IT-News Intel

Nvidia-Ceo Jensen Huang präsentiert auf der CES 2019 die neue Grafikkarte RTX 2060 (Bild: James Martin / CNET).

Nvidia-CEO: Das Mooresche Gesetz ist nicht umsetzbar

Das Mooresche Gesetz (Moore’s Law) steht für regelmäßige Innovationsschübe im Computing. Nvidia-CEO Jensen Huang zufolge ist Moor’s Law aber am Ende. Der Grund: physikalische Grenzen bei der Verkleinerung von Chipkomponenten.

Intel Atom (Bild: Intel)

Intel Atom C2000 sorgt für Probleme

Der Prozessor stellt laut Cisco unter Umständen schon nach 18 Monaten den Betrieb ein. Betroffene Systeme starten nicht mehr. Intel bestätigt indes nur ein Problem mit einem Produkt, ohne näher auf Details einzugehen.

HPE ProLiant DL380 Gen9 (Bild: HPE)

HPE-Server besonders günstig

Zur Auswahl stehen Tower- und Rack-Modelle mit Intel-Xeon-Prozessoren auf Basis der aktuellen Broadwell-Architektur. Die Preise liegen zwischen 647 und 2145 Euro. Einen Micro-Server gibt es bereits ab 233 Euro.

NUC Core Generation 7h (Bild: Intel)

Intel aktualisiert Mini-PC-Reihe NUC

In den neuen Modellen sind Prozessoren der aktuellen Kaby-Lake-Generation verbaut. Die Gehäuse wurden sichtbar renoviert und mit neuen Anschlüssen versehen. Bei den Modellen mit Core i5 und Core i7 sorgt Iris Plus Graphics 640 / 650 für spürbar mehr Grafikleistung.

Intel Drohne

Intel präsentiert Shooting Star-Drohne für Lichtshows

Intels Drohne wurde speziell für Lichtshows entwickelt und ist auch dafür ausgelegt als Teil einer Drohnenflotte entsprechende Shows zu fliegen. Der Intel Shooting Star kommt mit zahlreichen LEDs und soll auch bei leichtem Regen noch flugsicher sein.

Intel Falcon 8+ (Bild: Intel)

Drohnen: Intel stellt Profi-Modell Falcon 8+ vor

Der Multicopter soll Industrieanwendern zum Beispiel in den Bereichen Inspektion und Vermessung helfen. Er ist laut Hersteller bei den flugrelevanten Komponenten bis zu dreifach redundant und soll somit ein extrem hohes Maß an Ausfallsicherheit bieten.

mcafee-intel (Bild: McAfee)

Intel beendet das McAfee-Abenteuer

Das vor sechs Jahren für 7,68 Milliarden Dollar gekaufte Unternehmen wird jetzt in ein eigenständiges Unternehmen ausgelagert. Daran wird Intel 49 Prozent halten, 51 Prozent bekommt das Investmentunternehmen TPG. Von ihm bekommt Intel 1,1 Milliarden Dollar, von der neuen Firma McAfee 2 Milliarden.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Coffee Lake: Intel arbeitet an Sechskernprozessoren für den Massenmarkt

Die Coffee-Lake-Chips sollen GT3e-Grafik integrieren und sind für den breiten Einsatz in Notebooks und Desktop-PCs gedacht. Coffee Lake kommt 2018 als Intels vierte Prozessorgeneration aus der 14-Nanometer-Fertigung. Mit Cannon Lake sind gleichzeitig Intels erste 10-nm-Prozessoren geplant.

Intel-Atom-x3 (Bild: Intel)

Intel entwickelt künftig keine Smartphone-Prozessoren mehr

Der Entwicklungsstopp betrifft die SoC-Plattformen Broxton und SoFIA. Die Einstellung der Broxton-Plattform gilt dabei nicht nur für Mobiltelefone sondern auch für Tablets. Dafür will sich das Unternehmen nun verstärkt Modemchips für 5G-Mobilfunk zuwenden.

Internet-of-Things (Bild: Shutterstock)

Advantech stellt Starterkit für IoT-Gateways vor

Es richtet sich an IoT-Entwickler sowie Systemintegratoren und liefert laut Anbieter fertige Bausteine, die unter anderem den Anschluss vorhandener Anlagen und Sensoren sowie die Vereinheitlichung verschiedener Protokolle auf den IoT-Standard MQTT erlauben sollen.

Yogitech (Grafik: Yogitech)

Intel kauft mit Yogitech Technologie für fehlertolerante Chips

Das 2000 gegründete Unternehmen aus der Nähe von Pisa hat zuvor schon mit dem von Intel aufgekauften Unternehmen Altera zusammengearbeitet. Es besitzt ein Patent auf eine als faultRobust bezeichnete Technologie. Mit ihr lässt sich sicherstellen, dass zum Beispiel in selbstlenkenden Autos nicht Fehler im Chip zur Gefahr werden.

Intel-Core-Prozessoren (Bild: Intel)

Intel will neue Chip-Architekturen künftig länger nutzen

Es gibt damit die als “Tick-Tock”-Strategie bezeichnete Vorgehensweise auf. So wurde der im Jahresrythmus abwechselnd vollzogene Schritt entweder zu einer neuen Architektur oder auf eine geringere Fertigungsbreite bezeichnet. Nun folgt darauf eine Optimierungsphase. Jährlich neue Produkte wird es auch weiterhin geben.

intel-nuc-skull (Bild:

Intel zeigt High-End-Ausführung seines Mini-PCs NUC

Der Barebone integriert eine Core-i7-CPU der sechsten Generation “Skylake”. Die integrierte GPU besitzt 78 Ausführungseinheiten. Ohne OS, RAM und HDD werden für das System 650 Dollar fällig. Eine laut Intel typische Konfiguration mit 16 GByte RAM und 256-GByte-SSD und Windows 10 kostet rund 999 Dollar.

