IT-News 3D-Drucker

Den da Vinci miniMaker von XYZPrinting gibt es demnächst für 289 Euro auch beim Spielwarenhändler Toys R Us (Bild: XYZPrinting)

Toys R Us steigt in die Vermarktung von 3D-Druckern ein

Toys R Us wird im Rahmen der Partnerschaft mit XYZprinting eine Produktreihe mit “familienfreundlichen” 3D-Druckern anbieten. Die zunächst drei Modelle über den Spielwarenhändler vermarkteten Modelle kosten zwischen 289 und 499 Euro.

Einsteiger-3D-Drucker (Bild: XYZPrinting)

XYZprinting stellt Einsteigergeräte für 3D-Druck und tragbaren 3D-Scanner vor

Beide 3D-Drucker werden komplett montiert und mit den gesamten Bauraum umschließendem Gehäuse geliefert. Der “Da Vinci Junior 1.0 Wifi” mit WLAN kostet 499 Euro, der “Da Vinci 1.0 Pro” 799 Euro. Letzterer kann durch ein Laser-Gravurgerät ergänzt werden. Außerdem ist nun für 199 Euro ein Handheld-3D-Scanner im Angebot.

Kleinstes Farbbild der Welt (Bild: ETH Zürich)

Schweizer Forscher drucken kleinstes Farbbild der Welt

Forscher der ETH Zürich und des aus der Hochschule hervorgegangenen Unternehmens Scrona haben eine neue 3D-Nanodruck-Technologie entwickelt. Damit druckten sie jetzt das bislang kleinste Inkjet-Farbbild der Welt. Es zeigt auf 0,0092 Quadratmillimetern drei Clownsfische.

BigRep: Stuhl aus dem 3D-Drucker (Bild: BigRep)

3D-Drucker: BigRep schließt Finanzierungsrunde über 7 Millionen Euro ab

Das Berliner Unternehmen hat sich – wie der Name schon verrät – auf 3D-Drucker für großformatige Objekte spezialisiert. Die nun auch von der Koehler-Gruppe und der Venture-Capital-Gesellschaft b-to-v stammende Kapitalspritze soll für Forschung und Entwicklung sowie eine stärkere internationale Ausrichtung und den Aufbau des Vertriebs aufgewendet werden.

3D-Drucker Ricoh AM S5500P (Bild: Ricoh)

Ricoh stellt ersten eigenen 3D-Drucker vor

Der Ricoh AM S5500P wird diesen Monat auf der Messe Formnext in Frankfurt am Main gezeigt. Mit der Markteinführung in Europa kann Mitte 2016 gerechnet werden. Bisher war Ricoh beim 3D-Druck hierzulande vor allem als als Vertriebspartner des niederländischen Herstellers Leapfrog aktiv.

3DSystems Projet 3500 HD Max (Bild: Canon)

Canon vertreibt ab Januar auch 3D-Drucker

Es greift dabei auf die Geräte von 3D Systems zurück. Eine vergleichbare Vereinbarung hat Canon dieses Jahr bereits in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Skandinavien umgesetzt. In Deutschland übernimmt es Vermarktung, Support und Service für 3D-Drucker von 3D Systems ab 2016.

3D-Drucker (Bild: Stratasys)

Betreibermodelle sollen 3D-Drucker für kleine Firmen bezahlbar machen

3D-Drucker für den Heimgebrauch sind inzwischen schon als günstige Bausätze zu haben. Geräte für den professionellen Einsatz kosten dagegen immer noch viel. Eine Alternative zum Kauf wäre die Miete. Ob das funktioniert, prüfen jetzt Forscher aus Hannover und Stuttgart in einem gemeinsamen Projekt.

Microsoft MobileFusion (Screenshot: ITespresso)

Microsoft arbeitet an 3D-Scan-App für alle Smartphones

Die MobileFusion genannte Software kommt mit der Hardware des Smartphones aus. Sie berechnet das 3D-Modell aus einer Reihe von Fotos. Es kann danach an einen 3D-Drucker übermittelt werden. Noch steckt das Projekt allerdings in einer frühen Pilotphase.

M3D 3D-Drucker (Bild: M3D)

3D-Drucker erobern 2015 als Weihnachtsgeschenk den Massenmarkt

Auf der diesjährigen CeBIT wurden viele Anwendungen und Lösungen zum 3D-Druck präsentiert. Auch und gerade im Start-up-Umfeld entstehen durch neue technologische Möglichkeiten interessante Ideen. Unternehmensberater Markus Heinen von EY prognostiziert dem Segment nicht zuletzt daher 2015 den Durchbruch.

