IT-News SSDs

Samsung_ SSD 960_ Evopro (Bild: Samsung)

Hohe Nachfrage und Umstellung auf 3D-NAND treiben Preise für SSDs in die Höhe

Den Marktbeobachtern von DRAMexchange zufolge haben Gerätehersteller teilweise Schwierigkeiten, genügend NAND-Speicher zu bekommen. Grund ist der anhaltend hohe Bedarf der Smartphone-Hersteller sowie ein Produktionsrückgang durch die Umstellung auf 3D-NAND. Die Hersteller konnten ihren Umsatz im dritten Quartal um fast 20 Prozent steigern.

Buffalo SSD (Bild: Buffalo)

Buffalo präsentiert neue SSD-Modelle der MiniStation-Serie

Die externen Festplatten zeichnen sich durch eine kompakte Größe und ein besonders leichtes Gehäuse aus. Die MiniStation SSD wird mit Kapazitäten von 120, 240 und 480 GByte angeboten, die MiniStation SSD Velocity mit 240, 480 und 960 GByte. Die Preise liegen zwischen 89 und 529 Euro.

plextor_ex1_box (Bild: Plextor)

Plextor stellt externe SSD EX1 mit USB Typ-C vor

Der Anschluss USB Typ-C unterstützt den Standard USB 3.1 Gen2. Der Hersteller sichert für sein Laufwerk hohe kontinuierliche Lese- und Schreibgeschwindigkeiten zu. Als mobile SSD soll sich die EX1 für die Nutzer von Mobilgeräten und leichten Notebooks eignen.

Seagate zeigt erste SSD mit 60 Terabyte

Die SSD ist für den Einsatz in Rechenzentren ausgelegt. Bislang ist die 60 TB SAS SSD allerdinsg noch ein Prototyp. Auf den Markt kommen soll sie 2017. Für Ende dieses Jahres hat Seagate dagegen die 8 TB Nytro XP7200 NVMe SSD in Aussicht gestellt.

Samsung SSD 850 Evo (Bild: Samsung)

Samsung bringt erste Consumer-SSD mit 4TByte Speicher

Das neue Spitzenmodell der 850-Evo-Reihe unterstützt Hardwareverschlüsselung und bietet eine sequentielle Lesegeschwindigkeit von bis zu 540 MByte pro Sekunde. Die SSD im 2,5-Zoll-Format ist auf speicherintensive Anwendungen ausgerichtet. Sie kostet laut Samsung 1599 Euro.

kingston-ssdnow-uv400 (Bild: Kingston)

UV400: Kingston stellt Einsteiger-SSD-Serie mit bis zu 960 GByte vor

Die 2,5-Zoll-Modelle setzen auf eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle sowie einen Marvell-Controller und die preiswerte TLC-NAND-Flash-Technik. Sie erzielen Übertragungsraten von bis zu 550 MByte/s beim Lesen sowie 500 MByte/s beim Schreiben. Sie sind ab Preisen von 40 Euro erhältlich.

Toshiba_OCZ_RD400_mit_Adapter (Bild: Toshiba)

Toshiba präsentiert NVMe-SSD OCZ RD400

Die Neuvorstellung ist im M.2-Format sowie mit Kapazitäten zwischen 128 und 1024 GByte erhältlich. Die Preise reichen von 119 und 794 Euro. Toshiba gibt eine Garantie von fünf Jahren auf die Premium-SSDs.

sandisk-z410-ssd (Bild: SanDisk)

SanDisk präsentiert TLC-NAND-Flash-basierte SSD-Serie Z410

Die 2,5-Zoll-Laufwerke nutzen Flashspeicher mit einer Strukturbreite von 15 Nanometern. Die Reihe beinhaltet Varianten mit 120, 240 und 480 GByte Kapazität. Diese erzielen sequentielle Transferraten von bis zu 535 MByts/s beim Lesen und maximal 445 MByte/s beim Schreiben.

intel-xeon-e5-2600-v4 (Bild: Intel)

Xeon E5-2600 v4: Intel präsentiert Prozessorfamilie mit bis zu 22 Kernen

Die jüngste Xeon-Generation wurde speziell für Zwei-Sockel-Systeme entwickelt. Insbesondere virtuelle Maschinen sollen durch Optimierungen wie Intel Resource Director eine Leistungssteigerung erfahren. Für die Premiumausführung Xeon E5-2699 v4 mit 22 Prozessorkernen werden 4115 Dollar fällig.

samsung-enterprise-ssd-pm1633a (Bild: Samsung)

Samsung hat ab sofort Enterprise-SSD mit 15,36-TByte im Programm

Es handelt sich um das branchenweit bislang größte Solid State Drive. Das 2,5-Zoll-Modell PM1633a setzt auf Samsungs 256-GBit-V-NAND-Flash sowie ein 12-GBit/s-SAS-Interface. Damit werden laut Anbieter sequenzielle Transferraten von bis zu 1200 MByte/s möglich.

