TP-Link

WLAN-Hotspot (Bild: Shutterstock/Georgejmclittle)

So kommen Firmen mit Publikumsverkehr zum eigenen WLAN-Hotspot

Vor allem die Kabelnetzbetreiber und die Telekom investieren in jüngster Zeit verstärkt in schlüsselfertige WLAN-Hotspot-Pakete für Hotels, Gastronomiebetriebe oder Kleinfirmen. Doch auch Hardwareanbieter wie TP-Link, D-Link und Lancom verfügen über ein entsprechendes Portfolio. ITespresso gibt einen Überblick.

Archer CR700v (Bild: TP-Link)

Archer CR700V: TP-Link stellt schnellen WLAN-Router für Kabelanschlüsse vor

Er erreicht laut Hersteller durch Unterstützung von EuroDOCSIS 3.0 bis zu 900 MBit/s beim Downstream und funkt im internen Netz via 802.11ac mit bis zu 1750 MBit/s. An Schnittstellen stehen zweimal RJ11 zum Anschluss analoger Geräte, zwei USB-Ports für Netzwerkspeicher und Drucker sowie vier Gigabit-Ethernet-Ports zur Verfügung.

TP-Link Archer VR200v (Bild: TP-Link)

TP-Link fixt NetUSB-Lücke bei weiteren Router-Modellen

Das Firmware-Update steht wie angekündigt jetzt bereit. Ältere Modelle sollen dann bis Mitte Juni damit versorgt werden. Die NetUSB-Schwachstelle war vergangene Woche öffentlich bekannt geworden. Sie steckt in der Softwarekomponente “NetUSB.inf” die von mindestens 26 Herstellern in ihren Treibern verwendet wird.

TP-Link- NC220

TP-Link bringt preiswerte WLAN-IP-Kameras

Die Aufnahmegeräte NC200 und NC220 lassen sich über die Cloud fernbeobachten und ansteuern. Die NC200 filmt nur tagsüber und kostet unter 35 Euro. Die nachtsichtfähige Version NC220 ist für knapp 60 Euro erhältlich. Beide streamen live mit 300 MBit/s.

TP-Llink NC250 (Bild: TP-Link)

TP-Link zeigt Cloud-IP-Kamera NC250 mit Infrarot-Unterstützung

Die Überwachungskamera des Netzwerkspezialisten soll tagsüber ebenso wie nachts zeigen, was im Blickfeld des elektronischen Auges vorgeht. Die HD-Kamera NC250 liefert Bilder per Netzwerkkabel oder über das WLAN. H.264-codierte 720p-Videostreams laufen mit einer Geschwindigkeit von 300 MBit/s über das Funknetz.

TP-Link EAP220 (Bild: TP-Link)

TP-Link kündigt Access Point EAP220 für KMU an

Im Lauf des Monats bringt TP-Link den Zugangspunkt EAP220 auf den Markt. Dieser bündelt zwei Kanäle zu je 300 MBit/s und kommt so auf eine Gesamtleistung von bis zu 600 MBit/s. Eine mitgelieferte Controller-Software erlaubt es, mehrere hundert der Access Points zu verwalten.

TP-Link EAP120 Access Point (Bild: TP-Link)

TP-Link liefert Access Point EAP120 mit Cluster-Funktion

Der EAP120 verwaltet bis zu 24 WLAN-Zugriffspunkte. Der Business-Access-Point soll so Drahtloszugang über weite Flächen ermöglichen, ohne bei jedem neuen Verbindungspunkt erneut die Zugangssicherheit prüfen zu müssen. Die Verwaltungssoftware teilt automatisch Frequenzband und Kanal zu. Bisher konnten das nur wesentlich teurere Modelle.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

WLAN-Router werden immer häufiger zum Einfallstor für Hacker

Fast drei Viertel aller Router in Deutschland sind unsicher, so das Ergebnis einer von Avast durchgeführten Umfrage. Denn dieser Anteil der deutschen Heimnetzwerke ist nur mit voreingestellten oder schwachen Router-Passwörtern geschützt. Dazu kommen noch die in den vergangenen Monaten verstärkt aufgedeckten Sicherheitslücken in der Firmware zahlreicher Router-Modelle.

Netgear Aircard_785

Netgear bringt SIM-Lock-freien LTE-Hotspot mit Dual-Band-WLAN

Der Netgear Aircard AC785 bindet über einen integrierten WLAN-Access-Point bis zu 15 Geräte an. Der mobile Hotspot ist entsperrt und daher nicht an die Dienste eines bestimmten Mobilfunkanbieters gebunden. Per optional erhältlicher Cradle-Dockingstation kann das Gerät unter anderem mit einem externen WLAN-Router verbunden werden.