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GEMA (Grafik: GEMA)

Nach verflixten sieben Jahren: Youtube und GEMA einigen sich

Die nun erzielte Einigung gilt rückwirkend ab 2009. Ungeklärt ist allerdings weiterhin, ob für die Lizenzierung Youtube oder die Person verantwortlich ist, die ein Video hochlädt. Die GEMA fordert für diese Fragen von der Bundesregierung einen klaren Rechtsrahmen.

YouTube (Bild: Youtube)

Youtube stellt Tool zur Unkenntlichmachung unerwünschter Objekte bereit

Es richtet sich an Produzenten von Videos und erweitert die Funktionen, die Youtube seit 2012 zur Unkenntlichmachung von Gesichtern anbietet. Nun lassen sich mit dem Custom Blurring Tool auch andere, beliebige Elemente, etwa Autokennzeichen, so bearbeiten, dass die Videos diversen Datenschutzanforderungen genügen.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

[Update] Streit zwischen GEMA und Youtube geht in die nächste Runde

Sie beginnt heute vor dem Oberlandesgericht München mit der mündlichen Verhandlung einer Schadensersatzklage. Grundsätzlich geht es darum, inwieweit YouTube für Urheberrechtsverletzungen lizenzpflichtig ist. Außerdem könnte auch geklärt werden, ob die von der GEMA geforderte Mindestvergütung von 0,375 Cent pro Stream angemessen ist.

YouTube (Bild: Youtube)

Werbefreies Abo-Angebot Youtube Red für 9,99 Dollar angekündigt

Abonnenten profitieren bei Youtube Red auch davon, dass sich Videos im Hintergrund wiedergeben und auf Mobilgeräten speichern lassen. Ab dem kommenden Jahr will Youtube seinen Kunden zudem exklusive Inhalte offerieren. Darüber hinaus macht die Google-Tochter eine Musik-App namens Youtube Music verfügbar.

google-alphabet (Screenshot: ZDNet)

Alphabet: Google erfindet sich neu

Die Leitung der neuen Dachfirma übernimmt der bisherige Google-CEO Larry Page. Sergey Brin steht ihm in Zukunft als Präsident zur Seite. Zum CEO der neuen “verschlankten” Tochterfirma Google Inc. ist der bisherige Produktchef Sundar Pichai befördert worden.

YouTube (Bild: Youtube)

Nachrichtenagentur AP lädt Archivmaterial auf Youtube hoch

Zusammen mit dem Wochenschau-Archiv British Movietone will sie knapp 550.000 Videobeiträge mit geschichtlich bedeutsamen Ereignissen auf der Google-Plattform hochladen. Insgesamt umfassen die Aufnahmen über eine Million Minuten an Filmmaterial – von 1895 bis heute.

Gerichtsurteil (Bild: Shutterstock/Gunnar Pippel)

Urheberrecht: Auch Bundesgerichtshof hält Framing für unbedenklich

Er folgt damit den Vorgaben des EuGH. In dem Verfahren ging es um ein von Youtube eingebettetes Video. Sofern dies dort mit Zustimmung des Rechteinhabers stand, ist damit nun die Rechtslage klar. Komplizierter wird es, wenn das Video ohne Einverständnis des Rechteinhabers dort abrufbar ist.

YouTube (Bild: Youtube)

GEMA hat keinen Anspruch auf Vergütung durch Youtube

Die Verwertungsgesellschaft hatte 0,375 Cent pro Video mit Musik aus ihrem Repertoire gefordert, das auf Youtube wiedergegeben wird. Das Landgericht München stuft Youtube jedoch als Hostprovider ein. Diese sind für die von Nutzern hochgeladenen Inhalte nicht unmittelbar verantwortlich. Daher muss die Google-Tochter nichts bezahlen.

Anwalt bei der Arbeit (Bild: Shutterstock)

Schleichwerbung auch bei YouTube abmahnfähig

Unternehmen nutzen gezielt die Popularität von YouTube-Stars, um Produkte bekannt zu machen und zu bewerben. Was Marketingfachleute als gelungene Aktionen bejubeln sehen Anwälte kritisch: Werbung sei schließlich grundsätzlich kennzeichnungspflichtig – daher auch bei YouTube – und Verstöße könnten abgemahnt werden.