Transcend_MTS800 (Bild: Transcend)

Transcend präsentiert 1-TByte-M.2-SSD für dünne Computer

Als Einsatzmöglichkeiten für das Modell MTS800 nennt der Hersteller unter anderem Ultrabooks und Tablets. Das Solid State Drive ist in Kapazitäten zwischen 32 GByte und 1 TByte erhältlich. Der Datenträger liefert Geschwindigkeiten von bis zu 560 MByte/s beim Lesen und maximal 460 MByte/s beim Schreiben.

TrekStor_picco-ssd_wp2 (Bild: Trekstor)

Trekstor präsentiert externe SSD mit Schreibschutzschalter

Er soll auf der Datastation Picco SSD 3.0 gespeicherte Daten vor dem unabsichtigten Überschreiben bewahren. Zudem bietet er Schutz beim Überspielen eines Betriebssystems auf einen ungeschützten PC. Das Laufwerk erzielt Datenraten von maximal 280 MByte/s beim Lesen und bis zu 450 MByte/s beim Schreiben.

kingston_ssdnow-kc400 (Bild: Kingston)

Kingston liefert SSD-Serie SSDNow KC400 mit bis zu 1 TByte aus

Die jüngste Serie ergänzt damit die KC310, die mit einer Kapazität von maximal 960 GByte kommt. Sie übernimmt von dieser den Vierkern-Controller Phison PS3110-S10, der Datentransferraten von bis zu 550 MByte/s beim Lesen und 540 MByte/s beim Schreiben erlaubt. Die KC400 kostet mit Kapazitäten ab 128 GByte zwischen 67 und 370 Euro.

X400 SSD (Bild: SanDisk)

Sandisk bringt bisher dünnste M.2-SSD mit 1 TByte

Das ab sofort zum Preis von rund 357 Euro verfügbare X400 ist auch in Ausführungen mit 128, 256 und 512 GByte sowie im 2,5-Zoll-Format erhältlich. Die Bauhöhe des Solid State Drive beträgt 1,5 Millimeter. Das Laufwerk soll zudem 90 Prozent weniger Strom als herkömmliche Festplatten benötigen.

samsung portable ssd t3 (Bild: Samsung)

Samsung bringt tragbare SSD mit 2 TByte und USB Typ C

Die im Februar erhältliche Portable SSD T3 kommt neben der 2-TByte-Variante auch in Ausführungen mit 256 GByte, 500 GByte und 1 TByte. Über den USB-3.1-Port lässt sie sich etwa mit Smartphones verbinden und erzielt Transferraten von bis zu 450 MByte/s.

SSD 950 Pro M (Bild: Samsung)

SSD-Preise nähern sich weiterhin rasch HDD-Niveau an

Das geht aus einem aktuellen Bericht der Marktbeobachter von DRAMeXchange hervor. Der Preis pro GByte von SSDs mit 256 GByte soll 2016 nicht mehr höher sein als bei HDDs. Dadurch wird ein Schub für SSDs in Notebooks erwartet. 2017 liegen bei Consumer-Produkten dann auch andere Kapazitäten voraussichtlich gleichauf.

Crucial BX200 (Bild: Micron)

SSD-Reihe Crucial BX200 bietet zwischen 240 und 960 GByte ab 92 Euro

Die Modelle mit 240, 480 und 960 GByte nutzen eine 6-GBit/s-SATA-Schnittstelle, arbeiten mit einem Silicon-Motion-Controller und kommen mit Microns 16-Nanometer-TLC-NAND-Flash. Beim Lesen erreichen sie sequenzielle Datenraten von maximal 540 MByte/s, beim Schreiben von 490 MByte/s.

SSD_950_Pro_M (Bild: Samsung)

Samsung bringt SSD 950 Pro mit PCI Express 3.0 und NVMe

Die für professionelle Endanwender gedachte Vorgängerreihe 850 Pro wurde per 6-GBit/s-SATA angebunden. Die PCIe-Schnittstelle im M.2-Format war bislang Server-SSDs vorbehalten. Ein- und Ausgabeleistung (IOPS) erhöht Samsung durch das erstmals im Client-Bereich unterstützte NVMe-Protokoll.