Leapfrog Creatr HS 3D-Drucker (Bild: Leapfrog 3D-Printers)

Ricoh bietet künftig 3D-Drucker von Leapfrog an

Der japanische Konzern ist ab sofort in Europa offizieller Wiederverkäufer des Creatr HS und weiterer 3D-Drucker des niederländischen Unternehmens Leapfrog. Als solcher wird Ricoh auch Support für die 3D-Drucker von Leapfrog anbieten. Dazu gehört auch die Möglichkeit, 3D-Drucker in Verträge über Druckdienstleistungen aufzunehmen.

IT Innovation Readiness Index 2014 (Bild: PAC)

Mittelständische Fertigungsindustrie erkennt Bedeutung des 3D-Drucks

23 Prozent der Fertiger in Deutschland sind sich mittlerweile des Potenzial des 3D-Druckens bewusst, so das Ergebnis einer Studie des Dienstleisters Freudenberg IT. Die Zukunft gehöre den verteilten “Microfactories” statt großen Herstellungsbetrieben. Fehlende Teile könnten die Produktion dann nicht mehr zum Erliegen bringen: Sie liegen ja nur “einen Druckjob entfernt”.

PLA-HT-Druck (Bild: Multec)

Multec liefert hitzebeständiges Material für den 3D-Druck

Um den dreidimensionalen Druck fehlerärmer zu machen, liefert Multec ein neues Filament. Das PLA-HT-Material weist eine höhere Schlagfestigkeit als ABS auf, trocknet sehr schnell und bleibt bei Temperaturen bis 90 Grad belastbar. Die Druckmodelle werden dadurch exakter.

Staramba 3D LinkinPark (Screenshot: ITespresso)

Promi-Start-up Staramba sichert sich rund 1,4 Millionen Euro

Das im Dezember 2013 gegründete Unternehmen ist darauf spezialisiert, per Photogrammetrie 3D-Daten von Prominenten einzuscannen, um daraus unter anderem per 3D-Druck originalgetreue Figuren fürs Merchandising herzustellen. Einige deutsche Sportler, die schon in der Seed-Runde rund 500.000 Euro in Staramba investierten, unterstützen das Start-up auch in der zweiten Finanzierungsrunde.

Logo Gartner (Bild: Gartner)

Hohe Anfangskosten schrecken von Einführung von 3D-Druck ab

Die hohen Anfangskosten sind in 60 Prozent der Unternehmen der Grund, warum sich die Einführung von 3D-Druck verzögert. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Gartner. Demnach sehen aber Erstanwender klare Vorteile in der Technologie.

Euronics Doob 3D-Figuren (Bild: Euronics)

Euronics stellt erste Ganzkörperscanner der Doob AG auf

Sie werden derzeit in den Märkten in Bensheim und Biberach aufgebaut und sollen am 6. Dezember in Betrieb genommen werden. Kunden können sich dort dann scannen und als zwischen 10 und 35 Zentimeter große Figur im 3D-Drucker “doubeln” lassen.

Tchibo verkauft 3D-Drucker Up! Mini PP3DP. (Bild: Tchibo)

Tchibo verkauft 3D-Drucker für 499 Euro

3D-Drucken für Jedermann: Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft nimmt Tchibo den 3D-Drucker Up! Mini PP3DP ins Sortiment. Das Gerät ist ab sofort online bestellbar. Als Druckmaterial kommt ABS- und PLA-Kunststoff zum Einsatz.

Shapify Booth (Bild: Artec Group)

Artec stellt 3D-Ganzkörperscanner Shapify Booth vor

Der Anbieter aus Luxemburg hat bisher vor allem mit mobilen 3D-Scannern auf sich aufmerksam gemacht. Mit der Shapify Booth sollen sich hochauflösende Körperscans binnen 12 Sekunden erstellen lassen. Aus dem Scan lassen sich dann individuelle Ministatuen herstellen. Eine britische Supermarktkette bietet das bereits an.

