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Persado (Grafik: Persado)

KI-Marketing-Automatisierer Persado bekommt 30 Millionen Dollar von VCs

Neu an Bord ist Goldmann Sachs, ihr Engagement aufgestockt haben Bain Capital Ventures, StarVest Partners, American Express Ventures und Citi Ventures. Persado verknüpft mittels Techniken für Maschinenlernen Sprache und Daten. Bislang nutzen das vor allem US-Retailer, um ihre Konversionsraten beim digitalen Marketing zu steigern.

Google (Grafik: Google)

Google stellt Werbetreibenden Real-Time Ads vor

Im ersten Schritt wurde die Beta nun weiteren Partnern zur Verfügung gestellt. Weitere sollen im Laufe des Jahres folgen. Real-time Ads erlaubt es dann, zu speziellen Anlässen , die breite Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erfahren, bei YouTube, hunderttausenden von Apps und auf den Webseiten im Google Display Network Anzeigen mit Bezug zu dem Anlass auszuliefern.

e-mail-spam--eingang (Bild: Shutterstock)

Firmen müssen in automatisierten Bestätigungsmails auf Werbung verzichten

Das hat der Bundesgerichtshof im Streit zwischen einem Verbraucher und einer Sparkasse entschieden (Aktenzeichen VI ZR 134/15). Die hatte ihm den Erhalt einer Kündigung per automatisierter E-Mail bestätigt, darin aber auch auf andere Angebote hingewiesen und dadurch dessen allgemeines Persönlichkeitsrecht verletzt.

Google (Grafik: Google)

Google stellt eigenes News-Angebot für Mobilgeräte vor

Anfang 2016 sollen die Accelerated Mobile Pages (AMP) an den Start gehen. Google konnte bereits die BBC, News Corp, die New York Times und die Washington Post als Partner gewinnen. DoubleClick und AdSense sowie deren Mitbewerber Outbrain, AOL und OpenX liefern die Werbung dazu.

Yahoo Mail (Grafik: Yahoo)

Yahoo blockt bei Yahoo Mail Nutzer mit Adblockern

Nutzer werden aufgefordert, Werbeblocker vor dem Zugriff auf den Posteingang abzuschalten. Offenbar handelt sich um einen ersten Test der Funktion in den USA. Einige der Betroffenen berichten jedoch, dass sie dennoch keinen Zugang zu ihren E-Mails erhalten.

Malware (Bild: Shutterstock / Maksim Kabakou)

Vielbesuchte deutsche Websites von Malvertising-Kampagne betroffen

Aufpassen sollten Nutzer unter anderem bei Ebay.de, t-online.de und Arcor.de. Die Kriminellen konnten sich gegenüber etablierten Werbenetzwerken offenbar als seriöse Werbetreibende ausgeben und so ihre infizierten Anzeigen verteilen. Einmal angeklickt, führen sie zu einer Infektion mit dem Exploit-Kit Angler.

Digicel Logo (Grafik: Digicel)

Erster Mobilfunkbetreiber kündigt Blockade von Online-Werbung an

Das in der Karibik, Mittelamerika, Ozeanien und Asien tätige Unternehmen will damit als erstes Ernst machen. Berichten zufolge soll allerdings die Deutsche Telekom ähnliche Überlegungen anstellen. Digicel beginnt damit in Jamaika und nutzt Software des israelischen Start-ups Shine Technologies.

Firefox (Bild: Mozilla)

Firefox 42 Beta: Tracking-Schutz wird um Adblocker ergänzt

Er gehört zum neuen Privatsphäre-Modus der kommenden Version des Mozilla-Browsers. Künftig blockt Firefox alle Website-Elemente, welche dem Tracken der Nutzeraktivitäten dienen könnten. Die aktuelle Beta steht für Windows, Mac OS X, Linux und Android parat.

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Google-Tochter DoubleClick lieferte mit Werbung auch Malware aus

Die Malware-verseuchten Anzeigen fanden sich unter anderem auf der britischen Ebay-Seite und der Homepage des britischen Mobilfunkanbieters TalkTalk. Entdeckt wurde das vom US-Sicherheitsanbieter Malwarebytes. Der schätzt, dass dadurch möglicherweise mehrere Millionen Computer infiziert wurden.