YouTube (Bild: Youtube)

OLG München bestätigt Rechtswidrigkeit von GEMA-Sperrhinweisen auf Youtube

Googles Videoportal hat somit die Berufung gegen das Urteil in erster Instanz vom Februar 2014 verloren. Ebenso wie das Landgericht München wertete auch das Oberlandesgericht die ursprünglichen Sperrhinweise als unlauter und wettbewerbswidrig. Bereits seit März vergangenen Jahres zeigt Youtube modifizierte Hinweistexte an.

Türkei (Bild: ITespresso.de)

Türkei schaltet Twitter und YouTube wieder frei

Am Wochenende konnten Nutzer die beiden Dienste für mehrere Stunden nicht verwenden. Neben Twitter und YouTube sperrte die Regierung auch Facebook und weitere 160 Websites. Als Grund führten die Behörden an, dass die Netzwerke ein Foto eines getöteten Staatsanwalts verbreitet hätten.

YouTube (Bild: Youtube)

Flash rückt bei Youtube zugunsten von HTML5 weiter in den Hintergrund

Den HTML5-Videoplayer unterstützt Youtube bereits seit 2010. Jetzt bekommt das Video-Tag für HTML5 allerdings bei Chrome, Internet Explorer 11, Safari 8 und Betaversionen von Firefox Vorrang. Das ist möglich, weil bisher vorhandene Einschränkungen zusammen mit den Browserherstellern überwunden wurden.

(Bild: Shutterstock/Oleg Zhevelev)

Noch ein Musik-Streaming-Dienst: Google stellt Youtube Music Key vor

Music Key steht zu Beginn nur ausgewählten Nutzern auf Einladung zur Verfügung. Zudem startet es zunächst nur in den USA, Finnland, Großbritannien, Irland, Italien, Portugal und Spanien. Als regulären Preis für das Streaming-Angebot nennt Google 10 Euro pro Monat. Dafür bekommen Nutzer auch gleichzeitig ein Abonnement für Google Play Music.

YouTube (Bild: Youtube)

Manipulierte Anzeigen bei Youtube schleusen Malware auf den Rechner

Einige der Videos bei denen die malwareverseuchten Anzeigen platziert waren, wurden von mehr als 11 Millionen Nutzern aufgerufen. Betroffen ist auch mindestens ein offizielles Musikvideo einer bekannten Plattenfirma. Laut Trend Micro wurden so mindestens Rechner von 130.000 Nutzern infiziert.

Der Name des Facebook-Freundes - hier Razvy Razvan - taucht sowohl auf der gefälschten Youtube-Seite als auch deren URL auf (Screenshot: Bitdefender).

Neue Betrugsmasche nutzt lustiges Facebook-Video und falsche Kurz-URLs

Ein “lustiges” Video, das aktuell auf Facebook geteilt wird, dient der Verbreitung eines neuen Trojaners. Die Angreifer machen sich die Abstumpfung der Nutzer in Bezug auf Updates der Adobe-Produkte zunutze und operieren mit API-Schlüsseln des Kurz-URL-Dienstes Bit.ly. Die Malware kann auf umfassende Daten des Browsers zugreifen.

Internetsperren (Bild: Shutterstock / Matthias-Pahl)

Britischer Geheimdienst manipuliert angeblich Webinhalte und belauscht Skype

Ihm stehen dazu laut Unterlagen von Edward Snowden mehrere Tools zur Verfügung. Damit soll der Geheimdienst unter anderem Online-Umfragen beeinflussen und Videos zensieren sowie die Verbreitung von Videos auf Youtube beeinflussen können. Außerdem kann der Geheimdienst angeblich auch Skype-Kommunikation unmittelbar mithören.

YouTube (Bild: Youtube)

Behörden dürfen Youtube nach unangemessenen Videos durchsuchen

Google hat ingesamt 200 Personen, Behörden und Organisationen mit Sonderrechten ausgestattet. Diese sogenannten “Super Flagger” können 20 Clips auf einmal melden. Die beanstandeten Videos werden dann von Google geprüft. 90 Prozent werden danach bei Youtube gelöscht.

Der von der GEMA beanstandete, alte Sperrhinweis auf Youtube (Screenshot: ITespresso)

GEMA setzt sich vor Gericht gegen Sperrhinweise bei Youtube durch

Die verwendten Texte bezeichnen die Richter des Landgerichts München als “verzerrte Darstellung der rechtlichen Auseinandersetzung”. Dadurch werde die Verwertungsgesellschaft angeschwärzt. Youtube muss die Sperrhinweise ändern oder jeweils 250.000 Euro Strafe zahlen.

