Sicherheit

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Malware Maldoc kann mit Makros auch Sandboxen austricksen

Das mit einem Makro-Infektions-Toolkit erstellte Dokument Maldoc wird als Anhang von Phishing-Mails verbreitet. Öffnet der Nutzer den Anhang, wird er aufgefordert, ein Makro zu aktivieren, das beim Schließen des Dokuments allerdings einen Malware-Download anstößt. Das Tückische daran ist, dass das Makro auf diese Weise eine Sandbox überlisten kann.

Verschlüsselung (Shutterstock/Cousin_Avi)

Europol: Verschlüsselung erschwert den Kampf gegen Terrorismus

Laut Europol-Chef Rob Wainwright fehlt Ermittlern der Zugriff auf die Kommunikation von Verdächtigen. Technikfirmen sollten seiner Ansicht nach ihre Position überdenken. Wainwright hat außerdem beobachtet, dass immer mehr verdächtige Personen das Dark Web nutzen, um ihre Aktivitäten zu verbergen.

Eset Logo (Grafik: Eset)

Online-Banking: Eset warnt vor Waski-Trojaner

Laut dem slowakischen Sicherheitsanbieter handelt es sich dabei um einen Schädling, der über Spam-Mails verteilt wird und den Banking-Trojaner Battdil auf dem Rechner seines Opfers einschleust. Letzterer hat es auf vertrauliche Bankdaten und Kreditkarten-PINs abgesehen. Eset rät Anwendern dringend davon ab, unbekannte Mail-Anhänge zu öffnen.

Security in Firmen (Shutterstock /Mikko Lemola)

Google Chrome führte 2014 Liste der unsichersten Software an

Secunia hat in dem Browser mit 504 Schwachstellen mehr als in jeder anderen Software registriert. Im Internet Explorer wurden im vergangenen Jahr 289 Sicherheitslücken festgestellt. Insgesamt wurden für den Bericht von Secunia Schwachstellen in 3870 Anwendungen erfasst. Die Gesamtzahl der Lücken stieg um 18 Prozent auf 15.435.

iris-scanner (Bild: CNET UK)

Samsung will Iris-Erkennung in seine Mobilgeräte integrieren

Dafür verwendet es eine vom Stanford Research Institute entwickelte Technik namens “Iris on the Move”. Die für die Erfassung der Iris erforderliche Zeit soll sie signifikant verkürzen. Unternehmenskunden offeriert Samsung demnächst schon eine mit dem Iris-Scanner ausgestattete Variante des Galaxy Tab Pro 8.4.

Sophos Logo (Bild: Sophos)

IT-Security: KMU wollen Software-Sammelsurium vermeiden

Das geht aus einer Studie von Sophos in Kooperation mit Techconsult hervor. Demnach verwenden 40,7 Prozent der KMU Produkte eines Anbieters, 50,5 Prozent nutzen die Produkte von maximal zwei Herstellern. Ferner zeigt die Untersuchung, dass KMU primär ihre Endpunkte schützen und Daten lieber auf dem Firmenserver statt in der Cloud speichern.

Axis C3003-E (Bild: Axis Communications)

Axis stellt Lautsprecher als Ergänzung zu IP-Videoüberwachung vor

Der Netzwerk-Hornlautsprecher Axis C3003-E ist für die Außeninstallation gedacht. Über ihn lassen sich zum Beispiel auf Parkplätzen, Baustellen und im öffentlichen Raum Personen ansprechen, die im Rahmen der Videoüberwachung aufgefallen sind. Der per Power-over-Ethernet anbindbare C3003-E ist ab April lieferbar.

Fitnessarmbänder wie die von Jawbone sind aus Sicht der IT-Sicherheit verhältnismäßig leicht angreifbar (Bild: Jawbone).

Fitnessarmbänder haben bei IT-Sicherheit noch Trainingsrückstand

Zu diesem Ergebnis kommt Kaspersky-Experte Roman Unucheck, nachdem er gängige Fitnessarmbänder und deren Interaktion mit Smartphones untersucht hat. Ihm zufolge sind die Geräte verhältnismäßig einfach zu manipulieren. Bedenklich sei dies vor allem, weil die nächste Generation wesentlich mehr Nutzerdaten sammeln werde.

zahlen-analyse (Bild: Shutterstock / Denphumi)

Internetkriminalität kostet Deutsche pro Jahr rund 3,4 Milliarden Euro

Die Summe setzt sich aus dem Schaden durch Identitätsdiebstahl, Phishing, Online-Betrug mit Waren- und Dienstleistungen sowie Angriffen mit Schadsoftware zusammen. Opfer wurde bereits jeder fünfe Bürger. Von den jährlich etwa 14,7 Millionen Onlinestraftaten finden sich lediglich rund 64.000 in der polizeilichen Kriminalstatistik wieder.

Avira Logo (Bild: Avira)

Avira will verstärkt gegen die Installation von PUA vorgehen

Die wachsende Anzahl “Potenziell unerwünschter Anwendungen” veranlasst den Sicherheitsanbieter dazu, die Erkennungsmuster seiner Antivirensoftware zu überdenken. Ein erster Schritt in diese Richtung stellen nun bereitgestellte Richtlinien für Verkäufer und Distributionspartner dar. Allein im Februar habe Avira über 22 Millionen PUA entdeckt.