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iphone boot-schleife (Screenshot: ZDNet.de)

iOS-App ermöglicht Erkennung von Jailbreaks

Das Kölner Sicherheitsunternehmen SektionEins hat die System and Security Info genannte App entwickelt. Außer Jailbreaks erkennt sie auch andere Sicherheitsrisiken. Darüber hinaus offeriert sie Informationen zu CPU- und Speicherauslastung sowie alle laufenden Prozesse.

ios-9-homescreen (Bild: Apple)

iOS 9.3.1: Update korrigiert Hyperlink-Bug

Der verursacht unter Umständen Abstürze oder eingefrorene iPhones und iPads, sobald versucht wird, Links in Safari oder anderen Apps zu öffnen. Offenbar steht der Bug im Zusammenhang mit der Funktion Universal Links. Apple hatte vorher bereits einen Aktivierungsfehler in iOS 9.3 korrigieren müssen.

sidestepper-iphone (Bild: Check Point)

Sidestepper-Schwachstelle überlistet Gatekeeper unter iOS

Die Kommunikation zwischen iOS-Geräten und MDM-Lösungen wird dadurch verwundbar für Man-in-the-Middle-Attacken. Das ermöglicht wiederum das Einschleusen bösartiger Firmen-Apps. Allerdings muss ein Angreifer einen Anwender erst zur Installation eines manipulierten Konfigurationsprofils verleiten.

iOS9 (Bild: Apple)

iOS 9.3: Weblink-Fehler führt zu Abstürzen von iPhones und iPads

Gegebenenfalls können in der Google-Suche angezeigte Links weder in Safari noch in Chrome geöffnet werden. Als mögliche Verursacher für den Fehler kommen Apps wie Yelp oder OneDrive infrage, da sie Add-Ons verwenden. Mitunter wird empfohlen, JavaScript in den Safari-Einstellungen zu deaktivieren.

iPhone SE (Bild: Apple)

iPhone SE: Apple stellt sein günstiges Smartphone vor

Das 4 Zoll große iPhone SE mit 16 GByte Speicher kostet 399 Dollar. Eine Version mit 64 GByte kommt für 499 Euro auf den Markt. Neben LTE und WLAN nach 802.11ac ist eine 12-Megapixelkamera mit neuem Imaging-Prozessor und Unterstützung für 4K-Videos an Bord.

E-Books Ssmartphone (Bild: Shutterstock/Sashkin)

Apple muss wegen Preisabsprachen bei E-Books 450 Millionen Dollar zahlen

Die Berufungsklage des Herstellers wurde jetzt vom US Supreme Court abgewiesen. Damit steht nun die Höhe des bei einem Vergleich im Juni 2014 ausgehandelten Schadenersatzes fest. Davon gehen 400 Millionen Dollar an geschädigte Kunden, 20 Millionen erhalten die beteiligten US-Bundesstaaten und 30 Millionen die Anwälte, die die Sammelklage vertreten haben.