Youtube im Auto-800

MPEG-DASH sorgt auch unterwegs für unterbrechungsfreie Videos

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (IIS) zeigte die Funktionsweise der adaptive Streaming-Technologie jetzt anhand eines Feldtests im fahrenden Auto. Unter anderem kommt das Verfahren bereits vereinzelt bei YouTube und Hulu zum Einsatz. Als offener Standard hat er aber das Zeug dazu, sich breit durchzusetzen.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

GEMA will Geld von Webseiten mit eingebetteten Videos

Die Verwertungsgesellschaft begründet ihren Vorschlag damit, dass bei eingebettetem Code im Gegensatz zu Hyperlinks nicht eindeutig erkennbar sei, dass die Datei von einer anderen Seite stammt. Gebühren sollen für Videos anfallen, die urheberrechtlich geschützes Material enthalten. Rückenwind könnte die GEMA durch den Ausgang eines Verfahrens zum sogenannten Framing vor dem EuGH bekommen.

YouTube (Bild: Youtube)

YouTube hat ein neues Kommentarsystem

Nicht mehr die neuesten Kommentare, sondern die vermeintlich interessantesten werden nun zu einem Video angezeigt. Dabei wird die Relevanz eines Beitrages anhand positiver Bewertungen und des Rufs des Nutzers bei Google+ ermittelt. Videoanbieter können nun neue Moderationswerkzeuge verwenden.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

Youtube soll noch dieses Jahr Dienst für Musikabos starten

Dem Musik-Branchendienst Billboard zufolge wird das Streaming-Angebot auf Desktops, Mobilgeräten und Googles Datenbrille Glass laufen. Geplant seien eine Gratisversion mit Werbung und einigen Einschränkungen. Das Bezahlabonnement soll wie bei Googles Play Music All Access etwa 10 Dollar pro Monat kosten.

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Deutsche Site des Musikvideoportals Vevo ist online

Im Gegensatz zu Youtube hat sich Vevo im Vorfeld des Starts in Deutschland mit der GEMA geeinigt. Es verzichtet daher hierzulande auch auf eine Kooperation mit Googles Videoportal. Das Vevo-Angebot umfasst rund 75.000 Musikclips. Nutzer sehen nach jeweils drei Videos eine Werbung.

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GoogleClean verhindert Datenübermittlung an Internet-Riesen

Die Anti-Spionage-Software verhindert – unter anderem durch einen integrierten Hintergrundwächter – die Datenübermittlung der Google-Dienste an das Google-Mutterschiff. Sie anonymisiert auf diese Weise den Rechner des Nutzers. In Version 5 beseitigt ein Modul namens Google Chrome Cleaner auch sensible Browserdaten.

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Online-Wahlhilfen für Unentschlossene im Überblick

Das Web durchdringt immer mehr Lebensbereiche – und spielt auch im Wahlkampf eine immer größere Rolle. Zur Bundestagswahl 2013 gibt es gleich mehrere Online-Angebote, die zaudernden Wählern bei der Entscheidungsfindung helfen. ITespresso stellt deren Initiiatoren vor und erklärt, wie sie funktionieren.

Vvo demnächst in Deutschland (Screenshot: ZDNet)

Nach Einigung mit der GEMA startet Vevo in Deutschland

Das Videoportal hostet 75.000 Musikvideos bei Youtube. Google selbst soll 10 Prozent der Anteile von Vevo halten. Weitere Teilhaber sind die Universal Music Group, Abu Dhabi Media und Sony Music Entertainment. Außerdem sollen MTV und ein Apple-TV-Channel demnächst eine Lizenz erhalten.

YouTube Geld (Bild: Shutterstock / jeka 84 und ITespresso.de)

Google fordert HTML5-Umsetzung der YouTube-App von Microsoft

Erneut streiten sich Microsoft und Google streiten erneut über die YouTube-App für Windows Phone. Laut Google verstößt auch die neue Version gegen Googles Richtlinien und wird daher blockiert. Microsoft soll sie in HTML5 schreiben, forder YouTube-Eigner Goog,e. MS fühlt sich benachteiligt: weder Youtube für Android noch für iOS bauen auf HTML5 auf..