Da Vinci 1.0 AiO (Bild: Xyzprinting)

XYZ Printing kombiniert 3D-Drucker und 3D-Scanner in einem Gerät

Auf der Euromold 2014 in Frankfurt zeigt der Hersteller einen 3D-Drucker und All-in-One 3D-Scanner. Das Kombisystem “Da Vinci 1.0 AiO” wird für 599 Euro als preiswerter 3D-Kopierer vermarktet. Er benötigt einige Minuten für den dreidimensionalen Scan, bevor er mit dem Druck beginnt.

hp-multi-jet-fusion

HP präsentiert 3D-Drucktechnik Multi Jet Fusion

Durch sie soll der 3D-Druck um den Faktor zehn beschleunigt werden. HP will damit auch die Druckkosten reduzieren und die Druckgenauigkeit verbessern. Erste Geräte mit der neuen Technologie kommen jedoch nicht vor 2016 auf den Markt. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen aktuell an 3D-Farbdruckern.

3D-Druck mit Multirap-Duo-Pro

Gartner hebt Prognose zum Markt für 3D-Drucker für 2015 wieder an

Die wechselnden Voraussagen für den Markt des dreidimensionalen Drucks weichen einem optimistischem aber realistischen Bild. Demnach boomt nicht nur der Verkauf, sondern auch die Entwicklung proprietärer Lösungen. Einfache Nutzung und günstiger Preis sollen den Mythos offener Standards zunichte machen.

Business- Doobs

Doob startet Serienproduktion eines 3D-Körperscanners

Der Dienstleister um den dreidimensionalen Scan und Druck produziert seine Technik nun im eigenen Haus und liefert sie an Partner. Die sollen dann in unterschiedlichen Städten die Massenproduktion von 3D-Objekten anbieten. Der “Dooblicator” genannte 3D-Scanner enthält viele Fotoapparate und liefert aus den aus zahlreichen Blickwinkeln aufgenommenen Bildern schnell 3D-Daten.

iGo3D eröffnet Geschäft für 3D-Druck in Stuttgart. (Bild: iGo3D)

iGo3D eröffnet 3D-Druck-Geschäfte in Stuttgart und Frankfurt

Das deutsche Start-up betreibt seit August 2013 einen Concept-Store in Oldenburg. Die zwei neuen Läden sollen den Beginn einer 3D-Druck-Franchisekette markieren. In den Märkten sollen neben Druckern auch Scanner, Materialien, Software und Zubehör verkauft werden.

iRapid White (Bild: iRapid)

iRapid präsentiert 3D-Drucker für zweifarbige Objekte

Der iRapid White ist mit zwei Düsen ausgestattet und kann Objekte mit zwei Farben herstellen. Das Gerät verfügt zudem über ein grafikfähiges Display und kann mit wasserlöslichem Druckmaterial arbeiten. Der Verkaufspreis liegt bei 1499 Euro.

3D Hubs Logo

3D Hubs schließt Finanzierungsrunde über 4,5 Millionen Dollar ab

Das in den Niederlanden gegründete Unternehmen vermittelt auf seiner Webplattform am 3D-Druck-Interessierte mit Besitzern von 3D-Druckern. Derzeit haben über 7000 Drucker-Besitzer ihre Geräte dort registriert. Das neue Kapital soll vor allem zum Ausbau des Geschäfts in den USA verwendet werden.

xyzprinting_3D

XYZprinting präsentiert 3D-Drucker für unter 600 Euro

Er bringt einige Tausend 3D-Modellvorlagen mit, die in einer Cloud-Datenbank gespeichert sind. Neu im Portfolio des Anbieters ist zudem eine Kombination aus 3D-Scanner und 3D-Drucker, die auf Knopfdruck 3D-Kopien von Objekten anfertigt. Beide Produkte werden auf der IFA präsentiert.

Verbatim bietet nun auch Verbrauchsmaterial für 3D-Drucker an (Bild: Verbatim)

Verbatim bietet nun auch Verbrauchsmaterial für 3D-Drucker an

Präsentiert wird die Palette an PLA- und ABS-Kunststoff-Filamenten auf der IFA Anfang September in Berlin. Dann startet auch der Verkauf in Deutschland. Hergestellt werden die Filamente von der Verbatim-Mutter Mitsubishi Chemical Holdings in Japan.

The Micro M3D 3D-Drucker (Bild: M3D)

Gartner schraubt Erwartungen an 3D-Drucker herunter

Die Marktforscher unterscheiden deutlich zwischen professionellem 3D-Druck und dem Einsatz im privaten Umfeld. Sie haben sieben unterschiedliche technologische Ansätze herausgearbeitet. Firmen empfehlen sie vor dem Einsatz zu überprüfen, welche Ansprüche sie an das Druckerzeugnis stellen.