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HPs Chromebook 14 kommt im Dezember für 330 Euro

Das Basismodell ist mit 4 GByte Arbeitsspeicher, 16 GByte großer SSD, drei USB-Ports und HDMI ausgerüstet. Sein 14-Zoll-Display löst 1366 mal 768 Bildpunkte auf. Es basiert auf Intels Haswell-Architektur. Auch eine LTE-Variante ist geplant.

Google-Saturn-Stand

Google richtet Shop-in-Shop bei Saturn in Hamburg ein

In Hamburg wurde nun ein Google Shop-in-Shop eröffnet. Er befindet sich in der Saturn-Filiale in der Mönckebergstraße. Zumindest vorerst bleibt er wohl ein Einzelfall – konkrete Pläne für weitere Ladenflächen hat Google derzeit nicht.

Bisher noch namenloses neues Acer-Chromebook (Bild: via Google)

Vier Chromebooks mit Haswell-Prozessor angekündigt

Allerdings kommt nicht die komplette Haswell-Architektur bei den verwendeten Celeron- und Pentium-Chips zum Einsatz. Sie sollen immerhin eine Laufzeit von neun Stunden ermöglichen. Die Gerätehersteller werden Acer, Asus, Hewlett-Packard und Toshiba sein.

Microsofts Nokia-Kauf kommt möglicherweise Chrome OS zugute

Das zunehmende Engagement von Microsoft im Hardwaregeschäft – nach Surface-Tablets nun auch Handys – verängstigt taiwanische Hersteller. Das könnte zu einem Aufschwung für Chrome OS führen, meint Branchensprachrohr Digitimes. Asus kündigte diese Woche tatsächlich die Produktion eines Chromebooks an.

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Pavilion 14: HP stellt sein erstes Chromebook vor

Die Erfahrungen mit Ultrabooks und mit Cloud Computing hat Hewlett-Packard in ein Notebook mit Googles Betriebssystem ChromeOS gegossen. Der interne Speicher ist mit einer 16 GByte großen SSD knapp bemessen – dafür gehört eine kostenlose Zweijahreslizenz für 100 GByte Speicher in Google Drive zum Lieferumfang. Die weiteren Bestandteile könnten sich auch in jedem Windows-Rechner finden.

Chromebook Pixel mit LTE kommt ohne Support für 3G-Netze

Im Gegensatz zu den meisten anderen 4G-Geräten unterstützt Googles Chromebook Pixel mit LTE den Wechsel zur langsameren 3G-Technik nicht. Es fehlt schlicht und einfach ein UMTS-Chip. Ohne LTE-Netz sind Anwender darauf angewiesen, ein WLAN zu finden.

Test: Samsung Chromebook Serie 3 (XE30C12)

Als praktisches kleines Surf-Notebook ist Samsungs ChromeOS-Rechner vorgesehen – im Grunde also nur ein Browser mit Mini-Notebook drumherum, dafür aber recht preiswert. Wir haben uns das kleine, leichte und handliche Gerät näher angesehen.

Google stellt mit Pixel sein erstes eigenes Chromebook vor

Es besitzt einen 12,85 großen Zoll Touchscreen mit einer Auflösung von 2560 mal 1700 Pixeln. Das Chromebook Pixel wird von einem Dual-Core-Prozessor Core i5 mit 1,8 GHz angetrieben, dem 4 GByte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Es soll stolze 1300 Dollar kosten, mit LTE sogar noch einmal 200 Dollar mehr.

Google wettet auf Chrome OS

Die Belohnungen, die sich Sicherheitsspezialisten für das Auffinden von Lücken in Browsern und Betriebssystemen verdienen können, steigen rasch an. Besonders großzügig ist dabei Google – insbesondere beim kaum verbreiteten Chrome OS. Achim Kraus von Palo Alto Networks hat sich für ITespresso Gedanken darüber gemacht.

