IT-News McAfee

mcafee-intel (Bild: McAfee)

Intel beendet das McAfee-Abenteuer

Das vor sechs Jahren für 7,68 Milliarden Dollar gekaufte Unternehmen wird jetzt in ein eigenständiges Unternehmen ausgelagert. Daran wird Intel 49 Prozent halten, 51 Prozent bekommt das Investmentunternehmen TPG. Von ihm bekommt Intel 1,1 Milliarden Dollar, von der neuen Firma McAfee 2 Milliarden.

AV-Test (Grafik: AV-Test)

Hersteller haben Selbstschutz von Sicherheitssoftware deutlich verbessert

Das zeigt ein aktueller Bericht von AV-Test. Beim ersten Test des Instituts vor einem Jahr offenbarten sich noch erhebliche Lücken. Bei ihren Consumer-Produkten setzten nun Avira, Bullguard, ESET, Kaspersky, McAfee und Symantec die Schutztechniken DEP und ASLR am umfassendsten ein, Signieren von Dateien können ESET, McAfee und Symantec am besten.

Botnet (Bild: Shutterstock / Gunnar Assmy)

Beebone: Europol zerschlägt Botnetz

Gemeinsam mit Intel und Kaspersky deaktiviert die Behörde ein Netzwerk von mindestens 12.000 infizierten Rechnern. Die Malware von Beebone ist in der Lage, Passwörter zu stehlen und Rootkits zu installieren. Seit März 2014 war das Botnet in Betrieb.

mcafee-intel (Bild: McAfee)

McAfee aktualisiert seine Security-Pakete für KMU

Die Small Business Security Suite richtet sich an Firmen mit mindestens fünf und maximal 25 Geräten. Unternehmen mit bis zu 250 Geräten können auf die Suiten Endpoint Protection Essential und Endpoint Protection Advanced zurückgreifen. Letztere bietet auch besonderen Schutz für unverzichtbare Geschäftsdaten.

Firefox Logo (Bild: Mozilla Foundation)

Firefox-Lücke ermöglicht Unterjubeln gefälschter Websites

Entdeckt wurde die “Berserk” genannte Sicherheitslücke von Intel Security. Die als kritisch eingestufte Schwachstelle steckt in der Crypto Library der Mozilla Network Security Services. Mozilla hat bereits einen Patch bereitgestellt, Google die auch in Chrome und Chrome OS zu findende Lücke bereits ebenfalls geschlossen.

McAfee_2015_Live_Safe

McAfee stellt 2015er-Generation seiner Security-Software vor

Vor allem McAfee LiveSafe hat wesentliche Neuerungen erfahren. Es schützt laut Anbieter nun Daten auf beliebig vielen vernetzten Endgeräten wie Smartphones oder Macs sowie per Sprach- und Gesichtserkennung in der Cloud. Zudem kann es aus der Ferne Daten löschen und via Foto Diebe identifizieren.

Frau vor Computermonitor (Bild: Shutterstock/Syda-Productions)

Internetschutz-Police soll vor den Folgen von Internetbetrug schützen

Die R+V Versicherung hat die Versicherung speziell für private Internetnutzer konzipiert. Sie beinhaltet neben dem Versicherungsschutz eine professionelle Version der Sicherheitssoftware von McAfee. Die Internetschutz-Police kann online ab 99 Euro pro Jahr für eine Person beantragt werden.

mcafee-intel (Bild: McAfee)

Intel will die Marke McAfee aufgeben

Das Logo bleibt jedoch erhalten und auch den Geschäftsbereich Security will der Chipkonzern weiterführen. Intel-CEO Brian Krzanich kündigte auf der CES in Las Vegas sogar an, Grundfunktionen der bisherigen McAfee-Software, insbesondere für Mobilgeräte mit Android und iOS, künftig kostenlos anzubieten.

Android-Variante der Erpresser-Malware Cryptolocker ist aufgetaucht.

McAfee stellt dramatische Zunahme von Ransomware fest

In seinem Threat Report für das dritte Quartal 2013 verzeichnet das Unternehmen ein Drittel mehr Schadsoftware für Googles Mobile-OS. Zudem nutzen Kriminelle immer häufiger gültige digitale Zertifikate und missbrauchen Online-Währungen.

o2-logo (Bild: Telefónica)

O2 Protect: monatlich kündbares Security-Abo für Smartphones, Tablets und PCs

Der Mobilfunkanbieter vermarktet ab 12. November zwei Pakete auf Basis von McAfee-Produkten. O2 Protect Complete schützt für 4,99 Euro pro Monat bis zu fünf PCs, Macs oder Android-Geräte. O2 Protect Mobile für ein Android-Smartphone oder -Tablet kostet im Monat 1,99 Euro. Zum Einstieg gibt es eine drei Monate kostenlose Testversion.

McAfee hat Tracking-Lücke im Adobe Reader entdeckt

Angreifer können in Reader 11.0.2 und früher den Speicherort einer PDF-Datei sowie die IP-Adresse eines Systems ausspähen. Als Gegenmaßnahme empfiehlt McAfee, JavaScript in Adobe Reader zu deaktivieren. Adobe ist informiert, hat aber noch nicht reagiert.

