Politik

LiMUx München (Bild: Stadt München)

Limux: Münchner CSU-Politiker fordern Windows-Notebooks

Der Grund: Die mit Linux ausgestatteten Laptops seien nur “sehr eingeschränkt benutzbar”, heißt es in einem Antrag seitens der zwei CSU-Stadträte. Aus diesem Grund sollen anstelle der speziell für das Limux-Projekt konzipierten Ubuntu-Version neue Office- sowie Windows-Lizenzen nachgekauft werden.

Hackerangriff (Shutterstock/igor stevanovic)

Generalbundesanwaltschaft räumt erfolgreichen Hackerangriff ein

Seinen Erfolg hatte neulandbreach bereits am Freitag publik gemacht. Da er lediglich den Dump ohenhin frei verfügbaren Materials als Beleg veröffentlichte, war aber noch nicht klar, ob es sich tatsächlich um einen erfolgreichen Einbruch in die Systeme der eine geschickte Täuschung handelte. Jetzt bestehen keine Zweifel mehr.

Hacker-Angriff (Bild Shutterstock)

Unbekannte wollen Generalbundesanwaltschaft gehackt haben

Ein sich selbst als neulandbreach bezeichnender Nutzer hat bei Hacker News lakonisch erklärt, er habe Systeme der Generalbundesanwaltschaft gehackt. Außerdem hat er dort einen Link zu Pastebin gepostet. Von dort wiederum wird auf Megafileupload verwiesen, wo als Beleg ein Datenbank-Dump zum Download bereitsteht.

Anwalt bei der Arbeit (Bild: Shutterstock)

IT-Sicherheitsgesetz ist nun in Kraft getreten

Das Gesetz legt sowohl ein vom BSI festgelegtes Mindestniveau an IT-Sicherheit und führt Betreiber sogenannter “kritischer Infrastrukturen” eine Meldepflicht für Sicherheitsvorfälle ein. Bei Zuwiderhandlungen droht ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro.

Breitbandanschluss (Bild: Shutterstock/Georgii Shipin)

Internetzugang mit 50 MBit/s: Rechtsanspruch soll bis 2018 kommen

Das geht aus dem Abschlussbericht der zuständigen CDU-Programmkommission hervor, aus dem die Süddeutsche Zeitung zitiert. Für Nutzer wäre der Rechtsanspruch auf den Internetzugang mit 50 MBit/s gegenüber dem Koalitionsvertrag, der nur eine “flächendeckende Versorgung” vorsieht, eine deutliche Verbesserung.

Start-up (Bild: Shutterstock/Rwapixel)

Standortwahl von Start-ups: Förderprogramme verpuffen meist nutzlos

Herbe Schlappe für alle Feigenblatt-Programme der Politik: Das beste Förderprogramm hilft nichts, wenn es dem Gründer zuhause gut gefällt. Einer Umfrage des Bitkom zufolge sind Gründer die Nähe zu Freunden und Lebensqualität deutlich wichtiger als Förderinstrumente wie Start-up-Netzwerke, Veranstaltungen und Gründerstammtische.

Anwalt bei der Arbeit (Bild: Shutterstock)

WLAN-Störerhaftung: Experten größtenteils von der Politik enttäuscht

Kritisiert werden die sogenannten gefahrgeneigten Dienste. Die IT-Verbände BITMi und Eco sehen “keine wirkliche Verbesserung der Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber”. Anlass zur Kritik bietet auch die Abschaffung der Trennung zwischen Privatperson und kommerziellen Anbietern. Netzwerkspezialist Lancom sieht in der Gleichbehandlung aller Hotspot-Betreiber dagegen einen “Sieg der Netzpolitiker”.