Flash Player unerwünscht (Bild: ITespresso mit Material von Shutterstock und Adobe)

Chrome spielt Flash-Inhalte nicht mehr immer automatisch ab

Seit Juni wird die Funktion bereits in der der Beta des Browser erprobt. Ab 1. September ist sie nun standardmäßig auch im Stable Release aktiviert. Der Browser zeigt nur noch für eine Website wesentliche Flash-Inhalte an. “Unwichtige” – insbesondere Werbung – spielt er dagegen nicht mehr automatisch ab.

Cloudbox to go Logo (Grafik: SSP Europe)

Cloudbox to Go als Alternative zu USB-Sticks vorgestellt

Das Angebot wurde vom deutschen Unternehmen SSP Europe entwickelt. Das steckt auch schon hinter Cloud-Speichern mehrerer Telekommunikationsanbieter. “Cloudbox to Go” soll diesen aber keine Konkurrenz machen, sondern Firmen als Ergänzung angeboten werden und da den Datenaustausch via USB-Stick ersetzen – insbesondere in der Kommunikation nach außen.

Apple Zentrale (Bild: News.com)

Patenantrag: Apple könnte künftig Werbung dem Kontostand anpassen

Das in dem Antrag beschriebene System soll dafür sorgen, dass Nutzer auf dem Smartphone lediglich Werbeanzeigen für Produkte sehen, die sie sich auch tatsächlich leisten können. Setzt Apple das in die Tat um, wäre das eine deutliche Absage an das bisherige Versprechen, keine Kundendaten zu monetarisieren.

Websites WWW (Bild: Shutterstock Angela Waye)

Personalisierte Websites sind die Zukunft

Zu diesem Ergebniss kommt die vom Analyse-Unternehmen Etracker vorgelegte Studie “Webanalyse und Website-Personalisierung in Deutschland”. Fast zwei Drittel der dazu befragten Marketing-Entscheider in KMU glauben daran. Allerdings weiß die Hälfte nicht, wie sie dahin kommen soll.

chrome-beta (Bild: Google)

Chrome Beta entscheidet automatisch über Relevanz von Flash-Dateien

Vom Browser als “wichtig” eingestufte Flash-Elemente, etwa ein Video, laufen automatisch an. Flash-Inhalte die nicht als zentraler Bestandteil der aufgerufenen Website eingestuft werden, hält er dageegn an. In der stabilen Version lässt sich die Funktion manuell einschalten. Laut Google soll sie die Akkulaufzeit von Notebooks verlängern.

Anwalt bei der Arbeit (Bild: Shutterstock)

Schleichwerbung auch bei YouTube abmahnfähig

Unternehmen nutzen gezielt die Popularität von YouTube-Stars, um Produkte bekannt zu machen und zu bewerben. Was Marketingfachleute als gelungene Aktionen bejubeln sehen Anwälte kritisch: Werbung sei schließlich grundsätzlich kennzeichnungspflichtig – daher auch bei YouTube – und Verstöße könnten abgemahnt werden.

Mobiles Internet (Bild: Shutterstock/Peshkova)

Bericht: Mobilfunkanbieter planen Blockade von Online-Werbung

Nach einem Bericht der Financial Times erwägen einige Carrier, in ihren Netzen Werbeblocker für Webseiten zu installieren. Einer der europäischen Provider soll das bereits getan haben und wolle es dieses Jahr noch freischalten. Firmen wie Google, AOL oder Yahoo verlören so ihre wichtigste Einnahmequelle.

Bitly Logo (Grafik: Bitly)

Kurz-URLs: Bitly schiebt Affiliate-Links und Cookies unter

Ein Teil der von dem Dienst generierten Kurz-URLs werden mit dem Affiliate-Anbieter VigLink verbunden. Damit können der Werber Traffic der über Bitly, generiert wird, feststellen und entsprechend vergüten. Dem Dienst zufolge ist es der Test für ein neues Geschäftsmodell.

(Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)

Gerichtsurteil: Internetnutzer dürfen Adblocker verwenden

Demnach scheitern Zeit Online und Handelsblatt mit ihrer Klage gegen den Entwickler von AdBlock Plus. Die Verlage prüfen jetzt, ob Beschwerde gegen das Urteil eingelegt werden kann. Auch ProSiebenSat1, RTL Interactive und Axel Springer gehen rechtlich gegen den Adblocker AdBlock Plus vor.

Instagram Logo (Grafik: Instagram,)

Instagram zeigt nun auch in Deutschland Werbung an

Die ersten Nutzer sehen die Anzeigen ab heute in ihren Feeds. Laut Instagram handelt es sich dabei um Anzeigen “ausgewählter, kreativer Partner”. Erfahrungen mit Anzeigen hat der Dienst bereits seit September 2013: Damals begann er in den USA damit. Seitdem kamen Großbritannien, Australien und Brasilien hinzu.

Google zeigt nun auch im Play Store Werbung an (Bild: Google).

Google erprobt bezahlte Suchanzeigen im Play Store

Dazu soll in den kommenden Wochen ein Pilottest starten. Die Werbung soll dabei neben den regulären Suchergebnissen angezeigt werden. Google erklät, man wollle damit einerseits Nutzern helfen, neue und für sie interessante Anwendungen zu finden, andererseits Entwicklern die Möglichkeit geben, ihre Apps zu bekannter zu machen.

Facebook (Bild: Facebook / ITespresso)

Fanpages bei Facebook lohnen sich für Unternehmen kaum

Ein Social-Media-Auftritt bei Facebook scheint für viele Unternehmen unerlässlich. Eine Umfrage der Technischen Hochschule Deggendorf zeigt jedoch, dass eine Facebook-Fanpage fürs Marketing so gut wie keine Auswirkung hat und auch als Verkaufskanal ungeeignet ist. Das restliche Potenzial wird den Wissenschaftlern zufolge unzureichend ausgeschöpft.

Facebook Logo (Bild: Facebook)

Facebook stellt Werbekunden neue Werkzeuge zur Verfügung

Mit Conversion Lift sind nun auch Rückschlüsse auf die Auswirkungen von Online-Kampagnen auf den Umsatz in Ladengeschäfte möglich. Facebook hofft damit auch der zunehmenden Mobilität und Geräteflexibilität der Nutzer Rechnung zu tragen. Allerdings will es von den Werbenden auch zusätzliche Daten haben.

(Bild: Shutterstock /Sebastian Duda)

BGH-Urteil: Geschäftsführer haftet bei Wettbewerbsverstößen nicht grundsätzlich

Unlautere Wettbewerbshandlungen werden ihm allerdings zum Verhängnis, wenn er aktiv daran beteiligt war oder sie nach den Grundsätzen des Deliktrechts hätte verhindern müssen. Rechtsexperten bewerten das unterschiedlich: Die einen sprechen von einem “schwarzen Tag für den lauteren Wettbewerb”, andere begrüßen es als Schritt hin zu mehr Rechtssicherheit.

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Über fünf Prozent der Websites nutzen neue Methoden zum User-Tracking

Das geht aus einer Untersuchung der weltweit 100.000 meistbesuchten Webseiten hervor. Die Methoden heißen Canvas Fingerprinting und Evercookies. Mit der Top-Level-Domain .de ermittelten die Forscher 144 Seiten, die so ihre Nutzer tracken. Allerdings sind es nicht immer die Betreiber selbst, sondern oft Anzeigendienste wie Addthis.com oder das von Gruner + Jahr betriebene Ligatus.

ITespresso e(Bild: Shutterstock/tofutyklein).

Die wichtigsten Abkürzungen und Begriffe aus dem Online-Marketing

Wer – aus welchem Grund auch immer – eine eigene Website betreibt, wird schon gelegentlich darüber nachgedacht haben, ob sich darüber mit ein wenig Werbung nicht auch etwas dazuverdienen lässt. Die ersten Schritte in dem Umfeld sind allerdings schwierig, denn dort wimmelt es nur so vor Abkürzungen. ITespresso erklärt die wichtigsten.