Verschlüsselung (Bild: Shutterstock/Spartak)

Forscher können Intel-Prozessoren SSL-Schlüssel entwenden

In erster Linie sind davon CPUs der Sandy-Bridge-Generation betroffen. Die Überwachung von Cache-Zugriffen erlaubt es ihnen, 2048-Bit- und 4096-Bit-RSA-Schlüssel auszuspähen. OpenSSL verteilt bereits seit Anfang März einen Patch für die Lücke.

LG Electronics Intel Partnerschaft (Grafik: LG und Intel)

Intel und LG arbeiten gemeinsam an 5G-Telematik für vernetzte Autos

Das haben die beiden Unternehmen auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona bekannt gegeben. Sie planen Pilotprojekte mit telematischer Technologie auf Basis der nächsten LTE-Generation und wollen ein Telematik-System dafür auf den Markt bringen. 2G- oder 3G-Netzwerke betrachten die Partner als veraltet.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Intel behebt Lücke in Software zur Treiberaktualisierung

Die Sicherheitslücke entsteht dadurch, dass die Versionen 2.0 bis 2.3 des Intel Driver Update Utility eine unsichere Verbindung zur Kommunikation mit Intels Servern herstellen. Ein Angreifer könnte sich daher dort per Man-in-the-middle-Angriff einklinken. So ließe sich Malware auf das angegriffene System zu schleusen.

Intel Security McAfee (Bild: Intel Security/McAfee)

Intel zieht sich weiter aus dem Geschäft mit IT-Security zurück

Es hat nun den Verkauf der Firewall-Produktreihe Stonesoft und der Proxy-Firewalltechnologie Sidewinder an die Firma Raytheon Websense abgeschlossen. Die führt sie mit ihren bisherigen Angeboten zusammen und benennt sich in Forcepoint um. Mehrere im SaaS-Modell erbrachte Security-Dienste hatte Intel bereits im Oktober abgekündigt.

ascending-technologies-pelican (Bild: Ascending Technologies)

Intel kauft deutsches Drohnen-Start-up Ascending Technologies

Das oberbayerische Start-up entwickelt zudem Techniken für die Erfassung von Hindernissen und die Vermeidung von Kollisionen. Unter anderem werden dessen Drohnen zur Industrieinspektion und Luftfotografie eingesetzt. Ascending Technologies kooperiert dann künftig mit Intels Perceptual Computing Division.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Intel Capital investiert erneut in Start-ups aus dem Bereich Internet der Dinge

Das hat der Wagniskapitalbereich des Chipherstellers auf einer Veranstaltung von ihm in San Diego bekannt gegeben. Der Gesamtwert der Investitioenn liegt bei 22 Millionen Dollar bekannt. Außerdem hat er noch einmal bekräftigt, bis Ende des Jahres ingesamt über 500 Millionen Dollar in Start-ups investieren zu wollen. Mindestens zehn Millionen sind demnach noch übrig.

Drohne von Yuneec (Bild: Yuneec)

Intel investiert in chinesischen Drohnenhersteller Yuneec

Intel Capital, die Wagniskapitalsparte des Konzerns, hat sich mit 60 Millionen Dollar an dem Drohnenhersteller mit Sitz in Shanghai beteiligt. Für Intel ist es das dritte Investment in dem Segment. Zuvor hatte es sich bereits an den Unternehmen Airware und Precision Hawk beteiligt.

idf-sf-2015-logo (Logo: Intel)

Intel führt RealSense mit Googles Project Tango zusammen

Intel-CEO Brian Krzanich zeigte anlässlich der nun gestarteten IDF 2015 einen Prototypen der 3D-Kamera im Smartphone-Format. Damit lassen sich Objekte erfassen und die daraus gewonnenen Daten dann zum Nachbau einem 3D-Drucker übergeben. Gemeinsam mit Microsoft entwickelt Intel zudem derzeit eine in Chips integrierte Aufweckfunktion für Geräte.

Intel Zentrale (Bild: Ben Fox Rubin/CNET) schließenBild: Ben Fox Rubin/CNET)

Sicherheitslücke macht ältere Intel-CPUs für Rootkits verwundbar

Die Anfälligkeit betrifft zwischen den Jahren 1997 und 2010 herausgebrachte Prozessoren. Diese ermöglichen das Einspielen von Malware in einem geschützten Bereich, der normalerweise die Sicherheit auf Firmware-Ebene kontrolliert. Auch Security-Funktionen wie UEFI Secure Boot werden dadurch nutzlos.

Intel Core i7 Skylake (Bild: Intel)

Skylake: Intel führt Broadwell-Nachfolger ab 250 Euro ein

Die ersten Desktop-CPUs richten sich an Gamer und Overclocker. Sie kosten hierzulande ab 250 beziehungsweise 360 Euro. Skylake unterstützt DDR4-RAM und kommt mit einer neuen integrierten Grafikeinheit, die ein Leistungsplus von bis zu 40 Prozent erreichen soll.