Start-ups

Spotcap (Grafik: Spotcap)

Russischer Milliardär investiert in Online-Kreditmarktplatz Spotcap

Im Rahmen einer Finanzierungsrunde hat sich neben dem Fonds Finstar des russischen Milliardärs Oleg Boyko auch der bisherige Geldgeber Holtzbrinck Ventures beteiligt. Zusammen stecken sie 31,5 Millionen Euro in das von Rocket Internet aufgezogene Start-up. Dies operiert zwar aus Berlin, konzentriert sich aber bisher auf Australien, Spanien und die Niederlande.

Digital Asset Holdings (Grafik: DAH)

IBM investiert in Blockchain-Start-up Digital Asset Holdings

Zusammen mit 15 anderen Investoren, insbesondere aus der Finanzbranche, steckt der Konzern 60 Millionen Dollar in das Unternehmen. Digital Asset ist eine von einem Dutzend Firmen, die die Bitcoin-Basistechnologie Blockchain in die traditionelle Finanzwelt übertragen wollen. Mit Partnern wie ABN-AMRO, Citi, BNP Paribas und Santander stehen die Chancen dafür gut.

SuitePad Referenz Swissotel Berlin (Bild: SuitePad)

Hotel-Digitalisierer SuitePad bekommt drei Millionen Euro

Das Start-up bietet Hotels Möglichkeiten, Gästemappen, Zeitungen und Speisekarten auf bereitzustellen. Im Gegensatz zu gedrucktem Material bietet SuitePad Interaktionsmöglichkeiten. Voraussetzung dafür ist die Einbindung in das vorhandene, hoteleigen System sowie die Nutzung der SaaS-Plattform der Berliner.

Sesamstraße-Macher stellen Wagniskapital für Start-ups bereit (Bild: Sesame Workshop)

Sesamstraße-Macher stellen Wagniskapital für Start-ups bereit

Sesame Workshop, die gemeinnützige Organisation, die die Sesamstraße-Sendungen produziert, will damit auf veränderte Mediennutzung durch Kinder reagieren. Die selbstgestellte Aufgabe, Lese- und Rechenfähigkeiten zu verbessern, soll künftig verstärkt auf Tablets und Smartphones verfolgt werden. Dazu will man mit passenden Start-ups Partnerschaften eingehen.

docraid_icon (Bild: ContentPro)

DocRAID bietet Outlook-Plug-in zur E-Mail-Verschlüsselung

Anders als etwa bei PGP lassen sich E-Mails damit verschlüsseln, ohne dass eine Software beim Empfänger vorausgesetzt wird. Statt direkt an den Empfänger zu gehen, wird die gesamte Nachricht – oder nur ihr Anhang – auf einem DocRAID-Server gespeichert. Von dort erhält der Empfänger dann den Link zum Abruf.

Abo-Commerce (Bild: Shutterstock/kozirsky)

Miet-, Abo- und On-Demand-Modelle werden in Deutschland populärer

Einer aktuellen Umfrage zufolge will ein Drittel der Deutschen in Zukunft weniger kaufen, wenn es Pay-per-Use-Alternativen gibt. Weitere 20 Prozent würden sogar keinerlei Produkte mehr kaufen, wenn sie immer nur für den Nutzen bezahlen könnten. Der Einstellungswandel schafft Raum für neue Geschäftsmodelle.

REDS.box (Bild: Flowy Apps)

Flowy Apps bietet verschlüsselte Private Cloud für Technik-Laien

Das Start-up offeriert die Speicherhardware REDS.box, die wiederum auf dem REDS-Datenspeicherkonzept basiert. Vorrangiges Ziel ist das Trennen der Nutzerdaten von der eigentlichen Cloud-Anwendung. Eine durchgängige AES-Verschlüsselung für den chiffrierten Datenaustausch ist schon voreingestellt.