Auto

BMW i8 (BMW)

ADAC weist auf Sicherheitslücke bei BMW ConnectedDrive hin

Autodiebe hätten mit einem Smartphone die Türen eines BMW mithilfe des seit 2010 in den Fahrzeugen bereitgestellten Vernetzungssystems aus der Ferne öffnen können. Das hat der ADAC jetzt per Zufall bei Tests herausgefunden. Der Automobilhersteller hat die Schwachstelle bereits behoben.

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Sprachsteuerung in Autos: Siri lenkt Fahrer am stärksten ab

Zu diesem Ergebnis kommt eine von der AAA, dem größten Verkehrsclub der USA, in Auftrag gegebene Untersuchung. Ihr zufolge hängt es stark von der Aufgabe und dem verwendeten System ab, inwieweit Fahrer abgelenkt werden. Bei den von den Fahrzeugherstellern angeboteten Systemen schnitt das von Toyota am besten ab.

Blaupunkt Autoradio Cape Town 945. (Bild: Blaupunkt)

Cape Town 945: Blaupunkt stellt Android-Autoradio vor

Nutzer können mit dem Cape Town 945 nicht nur Musik via CD, DVD, Bluetooth-Streaming oder USB-Stick abspielen, sondern auch Android-Apps verwenden. Zudem lässt sich der Bildschirm von Android-Smartphones und iPhones auf dem 6,8-Zoll-Display des Radios spiegeln.

Dashcams

Das überwachte Auto: ausgewähle Dashcams im Überblick

Kameras am Armaturenbrett des Wagens (“Cams” am “Dashboard”, daher der Name) dienen inzwischen auch als Beweislieferant für Unfallversicherungen. Sie agieren aber auch als Warner bei zu hoher Geschwindigkeit oder mit passendem Zubehör als Diebstahlschutz. ITespresso hat sich ausgewählte Angebote angesehen und erklärt, worauf es ankommt.

Vom vernetzten Auto zum vernetzten Verkehrsteilnehmer (Bild: Shutterstock / Tyler Olson)

Vom vernetzten Auto zum vernetzten Verkehrsteilnehmer

Kameras, Sensoren und Vernetzung der Fahrzeuge wurden in erster Linie für Komfort und Bequemlichkeit der Fahrerinnen und Fahrer entwickelt. Jetzt fordern die Experten für Fahrzeugsicherheit Zugang zu diesem System. Ihr Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden und so das Leben von Fußgängern und Fahrradfahrern zu schützen.

Google Logo (Grafik: Google)

Google präsentiert selbstlenkendes Auto

Der als Zweisitzer konzipierte Prototyp besitzt weder ein Lenkrad noch Pedale. Er verwendet ein System aus integrierten Sensoren und Software, um zu manövrieren. Eine topografische Karte liefert ihm Informationen zu Verkehrszeichen und Fahrbahneigenschaften. Spätestens 2020 soll das Google-Auto Serienreife haben.