Sasmung SSD 850 Pro (Bild: Samsung)

Samsung erweitert SSD-Reihen 850 Evo und 850 Pro um 2-TByte-Modelle

Sie sollen Ende Juli beziehungsweise Anfang August zu unverbindlichen Preisempfehlungen von 870 und 1050 Euro in den Handel kommen. Wie alle Vertreter der beiden Serien weisen auch die beiden Neuvorstellungen ein 6-GBit/s-SATA-Interface auf und komemn mit Samsungs 3D-Verticle-NAND-Flash.

Datalocker (Bild: Origin Storage)

Origin stellt robustes, hardwareverschlüsseltes SSD-Laufwerk DL3 IT vor

Das “IT” im Produktnamen heißt in diesem Fall “Industrial Temperature”. Das Gerät als “semi-ruggedized” eingestufte Speichermedium ist ein Variante der hardwareverschlüsselten Security-Platte Datalocker desselben Herstellers. Es hält Temperaturen von minus 30 bis plus 85 Grad Celsius aus.

SSD Hyper-X-Savage (Bild: Kingston)g

HyperX Savage: Kingston liefert SSD-Reihe mit bis zu 960 GByte

Die Serie löst die bisher angebotene Reihe HyperX 3K ab, deren größtes Modell 480 GByte Speicherkapazität bietet. Die neuen Laufwerke verwenden zudem einen leistungsfähigeren Controller, der Übertragungsraten von bis zu 560 MByte/s ermöglicht. Die SSDs HyperX Savage sind ab sofort zu Preisen zwischen 80 und 550 Euro im Handel.

Intel-3d-nand-flash (Bild: Intel)

Auch Intel steigt jetzt in den Markt für 3D-Nand-Flash-Technologie ein

Gemeinsam mit Micron kündigt es Speicherchips mit bis zu 384 GBit an. Laut Intel lässt sich mit der 3D-Technik eine 3,5 TByte große SSD in der Größe eines Kaugummistreifens herstellen. Auch Toshiba setzt künftig auf die schon von Samsung eingesetzte Technologie. Erste 3D-Nand-Flash-Produkte von Intel und Micron sollen noch 2015 auf den Markt kommen.

Stortrends3600i (Bild: American Megatrends)

Stortrends macht Solid-State-Drives zu SAN-System

Die Storage-Marke von American Megatrends packt viele SSD-Arrays in ein Gehäuse und stattet es als Stortrends 3600i mit den Funktionen eines Storage Area Networks aus. Das All-Flash-Speichernetz ist in verschiedenen Kapazitäten erhältlich. Der Hersteller betont, das einzelne GByte käme auf 50 Cent.

Plextor Logo (Bild: Plextor)

Plextor präsentiert PCI-Express-SSDs und RAM-Caching-Technologie

Die M7E M.2 PCIe Gen 2×4 soll dank ihres PCI-Express-Anschlusses bis zu 2 GByte/s an sequenzieller Transferrate erreichen. Die ebenfalls neue M6e Black Edition kommt sogar auf bis zu 8,5 GByte/s beim Lesen. Möglich macht das in diesem Fall Plextors hauseigene Caching-Software PlexTurbo, die bei Bedarf den System-RAM hinzuschaltet.

PNY SSD-Upgrade-Kit (Bild: PNY)

PNY Technologies bietet Upgrade-Kit für SSDs an

Es soll Nutzer beim Umstieg von Festplatten auf das schnellere Speichermedium helfen. Das Kit besteht aus Rahmen, der hilft, sowohl 2,5- als auch 3,5-Zoll-Laufwerke in den Rechner einzubauen, sowie einer Software von Acronis zur Datenübertragung. Der Zubehöranbieter füllt damit Lücken, die SSD-Anbieter hinterlassen haben, die keine Migrations-Kits mehr anbieten.

Samsung Portable SSD T1 (Bild: Samsung)

Samsung stellt kreditkartengroße SSD mit bis zu 1 TByte vor

Der koreanische Hersteller hat auf der CES eine SSD in einem kleineren Format gezeigt, als es bislang andere Laufwerke boten. Mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 450 MByte/s lassen sich laut Samsung auch UHD-Filme schnell überspielen und mitnehmen. Die Portable SSD T1 genannte Neuvorstellung soll Ende Januar ab 180 Euro auch hierzulande erhältlich sein.

Sandisk zeigt Flash- und-SSD-Neuheiten auf der CES 2015 (Bilder: Sandisk)

SanDisk zeigt USB-Flash-Laufwerke für Android und erneuert SSDs

Ein Dual-USB-3.0-Laufwerk mit Micro-USB- und USB-Anschluss kommt mit Management-Apps für die Datenverwaltung. Es ist mit Kapazitäten zwischen 16 und 64 GByte erhältlich. Auch seine Solid State Drives hat SanDisk überarbeitet und mit umfangreichem Softwarepaket ausgestattet.