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von Rainer Schneider 0

Die Core i7 Extreme Edition richtet sich primär an PC-Enthusiasten, Gamer sowie Overclocker. Das kommende Flaggschiff Core i7-5960X beruht auf Servertechnik und ist Intels erste Desktop-CPU mit acht Kernen. Preislich günstiger sind die jeweils mit sechs Kernen ausgestatteten i7-5930K und i7-5820K.

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AMD hat mit "Seattle" einen ersten Server-Prozessor auf ARM-Basis gezeigt.
von Rainer Schneider 0

Die 64-Bit-Modelle der Opteron-A1100-Reihe basieren auf der ARMv8-Architektur. Die 28-Nanometer-Chips besitzen vier respektive acht Cortex-A57-Kerne und bis zu 4 MByte L2-Cache. Sie unterstützen bis zu 128 GByte ECC-Speicher vom Typ DDR3 oder DDR4 mit einem maximalen Takt von 1,87 GHz.

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Acer Chromebook 13. (Bild: Acer)
von Andre Borbe 0

Die Full-HD-Version des Chromebook 13 verfügt nur über eine Laufzeit von 11 Stunden. Das 13-Zoll-Gerät ist mit einem Tegra-K1-Prozessor ausgestattet und ist in Deutschland ab September erhältlich. Der Preis liegt bei 299 Euro.

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von Andre Borbe 0

Die Core-M-Prozessoren sind vor allem für lüfterlose PCs gedacht. Mit der Produktionsausbeute des neuen 14-Nanometer-Herstellerungsverfahren ist Intel jedoch noch nicht zufrieden. Gegenüber aktuellen Haswell-Chips benötigen Core-M-CPUs im Leerlauf 60 Prozent weniger Strom.

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von Rainer Schneider 0

Als Unterbau soll der Broadwell-Nachfolger Skylake fungieren. Auf der Computex in Taiwan demonstriert Intel schon einmal ein kabelloses Display sowie kabellose Docking- und Ladefunktionen. Vorgesehen ist, dass sich Peripheriegeräte in Zukunft per WiGig-Standard mit dem Computer verbinden.

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von Rainer Schneider 0

Die sogenannte “Series 9″ liefert schrittweise Verbesserungen. Eine SSD-Anbindung nach der Spezifikation M.2 mit bis zu 1 GByte/s wird nun unterstützt. Außerdem sind Intels Technologien Smart Response und Rapid Start jetzt jeweils zu Hybridlaufwerken kompatibel.

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AMD A-Serie (Bild: AMD)
von Andre Borbe 0

Sie tragen die Codenamen “Beema” und “Mullins”. AMD zufolge liefern sie eine deutlich bessere Leistung pro Watt als die Vorgänger – vor allem im Grafikbereich. Unter anderem hat der Hersteller einen Turbomodus, Temperatur-Monitoring und ARMs Sicherheitstechnik TrustZone verbaut.

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von Rainer Schneider 0

Demnach sollen sie in der kommenden Woche erscheinen und angeblich schnellere CPUs enthalten. Intel hat erst vor einigen Tagen neue Prozessoren mit einem um 100 MHz erhöhten Grundtakt vorgestellt. Überdies soll Apple in den neuen Modellen SSDs mit größeren Speicherkapazitäten offerieren.

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von Rainer Schneider 0

ARM-Manager Tom Lantzsch begründet den raschen Wechsel der Hersteller unter anderem damit, dass sogar 32-Bit-Code auf aktuellen 64-Bit-Chips schneller läuft. Die 64-Bit-Architektur hatte der Chipdesigner zunächst nur für Unternehmensserver angedacht.

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von Andre Borbe 0

Auf die aktuellen Bay-Trail-CPUs mit 22 Nanometern Strukturbereite der Reihen Pentium und Celeron folgt das 14-Nanometer-SoC Braswell. Als Einsatzgebiet hat Intel preisgünstige Notebooks mit Chrome OS und Windows vorgesehen. Zudem hat der Konzern auf dem Developer Forum in China eine 64-Bit-Version von Android 4.4 KitKat und Details zum Handychip SoFIA

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