Chrome OS: Google lobt Millionenbetrag für Hacker aus

Die Teilnehmer des Hackerwettbewerbs Pwn2Own vom 6. bis 8. März in Vancouver können sich nicht nur am Browser Chrome versuchen, sondern auch am Betriebssystem Chrome OS. Geknackt werden soll ein Samsung-Chromebook der Serie 5 550 mit aktueller Software. Es locken Preisgelder von über 3 Millionen Dollar.

Acer-Chef schimpft über Windows 8 und lobt Chrome OS

Acer-Präsident Jim Wong hat in aktuellen Interviews seine schon früher an Microsoft geäußerte Kritik noch einmal erneuert: Gegenüber der Wirtschaftswoche bezeichnete er Windows 8 als “zu kompliziert”. Und im Gespräch mit Bloomberg lobt der Acer-Chef die Qualitäten von Googles Chrome OS.

Details zu erstem Chromebook von HP durchgesickert

Das Pavilion-Modell soll mit einem 14-Zoll-Display kommen. Bisherige Chromebooks besaßen nur ein 11,6-Zoll-Display. Bei Prozessor und Speicherausstattung unterscheidet es sich dagegen nicht von der kleineren Konkurrenz. Das Gerät wird HP voraussichtlich Mitte Februar offiziell vorstellen.

Hersteller auch für die zweite Chromebook-Generation skeptisch

Die Verkäufe der Google-Chromebooks werden ziemlich begrenzt sein, obwohl Samsung und Acer interessante neue Geräte auf den Markt gebracht und sogar die Preise gesenkt haben. Das zumindest meinen die taiwanischen Marktbeobachter von Digitimes, nachdem sie verhaltene Aussagen der Anbieter vernahmen.

Google und Samsung bringen Chromebook für 249 Dollar

Der tragbare Rechner, den Samsung unter dem Google-Markennamen veröffentlicht, ist mit einem ARM-Prozessor und einem 11,6-Zoll-Display ausgestattet. Diesmal wollen die Partner ihr Cloud-optimiertes Notebook wesentlich aggressiver vermarkten als die eher untergegangene vorherige Generation.

Google bietet Chromebooks nun auch zur Miete an

Das Geschäft wird in den USA über den Partner CIT abgewickelt. Der Mietvertrag ist auf drei Jahre angelegt, kann aber monatlich gekündigt werden. Der Mietpreis beginnt bei 30 Dollar pro Monat, verringert sich aber im Lauf der Zeit. In Deutschland hält sich der Suchkonzern derzeit noch zurück.

Ende für Chromebooks? HTC und Asus lassen Google im Stich

Google hatte erst kürzlich die nächste Generation seiner Chromebook-Pläne vorgestellt, an der Entwicklung waren die Hersteller Asus, HTC und Samsung beteiligt. Doch da sich die erste Generation so schlecht verkaufte, klinken sich nun zwei der Unternehmen aus.

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Wohin will Google mit seinem Chrome-OS wirklich?

Die Entwicklung des Cloud-Betriebssystems zieht sich, und Versuche, es zusammen mit Hardwareherstellern zum erfolgreichen Produkt zu machen, stoßen bislang nicht gerade auf großes Interesse bei den Käufern. Dennoch experimentiert Google weiter, nun auch gemeinsam mit dem Partner Sony. Die Bemühungen sind nicht umsonst: Möglicherweise tröpfeln sie als einzelne Funktionen in andere Produkte ein.

Die Preise für Googles Chromebooks fallen

Einst preschte Google voran mit den Plänen für die Internet-zentrierten Geräte, und einige Hersteller bauten tatsächlich den »Cloud-PC« mit Googles CromeOS. Wie gewonnen so zerronnen: Die Notebooks für die Google-Cloud werden nun nur noch zum Schnäppchenpreis angeboten.

Gerücht: Chromebooks sind im Markt gefloppt

Obwohl schon einige Monate seit Produkt-Launch ins Land gegangen sind, sollen sich die Chromebooks der ersten Generation mit ganz schwachen Abverkäufen quälen. Die Hersteller Acer und Samsung haben sich dazu noch nicht geäußert.