McAfee liefert Schutz für Embedded Android

Auf Android-Basis entwickelte Embedded-Systeme erhalten nun eine Schutzfunktion, die sich direkt in das Kernel einbinden lässt.  Die für Produktentwickler gedachte Sicherheitslösung kann dadurch schon bei Installation und Ausführung von bösartigen Apps schützen.

McAfee erweitert Mobile Security

Mit einer neuen App-Sperre will Sicherheits-Spezialist McAfee installierte und laufende Apps vor unwillkommener Ausspähung und unfreiwilliger Informationsweitergabe schützen.

Gründer von McAfee versteckt sich vor der Polizei

Die Polizei in Belize möchte den Gründer des Sicherheitsunternehmens, das heute zu Intel gehört, in einem Mordfall vernehmen. John McAfee befürchtet eine Verschwörung und ist flüchtig. Mit der von ihm gegründeten Firma hat er schon lange nichts mehr zu tun.

McAfee: So haben Kriminelle Millionen von Firmenkonten geklaut

Die als “Operation High Roller” bezeichnete Verbrechensserie läuft seit Anfang des Jahres vor allem in Europa. Erstmals wurde dazu die Zwei-Wege-Authentifizierung mit Chip und PIN umgangen. Den Kriminellen gelang es so, vier- bis fünfstellige Beträge von Geschäftskonten abzubuchen.

Nur für 24 Stunden: McAfee-Vollversionen kostenlos

Der Hersteller nimmt die Ergebnisse seiner selbst in Auftrag gegebenen “Unsicherheits-Studie” zum Anlass, einen Free Security Day zu veranstalten – nur heute steht die Vollversion mit Halbjahreslizenz kostenfrei  bereit, bewirbt der Sicherheits-Anbieter sein McAfee AntiVirus Plus 2012.

Antivirentest: Sicherheitsanbieter suchen Dialog mit Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat vergangene Woche einen Vergleich von 18 Antiviren-Programmen veröffentlicht. Nur vier der Programme erhielten das Gesamturteil “gut”. Nach einem ersten Sturm der Entrüstung suchen die besonders schlecht bewerteten Hersteller mit einem offenen Brief nun das Gespärch. Aber nicht nur sie: Auch ein mit “gut” davongekommener Anbieter und das renommierte Labor AV-Test gehören zu den Unterzeichnern.

Virus, Malware, Sicherheit (Quelle: so47 - Fotolia.com)

Ein völlig unnötiger Test von Antiviren-Lösungen

Die Stiftung Warentest hat 18 Antiviren-Programmen unter die Lupe nehemn lassen. Von den Getesteten sind nur vier als “gut” eingestuft worden. Keines der Sicherheitspakete konnte alle Schädlinge aufspüren: Die beiden besten Programme identifizierten 96 Prozent, das schlechteste lediglich 36 Prozent. Das wäre durchaus interessant – aber der Test wirft mehr Fargen auf als er beantwortet.

McAfee warnt vor trickreicher Banking-Malware

Bei einer neuen Angriffsmethode kombinieren Cyberkriminelle verschiedene Vorgehensweisen, um an die Konto- und Transaktionsdaten der Opfer zu gelangen. Insbesondere seien jene Bürger im Visier der Bösewichte, die mobile via Android-Gerät ihr Onlinebanking erledigen.

McAfee Logo

McAfee verzeichnet geringstes Spam-Aufkommen seit Jahren

Nur in Deutschland und den USA steigerte sich die Anzahl der unerwünschten Werbemails. Die Verringerung des Gesamtaufkommens sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die Spammer zielgerichtetere Adresslisten als früher nutzen.

McAfee Logo

McAfee will Lücke in Firefox-Add-On beseitigen

Nachdem die Secutrity-Abteilung der Mozilla-Foundation ein Leck in McAfees SiteAdvisor entdeckten, gelobt der Softwarehersteller Besserung und will bis Mitte der Woche ein Patch anbieten.

McAfee Mobile 2.0: Mehr als nur Virenschutz

Eine neue Funktion namens App-Alert überprüft die frisch erworbenen Android-Apps und warnt sofort, sobal die sich verdächtig verhalten und etwa private Daten abgreifen wollen.

McAfee warnt vor Schwachstelle im eigenen Produkt

Ein Leck in »McAfee SaaS for Total Protection« könne PCs angreifbar für Trojaner und Botnetze machen. Was Nutzer von SaaS-Services eigentlich schützen soll, kann Betroffene schnell zu Spam-Schleudern werden lassen.

Handynutzer sind leichtsinnig

Eine aktuelle Studie behauptet, dass Handynutzer sich zu wenig um die Sicherheit kümmern. Viele haben sogar Banking-Passwörter auf dem Mobiltelefon gespeichert.

McAfee rät Unternehmen: Lieferketten sichern

Um bei komplexen Fertigungs- und Auslieferungssträngen nicht plötzlich nach einem partiellen IT-Ausfall oder Netzinfektionen auf dem Schlauch zu stehen, müsse man die ganze Lieferkette abklopfen und gegen Attacken von außen sichern.