. Der Preisaufschlag stimmt mit den im Dezember vereinbarten urheberrechtlichen Abgaben zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer überein. Manche Einzelhändler wollen die Gebühr jedoch nicht an ihre Kunden weitergeben.

iOS9 (Bild: Apple)

iOS-Update für iPhone 4S: Sammelklage gegen Apple eingereicht

Als Kläger für sich und mehr als 100 weitere Betroffene versicherte Chaim Lerman aus Brooklyn, dass ein iPhone 4S mit iOS 9 im Alltag nicht mehr sinnvoll benutzbar sei. Apple aber habe iOS 9 öffentlich explizit als kompatibel zum iPhone 4S dargestellt und es versäumt, Nutzer vor den erheblichen Auswirkungen auf die Performance zu warnen.

apple_iphone-6s-plus (Bild: Apple)

Apple will iPhones ab 2018 offenbar mit OLED-Screens versehen

Angeblich hat LG Display schon damit begonnen, seine Fertigungskapazitäten auszudehnen. Als zweiter potenzieller Lieferant wird Samsung genannt. Apples Bedarf für die vorgesehenen Aktivmatrix-OLED-Displays wird auf über 200 Millionen OLED-Panels pro Jahr geschätzt.

Apple beginnt mit Verkauf des iPad Pro ab 899 Euro aufwärts

Es ist ab 11. November bestellbar. Die günstigste Ausführung ist die WLAN-Version mit 32 GByte Speicher. Das bestausgestattete Modell des iPad Pro mit 128 GByte und LTE-Modul kostet 1229 Euro. Der 109 Euro teure Apple Pencil, das Smart Keyboard für 179 Euro sowie mehrere Schutzhüllen werden zudem zu Preisen zwischen 69 und 89 Euro als Zubehör angeboten.

iPhone mit TouchID (Bild: Apple)

Apple denkt über Panik-Button beim iPhone nach

Der Konzern hat einen Patentantrag eingericht, der solch einen Knopf beschreibt. Wird er betätigt, könnte automatisch ein Notruf abgesetzt werden. Auch die Sperrung privater Daten und die Übermittlung der aufgrund des Knopfdrucks aufgenommenen Bild- und Tonaufnahmen an die Polizei ist angedacht.

Siri wirbt aggressiv für Apple Music (Bild: Apple)

Siri beantwortet bestimmte Fragen nur Abonnenten von Apple Music

Wer zum Beispiel in den USA nach den aktuellen Top-Songs der US-Charts fragt, wird von Apples Sprachassistenten mit dem Hinweis abgespeist, dass er offenbar nicht Nutzer von Apples Streaming-Dienst ist. In Deutschland scheint das (noch) nicht der Fall zu sein.

Apple Zentrale (Bild: News.com)

US-Justizministerium: Apple redet sich bei Entschlüsselung von iPhones heraus

Der Hersteller hatte erklärt, er könne auf Nutzerdaten bei iPhones mit der aktuellen iOS-Version überhaupt nicht zugreifen, bei älteren fürchtet er eine Flut von Anfragen zur Entschlüsselung von iPhones und Imageverlust. Das Ministerium erwiderte nun, Apple müsse der Aufforderung nachkommen, da das Betriebssystem lediglich lizenziert, aber nicht verkauft wird.

iPhone 6s (Bild: Apple)

Apple-Patent könnte künftig Display-Brüche vermeiden

Der Konzern aus Cupertino beschreibt in einem kürzlich bekannt gewordenen Patent eine neuartige Technik, der zufolge beim Herunterfallen des iPhones kleine Stoßdämpfer ausgefahren werden, um den Sturz abzufangen. Sensoren wie das Gyroskop oder auch die Kamera sollen helfen, einen Sturz zu erkennen.

iOS9 (Bild: Apple)

Apple behebt mit iOS 9.1 Jailbreak-Schwachstelle

Insgesamt umfasst die Aktualisierung Patches für 49 Lücken. Unter anderem ermöglichen diese das Ausführen von Schadcode mit Kernel-Rechten. Die jüngste Version des Mobil-OS liefert aber auch Bugfixes, Leistungsverbesserungen sowie über 150 neue Emoji.

Apple (Bild: Apple)

Apple löscht über 250 Spionage-Apps aus seinem App Store

Die betroffenen Anwendungen setzen ein Werbe-SDK des chinesischen Anbieters Youmi ein. Unter anderem erfasst dieses die Apple-ID samt der damit verknüpften E-Mail-Adresse. Zudem erstellt es eine Liste aller installierten Apps. Offensichtlich wussten viele Entwickler nichts von den Spionagefunktionen des SDK.

iOS9 (Bild: Apple)

Apple liefert erste Fehlerkorrekturen für iOS 9 aus

Mit der aktuellen Version iOS 9.0.1 korrigiert Apple den “Slide to Upgrade”-Fehler. Gegebenenfalls müssen Betroffene ihr Gerät dennoch auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Die Aktualisierung korrigiert zudem ein Problem mit manuell durchgeführten APN-Einstellungen.

iOS9 (Bild: Apple)

Peace: iOS-Entwickler stoppt Werbeblocker

36 Stunden zuvor hatte sich Marco Arments Adblocker noch als umsatzstärkste App im App Store entpuppt. Hinter der Werbe-Blockade sieht der bekannte Softwareentwickler mittlerweile einen Krieg der Technikunternehmen. The-Verge-Chefredakteur Nilay Patel beschuldigt Apple unter anderem dafür, Werbeblocker als Kampfmittel gegen Google zu nutzen.

Malware Trojaner Virus (Bild: Shutterstock/Blue Island)

XcodeGhost: Zahlreiche iOS-Apps mit Schadsoftware infiziert

Die Malware startet ihren Verbreitungsweg mit einer modifizierten Variante von Apples Entwicklungsumgebung Xcode. Damit erstellte iOS-Apps werden verseucht und gelangen schließlich in Apples offiziellen App Store. Betroffen sind auch weltweit eingesetzte Programme wie Tencents Messenger WeChat sowie der Visitenkarten-Scanner CamCard.

iOS9 (Bild: Apple)

Update auf iOS 9 verursacht Probleme

In Sozialen Netzen beklagen Anwender Probleme mit Abstürzen, die während der und durch die Aktualisierung auftreten und das iOS-Gerät unbrauchbar machen. Dem sollen überlastete Update-Server zugrunde liegen. Binnen 24 Stunden nach der Freigabe erzielt iOS 9 daher einen vergleichsweise geringen Anteil von rund 12 Prozent.

Patentstreit_Apple gegen Samsung-Bild: CNET

Patentstreit: Apple hätte Verkaufsverbot für Samsungs Smartphones erwirken dürfen

Eine einstweilige Verfügung gegen die Koreaner hatte das Gericht in erster Instanz unrechtmäßig abgelehnt. Das Berufungsgericht gibt den Fall nun an das zuständige Bezirksgericht zurück. Unter anderem basiert die Entscheidung auf dem Verstoß gegen das hierzulande mittlerweile ungültige Slide-to-Unlock-Patent. Der Vorsitzende Richter übt massive Kritik an dem Urteil.